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Projekte / Film / Video
ISABEL IN WINTER
Ein isoliert stehendes Haus umgeben von Wäldern und Feldern im eisigen Winter. Dies ist der Schauplatz von ISABEL IN WINTER, einer Geschichte über die Frage nach dem eigenen Platz im Leben. ISABEL, die zutiefst unzufrieden mit ihrer Situation ist, fühlt sich hin und hergerissen zwischen der Verantwortung für ihren Sohn und der Notwendigkeit ihre eigene Depression zu beenden, die die ganze Familie vergiftet. Ein Film von Studenten der HFF München und des CCC Mexico City.
München
1.800 €
1.800 € Fundingziel
61
Fans
40
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 17.08.12 11:02 Uhr - 16.09.12 23:59 Uhr
Fundingziel 1.800 €
Stadt München
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Ein isoliert stehendes Haus umgeben von Wäldern und Feldern im schlammigen, eisigen Winter. Dies ist der Schauplatz von ISABEL IN WINTER, einem Film über das Hier und Jetzt und die Frage nach dem eigenen Platz im Leben.
Mit 24 Jahren ist Isabel zutiefst unzufrieden mit dem Platz, den ihr das Leben bisher zugewiesen hat. Sie haßt den Wald, die Kälte und ihre Isolation, die ihr das Gefühl geben langsam dahin zu siechen, genauso wie der altersschwache Familienhund. Am liebsten würde sie einfach weglaufen. Doch dem steht etwas im Wege: Isabel ist Mutter. Das Kind bekam sie bevor sie selbst erwachsen genug war, um eine derartige Entscheidung treffen zu können. Aber nun fordert ihr sieben Jahre alter Sohn, Jonas, immer mehr, dass sie ihrer Rolle als Mutter gerecht wird, eine Erwartung, die zu erfüllen, Isabel sich gänzlich unfähig fühlt. Für diese ausweglose Situation macht Isabel ihrer eigenen Mutter Vorwürfe. Die, die niemals spricht, sondern alles, was sie zu sagen hat in ein Notizbuch schreibt. In Isabels Augen ist sie es, die schon immer ihr Leben diktiert hat. Für Isabels Schwester, Anna, hingegen scheint alles einfach zu sein, auch der Umgang mit Jonas. Isabel beneidet Anna, die alle Möglichkeiten hat, die ihr selbst verschlossen sind.
Isabel weiß, dass sie so nicht weitermachen kann, besonders, da sie anfängt zu sehen, wie sehr auch ihr Sohn von Ihrer Unzufriedenheit beeinträchtigt wird. Unausweichlich ist sie mit der vielleicht wichtigsten Entscheidung ihres Lebens konfrontiert.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Jeder hat sich die Frage nach dem eigenen Platz im Leben gestellt.
Jeder kennt die Unzufriedenheit mit dem Hier und Jetzt.
Insofern ist unsere Haupfigur, Isabel, eine Figur, mit der sich ganz unabhängig von ihrer konkreten Situation jeder identifizieren kann.
Die meisten kennen das Gefühl der Starre, das auf die Erkenntnis folgt, dass man so eigentlich nicht weiter machen möchte. Und die meisten kennen die Stille, die auf die Frage folgt: Aber wie sonst?
Wir möchten dieses Gefühl sichtbar machen.
Jeder versteht Isabels Verlangen nach Freiheit. Aber man ist auch versucht ihr Egoismus vorzuwerfen, wenn sie vor ihrer Verantwortung weglaufen will.
Wir möchten den Bereich verlassen, wo es nur eine richtige Entscheidung gibt. Oft gibt es nur viele, die falsch erscheinen.

Ihr seid unsere Zielgruppe!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil viele gute Dinge nur möglich sind, wenn man sich gegenseitig unterstützt.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir brauchen eure Unterstützung, um die Location für unseren Film finanzieren zu können.
ISABEL IN WINTER spielt in und um ein einsam stehendes Haus. Dieses Haus und die Landschaft, die es umgibt, sind so etwas wie die zweite Hauptfigur des Films. Die Stimmung des Films hängt maßgeblich von diesem Ort ab. Deshalb dürfen wir hier keine Kompromisse eingehen.

Wer steht hinter dem Projekt?

ISABEL IN WINTER ist ein Kurzfilmprojekt der HFF München.
Es ist ein Projekt von Teresa Kuhn, die Studentin der HFF ist, und Laura Baumeister, die als Austauschstudentin vom CCC in Mexico Stadt zu uns kommt. Beide haben bereits an mehreren Kurzfilmen in Mexico zusammengearbeitet. Von Produktionsseite unterstützt sie Hannah Grossmann, die auch an der HFF München studiert.
Das Drehbuch schrieb die argentinische Drehbuchautorin Gabriela Vidal.


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