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Projekte / Film / Video
Lass mich los
Tabuthema: Gewalt gegen Frauen. Leni, Moritz und Tobi haben vor ein paar Wochen damit begonnen, einen Song zu diesem Thema zu schreiben. Parallel zur Produktion von Text und Musik ist die Idee entstanden, die Geschichte aus dem Lied zu verfilmen. Wir erzählen bewusst eine wahre Begebenheit, um andere dazu zu ermuntern, über Gewalt gegen Frauen zu sprechen.
Rostock
3.239 €
5.000 € Fundingziel
17
Fans
66
Unterstützer
Projekt erfolgreich
03.06.17, 21:44 Lena Amtsberg
Unglaublich schön war's- danke an alle, die da waren und den Abend einzigartig gemacht haben! Leider hat es mich erstmal (wahrscheinlich vor Glück und Erleichterung) von den Socken gehauen und ich liege mit Fieber im Bett. Daher jetzt nur eine kurze Rückmeldung und bald eine etwas ausführlichere Meldung! Sobald ich wieder geradeaus gucken kann, gehen die Giveaways in die Post und auch die Links per Mail raus! Liebste Grüße und danke an die RABAUKE Filmproduktion für die schönen Fotos.
29.03.17, 13:27 Lena Amtsberg
Danke für die großartige Unterstützung und das Durchhaltevermögen der gesamten Crew! Außerdem danke an die Societät Rostock maritim e.V.- das ehemalige Schifffahrtsmuseum für die Halle 207 und an alle Unterstützer und Sponsoren, die das ganze möglich gemacht haben! Unter anderem ein riesiges Dankeschön an: Bensel & Gretels - für das oberleckere Catering Kölln - Für einen leckeren Snack zwischendurch Mme-Group Veranstaltungstechnik - Technik RAUM - Veranstaltungstechnik - Technik Camelot Broadcast Services GmbH - Technik RABAUKE Filmproduktion - Produktion Wir sind fertig und überglücklich und holen erstmal etwas Schlaf nach! Wie es jetzt weitergeht? Auf dem Crowdfunding Blog, auf Facebook und Instagram werden wir euch mit Bildern vom Set und mehr Infos auf dem Laufenden halten. Das Bildmaterial geht jetzt in den Schnitt und wir kümmern uns um die Giveaways und die Premiere in Rostock!
14.02.17, 12:16 Lena Amtsberg
Hallo ihr lieben Unterstützer*innen und Interessierte! Leider mussten wir dieses Wochenende, für das ja der Drehtermin angesetzt war, etwas umdisponieren. Der Dreh hat nicht stattfinden können aufgrund von Problemen in einigen Departments. Da wir das Risiko nicht eingehen wollten, den Dreh nur halbgut und mit vielen Kompromissen durchzuführen, haben wir uns dazu entschlossen, ihn weiter nach hinten zu verschieben auf Ende März. Was bedeutet das für Euch? Im Grunde ändert das nichts an der Tatsache, dass Ihr alle Eure Giveaways bekommt und auch ein tolles Endprodukt, es wird lediglich noch ein Weilchen länger dauern, bis alles bei Euch Zuhause ankommt. Wir bitten tausend mal, die Verspätung zu entschuldigen und halten Euch mit Fotos und Einträgen weiter auf dem Laufenden. Die Crew setzt sich jetzt regelmäßiger zusammen, um alles im Überblick zu behalten und allen Kommunikationsproblemen entgegenzuwirken. Der neue Drehtermin steht, das Konzept wird überarbeitet und jetzt haben wir genügend Zeit, um diesem Projekt den letzten Schliff zu geben. Wir danken Euch für Eure Geduld und freuen uns jetzt schon auf das Dreh, ein tolles Video und eine wundervolle Premiere! Grüße und ganz viel Liebe Leni Brit (Regisseurin) und Matthias Marx (Produktionsleiter) in Vertretung des Filmteams.
13.01.17, 20:02 Lena Amtsberg
Ein unendlicher Dank und tausend Umarmungen an all die fantastischen Unterstützer*innen, die sich dazu entschlossen haben, mit einer finanziellen Spende zu helfen! Die 3.239€ reichen aus, um den kompletten Dreh und die Verwertung des Films zu finanzieren. Wir können gar nicht genug ausdrücken, wir sehr wir uns darüber freuen, dass alles geklappt hat: Tausend Dank, ihr seid der Hammer! Für uns heißt das jetzt aber keinesfalls zurücklehnen und entspannen. Wir müssen jetzt richtig loslegen. Auf dem Foto seht ihr unsere beiden Schauspieler*innen Patricia in Florian in Warnemünde auf einem großen Klätergerüst- bis wir mit richtigen Requisiten in den Drehort kommen, üben die beiden ein paar Tanzelemente jetzt schon mal am Strand. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt. Danke an Stephan Brauer, unseren Choreographen, für die Betreuung und das schöne Foto. Jetzt stecken wir in der intensivsten Phase der Produktion. Abgesehen davon, dass wir uns hier weiterhin um die Abwicklung der Finanzen kümmern werden, planen wir jetzt nicht nur den Dreh, sondern auch was danach mit dem Film passieren soll- also den Schnitt, die Premiere, Filmplakate und Einreichungen zu Filmfesten. Wir halten Euch auf der Künstlerseite von Leni Brit mit News und Fotos auf dem Laufenden: https://www.facebook.com/lenibrit/ Natürlich kümmern wir uns jetzt auch um die Herstellung eurer Giveaways. Die Plakate sind quasi schon auf dem Weg zum Druck und dann werden sie, genau wie die Beutel, verschicken. Die Download-Links gibt es natürlich erst, wenn der Film und die Musik endgültig fertig sind. Der Dreh wird (etwas später als erwartet, wer hätte das gedacht) am 10. und 11. Februar stattfinden. Wir geben euch so schnell wie möglich Rückmeldung. Noch einmal ganz viel Liebe und ein riesiges Dankeschön von der Filmcrew von "Lass mich los"
31.12.16, 16:54 Lena Amtsberg
Jönna ist 24 Jahre alt und übernimmt bei "Lass mich los" Die Aufnahmeleitung. Was das ist und was sie sonst noch macht, erklärt sie uns hier: Ich bin ausgebildete Mediengestalterin für Bild und Ton und studiere jetzt Kunsterziehung an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle mit dem Nebenfach Philosophie. Mein Wunsch ist es Menschen durch Kunst und eigene Kreativität zum Nachdenken über sich und die Welt anzuregen. Da dieses Projekt Musik, Film und Tanz mit einem sehr wichtigen Thema vereint und darauf aufmerksam macht, war mir von Anfang an klar, dass ich Lena bei ihrem Vorhaben unterstützen will. Lena und ich haben uns 2013 im Filmbüro MV kennengelernt, wo sie ihr freiwilliges soziales Jahr absolviert hat und ich meine Ausbildung beendet habe. Wir sind mit der Zeit nicht nur gute Freundinnen geworden, sondern haben auch schnell gemerkt, dass wir sehr gut miteinander arbeiten können. Somit haben wir schon ein paar Filme gemeinsam gemacht, zuletzt die Kurzdoku „Kay pachamanta chayma“, die wir 2015 in Ecuador gedreht haben. Während und nach meiner Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton habe ich viel Erfahrung im Filmbereich sammeln können und habe den gesamten Prozess des Filmemachens schon häufig von vorne bis hinten selbst durchlaufen. Ich freue mich aber gerade auf diesen Dreh besonders, weil das Projekt sowohl ästhetisch und filmisch tolles Potenzial hat, ich das Thema als sehr wichtig erachte und mich auf die Arbeit mit dem Team freue. Da ich nicht in Rostock wohne, versuche ich „Lass mich los“ so weit es bisher geht aus der Ferne zu unterstützen und werde dann beim Dreh voll mit einsteigen. Jönna, erzähl doch mal: Was macht eigentlich die Aufnahmeleiterin? Ich liebe besonders die Arbeit am Set, weil ein großer Haufen Menschen jeder auf seine Weise (meistens) effektiv an einem Strang zieht, um zu einem gemeinsamen kreativen Ergebnis zu gelangen. Als Aufnahmeleiterin behalte ich den Überblick über alles und jeden. Ich bin die Kommunikatorin zwischen den einzelnen Departements und koordiniere sie. Ich achte darauf, dass jede und jeder zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Das ist wichtig, weil sonst eventuell alles in einem riesigen Chaos enden und wir vielleicht am Ende der Drehzeit ohne Film dastehen würden... Das will natürlich keiner, deshalb muss ich dafür sorgen, dass alles so glatt wie möglich läuft, damit wir sowohl inhaltlich, ästhetisch als auch technisch am Ende mit einem tollen Ergebnis in die Postproduktion gehen können. Und dabei natürlich auch unseren Spaß haben... :)
30.12.16, 18:37 Lena Amtsberg
Hallo ihr lieben Unterstützer*innen, Engagierte* und Interessierte*! Jönna und Leni schicken Euch im Namen des Filmteams einen riesigen Weihnachtsgruß und ganz viel Liebe! Wir hoffen, dass Ihr wundervolle Festtage im Kreise von lieben Menschen verbracht habt! Ihr habt sicher gemerkt, dass wir uns deshalb jetzt auch eine Weile nicht gemeldet haben, da das Filmteam in Deutschland verstreut Weihnachten gefeiert hat. Aber jetzt sind wir wieder am Start und zwar mit einer guten Neuigkeit: Da wir vor Kurzem die Möglichkeit hatten, uns bei der OZ vorzustellen und am 05. Januar im Ozelot ein ausführlicher Artikel über uns veröffentlicht wird, wollen wir die Frist des Crowdfundings um ein paar Tage nach hinten verschrieben, damit alle, die die Zeitung aufschlagen, auch noch genügend Zeit haben, sich das Projekt nicht nur genauer anzuschauen, sondern auch noch etwas in den Spendentopf zu werfen. Deshalb werdet Ihr bis zum 09. Januar 2017 hier Zeit haben, uns mit Eurem Beitrag zu unterstützen! Da die Zeit auch mit Verlängerung drängt und wir den Film auf jeden Fall umsetzen wollen, gibt es noch eine kleine Änderung. Wir lassen uns natürlich nichts von unserem unschlagbaren Optimismus nehmen und würden uns nach wie vor sehr freuen, wenn die geplanten 5.000 € zusammen kommen würden, aber um sicherzugehen, dass wir mit der geringstbenötigten Menge an Geld die Produktion zustande bekommen, werden wir ein Zwischenziel von 3.000 € einrichten. Das bedeutet, dass uns die Summe ausgezahlt wird, wenn wir bis zum 09. Januar 2017 mindestens 3.000 € Spenden zusammen sammeln konnten. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an die mehr als 40 Unterstützer, die schon im Boot sind- ihr bekommt natürlich trotzdem Eure Giveaways, die ihr Euch ausgesucht habt, sobald das Projekt dann im Februar abgeschlossen wird. Wir sind so kurz davor, das Ziel ist in Sicht und der Film schon zum Greifen Nahe- bitte helft uns, jetzt kurz vor Schluss noch mal alles zu geben für den Endspurt zum Drehtermin. Wir halten Euch auf dem Laufenden! Viele Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr von Leni und Jönna und dem Rest der Filmcrew von "Lass mich los"
21.12.16, 14:21 Lena Amtsberg
Jean-Pierre ist 26 alt und Kameramann. Hier erzählt er uns kurz etwas über sich: "Ich bin seit 2010 aktiv bei Kurzfilmen, Musikvideos und Berichterstattungen des Medienkollektivs Manfred tätig. Ich durfte mich aber erst nach meinem Maschinenbau-Master 2015 ganz offiziell als freischaffenden Kameramann bezeichnen. Ich stand für verschiedene kurze und lange Spielfilmformate und Musikvideos hinter der Kamera und lerne mit jedem neuen Projekt gern dazu. Ich sehe das Projekt vor allem als Aufgabe. Es ist sowohl inhaltlich als auch visuell etwas ganz anderes als das, was ich bisher machen durfte. Ich werde mal schauen, wie ich die Kamera als dritten Tänzer in die Choreografie mit einbringe." Was macht ein Kameramann/ eine Kamerafrau? Jean-Pierre wird nicht nur am Set mit dabei sein und die Kamera bedienen. Zu seinem Job gehört auch viel Vorbereitung gemeinsam mit der Regisseurin und letztendlich mit allen Departments. Jean-Pierre soll die Ideen von Leni in die Kamera bringen und überlegt sich daher vorm Dreh ein Konzept. Die Idee wird also schon vorher in ganz viele Einzelteile zerlegt, damit nachher am Set klar ist, was für Bilder gedreht werden sollen. Dazu gehört allerdings nicht nur die Regisseurin und der Kameramann, sondern auch Licht und Ausstattung und Choreographie- gute Kommunikation zwischen allen Departments ist deshalb unheimlich wichtig.
19.12.16, 21:47 Lena Amtsberg
Andrea ist 32 Jahre alt und hat ihr Diplom als Kommunikationsdesignerin gemacht. Die Grafik, die sie für das Projekt entworfen hat, seht ihr u.a. in unserem Header hier auf Startnext. Hier stellt sie sich kurz vor: "Ich bin seit meinem Diplom im Jahre 2012 selbstständige Grafikerin und Illustratorin in Rostock. Die Selbstständigkeit ist mein wichtigstes Projekt, denn das Gefühl der Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit ist mein wertvollster Schatz. Im eigenen Atelier, nach eigener Uhr zu Hause zu arbeiten erfüllt mich mit einem regelmäßigen Schwung an Glücksgefühlen. Während des Studiums produzierte ich, zusammen mit Freunden, vor allem Dokumentarfilme. Damals ist meine Leidenschaft für Film entfacht worden und auch wenn ich heute nicht mehr selbst drehe, liebe ich es nach wie vor mich bei Filmprojekten mit einzubringen. Leni lernte ich durch das Filmbüro MV in Wismar kennen. Sie absolvierte dort ihr FSJ Kultur und ich hatte damals noch eine halbe Stelle im medienpädagogischen Bereich. Ich mochte damals schon an Leni, dass sie immer unglaublich viel Eigeninitiative zeigt und bin sehr froh, dass sie sich in diesem Projekt einem so persönlichen und sensiblen Thema widmet. Meiner Erfahrung nach entstehen aus persönlichen Themen die besten Arbeiten, wobei das Medium 'Film' und 'Musik' als Plattformen unersetzbar sind. Ich glaube das wir durch Kunst und kulturelle Arbeit sehr viel erreichen können. Es ist nicht nur die Möglichkeit eigene Erfahrungen zu verarbeiten und sich selbst Ausdruck zu verleihen, sondern auch die schönste Möglichkeit in anderen Menschen etwas zu bewegen, womit sie sich bis jetzt entweder alleine fühlten, oder kaum beschäftigt haben. Vor allem so hoch sensible Themen wie "Gewalt an Frauen" können auf diese Art verarbeitet, erarbeitet und in die Öffentlichkeit gebracht werden. In diesem Projekt bringe ich mich über die grafische Seite ein und versuchte die komplexen Gefühle der Geschichte in einer einzigen Illustration zusammen zu fassen. Wer also Bock hat das Projekt zu unterstützen UND ein Erinnerungsstück dafür sein Eigen zu nennen, dem lege ich die Filmplakate und Beutel an Herz. ❤ ALLES FÜR ALLE ❤" Vielen Dank an Andrea für diese warmen Worte. Wer Lust hat, noch mehr über unsere Crewmitglieder zu erfahren, kann sich hier auf dem Blog die bisherigen Beiträge durchlesen. Ansonsten gibt es regelmäßig Updates zu den weiteren Teammitgliedern!
15.12.16, 17:56 Lena Amtsberg
Unsere Ausstatterin Franziska, 21 Jahre alt, stellt sich vor: "Schon seit jeher bin ich ein große Film- und Serienfan und hab deshalb auch beschlossen in diesem Bereich später unbedingt arbeiten zu wollen. Aktuell studiere ich an der Designakademie Rostock im 3ten Semester Bühnen- und Kostümbild. Die theoretische und praktische Arbeit in der Akademie ist toll, aber an realen Projekten selbstständigen und eigenverantwortlich zu arbeiten hat schon einen ganz eigenen Charme. Mein Department umfasst die Ausstattung unseres Musikvideos und ich bin glücklich, dass ich hier von Beginn an dabei sein und die Ideen mit entwickeln konnte. Leni und ich haben uns bei einem anderen Kurzfilmprojekt kennen gelernt, woraufhin sie mich angesprochen hat, ob ich auf das Video Lust hätte. Sie hat mir die dato noch grobe Idee erklärt, aber durch ihre Überzeugung von der Sache hat es gar nicht lange gedauert und ich war direkt mit Feuer und Flamme. Ich bin der Meinung, dass unser Thema viel verlangt, aber auch sehr wichtig ist, was mich noch mehr zu dem Projekt angespornt hat. Als sich alle Mitwirkenden getroffen und kennen gelernt hatten wurde ich noch zuversichtlicher; mit so professionellen, teils schon sehr erfahrenen und super offenen Menschen, kann das Projekt eigentlich nur ein Erfolg und sehr viel Spaß werden." Was macht eigentlich ein*e Ausstatter*in? Die Ausstattung in einem Film kümmert sich um das Szenenbild am Set. Das heißt, sie sorgt für die konkrete Umsetzung der Ideen der Regisseurin, wie das Setting auszusehen hat. Dazu gehören Dinge wie die Location selbst, die Franziska in mühevoller Kleinstarbeit in ein maßstabgetreues Modell übersetzt hat, an dem jetzt z.B. das Licht und die Choreographie gezielt ausprobiert werden können. Zum Anderen ist sie für die Auswahl der Materialien zuständig, die später im Bild zu sehen sind- im Falle von "Lass mich los" konzentriert sich diese Aufgabe auf den Faden, mit dem die Tänzer*innen im Video tanzen werden. Franziska überlegt, welche Beschaffenheit so ein Seil haben muss, bespricht, welche Farbe ästhetisch, aber auch filmtechnisch angebracht wäre und versucht dann, das ganze nach diesen Vorstellungen zu kaufen und am Set einzusetzen.
13.12.16, 11:49 Lena Amtsberg
Alice ist 23 Jahre alt und gemeinsam mit Tino für das Licht am Set von "Lass mich los" zuständig. Hier stellt sie sich vor. "Momentan bin ich noch in der Ausbildung zur Veranstaltungstechnikerin an der hmt, hier in Rostock. In meiner Freizeit treibe ich genau das gleiche als Freelancer für Licht und Video in Rostock und Berlin oder mache meinen Kopf mit Parkour//Movement//Downhill//Tanzen frei! Mich für Leni's Tanzprojekt zu begeistern, war deswegen eine Kleinigkeit. Tanz hat und wird immer mein Leben bestimmen. So bin ich aufgewachsen. Durch diverse Kurzfilmproduktionen gab es auch den ein und anderen Einblick in die Kunst, aus einer hohen leeren Halle einen Spielplatz fürs Licht zu erschaffen, was dem Theater mehr gleicht als einem Filmset. Aber auch durch Leni's Engagement und dem Vertrauen in jeden einzelnen ist so ein Projekt möglich und wird über Wasser gehalten! Jede Sparte schafft in Absprachen mit allen, ein gutes Arbeitsumfeld, womit man am Drehstart loslegen kann! Das Projekt ist mein Spielplatz! Ein Spielplatz, der Tanz und Licht miteinander vereint!" Was macht das Lichtdepartment eigentlich genau? Die Beleuchter*innen kümmern sich um die lichttechnische und lichtästhetische Umsetzung der Ideen der Regisseurin. Dabei wird schon vorher gemeinsam ein Konzept entwickelt, welches dann am Set technisch umgesetzt wird.
11.12.16, 16:50 Lena Amtsberg
Eine der wichtigsten Rollen spielen gerade für das Publikum natürlich die Menschen vor der Kamera. Patricia ist 24 und tanzt als Protagonistin im Musikvideo von "Lass mich los". Hier stellt sie sich kurz vor! "So spannend meine derzeit alltägliche Auseinandersetzung mit kultur- und bildungswissenschaftlicher Literatur und themenbezogenen Forschungsprojekten auch ist, diese ganze Kopf- und Schreibtischarbeit macht mich manchmal ganz hibbelig. Um meine Gedankenknoten wieder zu entwirren bewege ich mich so oft es geht. Am allerliebsten beim Tanzen. Dies begleitet mich seit meiner frühesten Kindheit. Sei es Ballett, Jazz, Modern oder lateinamerikanische Zumbarhythmen – beim Tanzen kann ich dem Alltag entfliehen und in eine Welt eintauchen, die für mich mehr ist als Bewegung. Es ist für mich eine der stärksten Verbindungs- und Ausdrucksformen, die ich kenne. Deshalb war ich sofort Feuer und Flamme, als Leni und ich uns im Sommer dieses Jahres an einem Filmset kennenlernten und uns über ihr bevorstehendes Projekt unterhielten. Dass Leni die Elemente Musik, Tanz, Schauspiel und Film in ihrem Projekt vereinen möchte, finde ich wahnsinnig spannend. Für mich bilden sie die Sprache, um wichtige Zeichen zu setzen. Die schauspielerische wie tänzerische Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist eine Herausforderung für mich, aber eine gute und wichtige. Dazu gehört, in den Proben an die eigenen emotionalen Grenzen zu stoßen und gemeinsam einen Weg zu finden, damit umzugehen. Im Schauspiel probiere ich mich aus und kann dabei auf Menschen um mich herum zählen, die mich auffangen, sollte ich stolpern oder fallen. Bei diesem Projekt dabei sein zu dürfen bedeutet für mich in erster Linie, mit einem tollen Team gemeinsam gegen Gewalt an Frauen aufmerksam zu machen. In zweiter Linie bedeutet es aber auch, mich inhaltlich einem Thema auf zwei Ebenen zu widmen, die ich unheimlich gerne mache: tanzen und schauspielern. Mit Hilfe der Sprache des Tanzes und des Schauspiels möchte ich versuchen, eine Figur zu kreieren, die die Stimme gegen Gewalt an Frauen erhebt. Gemeinsam können wir ein wichtiges Zeichen setzen!" Was genau macht eigentlich ein*e Schauspieler*in? Auch wenn man sich das sicher schon ganz gut vorstellen kann, meist hat man doch ein nicht ganz wahrheitsgetreues Bild zu dieser Aufgabe/ diesem Beruf im Kopf. Das reine Schauspielern nimmt nämlich am Set den (zeitlich) geringsten Teil ein. Zwischen den Aufnahmen muss schließlich unheimlich viel gewartet werden, bis die Kamera eingestellt ist, das Licht stimmt und der Ton- alles, was eben dazu gehört, damit hinterher ein funktionierender Film dabei rauskommt. Dementsprechend ist nach monatelanger Vorbereitung in Proben mit dem Regiestab und dem Choreographen sehr viel Geduld erforderlich, sehr viel Fingerspitzengefühl und eine gute Kommunikation mit der Regisseurin, damit nachher auch wirklich alle zufrieden sind. Und dann heißt es warten, Tee trinken gegen die Kälte in der Halle und wieder kopfüber in die Szene eintauchen, wenn alle soweit sind.
08.12.16, 11:50 Lena Amtsberg
Das ist Max - 22 Jahre und unser Regieassistent. Wir haben ihn gefragt, was er sonst so macht! "Ich liebe Film schon so lange ich denken kann und versuche mich fast ebensolang selber darin. Seit dem Abi bin ich regelmäßig bei Kurzfilmen und Musikvideos dabei - am liebsten konzeptionell und in der Regie, aber gerne auch rein technisch. Zuletzt konnten wir mit unseren Kurzfilmen vermehrt auf Festivals laufen und Musikvideos für „Waving The Guns“ und „Feine Sahne Fischfilet“ drehen. Seit zwei Jahren bin ich auch als Autor und Regisseur bei den Produktionen der Rostocker Schule dabei. Dieses Jahr lernte ich dort auch Leni kennen. Ich weiß genau, wie schwierig, aber auch wichtig es ist, engagierte Leute für sein Filmprojekt zu gewinnen, ohne Geld in die Hand nehmen zu können. Ich baue mit jedem neuen Film auf die Unterstützung von anderen Interessierten und erfahrenen Filmemachern, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Leni mich gefragt hat, war deswegen für mich sofort klar, dass ich dabei helfe, ihren Enthusiasmus Licht auf die Leinwand bringen zu lassen. Als Regieassistent helfe ich ihr daher ab sofort bei der Arbeit mit den Schauspielern und der Konkretisierung ihrer Ideen und Vorstellungen. Kurz vor und während der Dreharbeiten stehe ich dann als Ansprechpartner für alle Departments zur Verfügung." Noch Fragen zum Team? Meldet Euch gerne!
07.12.16, 09:35 Lena Amtsberg
Das ist Helena, 19 Jahre alt. Wir haben Helena gebeten, ein bisschen was von sich zu erzählen: "Zur Zeit mache ich einen Bundesfreiwilligendienst an der Werkstattschule in Rostock, wo ich die Bibliothek mit verwalte und neuerdings die Medienwerkstatt mit betreue. Ich bin damals mit 15 der Jugendfilmgruppe New X-iT des Instituts für neue Medien beigetreten, wo ich die Chance hatte, eigene Ideen zu verwirklichen, auf Jugendfilmfestivals zu fahren und mal zu sehen, was Filmemachen eigentlich bedeutet. Seit dem komm' ich davon nicht mehr los. Neben meinem Bufdi organisiere ich das Queer Film Fest Rostock mit, wo ich unter anderem an der Programmauswahl, Filmrecherche und Öffentlichkeitsarbeit mitwirke. Als Leni mir im Sommer das erste mal von ihrem Projekt erzählte, war ich sofort begeistert. Das Thema beschäftigt mich schon lang und ich finde es unglaublich stark, es mit so einem engagierten Team verarbeiten zu können. Film ist ein Medium das ein sehr breitgefächertes Publikum ansprechen kann, weshalb es wichtig ist gerade schwierige und oft totgeschwiegene Themen anzusprechen und eine Aufmerksamkeit zu schaffen. Mir liegt unser Projekt sehr am Herzen und ich freue mich auf das, was uns noch bevorsteht." Was macht eine Produktionsassistenz? Der*die Produktionsassistent*in unterstützt in diesem Fall unsere Regisseurin und Produzentin Leni bei vielen Aufgaben, die in der Produktion anfallen. Dabei geht es vor allem um kommunikative und organisatorische Pflichten, wie z.B. das Verwalten des Crowdfundings, die Verbreitung auf den sozialen Netzwerken, die Planung des Drehs, die Übersicht aller noch anfallenden Dinge und das Zusammenhalten des Teams, damit es immer einen guten und transparenten Informationsfluss gibt. Am Set ist es später als Vertretung der Produktion wichtig, einen freien Kopf auch in stressigen Momenten zu behalten, immer zu wissen, was wir vor haben und wie wir kleine Probleme lösen können, die sich immer mal wieder ergeben und dass alles innerhalb der vorgesehenen Drehzeit abgehandelt wird. Wenn Ihr Fragen zum Team oder zum Projekt habt, dann meldet Euch sehr gern. Ansonsten: Bleibt dran, wenn wir nach und nach unsere Teammitglieder vorstellen!

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Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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