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Projekte / Film / Video
Junana - A Short Film
"Junana" ist die Geschichte zweier Teenager, in der es ums Erwachsen werden, Freundschaft, erste Liebe und Identität geht.
Berlin
8.095 €
8.000 € Fundingziel
120
Fans
12
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 12.09.13 15:59 Uhr - 05.10.13 23:59 Uhr
Fundingziel 8.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Chantal Bertalanffy ist Drehbuchautorin und Regisseurin von "Junana", ein Kurzfilm der Anfang November in der Nähe von Higashi Shirakawa, Gifu Präfektur, Japan, gedreht werden soll. "Junana" wird Chantals zweiter Kurzfilm werden, anknüpfend an ihren Abschlussfilm "Schwestern" (The London Film School, 2012).

Synopsis:
Während sie in Japan ihre Sommerferien verbringen, stranden die besten Freundinnen Alexandra, eine Halbjapanerin, und Charlotte in einem alten Haus, irgendwo im Nirgendwo. Das uralte Haus und die Landschaft, die sich vor ihnen ausbreitet, lässt die beiden zunächst wenig beeindruckt. Als die beiden aber Daisuke anfreunden, den Enkel des alten Mannes, der in dem Haus wohnt, ist ihre Neugier geweckt, sowohl was Daisukes faszinierende Persönlichkeit, aber auch japanische Kultur angeht. Wohlwissend, dass ihr Aufenthalt zeitlich begrenzt ist, kosten die Mädchen ihr Abenteuer aus, in dem sie mit Daisuke die nächtlichen Straßen der Stadt durchstreifen, oder sich im an das alte Haus angrenzenden mystischen Wald verlaufen. Als Alexandra aber Schwierigkeiten hat, sich an die japanische Kultur anzupassen, trüben Unsicherheiten und Eifersucht ihr Teenagerherz, was dazu führt, dass sie an ihrer Freundschaft mit Charlotte zu zweifeln anfängt, die sich wiederum ohne Mühe anpasst. In dem alten Haus scheint wenig vor sich zu gehen, doch für Alexandra und Charlotte spielt sich dort das ganze Leben ab.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wie jeden Filmemacher fasziniert mich die Schönheit des Bildes, die Zusammenarbeit mit inspirierenden Schauspielern, das Experiment mit ungewöhnlichen Klängen. Gleichzeitig aber interessiert mich das politische Ausmaß eines Filmes, welche sich beim Schreiben zu manifestieren beginnt. Während ich also das Drehbuch zu "Junana" schrieb, musste ich mir Fragen stellen, wie ich Kultur (in diesem Falle die japanische Kultur) darstellen könnte, und die politischen Aspekte, die damit einhergehen würden. Zum Beispiel war eine der Fragen, die ich mir stellte, was eine stereotypische Interpretation Japans ausmachen würde, im Gegensatz zu einer, die falsche Vorstellungen aufdröseln könne? Was macht Japan zu Japan in den Augen der Japaner, Europäer, den Amerikanern - oder meinen Heldinnen Alexandra und Charlotte? Eine weitere Frage drehte sich um meine ungewöhnliche Protagonistin Alexandra, ein Mädchen aus gemischter Herkunft, die japanisch aussieht, aber nicht in Japan aufgewachsen ist. Was also ist es, das einen als Japaner oder auch als Ausländer kennzeichnet, was macht ethnische Zugehörigkeit aus?

Das Ziel dieses Filmes ist es, nicht nur eine persönliche Geschichte zu erzählen, sondern auch kulturelle Vielfalt und Multikulturalismus zu zelebrieren, und meiner Meinung nach ist das Kino der ideale Ort, um dies zu tun. Die oben genannten Fragen im Film genau zu beantworten, wird eine Herausforderung sein, aber das Thema anzuschneiden, finde ich sehr wichtig. Somit ist "Junana" letztendlich auch ein Film, in dem es darum geht, dass verschiedene Kulturen aufeinander treffen, bei dem ein Wissensaustausch stattfindet der neue Möglichkeiten eröffnet, sodass Neues entdeckt werden kann.

Die Zielgruppe dieses Filmes sind Leute, die das independent Kino lieben und es schätzen, in andere Kulturen einzutauchen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

In einer gemischten Welt sollten auch gemischte Geschichten erzählt werden! Indem Sie uns helfen, "Junana" zu verwirklichen, würden Sie einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass auch andere Blickwinkel in den Mittelpunkt rücken, die im Mainstream-Kino selten zu finden sind - in diesem Falle folgen wir meinen Heldinnen Alexandra und Charlotte auf der Suche nach dem Erwachsenwerden in einer gemischten Welt.

Wenn Sie außerdem schon immer mal wissen wollten, wie eine Filmproduktion stattfindet, so werden wir Sie bei jedem Schritt auf dem Laufen halten, vom Casting der Schauspieler über die Auswahl der Drehorte, und natürlich vieles mehr. Ab ungefähr Mitte/Ende September können Sie durch Updates auf dieser Seite, Emails und den üblichen Social Media-Portalen jeden unserer Schritte verfolgen. Die Webseite wird bis dahin auch fertig sein, sodass über den Verlauf der Produktion via Fotos und Videos berichtet werden kann.

Übrigens erhoffen wir uns mit "Junana" nicht nur, dass der Film auf verschiedenen Filmfestspielen aufgeführt wird und dementsprechend ein breites Publikum findet, sondern auch, dass der Kurzfilm zur Entwicklung des Langfilmes dient.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

8000 EUR ist eine riesige Summer für ein kleines Filmchen, aber wir möchten den Film auf höchstem Niveau herstellen und dazu benötigen wir eine Ausrüstung, wie sie auch für Kinospielfilme verwendet wird. Zum Beispiel benötigen wir für die Produktion u.a. eine professionelle Kamera, die ausgeliehen werden muss, zudem Lichttechnik und ein Tonaufnahmegerät. Außerdem würden wir die Schauspieler gerne in Kostüme stecken und die Drehorte mit Requisiten dekorieren. In der Postproduktionsphase geht es dann wiederum darum, den Film zusammenzuschneiden, Musik zu hinterlegen und in einem professionellen Studio die Filmaufnahmen farblich zu korrigieren und den Ton zu mixen.

Das Budget für den Film, welches wir hier sammeln, ist das absolute Minimum an Geld, welches wir brauchen, um den Film zu verwirklichen. All die oben genannten Sachen kosten sehr viel, aber auch der kleinste Beitrag wird uns weit bringen. Jeder Cent, den wir bekommen, fließt direkt in die Produktion und Postproduktion.

Wer steht hinter dem Projekt?

Chantal hat zuvor an der renommierten London Film School ihren Master in Filmmaking abgeschlossen, wo sie mit Filmemachern aus der ganzen Welt kollaboriert hat. Momentan ist sie im Gespräch mit selbstständigen Filmemachern aus Japan, aber auch ihren alten Kommilitonen, um ein möglichst kunterbuntes Team für "Junana" auf die Beine zu stellen.

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