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Ein Kurzfilm über das chaotische Zusammenleben fremder Menschen in einem Wohnkomplex.

Jede Person kennt die passiv-aggressiven Zettel, die eine unzufriedene Person an irgendeine andere Person schreibt, mit der sie gerade ein Problem hat. So terrorisiert auch Beate ihr Wohnhaus, doch dadurch kommt mehr Chaos als Ordnung. Dieser Film soll mein Bachelorabschluss an der Hochschule Mainz werden, doch alleine kann ich ihn finanziell leider nicht stemmen. Jede kleine Spende bringt mich mehr an mein Ziel einen hochwertigen Film zu drehen. Vielen Dank!
Finanzierungszeitraum
03.10.23 - 21.11.23
Realisierungszeitraum
November 2023
Mindestbetrag (Startlevel): 2.500 €

Eure Spenden ermöglichen es uns das Team mit Essen und Getränken zu versorgen, sowie Logistik, Locations, Ausstattung und Kostüm zu bezahlen.

Stadt
Mainz
Kategorie
Film / Video
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Primäres Nachhaltigkeitsziel
10
Weniger Ungleichheit

Worum geht es in dem Projekt?

Das Projekt Kippen und Kälte soll der Bachelorfilm von Rebecca Sohnrey (Drehbuch und DoP) an der Hochschule Mainz werden.

Das Projekt wird betreut von Nils Keber.

Im pulsierenden Wohnkomplex versucht Beate , eine spießige Bewohnerin,
ihre rigiden Vorstellungen von Ordnung und Regeln das Treppenhaus
nach ihrem Lebensstil gestalten, durchzusetzen. Ihr Drang,
diesen aufzuzwingen, ohne die individuellen Bedürfnisse der Nachbarn
zu berücksichtigen, führt zu Spannungen und Konflikten.
Nachdem ihre passiv-agressive Zettelstartegie gescheitert ist, lädt Beate alle zu sich nach Hause ein, um die Hausregeln zu besprechen. (Getarnt als netter Kennenlernabend)
Während sie sich auf das Treffen vorbereitet, sind die Bewohner-Innen mit ihren eigenen Problemen beschäftigt.
Cai und Mare haben Beziehungsstreitigkeiten, Herr Maier belästigt nett gemeint Amna und Eva hat einen peinlich gescheiterten Flirtversuch mit Malik, einem alleinerziehenden Vater.
Beates Fische beobachten die Situation mit unbehagen.
Das Treffen gerät schnell außer Kontrolle, als die BewohnerInnen ihre
Frustrationen herauslassen.
Beate erkennt nicht, wie sehr sie an den Bedürfnissen der
anderen vorbeigeht.
Der Abend endet im Chaos und Beate muss ihre Ansichten überdenken.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziele:

Uns ist es wichtig, da es eine deutsche Wohngemeinschaft wiederspiegelt, dass People of color, LGBTQ Charaktäre und Menschen verschiedener Altergruppen vorhanden sind und aufeinandertreffen.
Kommunikation und Verständnis untereinander sind nicht immer vorhanden und müssen teils erst erlernt werden.
Kulturen, Generationen und Menschen verschiedener Ansichten müssen irgendwie in einen Dialog kommen und das in allen Situationen des Lebens.

Zielgruppe:

Zielgruppe sind Menschen ab 16 auf der Suche nach einem Dramedy mit einem vielseitigen Cast.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Es sollen bei diesem Projekt möglicht alle Positionen in der Technik von Frauen geleitet werden und diese bestmöglichst unterstützt werden und Räume für Frauen vor und hinter der Kamera schaffen.

Ein neues Awarnesskonzept sorgt für das Wohlbefindes des Teams und durch ein Greenshooting wollen wir möglichst wenig Schäden für die Umwelt erreichen.

Der Film soll bei Erfolg bei Filmfestivals laufen, auf Verständnis und Kommunikation untereinander Aufmerksam machen und dabei den einen oder die andere zum Lachen bringen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Unsere größten Kostenpunkte sind folgende:
- Logistik
- Technik
- Ausstattung
- Kostüm
- Catering
Euer gespendetes Geld wird also vor allem verwendet, um einen visuell ansprechenden und qualitativ hochwertigen Film zu produzieren und natürlich um den Dreh so angenehm wie möglich für unsere Crew zu gestalten. :)

Wer steht hinter dem Projekt?

Rebecca Sohnrey - Drehbuch / Konzept / Bildgestaltung
Lena Weißmüller - Produktionsleitung
Benga Mavinga - Schauspielführung
Judith Adam - Schnitt
Britta Döhrig - Licht
Clara Läßle - Licht
Mona Nordhues - Kameraassistenz
Nila Puvendran - Regieassistenz
Dorothee Nellessen - Kostüm
Lisa Gregor - Ausstattung

Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt dieses Projekt?

Primäres Nachhaltigkeitsziel

10
Weniger Ungleichheit

Warum zahlt das Projekt auf dieses Ziel ein?

Unser Projekt trägt vor allem zur Normalisierung einer diversen, toleranten und vorurteilsfreien Gesellschaft bei. Wir möchten eine alltägliche Situation mit diversen Charakteren erzählen, mit welchen sich die verschiedensten Personen bzw. Zuschauende identifizieren können. Unser Ziel ist es nicht zu missionieren, dennoch möchten wir einen klaren Standpunkt vertreten. Vor allem bei der Vorproduktion möchten wir ebenfalls auf Inklusivität, Diversität sowie Nachhaltigkeit achten.

Dieses Projekt zahlt außerdem auf diese Ziele ein

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Städte & Gemeinden
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Kippen und Kälte
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