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Projekte / Film / Video
Die letzten 10 Minuten - Kurzfilm
Helene (Anna Thalbach) ist im 8. Monat schwanger und plant seit langer Zeit ein glückliches Familienleben mit Christoph. Als die beiden Besuch von Helenes Eltern erwarten, eskaliert ein harmloser Streit und Helene muss sich fragen, wie stabil ihre Beziehung wirklich ist. Eine Geschichte über Zeit und Selbstbestimmung.
Berlin
3.075 €
3.000 € Fundingziel
64
Fans
29
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 09.07.13 15:16 Uhr - 14.08.13 23:59 Uhr
Fundingziel 3.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

ABSTRACT

HELENE ist hochschwanger und plant seit Langem ein glückliches Familienleben mit CHRISTOPH. Nun haben sich Helenes Eltern zu Besuch angekündigt um ihre Tochter auf andere Gedanken zu bringen. Sie machen sich Sorgen, denn schon im nicht-schwangeren Zustand ist Helene für ihre Stimmungsschwankungen bekannt. Mit den Vorbereitungen für das gemeinsame Abendessen mit Helenes Eltern sind Helene und Christoph total überfordert und als auch noch das Essen auf dem Herd verbrennt, ist ein Streit nicht mehr abzuwenden. Helene kämpft mit einem Wutausbruch. Um die Situation nicht noch zu verschlimmern, zieht sie sich weit in ihren Kopf zurück und lässt so Christoph allein zurück.
Helene begibt sich in ihrer Vorstellung in einen eigens für diese Situationen erschaffenen Raum, um auszuruhen und sich mit den ihr vertrauten Gestalten zu treffen, Bier zu trinken und das Leben nicht allzu ernst zu nehmen. Doch der Raum heißt sie nicht so willkommen, wie Helene sich das gewünscht hat, sondern zwingt sie, einen klaren Blick auf die Realität zu werfen.
Während Helene in der Außenwelt mit ihrem Abendkleid ringt, muss sie in der Innenwelt um ihre Beziehung zu Christoph kämpfen und verstrickt sich dabei immer mehr in Widersprüche. Als sie dem Druck nicht mehr standhält, bleibt ihr nichts übrig als die Flucht aus sich heraus, zurück in die Außenwelt, wo sie nun eine schon lange überfällige Entscheidung treffen muss. Sie löst sich von Christoph und seiner Gefühlslosigkeit; stürmt hinaus ins Leben, an ihren verdutzten Eltern vorbei, ins Treppenhaus. Doch der dicke Babybauch macht sie behäbig und so wird jede Stufe unüberwindbarer als die vorherige.
Hat Helene zu lange gewartet?


KONZEPT

Wie zeigt man den Werdegang einer Entscheidung, die sich tief im Inneren eines Menschen anbahnt?
Der Film ist als Doppelbild konzipiert. Im oberen Bildteil läuft die Realität normal weiter, während sich nach Anfang der Geschichte ein zweites, unteres Bild öffnet. Es zeigt die Innenwelt der Protagonistin, ein kontrastreiches Wirrwarr, in dem jedes Gefühl bildlich dargestellt wird und mit Unmengen von Symbolen und Andeutungen spielt. Hier, fernab physikalischer Gesetze und jeglicher Logik, betrachtet die Kamera distanziert das Chaos und bleibt weit außerhalb der Situation. Die weitwinkligen, zum Teil fast fischäugigen Brennweiten geben stets einen Überblick über die gesamte Situation. Die Darstellung der Innenwelt steht im Gegensatz zum oberen Bild, wo warme Farben, gleichmäßiges Licht und nahe Handkameraeinstellungen einen dokumentarischen, authentischen Charakter erzeugen. Diese Zweiteilung des Bildes erlaubt es, sowohl verschiedene Handlungen gleichzeitig zu zeigen, als auch Schnittpunkte in der übergeordneten Handlung stärker zu veranschaulichen. Alles was im unteren Bild passiert, hat Auswirkungen auf das obere und andersherum. Die Herausforderung liegt somit in der Synchronizität, also darin, den Zuschauer durch eine stringente Handlung in zwei Welten zu führen, ohne ihn zu verwirren. Während sich das Tempo der einen Handlung verlangsamt, wird in der anderen die Geschwindigkeit angezogen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir alle haben eine mehr oder weniger schwere Trennung hinter uns. Deshalb betrifft der Film uns alle. Doch vor allem richtet er sich an jene Menschen, die Freude an einem neuen Sehgefühl haben.
Wie fühlt es sich an, einer Handlung zu folgen und dabei die Gedanken einer Person bildlich sehen zu können?

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das Konzept der Story ist mutig, die Vorbereitungsphase war entsprechend aufwendig.
Unser Herzblut der letzten zwei Jahre ist hier hineingeflossen, weil wir an die Geschichte glauben.
Als kleines Studentenprojekt gestartet, ist die Filmidee immer mehr gewachsen und möchte nun dringend erzählt werden.
Die Finanzierung von Filmen, deren Konzept etwas aus dem Rahmen fällt, ist schwierig. Als Nischenprojekt abgetan gibt es fast keine Möglichkeit an öffentliche Gelder zu gelangen.
Doch es gibt ja euch!
Wenn es die Möglichkeit gibt Filme zu drehen, weil viele Menschen im Vorfeld bereit sind Geld dafür zu zahlen, sind wir in einer Phase der künstlerischen Entfaltung angelangt, die ihresgleichen sucht.
Dafür sind wir schon jetzt dankbar.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld benötigen wir vor allem für Catering, Technik und Requisiten.
Bei neun Drehtagen kommt einiges an Kleinigkeiten wie Fahrtkosten, Raummiete und Büromaterial zusammen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt stehen wir:
Lara Wilde -Regie
Tobias Pietschmann - Kamera
Matthias Preuß - Ton
Wir studieren zusammen an der Beuth Hochschule in Berlin und haben gemeinsam das Konzept des Films erarbeitet.

Projektupdates

17.07.13

In unserem Blog findet ihr nun den ersten Vorgeschmack, wie das Bild hinterher aussehen wird. http://www.startnext.de/letzten-10-minuten/blog/

Impressum
Matthias Preuß
Sonnenallee 65
12045 Berlin Deutschland

Stnr.: 16/478/61109
Idnr.: 86 224 735 918

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