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Projekte / Film / Video
KALININGRADER QUEST Spielfilm mit dokumentarischer Ebene, 90 Minuten. Als Sergej sein neues Computerspiel "Parzivals Quest" öffnet ahnt er noch nicht, daß eine existentielle menschliche Herausforderung auf ihn zukommt. Eine Reise durch Parallelwelten, bei der Kaliningrad zur virtuellen Transitzone zwischen russischer Realität und der preußischen Stadt Königsberg wird. Die Seins-Frage des alten Königsbergers Kant führt die heute Suchenden in die sowjetische Betonruine auf dem Schlossberg...
13.297 €
13.000 € Fundingziel
86
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
Gefördert von Crowdfunding Berlin
20.03.19, 12:46 Irina Roerig
Liebe Freunde und Unterstützer von "KALININGRADER QUEST"! Mit dem Rückenwind, den Ihr uns gegeben habt (und das gibt nach den langen Reisen im Gegenwind einen wunderbaren Schub!) läuft die Fertigstellung des Films jetzt schon in vollem Gang: Die deutsche Sprachfassung wurde schon mit den Schauspielern aufgenommen. Die russische Sprachfassung und die englische Untertitel-Fassung sind gerade in Arbeit. Die VFX-Arbeiten (Visual Effekts) werden im Feinschliff von Holger Bück und Fabian Ferley bearbeitet, und ich nehme gerade am Film die letzten Verbesserungen vor, angeregt von der Resonanz, die ich bei den Previews erhalten durfte. Bald werden die ersten Dankeschöns verschickt: Die DVDs mit "Russenbus" und "Patriotinnen". Das Plakat und das T-Shirt werden gerade entworfen! Mit vielen dankbaren Grüßen, Irina
01.02.19, 11:29 Irina Roerig
Unglaublich und wunderbar: Wir haben es geschafft! Ihr habt uns zum Ziel getragen und gemeinsam haben wir eine neue Brücke gebaut - über Abgrenzung und Hass hinweg! Durch Euch können wir jetzt den Film vollenden! Und wir können ein ganz starkes Signal geben - an Alle, die am friedlichen Zusammenleben zwischen den Menschen mit bauen! DANKE EUCH SO SEHR FÜR EURE STARKE; WUNDERVOLLE UNTERSTÜTZUNG!!!!
24.01.19, 12:20 Maria Zharkova
"Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; er hat den Knaben wohl in dem Arm, er fasst ihn sicher, er hält ihn warm." ... von den Hintergründen des Films.
21.01.19, 17:35 Frauke Holste-Kokulinsky
Irina Roerig gelingt es, uns mit zu nehmen in eine Welt, die sich noch mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt. Wie ein Gemälde malt die Kamera unser Leben auf ein großes Stück Papier. Der Sinn vom Ganzen - wo will das Leben mit uns hin? Liebe. Träume. Mut. Gegenwart. Alles ist ganz nah. Vergangenes wird gegenwärtig. Wir entscheiden über Richtig und Falsch. Ein wunderbarer Film. Ein mutiges Projekt. Unterstützt es!
01.01.19, 16:59 Maria Zharkova
„KALININGRADER QUEST“ erlebte am 21. November eine Preview im Theater Delphi (ehemaliges Stummfilmkino) in Berlin, bei der von den Zuschauern wichtige Resonanz und Begeisterung gesammelt wurde. Der Abend endete mit einer Diskussionsrunde zwischen Irina Roerig, Regisseurin und Gerfried Horst, Vorsitzender des Vereins Freunde Kants und Königsbergs e.V. Moderiert wurde das Gespräch von Martin Hoffmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen-Forums e.V. Und hier geht es zum Artikel von Anna Luisa Winkelmann bei "Kulturportal Russland" , wie sie die Arbeitsversion des Films an dem Abend erlebte: Fotos: 1. Volles Haus im Delphi 2. Diskussionsrunde mit: Irina Roerig, Gerfried Horst und Martin Hoffmann 3. Film-Team (nicht komplett!) 4. Kaliningrader Komponist John Schigol mit seinem Sohn und Hauptdarsteller Sergey Borisov (Parzival) 5. Es melden sich Zuschauer, die noch die Stadt Königsberg erlebt haben.
31.12.18, 17:14 Irina Roerig
"Kaliningrader Quest" wäre ohne die wunderbare Unterstützung von vielen Kaliningradern nie zustande gekommen: Tatjana Pavlova und Tatjana Woloschina vom Hanse Office Kaliningrad haben die Dreharbeiten mit viel Geduld und Sorgfalt organisatorisch unermüdlich unterstützt. Ihr Büro ist in Kaliningrad so etwas wie ein Heimathafen geworden, an dem viele wichtige Kontakte für den Film geknüpft wurden! Ihnen nach drei Jahren Unterstützung den herzlichsten Dank! Und: Vielen Dank an Svetlana Kolbaneva: Sie hat das Projekt ebenfalls andauernd und wunderbar unterstützt und begleitet! Danke auch an Viktoria Korneva von Parakadrov und an das Mediazentr der Kant-Universität mit Dmitri Bovin! Wir haben im vergangenen Jahr alle zusammen - die Berliner und die Kaliningrader - die ich an dieser Stelle leider nicht alle nennen kann, weil sonst der Platz nicht reicht, - viel bewegt und viel geschaffen! Lasst uns weiter gemeinsam arbeiten, damit 2019 ein Jahr des Friedens von uns Menschen im Umgang miteinander und mit der Natur werde! In Dankbarkeit Allen am Projekt Mitwirkenden, Mitdenkenden und Unterstützern! Herzlichst, Irina Roerig Die Fotos hat die Fotografin Julia Alexejeva vom letzten Dreh im Oktober 2018 in Kaliningrad gemacht - mit Sergey Borisov, Ljubov Orlova, Anton Zakharov, und Axel Brandt, Marina Tereschtschenko
31.12.18, 16:09 Irina Roerig
... "Unsere eigenen inneren Bildwelten, unsere Träume, unsere Vorstellungen, die ja auch eine virtuelle Realität darstellen, werden - ohne dass wir es merken - verallgemeinert. Die Frage, ob unsere Gedanken wirklich noch frei sind, hat mich umgetrieben. Der Philosoph Immanuel Kant, der fast sein ganzes Leben an einem Ort gelebt hat, in Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, hat sich mit der Frage beschäftigt, ab wann der Mensch frei ist." Hier geht es zum Artikel von Anna Luisa Winkelmann.
20.12.18, 12:57 Irina Roerig
Nationalismus ist eine schlechte Medizin gegen die Krankheiten unserer Gesellschaft! Und vielleicht sollten wir, statt erschrocken auf den immer stärker werdenden Nationalismus zu schauen, den Raum für jene Menschen größer machen, die andere Visionen für die Zukunft Europas haben? Wie zum Beispiel Professor Wladimir Gilmanov. ...hier in einem Filmausschnitt aus "KALININGRADER QUEST": (in deutscher Sprache)
18.12.18, 19:12 Irina Roerig
Kant ist - wegen der Umbenennung des Kaliningrader Flughafes gerade wieder in die Medien geraten und leider geht es hier um den neu aufflammenden Nationalismus, der wie überall auch in Russland sich ausbreitet. Aber es gibt Viele, die dagegen halten - auch in Russland! Sie kommen im Film "Kaliningrader Quest" zu Wort, so zum Beispiel Arthur Sarnitz, der Kaliningrader Architekt: Mit „Germanisierung“ habe ich absolut nichts zu tun. Das klingt für mich völlig absurd. Europäisierung – ja wahrscheinlich: Dass unsre Stadt und dieses Gebiet eine besondere Rolle innerhalb Russlands spielt: Das möchte ich! Das ist allerdings wahr. Man muss bedenken, daß wir hier immer noch unter den Wunden des Weltkriegs leiden. Russland hat natürlich das Recht darüber zu sprechen: Das ist nach wie vor ein großer Schmerz. – Aber das ist doch unser gemeinsamer Schmerz! Sollen wir die Zivilisation aufteilen in „unsren Schmerz“ und „nicht unser Schmerz“? Das ist die Tragödie von ganz Europa, der ganzen Welt. „Germanisierung“ ist eine abwegige Diskussion, die dem Schmerz überhaupt nicht gerecht wird.“
01.12.18, 16:51 Maria Zharkova
Der dritte Film von der Regisseurin Irina Roerig auf der Brücke von West nach Ost. "Kaliningrader Quest" ist eine irre Reise durch die Epochen und Parallelwelten auf der Spur zu der Frage: "Was ist der Mensch?" Hier der Trailer!