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Projekte / Musik
Brahms 1. Sinfonie im Originalklang!
Das Karlsruher Barockorchester plant anlässlich des 140. Jahrestags der Uraufführung der 1. Sinfonie von Johannes Brahms in Karlsruhe eine Aufführung des überlieferten Original-Konzertprogramms. Am Freitag, den 4. November 2016 wird im Konzerthaus Karlsruhe unter der Leitung von Christoph Siebert eben jenes Konzert erklingen.
Karlsruhe
6.070 €
5.000 € Fundingziel
11
Fans
41
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Brahms 1. Sinfonie im Originalklang!

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.04.16 09:19 Uhr - 31.05.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 31.10. - 4.11.2016
Fundingziel erreicht 5.000 €
Stadt Karlsruhe
Kategorie Musik

Worum geht es in dem Projekt?

Die Geschichte: Im Jahre 1876 wurde die Stadt Karlsruhe Zeuge eines bahnbrechenden musikalischen Ereignisses: Der Karlsruher Kapellmeister Otto Dessoff, Nachfolger des späteren Wagnerdirigenten Hermann Levi, wurde von Brahms beauftragt, seine 1.Sinfonie in c-moll uraufzuführen. Alle Einzelheiten dieses Konzertes sind überliefert.
Im „Grossen Saal des Museums“, ein Friedrich-Weinbrenner-Bau im Zentrum Karlsruhes in der Kaiserstraße 90, der leider 1918 abbrannte, erklangen am 4. November 1876 neben der lang erwarteten 1. Symphonie des Dessoff-Freundes Brahms, Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 2, die Cavatine aus „Euryanthe“ von Carl Maria von Weber und drei Kunstlieder von Brahms und Schubert, dargeboten von der Sopranistin Magdalene Koelle, sowie eine Streicherserenade von Robert Volkmann. Dieses „1. Abonnementskonzert des Großen Hoforchesters“ jährt sich 2016 zum 140. Mal.

Das Konzert: Das Karlsruher Barockorchester plant anlässlich dieses Jubiläums auf den Tag genau eine Rekonstruktion dieses Uraufführungs-Konzerts. Am Freitag, den 4. November 2016 wird im Konzerthaus Karlsruhe unter der Leitung von Christoph Siebert eben jenes Konzert erklingen. Das Karlsruher Barockorchester spielt auf historischen Instrumenten der Romantik: Darmbesaitete Streicher, Naturhörner- und trompeten, Holzblasinstrumente der Zeit um 1870.

Das Programm:

L. v. Beethoven (1770-1827): Leonoren-Ouvertüre Nr. 2, op. 72a

C. M. v. Weber (1786-1826): Cavatine „Glöcklein im Thale, Rieseln im Bach“ der Euryanthe
aus der Oper “Euryanthe“ op. 81

R. Volkmann (1815-1883): Streicherserenade F-Dur, op. 63, Nr.2

- Drei Lieder für Sopran und Klavier:
J. Brahms (1833-1897): „Mainacht“ op. 43, Nr.2
F. Schubert (1797-1828): „Widerschein“ D 949
F. Hinrichs (1820-1892): „Prinzessin“ op. 1, Nr. 3

-- Pause –

J. Brahms: Sinfonie Nr. 1, c-moll, op. 68


Der Dirigent: Der in Frankfurt/Main lebende Chorleiter und Dirigent Christoph Siebert ist bekannt für seine Arbeit mit Originalklang-Orchestern. Er war im Jahre 2000 Assistent bei der „Bach Cantata Pilgrimage“ von Sir John Eliot Gardiner und ist seit 2003 offizieller Chorleiter des von Philippe Herreweghe gegründeten „Collegium Vocale Gent“. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt ist er freiberuflich tätig als Leiter einiger Kammerchöre in der Rhein/Main-Region und gründete sein eigenes Orchester „concerto classico frankfurt“. Er ist seit vielen Jahren mit den meisten Musikern des Karlsruher Barockorchesters verbunden und steht in diesem Konzert zum ersten Mal am Pult des Orchesters.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist es, die aufwendige Rekonstruktion der Uraufführung der 1. Sinfonie von J. Brahms mit allen damals gespielten Werken auf die Bühne zu bringen.
Dieses Projekt ist unter historischen, sowie musikalischen Aspekten einzigartig.
Aufgrund unserer Erfahrung (wiederholte Aufführung des Brahmsschen Requiems auf Instrumenten der Zeit) wissen wir, dass die Musik der Spätromantik auf Originalklanginstrumenten ein völlig neues Hörerlebnis darstellt.
Dies auf die Brahmssche Sinfonik auszuweiten, ist unser Ziel.
Unser Vorhaben richtet sich an alle Musikliebhaber in Karlsruhe und weit darüber hinaus, insbesondere natürlich an die Freunde der historischen Aufführungspraxis.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das Karlsruher Barockorchester engagiert sich seit seiner erfolgreichen CD-Produktion "Musik am Hofe zu Carlsruhe" für die Karlsruher Musikgeschichte, die bislang ein Schattendasein im Karlsruher Musikleben führt.
Mit diesem Projekt soll die romantische Epoche in den Fokus rücken und der Klang des Orchesters der Brahmszeit erfahrbar werden. Dieses Vorhaben ist einzigartig.
Dies zu unterstützen sollte musikhistorisch interessierten Konzertgängern ein wichtiges Anliegen sein.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die potentiellen Einnahmen werden zur Deckung der immensen Unkosten (Gesamtkosten ca. € 50.000,-), welche bei der Realisierung des o.g. Projektes entstehen, verwendet.
Selbstverständlich sind wir für jede Unterstützung dankbar.
Sollten Sie also lieber anonym bleiben wollen, so ist das kein Problem. In diesem Fall können Sie Ihre Unterstützung auch steuerlich geltend machen.
Ab 100,- können wir auch eine Spendenbescheinigung ausstellen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Karlsruher Barockorchester e.V.
Kontakt:
www.karlsruherbarockorchester.de
info@siebert-kessler.de

Impressum
Karlsruher Barockorchester
Georg Siebert
Lange Str. 30
76199 Karlsruhe Deutschland

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