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Drei kreative und aufstrebende Frauen verwandeln Hindernisse in Impulse, Zweifel in Erfolge und leisten dabei einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben in Saarbrücken.
1.219 €
2. Fundingziel 8.500 €
28
Unterstützer*innen
61Tage
Flexible Kampagne: Die gesammelte Summe wird ausgezahlt.
 LIBERTAS
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Projekt

Finanzierungszeitraum 22.02.20 15:02 Uhr - 31.05.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2020-2021
Fundingziel 1.000 €

Wenn wir diese Fundingschwelle erreichen, können wir die Postproduktion mit dem Nötigsten versorgen. Wir freuen uns über jede Unterstützung!

2. Fundingziel 8.500 €

Mit dem Geld werden Profis für Farbkorrektur, Sounddesign usw. engagiert. Ebenfalls könnten wir der Film vermarkten und die Filmfestival-Gebühren decken.

Kategorie Film / Video
Stadt Saarbrücken
Worum geht es in dem Projekt?

Libertas (lat. Libertas: Freiheit, Unabhängigkeit, Selbständigkeit) — Ein Plädoyer für Menschlichkeit und Mut in großen und kleinen Lebensaufgaben — ist eine filmische Dokumentation einer Neuinterpretation emanzipierter Frauen und ihrer vielschichtigen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. In einem Langfilm-Format werden die Porträts dreier charismatischer und kreativer Frauen gezeigt, die ihr Leben frei führen.

Ob Künstlerin, Journalistin oder Theatermacherin, sie sind mit ihrem Werdegang und ihrem Leben zufrieden. So unterschiedlich diese Frauen auch sein mögen, so haben sie doch eine Gemeinsamkeit: Sie sind Impulsgeberinnen für ein selbständiges und kreatives Berufsleben und leisten einen wichtigen Beitrag zur lokalen, florierenden Kreativszene und zur Lebensqualität der Menschen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Film soll daran erinnern, dass Gleichberechtigung und Selbstbestimmung - unabhängig von Geschlecht und Herkunft - notwendig sind, um das Miteinander in unserer Gesellschaft neu zu denken. Dies passiert in Libertas im Kleinen, in einem Stadtteil von Saarbrücken. Der Film hat jedoch das Potenzial, das gesamtgesellschaftliche Problem der sozialen Ungleichheit zu beleuchten.

Am Beispiel der drei Protagonistinnen werden Handlungsspielräume eröffnet und individuelle Lösungswege betrachtet. Zugleich zielt die Dokumentation darauf ab, den Zuschauern alltägliche Geschichten zu erzählen, die eng mit unserem westlichen Lebensstil, eigenen Erfahrungen und Herausforderungen zusammenhängen. Der Film ist eine Einladung zum Nachdenken und dient damit eine Diskussionsgrundlage für wichtigen Austausch.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

In Zeiten, in der die mediale Öffentlichkeit der Lage des Geschlechterkampfs viel Aufmerksamkeit widmet, bleibt oftmals der Aspekt des Gemeinwohles unbeachtet. Dies verschärft die Spaltung der Gesellschaft. Zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen bedarf es der Zusammenarbeit aller relevanten Beteiligten. Dazu sind neben Politik, Wirtschaft oder Bildung auch Kunst und Kulturgüter wie Filme unverzichtbar. Libertas trägt zum gesellschaftlichen Wandel bei und kreiert ein Fundament für die nächsten Generationen, für ein Zusammenwachsen der Gesellschaft. Generationen, die weiterhin ihrem Umfeld ohne Anfeindungen, mit viel Freundlichkeit und Offenheit, guter Musik, ausführlichem Journalismus und tollem Theater gestalten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Fertigstellung und Verbreitung eines unabhängigen Dokumentarfilms ist bekanntermaßen schwierig. Bisher wurden die Vorproduktion und Dreharbeiten von Libertas aus eigenen Mitteln der Filmemacherin und teilweise mit Unterstützung der Hochschule der Bildenden Künste Saar finanziert. Nun besteht die größte Herausforderung darin, diese Kampagne erfolgreich abzuschließen, um die Kosten der Postproduktion und der Vermarktung zu decken.

Mit dem Erreichen unseres Fundingziels werden wir ein eigenständiges Filmwerk umsetzen können. Das Geld fließt in die notwendigen Fertigstellungskosten für den Schnitt (inklusive Schnittplatz), den Erwerb der benötigten Musikrechte, die Tonbearbeitung, das Sounddesign, die Farbkorrekturen, Illustrationen und Untertitel auf Englisch, Französisch und Spanisch.

Ebenfalls muss der Film vermarktet werden, um ihn 2021 auf die Kinoleinwand bei nationalen und internationalen Filmfestivals zu bringen sowie später als Video-on-demand über die üblichen Plattformen verfügbar zu machen. Zum Schluss müssen auch die Kosten für die Produktion des Dankeschöns und deren Versand gedeckt werden.

Mit eurer Hilfe werden wir Libertas mit der Welt teilen können und auch gemeinsam zeigen, wie lebens- und liebenswert diese Region Deutschlands ist.

Danke für euer Vertrauen und eure Unterstützung!

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter diesem Projekt steht ein kleines aber großartiges Team aus regionalen und internationalen Filmschaffenden und Künstlern.

Maritza Cruz – Regie, Kamera und Schnitt. Sie ist Autorin und Filmmacherin von Libertas. Nachdem sie in Venezuela, Portugal und Spanien lebte, ist sie 2013 nach Saarbrücken gekommen, um „Media Art und Design“ an der Hochschule der Bildenden Künste Saar zu beginnen. Erfahrungen im Bereich Film und Regie sammelte sie zudem bei zahlreichen Filmproduktionen während ihres Studiums. Nach langer und zielstrebiger Vorbereitung, ist sie nun dabei ihr erstes eigenes Großprojekt auf die Beine zu stellen. Neben ihrem Studium produziert sie als Freiberuflerin regelmäßig Dokumentationen von Konzerten, Theaterstücken und Filmfestivals im Saarland. Parallel dazu unterstützt sie als Kamerafrau ihren guten Freund Camilo Berstecher in seinem neuen spannenden Dokumentarfilm „Die Kundin“.

Camilo Berstecher – zweite Kamera. Camilo ist ein Deutsch-kolumbianischer Dokumentarfilmer und Kulturwissenschaftler. 7 Jahre Erfahrung als Kameramann, Autor, Filmproduzent und Eventmanager. Als Freiberufler arbeitet er im Bereich Werbung, Dokumentar- & Spielfilm. Nebenberuflich ist er auch als Referent für Flucht & Migration, Nachhaltigkeit & Anti-Diskriminierung tätig. Seinen Bachelor hat er an der Universität des Saarlandes abgeschlossen.
Zurzeit beendet er seinen Master an der Hochschule der Bildenden Künste Saar & produziert seinen ersten Kino-Dokumentarfilm in Eigenregie, der sich mit gendergerechter Sprache in Deutschland beschäftigt.
(https://www.camilo-cine.com)

Yvonne Lachmann – Konzept- Assistenz und Ton. Yvonne ist Autorin, Tänzerin und Schauspielerin. Sie lebte lange in Berlin, wo sie sich in den Bereichen Ballett, Modern Dance und Butoh weiterbildete und Koproduktionen mit Tänzern und Musikern umsetzte. Es folgten Regieassistenzen im Bereich Theater, Tanztheater, Tanz und Musical. Als Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin arbeitete sie am Theater Reutlingen „die Tonne“, dort entstanden 2015/16 zwei Produktionen im Bereich dokumentarisches Theater. Im Frühjahr 2018 war sie Stipendiatin des Printemps Poétique Transfrontalier und seit 2018 studiert sie Dokumentarfilm an der HBKsaar bei Professorin Sung-Hyung Cho.

Savoy Truffle – Score Musik und musikalische Untermalung. Variabel und gewandt, charmant und elegant loten Savoy Truffle die musikalischen Möglichkeiten zwischen hinreißenden Pop-Hymnen, coolen Latin-Grooves, urigen Folk-Einlagen und furiosen Indie-Rockern aus. Zu einer Zeit, in der sich »Leistung wieder lohnen« muss, in der bei Casting-Shows hoffnungsvolle Pop-Azubis »hart an sich arbeiten«, bilden Savoy Truffle den musikalischen Gegenentwurf – mit ihrer Lust am üppigen Soundgewand und am herrlich überflüssigen Detail, mit ihrer Weigerung, an der Karriere zu feilen und stattdessen unbeschwert von kommerziellen Zwängen ihrer Liebe zur Pop-Musik zu frönen.

Savoy Truffle sind:
Alain Neumann (percussion), Awa Taban Shomal (vocals), Frank J. Meyer (drums, percussion), Kathrin Berger (sax, flute, glockenspiel), Natalie Kielbassa (bass, backing vocals), Sigrid Münchgesang (cello), Thom Berger (guitar), Zippo Zimmermann (key, guitar, voc, accordion)
Special Guest: Meike Degand (theremin).
(http://www.savoy-truffle.de)

Immer mehr FreundInnen, Bekannte und freiwillige HelferInnen lassen sich von diesem Herzensprojekt begeistern und stehen uns mit großer Motivation zur Seite, was wir sehr zu schätzen wissen. Unter anderem sind das:
Saskia Riedel (https://www.arcsaudio.de) – Kommunikation & Marketing
Designbüro MM, M (http://mmm.do/) - Kampagnengestaltung
Phil Christen (https://resarevoir.com/) - Pitching Video
Alina RothDeutsche Transkription

Website & Social Media
Impressum
Hochschule der Bildenden Künste Saar
Maritza Cruz Mendonca
Keplerstraße 3-5
66117 Saarbrücken Deutschland
FORTSETZUNG: FOLGT.
Film / Video
DE
FORTSETZUNG: FOLGT.
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