Projekte / Social Business
Raus aus der Filterblase – rein ins soziale Getümmel! Warum sollten wir uns durch unseren Wohnort, unseren Glauben, unsere Herkunft oder die sozialen Medien von anderen Menschen isolieren lassen? Wir wollen, dass wir uns wieder begegnen – unabhängig von Kultur, Einkommensklasse oder Alter. Schon mal Nähen gelernt bei Erna um die Ecke? Schon mal mit Chadi israelisch gekocht und über Gott und die Welt diskutiert? Wir machen es möglich – mit einem Doppeldeckerbus und DIR. Sei dabei!
1.260 €
10.000 € Fundingziel
45
Fans
25
Unterstützer
12 Stunden

Projekt

Finanzierungszeitraum 02.05.18 10:00 Uhr - 27.05.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni – Oktober 2018
Fundingziel 10.000 €
2. Fundingziel 20.000 €
Bei Erreichen des 1. Fundingziels bekommt "Rusty" eine Grundausstattung (Sitzplätze, Arbeitsflächen etc.) und schafft es endlich auf die Straße!
Bei Erreichen des 2. Fundingziels können wir den von der FH-Potsdam entworfenen, maßgeschneiderten Innenausbau realisieren (Werkstattmodul, Küchenmodul etc.)
Stadt Berlin
Kategorie Social Business

Worum geht es in dem Projekt?

Die Linie94 rollt mit Menschen verschiedenster Gesellschaftsschichten an Bord durch die Gegend. Dabei ist jeder, der die Verbindung soziokultureller Diversität stärken möchte. Die Linie94 überwindet Distanzen und verbindet Menschen – Stadt und Land, Alt und Jung, Heimische und Geflüchtete. Die Projekte, die dabei entstehen, sind so vielfältig wie die Möglichkeiten, den Bus zu nutzen.

All unsere Veranstaltungen haben aber eines gemeinsam: Sie schaffen Begegnung und gesellschaftliche Schnittstellen. Menschen werden aufgefordert und eingeladen, das gewohnte Umfeld zu verlassen. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen finden zusammen, um gemeinsam etwas zu lernen, zu erschaffen oder einfach nur zusammen Zeit zu verbringen.

Was möchten wir erreichen?
Unser Ziel ist es, die unsichtbaren Grenzen, die in unserer Gesellschaft existieren, aufzuzeigen und die immer stärker werdende Isolation einzelner Gruppen und Menschen zu verhindern.

Es ist Zeit für mehr Austausch und mehr Berührungspunkte – über Bezirksgrenzen, Einkommensgrenzen, Altersgrenzen und kulturelle Grenzen hinaus. Deshalb wollen wir Menschen miteinander verbinden; dazu nutzen wir den Doppeldeckerbus „Tanja”, der als mobile Begegnungsplattform fungiert.

Über 50 Sitzplätze, Wasser, Strom, Küche – es ist alles an Bord und ermöglicht uns Veranstaltungen in ungewöhnlichem Rahmen und an ausgefallenen Orten:

  • Interkultureller Kochkurs am Wasser
  • Diskussionsrunde am Dom
  • DIY Upcycling-Workshop im Wald
  • Sauna-Sitzung am See
  • oder der generationsübergreifende Nähkurs um die Ecke ...

Aber auch über die Grenzen Berlins/Brandenburgs hinaus touren wir durch die Bundesrepublik und öffnen unsere Türen, um gemeinsam mit Menschen jeder Herkunft, jeden Alters, jeden Glaubens, jeden Einkommens, jeder Kultur und jeder politischen Meinung über aktuelle Themen zu diskutieren und uns auszutauschen – zuletzt als „Integrations-Bus" im Rahmen des Deutschen Integrationspreises der Hertie-Stiftung und 2017 als „Bus der Begegnungen" vor der Bundestagswahl.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es, Begegnungen und Schnittstellen innerhalb der Gesellschaft zu schaffen. Wir sehen Vielfalt als Chance und Bereicherung und nicht als Grund für Isolation und Abgrenzung. Deshalb wollen wir gemeinsam aktiv werden und für ehrlichen Austausch auf Augenhöhe und Verständnis für andere Lebensrealitäten sorgen.

Unsere Zielgruppe ist Jeder Einzelne, der bereit ist, aktiv und bewusst seine Filterblase zu verlassen, Lust auf Neues hat und bereit ist, anderen Menschen zu begegnen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir sind ein junges, motiviertes Team und im letzten Jahr haben wir viel geschafft. Unser erster Bus ist seit 2017 auf der Straße und bereits ausgelastet: Vom vernetzenden Schulprojekt über Dinner-Fahrt bis hin zur Deutschlandtour.

Und wir machen weiter: Gemeinsam mit der FH Potsdam sind im letzten Jahr smarte Entwürfe für den Ausbau des zweiten Busses „Rusty” entstanden, die einen vielfältigen Einsatz ermöglichen.

Um diese umzusetzen, fehlt uns noch etwas Geld

  • mit 10.000€ bekommt “Rusty” eine Grundausstattung (Sitzplätze, Arbeitsflächen etc.) und schafft es endlich auf die Straße
  • mit 20.000€ können wir den, von der FH-Potsdam entworfenen, maßgeschneiderten Innenausbau realisieren (Werkstattmodul, Küchenmodul etc.)

Durch deine Unterstützung ermöglichst du mehr Begegnungen auf Augenhöhe, das Verständnis füreinander und das gesellschaftliche Miteinander. Früher war es die Mauer, die uns trennte, heute sind es soziale Faktoren und Umstände, die die Gesellschaft immer weiter auseinanderrücken lassen. Es ist an uns – Menschen wie du und ich –, den ersten Schritt zu tun: Mach mit, beteilige dich an Projekten, setze mit dem Team eigene Ideen um oder unterstütze uns hier und jetzt finanziell bei Startnext!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Um die Entwürfe der FH-Potsdam umzusetzen und „Rusty”, unseren zweiten Bus, endlich auf die Straße zu bringen, benötigen wir noch die letzten 10.000€ für die Grundausstattung. Mit 20.000€ können wir sogar den maßgeschneiderten Innenausbau plus Ausstattung finanzieren:

1. Fundingziel
Grundausstattung des Busses:
Sitzplätze // Arbeitsfläche // Fußboden // Waschbecken // Frisch- und Abwassertank //
grundlegendes Energiesystem

2. Fundingziel
verschiedene Arbeitsmodule (Küchenmodul – Werkzeugmodul – Medienmodul) // Solarsystem // Komposttoilette // Außenmobiliar // Wetterschutz

*werde Teil des Busses: Finanziere einen Ausrüstungsgegenstand wie ein Werkstatt-Modul und verewige dich so dort mit deinem Namen oder Zitat (siehe Dankeschön)

Die materiellen Dankeschöns der Kampagne werden von der Bauhaus Omnibus GmbH gestellt. Die Spenden gehen an den gemeinnützigen Verein Linie94 und sind steuerlich absetzbar.

Wer steht hinter dem Projekt?

Linie 94 lebt von den vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Menschen, die den Blick über den Tellerrand wagen:

Stella Bauhaus
Initiatorin des Projektes ist Stella Bauhaus. Sie ist ursprünglich Bio-, Deutsch- und Mathelehrerin und hat nach ihrem Referendariat an einer Brennpunktschule ihren Job an den Nagel gehängt, weil sie eine Lösung für die soziale Isolation ihrer Schülerinnen und Schüler schaffen wollte. Vier Jahre hat sie am Doppeldecker „Tanja”geschraubt und gearbeitet, bevor sich 2017 das Linie94-Team bildete und der Verein gegründet wurde.

Jetzt geht es nicht mehr nur darum, mit der mobilen, autarken Plattform, Schüler*Innen die Welt außerhalb des eigenen Viertels zu zeigen, sondern auch Erwachsenen aus der sozialen Blase zu helfen und Menschen miteinander zu verbinden.

Dies und das Ziel, den zweiten Bus „Rusty” auf die Straße zu bringen, ist nur mit einem tollen Team möglich:

Lisa Steude
Lisa ist die Anlaufstelle für alle Mitglieder und solche, die es werden wollen. Sie sorgt außerdem dafür, dass unser Vereinsleben bunt, liebevoll und facettenreich bleibt. Dafür organisiert sie einen wöchentlichen Austausch und sorgt für den kreativen Informationsfluss.

Jakob Bauhaus
Jakob ist am Projektmanagement beteiligt und versorgt den Verein regelmäßig mit abgefahrenen Ideen. Dazu produziert er die Radiosendung Linie94 und ist unser Profi für alles, was mit Video zu tun hat.

Daniel Krauß
Daniel ist Grafiker und Illustrator und für die visuelle Kommunikation, Entwicklung der Website sowie Logo, Flyer etc. verantwortlich. Dazu kümmert er sich gerne um Kinder und reicht bei der Umsetzung verschiedener Veranstaltungen zwei helfende Hände.

Jana Mordhorst
Jana liebt es, am Bus zu arbeiten, ihn in Stand zu halten und neue, innovative Inneneinrichtungen zu gestalten.

Wolfgang Albrecht
Wolle ist gelernter Bootsbauer und Produktdesign-Student an der FH Potsdam. Neben der allgemeinen Vereinsarbeit ist er vor allem für die Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam zuständig. In einem Kurs wurden Entwürfe für einen maßgeschneiderten Innenausbau für Bus Nummer 2 entwickelt.

Des Weiteren haben zur Linie94 gefunden:
Sara Bonetti, Thomas Koczor, Sylwia Werner, Caro Knüttgen, Melanie Akerboom, Pippa Denton, Heiko Döring, Annika Franke, Laura Bellanco, John Schäfer und Gudrun Mader.

Wir sind ein gemeinnützig anerkannter Verein im Bereich der Förderung der Kunst und Kultur, der Alten- und Jugendhilfe, der Bildung und Erziehung, des bürgerschaftlichen Engagements und der Hilfe für Flüchtlinge.

Impressum
Linie 94 e.V. | Bauhaus Omnibusbetrieb GmbH
Stella Bauhaus
Mainzer Str. 26
10247 Berlin Deutschland

Vertretungsberechtigte Personen: Stella Bauhaus

Bauhaus Omnibusbetrieb GmbH
Handelsregisternummer: HRB 166410

Linie 94 e.V
Vereinsregister: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin

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