Crowdfunding beendet
Auch wir bleiben von der Corona-Krise nicht verschont. Alle Einnahmen brechen auf unbestimmte Zeit weg. Wie lange, weiß niemand. Aktuell steht der Betrieb komplett still. Die Spenden sollen das Kabinett der Kuriositäten als Projekt und möglichst allen, die finanziell davon abhängig sind, helfen, sich auch in Zeiten des Veranstaltungsverbots über Wasser zu halten.
6.569 €
Fundingsumme
179
Unterstütz­er:innen

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 30.03.20 12:25 Uhr - 30.04.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Bis die Coronakrise vorbei ist
Kategorie Event
Stadt Frankfurt am Main

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Wir bitten um eine Finanzspritze, die uns Luft zum Atmen gibt, damit wir auch in dieser Situation weitermachen können. Wenn es eure finanzielle Lage erlaubt, und ihr euer Geld gut darin angelegt seht, dass es beim Kabinett der Kuriositäten weiter voran geht, freuen wir uns über eure Unterstützung.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Spenden sollen das Kabinett der Kuriositäten als Projekt und möglichst allen, die finanziell davon abhängig sind, helfen, sich auch in Zeiten des Veranstaltungsverbots über Wasser zu halten. Am Härtesten trifft es unsere zahlreichen freien Mitarbeiter*innen. Aufgrund der langen Pause zwischen den Events arbeiten fast alle Mitarbeiter*innen freiberuflich, für eine Festanstellung kommen nicht genügend Stunden zusammen. Für sie gibt es aktuell kaum Arbeit, weder bei uns noch an anderer Stelle. Die Spenden würden uns die finanzielle Freiheit geben, weiter am Kabinett der Kuriositäten zu arbeiten beziehungsweise eben diese freien Mitarbeiter*innen weiter arbeiten zu lassen. Da es momentan und auf nicht absehbare Zeit keine Einnahmen gibt, sehen wir uns nicht in der Lage in die neuen Projekte zu investieren, die gerade in den Startlöchern stehen. Die Umsetzung würde natürlich auch endlich Arbeit für manche freie Mitarbeiter*innen bedeuten. Gleichzeitig hätten wir genug finanziellen Spielraum, um unseren freien Mitarbeiter*innen zinslos, unbürokratisch und schnell Kleinkredite zu geben, also einen Vorschuss, damit sie ihre laufenden Kosten decken können. Diese Kredite können sie nach der Krise, also dann, wenn es wieder viele passende Jobs für sie gibt, in ihrem individuellen Tempo abarbeiten. Für die zukünftigen Gäste bietet dieser Weg den Vorteil, dass wir das Kabinett nicht "kaputtsparen" müssen, sondern es im Gegenteil danach noch schöner wird als je zuvor.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Nicht nur wir sind aktuell in einer schwierigen Lage und blicken in eine ungewisse Zukunft. Alle Projekte, die unabhängig von öffentlichen Förderungen agieren, stehen im Moment vor mehr oder weniger erdrückenden Herausforderungen. Wir stehen im Moment vor der Frage, ob der Shutdown des Gesellschaftlichen Lebens auch für uns einen Shutdown unserer Lebensgrundlage bedeutet. Wenn kein Geld reinkommt, können wir auch kein Geld investieren. Auf nicht absehbare Zeit wird leider kein Geld reinkommen, daher wenden wir uns an euch. Wer sich finanziell in der Lage sieht, und sich wünscht, dass es bei uns weitergeht, kann diesem Wunsch durch eine Spende Ausdruck verleihen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Zunächst müssen wir schauen, dass die Fixkosten gedeckt werden. Dazu zählen Dinge wie die Miete ans ATELIERFRANKFURT für Büro und Lagerräume, das Gehalt von unserem Auszubildenden, welches leider nicht durch staatliche Hilfen übernommen wird, der festen Mitarbeiter*innen, der fahrbare Untersatz, diverse Versicherungen und andere laufende Gebühren.

Darüber hinaus gibt es einige Projekte, die wir aktuell angehen könnten:
Wir wollen einige Räume weiter verschönern, erweitern und überarbeiten. In erster Linie Gebärmutter, Galerie Wirrwarr und das Dickicht. Auch wäre eine schöne Bar für das Soli-Kasino, zusätzliche Kostüme für einen Kostüm-Verleih denkbar, und auch weniger schillernde aber nicht minder wichtige Aufgaben wie Lagerarbeiten stehen an. Diese ganzen Aufgaben haben kein Preisschild, je nach Budget können wir mehr oder weniger davon umsetzen und dementsprechend auch mehr oder weniger Menschen Arbeitsgelegenheiten bieten, bzw. mit kleinen Vorschüssen liquide halten.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Kabinett der Kuriositäten beschäftigt außerhalb der Coronakrise regelmäßig folgende von uns finanziell abhängigen Menschen (in alphabetischer Reihenfolge):
-Agneta G. (Bar)
-Alexander Horn (Geschäftsführer)
-Alexander Kranich (Produktion)
-Andreas Breitwieser (Barchef)
-Azad H. (Torwächter)
-Charlotte (gute Seele)
-Chris M. (Bar)
-Christoph M. (LJ, Technik)
-Daria Nonn (Produktion)
-Fabio K. (Bar)
-Frederik F. (Technik)
-Ignatius Perera (MacGyver)
-Kevin G. (Produktion)
-Kostaninos M. (Produktion)
-Lea D. (Garderobe)
-Lea Wolff (Awareness, Soziale Projekte, Gestaltung, Personalbetreuung)
-Leo G. (Bar)
-Lukas M. (Croupier)
- Leonard S. (Torwächter)
-Luca Bianco (Technik)
-Marc H. (CVD)
-Marcel F. (Runner)
-Mehmet M. (Produktion)
-Mel K. (Produktion)
-Michaela Meister (Garderobe)
-Micky W. (Runner)
-Moritz S. (Produktion)
-Nicolai Schulz (Auszubildender)
-Niko Z. (Bar)
-Pascal G. (CVD)
-Paul Weizel (Produktion, Technik, LJ)
-Rafael de Oliveira (Produktion)
-Ron Lang (Booking, Konzeption, Kommunikation)
-Karina P. (Artist Care)
-Oli V. (Torwächter)
-Till W. (Technik)
-Sarah Nonn (Produktion)
-Selma G. (Torwächter)
-Sophie S. (Bar)
-Yanni B. (Bar)
.....und viele weitere Künstler*innen, Barkräfte und Aufbauhelfer*innen

Projektupdates

01.04.20 - Ihr könnt uns auch direkt via Paypal...

Ihr könnt uns auch direkt via Paypal unterstützen: paypal.me/atelierobskur

Unterstützen

Teilen
Kurios trotz Corona
www.startnext.com