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Projekte / Film / Video
Wenn youporn den Sex der Mehrheit spiegelt, wie fickt denn dann eigentlich die Minderheit? Wie sieht der Sex von Menschen aus, die sich nicht in das binäre Geschlechtersystem einordnen? Müssen zwingend Genitalien involviert sein, damit es als Sex gilt? Mit wem teilen wir unsere Sexualität? Und wenn eine cis- mit einer trans-Frau vögelt, ist das dann lesbischer Sex? Und für wen spielt das überhaupt eine Rolle? Und warum?
Köln
2.445 €
2.000 € Fundingziel
23
Fans
48
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 22.05.17 15:41 Uhr - 18.06.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni 17 bis April 18
Fundingziel 2.000 €
Stadt Köln
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der Fokus unseres Films liegt auf der Darstellung der Lust von Frauen*/Trans/Inter/Queer in nicht-normativen Lebensentwürfen. Es soll ein 90-minütiger Spielfilm werden, der aus 7 sehr unterschiedlichen Episoden besteht. Das verbindende Element werden dokumentarische Einschübe sein, in denen wir Menschen bitten uns die Frage zu beantworten, was Sex für sie ist. Diese Antworten hätten wir gern in jeder erdenklichen Form, nur nicht gesprochen.
Eine Ebene unter der offensichtlichen geht es um sehr viel mehr, nämlich um Freiheit und Sebstbestimmung und um Empowerment für alle die sich in einer heteronormativ-sexistischen Gesellschaft nicht wiederfinden. Es geht um Macht, Akzeptanz, Diversität, Politik, Strukturen, Rollen, Tabus und Macht – und auch um Konsens, Wertschätzung, Anerkennung, Selbstliebe, Mut und Verbundenheit.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir sind sexpositive Menschen und als solche halten wir es für unabdingbar, dass es Alternativen zu den im Mainstream Porno dargestellten Geschlechter-, Sexual- und Körpernormen gibt. Queerfeministischen Porno zu machen bedeutet für uns, dass wir, als die Protagonisten unsres eigenen Begehrens und unserer eigenen Sexualität, uns den Raum nehmen, der uns sonst oft verwehrt wird. Damit fordern wir für uns Vergnügen und Selbstfürsorge zurück und unterstützen alle Menschen, die sich damit identifizieren. Wir wollen die Vielfalt feiern und damit, nicht nebenbei aber leichthin, ein politisches Statement setzen. Feminismus ist heiß! Queer ist sexy!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Ich bin mir sicher, dass ihr das selber schon am Besten wisst.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir sind bereits mitten in den Vorbereitungen und bisher zahlen wir alles aus eigener Tasche. Da das aber auf Dauer nicht funktionieren wird,brauchen wir eure Unterstützung - leider auch in Form von Geld. Das behagt uns nicht sonderlich und wir werden sehr bemüht sein, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Ausgeben werden wir es hauptsächlich für den Dreh - also Reisekosten, Verpflegung, Versicherung, Ausstattung, evtl. Miete für Equipment und Drehorte – und für die Postproduktion – Kinosaalmiete, Bewerbung bei Filmfestivals, DVD's.
Alle Menschen, die an dem Projekt beteiligt sind arbeiten zuerst einmal unentgeltlich. Sollten wir Gewinn machen, werden sie daran beteiligt. Für den Fall, dass wir richtig viel Gewinn machen, werden wir damit neue alternative Porno Projekte fördern. Ob eigene oder fremde ist noch nicht absehbar, aber sicher ist, dass das Geld innerhalb der FLTIQ Community bleiben wird.

Wer steht hinter dem Projekt?

Initiatorinnen sind Nat und Ale.
Nat ist selbständige Schreinermeisterin und wohnt in Köln. Sie hat zwar vom Filme machen keinen blassen Dunst, aber dafür weiß sie wie man Projekte erfolgreich umsetzt. Und da ist der Unterschied zwischen einem Film und einer Baustelle gar nicht mal so groß.
Ale ist eine Dyke aus Argentinien, die dort Film studiert hat und zur Zeit in Deutschland lebt und hier u.a. als Sexarbeiterin tätig ist. Ihre Spezialität sind low-to-no budget Filme und Gemeinschaftsprojekte, die Vergnügen bereiten.
Die Crew besteht hauptsächlich aus Fimstudent*innen und unserem Freundeskreis bzw. der Kölner queeren Szene.
Der Cast ist eine wilde Mischung aus Neulingen und alten Hasen, Performer*innen, Sexarbeiter*innen, Tantriker*innen, Filmschaffenden und Menschen, die bisher mit alldem noch überhaupt nichts zu tun hatten.

Impressum
Nathalie Jansen
Esserstr. 14
51105 Köln Deutschland

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