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Projekte / Film / Video
Löffel
Jemand bringt einen Esel mit ins Altersheim? Eine weitere Strapaze für Günther, der eigentlich schon längst tot sein wollte. Doch seine Selbstmordpläne werden ein ums andere Mal durchkreuzt – von Heinz, seinem neuen Mitbewohner. Mit seiner positiven Art ist er das genaue Gegenteil von Günther. Als Heinz seinen Esel „Löffel“ ins Altersheim schmuggelt, steht für Günther fest: Der unliebsame Mitbewohner muss weg! Was er nicht weiß: „Löffel“ soll geschlachtet werden und Heinz will das verhindern.
Köln
2.060 €
2.000 € Fundingziel
52
Fans
16
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 26.10.15 10:17 Uhr - 21.12.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 22.01.2016-02.02.2016
Fundingziel 2.000 €
Stadt Köln
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Günther sieht nur noch einen Sinn in seinem Leben: Ihm ein Ende setzen. Tag für Tag fristet er sein Dasein in einem kleinen Zimmer im Altersheim und hortet Tabletten. Mit den Medikamenten will er sich das Leben nehmen. Doch sein Selbstmordversuch scheitert, als ihm das Pflegepersonal einen neuen Mitbewohner namens Heinz vor die Nase setzt. Vom ersten Tag an geht er Günther gehörig auf die Nerven. Er öffnet alle Vorhänge, um Licht in den Raum zu lassen, ruiniert die Zimmerpflanzen und erkennt früh, wie er Günther in Schach halten kann.
Allerdings stellen Heinz und Günther mit der Zeit fest, dass sie einen gemeinsamen Nenner haben: Ihren Humor. Stundenlang sitzen sie nebeneinander auf ihrem Balkon und amüsieren sich über die Menschen auf der Straße.
Eines Tages verschwindet Heinz und kehrt mit einem Esel zurück. Weit kommt er nicht, bevor der Esel sich losreißt und durch die Heimflure läuft. Er wird eingefangen und zurück gebracht – zurück zu Heinz‘ verlassenem Hof. Dort hatte er gelebt, bevor er ins Altenheim ziehen musste. Nun soll der Esel, das letzte Tier auf dem Hof, geschlachtet werden. Das will Heinz um jeden Preis verhindern. Gemeinsam mit Günther sucht er nach einem Weg seinen Esel zu retten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit diesem Kurzfilm wollen wir alle ansprechen, die Drama gemischt mit Situationskomik sehen wollen. „Löffel“ handelt von zwei alten Menschen, die noch etwas vom Leben wollen und alle
übers Ohr hauen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

…weil wir einen coolen Film erschaffen wollen und Heinz dabei helfen müssen, seinen Esel zurück zu holen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt größtenteils in die Technik. Kamera, Grip und Licht werden uns zwar vergünstigt, aber nicht kostenlos zur Verfügung gestellt. Außerdem muss das Team und an manchen Tagen auch ein oder zwei Esel verpflegt werden. Der Rest geht an Locations, Ausstattung und Kostüm.

Wer steht hinter dem Projekt?

Lina Schmeink - REGIE
wurde 1994 in Moers geboren. Sie wuchs in einem dieser Haushalte auf, in dem man als Kind nicht fernsehen und nur hin und wieder mal ein Video anschauen darf, und entwickelte sich prompt zu einem großen Filmfan. Selber machen war das Ziel, Geschichten erzählen und eigene Welten und Figuren schaffen. Heute lebt Lina in Aachen und studiert seit 2012 an der Macromedia Hochschule in Köln das Fach Regie. Im Rahmen des Studiums drehte sie eigene Kurzfilme wie "Dr. Esser, der Chirurg" (2014) und "Ihr Blick" (2014). Auch als Produktionsleitung war sie z.B. bei "Haus am See" (Kurzfilm, 2014) und "Mr. Chu" (BA-Abschlussfilm, 2015) tätig. Nun ist es so weit und Lina freut sich auf die Realisierung ihres eigenen Abschlussfilms "Löffel".

Johanna Lamoth - REGIEASSISTENZ
wurde 1993 in Köln geboren. Sie studiert ebenfalls Regie an der Hochschule Macromedia Köln. Aktuell ist sie im fünften Semester. Seit Anfang ihres Studiums ist sie immer wieder an Produktionen ihrer Kommilitonen beteiligt, sowohl aus ihrem eigenen Semester, wie auch Produktionen aus höheren Semestern. Dabei hat sie als Setrunner angefangen und war später als Aufnahmeleitung und Regieassistentin tätig. Eigene Regieerfahrungen hat sie zudem bei ihrem Kurzfilm „Feigling“ (2014) gesammelt. Zur Zeit versucht sich Johanna an auch der Stoffentwicklung, um später ihre eigenen Geschichten verfilmen zu können.

Errika Makrogianni - PRODUKTION
wurde 1993 in Athen geboren. Sie studiert seit 2012 Filmregie an der Hochschule Macromedia Köln. Eigene Regieerfahrungen hat sie zudem bei ihrem Kurzfilm „Marionette“ für Advenia gesammelt. Neben der Regie interessiert sich Errika ebenfalls für die Produktion eines Filmes. Ein gutes Beispiel ist der Film Windscherung, wo sie die Produktion übernahm.


Kerstin Blumberg - PRODUKTION
wurde 1993 in Adenau geboren. Sie sammelte Erfahrungen in der Fotografie und schloss ihre Berufsausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin im Fachbereich Medien und Kommunikation im Sommer 2013 ab. Sie studiert im fünften Semester Filmregie an der Hochschule Macromedia Köln. Anfang August 2014 drehte sie ihren eigenen Kurzfilm "Hinter verschlossenem Vorhang" mit Jenny Krauser und Juri Rother. Neben der Regie interessiert sich Kerstin Blumberg ebenfalls für die Produktion eines Filmes. Im Winter 2014 war sie im Bereich Produktion bei "Blaubeermeise" und "Mr Chu", beteiligt.

Rene Weinreich - POSTPROUKTION
wurde 1992 in Bonn geboren. Schon früh fand er großes Gefallen an bewegten Bildern. Mit dem passenden Werkzeug erstellte er Stop-Motion-Clips mit Legofiguren. Rene ist sehr technikaffin und die digitale Nachbearbeitung von Bild und Film führt er mit großer Leidenschaft durch. Mit mittlerweile 24 Jahren befindert er sich im letzten Semester der Macromedia Hochschule in Köln mit dem Schwerpunkt in der "Postproduction". Nicht nur schulisch sondern auch in seiner Freizeit dreht sich sein ganzes Leben nur um die digitale Welt, seit Anfang 2015 betreibt er einen Live-Stream, in welchem er seinen rund 300 Followern Unterhaltung und Spaß bietet.

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