Crowdfunding-Finanzierungsphase
Ich bin seit vielen Jahren Hospizhelferin und begleite Menschen auf ihrem letzten Weg. Manchmal bin ich dabei, wenn der Sensenmann vor der Tür steht. Oder die Sensenfrau? Egal. Die Geschichten und Weisheiten, die ich in der Sterbebegleitung erlebe, sind nicht nur einmalig und außergewöhnlich, sondern es auch wert, aufgeschrieben zu werden. Und genau das mache ich. Mit viel Herzblut, einem Augenzwinkern und einer guten Portion Humor.
445 €
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Susi Gelo vor 22 Stunden
Walter Schmid
Walter Schmid vor 3 Tagen
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Walter Schmid vor 5 Tagen
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Marita Miltrup-Eck vor 6 Tagen
Anja Demuth
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 LIZENZ ZUM HÄNDCHENHALTEN
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 20.06.22 14:06 Uhr - 31.07.22 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 13.11.2022
Kategorie Literatur
Stadt München

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Worum geht es in dem Projekt?

Alle wollen in den Himmel, aber keiner möchte sterben!

"Lizenz zum Händchenhalten" gibt wertvolle Ratschläge bei der Begleitung Schwerstkranker. Sie lesen von privaten Momentaufnahmen und erleben berührende Geschichten. Mit viel Herz, Esprit und einer ordentlichen Portion Lebensfreude.

Zum Beispiel die redselige Dame, die viel mehr über meine Zukunft wusste, als ich ahnen konnte. Der Senior, der mir konkret erklärte, warum seine Frau nicht pupsen muss. Und meine herausfordernde Begegnung mit einem störrischen Vierbeiner und dessen ungewöhnlichem Frauchen.

Gibt es tatsächlich eine Telefonzelle, um mit verstorbenen Menschen Kontakt aufzunehmen? Warum sollten wir unser Handy am Friedhof immer dabei haben? Wieso wurden vor nicht allzu langer Zeit die Toten mit einer Axt im Sarg beerdigt.

Ist es wichtig, eine Patientenverfügung auszufüllen? Was ist eine Betreuungsvollmacht und wozu braucht man die? Wieso sollte man sich schon beizeiten Gedanken um seine Beisetzung machen?
Was passiert genau beim Sterben? Wie gehe ich auf Trauernde zu?

Das sind nur einige Dinge, die im wahrsten Sinne des Wortes totgeschwiegen werden. Sie bekommen hilfreiche Tipps und interessante Einblicke in die Hospizarbeit.

"Lizenz zum Händchenhalten" findet zu vielen Fragen die passenden Antworten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ich möchte meine Lesern*innen mit meinen Geschichten zeigen, dass am Ende noch lange nicht Schluss mit lustig ist.

Bereits in meinem ersten Buch "SterbeMund" habe ich meine Erfahrungen humorvoll und informativ verarbeitet. Die Reaktionen auf die Veröffentlichung haben deutlich gezeigt, wie groß der Bedarf an mutmachenden Geschichten und wie wichtig die Aufklärung für alle Generationen ist.

So habe ich mich entschlossen, weiterzumachen und mit Ihrer Hilfe ein neues Buch in die Regale zu bringen.

Die Zeit ist reif dafür, denn das Leben ist zu kurz für irgendwann ...

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

In den letzten zwei Jahren habe ich neue, bemerkenswerte Geschichten erlebt, kostbare Tipps recherchiert. Diese wertvollen Begegnungen haben mir gezeigt, wie wir das Hier und Jetzt besser wahrnehmen können.

Denn je mehr wir über den Tod wissen, desto intensiver können wir unser Leben genießen.

Zudem spende ich von jedem verkauften Buch 5 % der Einnahme an den Deutschen Hospiz- und Palliativ Verband e. V.
Sie sind somit aktiv daran beteiligt, die Hospiz- und Palliativarbeit zu unterstützen und schwerkranken Menschen ein gutes Leben bis zuletzt zu ermöglichen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Geld möchte die Kosten für Druck, Grafik, Layout und Lektorat finanzieren.

Wenn möglich, würde ich eine Hörbuchfassung einsprechen und musikalisch von Künstler*innen begleiten lassen. Somit unterstützen Sie gleichzeitig mit der Umsetzung des Buches Künstler*innen, die aufgrund der Pandemie Auftragsverluste erleben mussten.

Wer steht hinter dem Projekt?

Petra Frey, Künstlername Petra Auer, Schauspielerin, Sprecherin, Moderatorin, Hospizhelferin, Koordinatorin, Krisenbegleiterin, Ehefrau und Mutter von zwei wunderbaren Kindern.

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