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Projekte / Film / Video
Kaum mehr als Tiere (Horror-Drama-Spielfilm)
Psychogramm von 4 verwilderten Frauen, die in der Natur auf 4 Studenten treffen, welche versuchen, deren Ursprung zu ergründen. Dieser Versuch führt sie zu Dingen, die an der Grenze des Erträglichen liegen. Mit dezenten Horror-Elementen entwickelt das sensible Drama seine Charaktere behutsam und läßt viel Raum für weitere Entwicklungen in den Fortsetzungen, deren Inhalt einige Supporter bestimmen dürfen. Statt Effektheischerei ist hier natürlicher Realismus vorherrschend.
Lüdenscheid
950 €
950 € Fundingziel
36
Fans
20
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Kaum mehr als Tiere (Horror-Drama-Spielfilm)

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.05.13 18:08 Uhr - 15.08.13 23:59 Uhr
Fundingziel 950 €
Stadt Lüdenscheid
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Dieser Spielfilm ist Start einer Trilogie der sensiblen Geschichte um 4 verwilderte Frauen, die sich fast wie Tiere verhalten und jene Mischung aus Schutzbedürftigkeit und ungezügelter Gefährlichkeit besitzen, die auch manchen Raubtieren zu eigen ist. Menschlich berührend und realistisch fesselt die Geschichte auch deswegen, weil sie nicht vorhersagbar ist. Gängige Klischees werden nämlich vermieden.

Auch leichte Schauer löst das Horror-Drama um Opfer, Schuldfähigkeit und Kannibalismus aus, wobei man keine menschenverachtenden Ekelszenen zu befürchten hat, sondern eher den Horror im Kopf.

Der erste Teil Kaum mehr als Tiere wurde bereits im Sommer 2012 gefilmt. Der startnext-Beitrag soll dem Film den letzten Schliff geben.
Ohne Euch können wir den Film weder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen noch mit den Fortsetzungen beginnen. Teil 2 könnte schon diesen Sommer Wirklichkeit werden, wenn IHR wollt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Supporter können mitentscheiden, in welche Richtung sich die beiden Fortsetzungen entwickeln werden. Sie können einen der Filmcharaktere adoptieren, d.h. bestimmen welches Schicksal dieser im zweiten Teil haben soll. Der Phantasie des Supporters sind dabei nur die Grenzen der Mediengesetze Deutschlands gesetzt. Ansonsten können sie frei bestimmen.

Ungewöhnlich ist der Rekord, den Teil 1 aufstellte: Er wurde an nur einem einzigen Drehtag in 14 Stunden und 8 Minuten gedreht. Eigentlich unmöglich bei diesen Daten:

92 Minuten Laufzeit
50 Szenen
167 Wechsel der Kamera-Perspektive
26 Kostümwechsel
10 verschiedene Outfits für jede Sprechrolle
54.000 m² Drehgelände

Trotzdem wurde das Unmögliche möglich gemacht und zwar nicht durch oberflächliches Arbeiten, sondern durch die extreme Disziplin aller Beteiligten, die sich bis zur völligen Erschöpfung und fast ohne Pause eingesetzt haben.


Warum so ein Rekord?
Wie bei allen Rekorden: Um zu sehen, was möglich ist. Welche Grenzen man überwinden kann.

Außerdem um euch zu zeigen, was bereits an einem Drehtag möglich ist. Für die Fortsetzungen (Teil 2 und 3) werden wir sehr viel mehr Drehtage in Anspruch nehmen und ihr dürft dann noch mehr Qualität von uns erwarten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Es ist eine gute Geschichte, die einfach erzählt werden muss. Ihre Auflösung für zu Vorfällen, die es in ähnlicher Form in der Realität gegeben hat.

Künstlerisch ist es uns wichtig, einen Film zu drehen, der sich ohne die Zwänge des gewinnorientierten Filmbusiness frei entfalten kann.

Habt ihr auch schon festgestellt, daß in den meisten Hollywoodfilmen Frauenrollen selten sind? Bei mittleren bis großen Sprechrollen hat ein üblicher Film meist 68 Männerrollen und 12 Frauenrollen.

Intensive Hauptrollen sind, unabhängig vom Geschlecht, auch begrenzt. Die meisten Filme haben nur 34 Hauptrollen und etliche winzige Nebenrollen.


Wir machen alles dies anders. Zunächst haben wir 8 bedeutende und weitgehend gleichwertige Hauptrollen, dazu nur 1 Nebenrolle. Ferner sind 5 der 8 Hauptrollen mit Frauen besetzt, und zwar in einer Art, die keine Stereotypen enthält. Klassisches Gut und Böse gibt es nicht. Jede große Rolle hat ihre eigene Menschlichkeit, obwohl auch extrem gefährliche Charaktere darunter sind. Besonders viel Wert haben wir darauf gelegt, daß alle Rollen sich mental stark voneinander unterscheiden. Bei den fast stummen Verwilderten wird dies dann auch durch sehr unterschiedliche Bewegungen und Verhaltensweisen ausgedrückt, während die 4 Studenten, die versuchen den Ursprung der Wilden zu ergründen, dazu gute Dialoge zur Verfügung haben.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Für dan abschließenden technischen Support, die FSK-Gebühr und die professionelle Pressung auf DVD, brauchen wir euch.
Die Kosten sind mit 1800 sehr viel höher als die 950 Startnext-Summe. Den Rest haben wir bereits selbst aufgebracht, durch erbehliche persönliche Einschränkungen, also sprichwörtlich vom Munde abgespart. Und die Darsteller haben bislang keine Gage erhalten.

Eurer Beitrag ermöglicht also direkt, daß der Film erscheinen kann. Wir würden uns natürlich unglaublich freuen, wenn sehr viel mehr als die benötigten 950 zusammen kämen, weil dann die entstandenen Ausgaben gedeckt würden und wir in der Lage wären, auch den Darstellern etwas zukommen zu lassen. Unser Wunschergebnis hat also eine 2 vorne.

Wer steht hinter dem Projekt?

Fast alle Darsteller sind bewährte Theaterschauspieler, die das Ganze so angegangen sind, wie eine Theateraufführung, d.h. es wurde vorher tagelang ohne Kamera geprobt. Und der Drehtag wurde behandelt wie die Premiere eines Theaterstücks: Alles musste perfekt stimmen. Dadurch mussten nur 30 % der Einstellungen wiederholt werden. Die meisten Szenen gelangen also auf Anhieb.

Ich selbst, Hans Schulte, bin Autor der Geschichte und einer der 3 Regisseure. Theaterregisseur Rudolf Karg hat die Dialogregie und die Proben übernommen, Darstellerin Nina Kleinfeld organisierte die Szenen, die Drehfolge und die Kostüme.

Wir haben uns mit Leib und Seele für dieses Projekt eingesetzt und werden dies auch bei den Fortsetzungen tun.

Impressum
Fuchs + Schulte GbR
Hans Schulte
Glatzer Straße 1
58511 Lüdenscheid Deutschland

332/5910/0646

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