Projekte / Social Business
manaomea Bleistifte. Nie war Revolution so schön.
Wir haben eine Technologie aus der Luft- und Raumfahrt abgewandelt, so dass wir damit Design-Produkte herstellen können – aus alten Klamotten und aus Naturfasern. Das Material ist so formbar wie Plastik und so natürlich wie Jute. Unser erstes Produkt sind Bleistifte, die Geschichten erzählen. Keine fiktiven Geschichten, sondern reale. Je nachdem, aus welchem Rohstoff sie bestehen. Ihre Geschichten verbinden Menschen und bringen so die Welt ein Stück zusammen.
80.497 €
420.000 € 2. Fundingziel
254
Fans
314
Unterstützer
Projekt erfolgreich
15.12.17, 14:51 Christine Arlt
Expect the Unexpected Wähm - so sollte der Titel lauten und die Nachricht sollte die frohe Botschaft bringen, dass wir noch vor Weihnachten alle Päckchen an Euch versenden. Doch es wird leider noch nichts. So ganz langsam sind wir leicht genervt (ihr vielleicht genauso) und immer wieder sehr traurig. Nicht weil es technisch wieder nicht klappt, damit haben wir gelernt umzugehen, sondern vor allem da wir gefühlt enttäuschen. Wir haben die Nase voll vom „liebe und geduldige Menschen enttäuschen“. So sehr wünschen wir uns endlich geben zu dürfen. Doch es ist noch nicht soweit. Ganz offensichtlich hat manaomea ihren eigenen Takt und Weg, den wir noch nicht ganz erfühlt haben oder vielmehr immer wieder dagegen anrennen. Wir hoffen noch ruhiger und leichtfüßiger zu werden, denn ihr Herzschlag ist ein anderer. Bis es soweit ist möchten wir Euch ein paar wunderbare Facts mitteilen. Denn Dank Eurer Hilfe haben wir in 2017 vieles erreicht: Wir haben in den letzten Monaten erst eine und dann zwei Linien auf der angemieteten Anlage halb automatisiert aufgebaut. Nun können wir, natürlich noch mit etwas hemdsärmeligen Lösungen hier und da, aber stabil auf zwei Linien gleichzeitig produzieren! Wir haben einige kleine Aufträge aus dem transparenten Harz und mit Textilabfällen von Unternehmen angefertigt. Warum haben wir das gemacht, besonders im Kontext Eurer noch nicht gelieferten Crowdfunding-Stifte? 1. Wir haben gemerkt, dass Stifte mit dem transparenten Bioharz, wenn auch sehr langsam, aber ganz friedlich und megastabil in unserem Prozess laufen. Die schokobraunen Stifte sind prozesstechnisch superschwer zu greifen und zu stabilisieren. Und 2. Wir glauben, dass die transparenten Stifte ein wunderbares, individuelles und super nachhaltiges Werbemittel für Unternehmen sind – ein echtes Statement aus Textilresten. Damit künftige Partner und wir selbst sehen konnten, dass dieser Markt für uns mächtig Potential, und manaomea auch in 2018 eine echte Daseinsberechtigung :) hat, war dieser Proof so wichtig. [Bild: Ein Stift aus bunter Schafswolle für einen schottischen Edelweber.] Vor zwei Wochen haben wir unser transparentes Bioharz zum ersten Mal selber gekocht! Wir wissen nun was drin ist und freuen uns jetzt schon die ersten Stifte für Euch daraus zu machen. [Bilder: Uli mit Henning beim Harzkochen. & Das erste eigene Bioharz ist fertig.] Und jetzt kommt das Königliche: Nach unendlich langer Optimierung und Entwicklung läuft sie seit fünf Tagen endlich - Die Königin! Und die ersten 1500 – Eure - Königinnen sind seit Sonntag fertig! Yes!!! :) [Bild: Überlange Königinnen!] Was klappt leider nicht? Der Noble – Er will einfach nicht. Oder wir finden sein Prozessfenster nicht. Deswegen haben wir entschieden, ihn zunächst aus dem Sortiment zu nehmen. Dass er nicht will, sorgt leider dafür, dass dieses Jahr noch keine Päckchen an Euch herausgehen. Was machen wir stattdessen? Wir haben uns entschieden Euch anstelle des Noblen die allerersten Stifte unserer für Februar geplanten first collection – manaomea No.1 – im Januar zu produzieren und im Anschluss direkt Eure Päckchen zu verschicken. Mit Labeln der Stifte wird es vermutlich Mitte Februar, dass alle Päckchen angekommen sind. Und wie wird es bei manaomea weiter gehen? Wir machen jetzt eine kleine Pause, packen die Kartons in unserem neuen Zuhause aus und gehen in die Berge und den Schnee. Für das neue Jahr wünschen wir uns mit einer eigenen Anlage in Richtung München umziehen zu können. Erste steps sind schon in Planung. Unser Traum ist es die eigene kleine Anlage auf einem Gutshof bei uns um die Ecke zu betreiben, Kollegen dazuzuholen und Stifte, Stifte, Stifte zu produzieren. Und vielleicht auch noch ein erstes neues Produkt aus unserem Material. Drückt uns die Daumen! Für heute möchten wir Euch noch einmal von Herzen DANKE sagen. Ihr zeigt unendlich Geduld und das wissen wir sehr, sehr zu schätzen. Damit habt ihr es manaomea ermöglicht auf die Füße zukommen und hoffentlich in 2018 die schönsten Stifte in die Welt zu bringen. Danke Danke Danke. Alles Liebe für Euch! Tine & Uli P.S.: Mehr Infos zum Erscheinungsbild von manaomea No.1 erhaltet ihr sobald wir klarer damit sind. Wir glauben es wird ein Sonnen-Winterstift, aus selbstgekochtem Bioharz und bunten Recyclinggarnen. Habt Ihr Ideen? So lasst es uns wissen!!! P.P.S.: Solltet ihr nicht damit einverstanden sein, dass wir Euren bestellten Noblen durch No.1 ersetzen, schreibt uns bitte. Wir finden eine Lösung! P.P.S.: Wusstet ihr eigentlich dass manaomea – unser Unternehmenswesen - ein Oktopus ist? Oktopoden haben acht Arme und drei Herzen und eine Seele. Unvergleichbar sensibel. Sie können 1600 Küsse auf einmal verteilen, mit ihrer Haut schmecken, Farbe und Form ändern und sich trotz eines Körpergewichts von 45 Kilogramm durch eine apfelsinengroße Öffnung zwängen. Uli hat mir neulich dieses faszinierende und sehr berührende Buch geschenkt: „Rendezvous mit einem Oktopus“. Empfehlenswert.
05.05.17, 09:33 Christine Arlt
Liebe Unterstützer, kennt ihr das Gefühl wie Roosevelts Kämpfer in der Arena zu stehen, das Spotlight ist so auf Euch gerichtet, dass ihr seine Wärme fühlen könnt, Euer Herz pocht und das Spiel läuft - egal was ihr Euch ausdenkt, einfach nicht wie ihr Euch das wünscht? Ihr rennt, strampelt und könnt nicht das geben, das ihr so gerne geben würdet? Weil es einfach nicht klappt. So haben wir uns die letzten Monate gefühlt. Das hat insbesondere mich ermüdet und leider dazu geführt, dass ich mich zurückgezogen habe und selten geschrieben habe – was vielleicht unprofessionell, vor allem aber nicht hilfreich für unsere Kommunikation ist. Es tut mir von Herzen leid. Doch was auch in der Arena passiert, sind riesengroße Leidenschaft, Kämpfen für das, woran wir glauben und Vertrauen, dass es irgendwann leichter werden wird und gut wird. Auch wenn genau dieses Vertrauen zu haben manchmal fast unmöglich erscheint. Wie viel leichter ist es doch zum Workaholic zu mutieren und zu glauben mit mehr Arbeit mehr erreichen zu können. :) Heute können wir trotzdem ein kleines Lichtlein sehen. Und davon möchten wir Euch viel lieber berichten als von all den Dramen, Niederlagen und Misserfolgen. So wie wir, im letzten Update beschrieben, die finale Stiftentwicklung geplant hatten, hat auch diese natürlich nicht funktioniert. Die Spitzbarkeit der schokobraunen Lieblinge macht uns weiter sehr zu schaffen und so haben wir versucht zunächst einen anderen Weg zu gehen. Wir sind ja „gelernte Forscher“ und Uli hat also ein transparentes Bioharz mitentwickelt. Mit diesem können wir nun leichter spitzbare Stifte herstellen. Noch sind es wirklich Prototypen, doch sie funktionieren! Schreiben, die Minen sitzen fest, spitzen (etwas schwerer als Holz) und sehen schön aus :-) Und für alle diejenigen, die „Deine Klamotte im Stift“ bestellt haben – sind das vermutlich supergute Nachrichten. - Erste Eindrücke (Laborspielereien mit Jeans & Goldfaden) findet ihr auf Seite 2. - Währenddessen konnten wir auch die schokobraunen Stifte in ihrer Spitzbarkeit verbessern. Doch etwas Geduld braucht es hierbei noch – sie sind einfach fest, sehr fest. Ein ganz wunderbares Material mit viel Potential. Wie geht es nun konkret weiter? Wir arbeiten am Feinschliff und testen die Stifte auf Herz und Nieren - benötigen noch immer Teile für die neue Anlage und einige andere Rohstoffe, damit es mit der Produktion wirklich losgehen kann. Wir mögen ungern Zeiträume nennen, denn bisher lagen wir mit allen Annahmen gründlich daneben. Dennoch: Wir glauben an diesen Spätsommer und geben was wir können. Bitte habt noch ein wenig Geduld mit uns. Wir danken Euch sehr! Und meldet Euch jederzeit persönlich, wir finden für alles sicher eine Lösung. Eure Tine & Euer Uli
08.12.16, 11:49 Christine Arlt
Dankesehr! Merci vielmol! Thank you! Vagöldsgott! Tusen Takk! Vielen lieben Dank an Euch! Ihr habt uns unterstützt und wir haben gemeinsam eine riesen Menge erreicht! Wir sind glücklich. Über Euch und die vielen Menschen die an uns und unsere Idee glauben. Nun geht’s weiter ;) – und wir sind schon im Ländle an unserer Anlage und geben unser Bestes für Eure schönen manaomea Stifte. Wir melden uns in der kommenden Woche bei allen Unterstützern persönlich zurück mit News und Geschichten und wie es jeweils weiter geht! Neben unserer Projektseite hier auf startnext sind wir für Euch immer über manaomea.com | hallo@manaomea.com | +49 89 63857966 erreichbar. Das Neueste findet ihr natürlich unter facebook.com/manaomea . ;) Dazu gibt‘s einen Newsletter, der Euch ca. (maximal) 1 mal monatlich erreicht und das wichtigste an News zu manaomea enthält. Meldet Euch, wenn ihr mögt, einfach unter ( manaomea.com/de/#section-follow-us ) dazu an, dann bleibt ihr immer informiert. Diesen Blog werden wir hiermit winterlich einfrieren, da wir unsere Kommunikation wieder auf unsere altbekannten Kanäle fokussieren möchten – einfach weil wir es nicht schaffen würden, so viele verschiedene aufrecht zu erhalten. Wir wissen, dass Ihr das versteht und freuen uns riesig auf den weiteren Austausch mit Euch! Alles Liebe und Euch schonmal ein wundervolles Vor-Weihnachts-Glühpunsch-Lebkuchenwochenende! Euer Team von manaomea
24.11.16, 11:38 Christine Arlt
Nicht weil im diesem Spiel nicht viel passiert ist, ganz im Gegenteil - dafür danken wir Euch sooo sehr! - doch haben wir Grund zur Hoffnung auf ein paar tolle weitere Torchancen! :-) Und ganz ehrlich: Ich habe das Gefühl, unsere Stifte sind Produkte, die ein bisschen Zeit brauchen, bis sie verstanden werden, und auch wir brauchen ein bisschen Zeit um unsere Intention – unser Warum – verständlich zu machen. Langsam und immer mehr kommt so eine wunderbare Welle in Bewegung, und da ist es einfach noch nicht dran die Kampagne zu beenden. Ganz nebenbei haben wir noch die Zusage für einen Artikel in einer großen überregionalen Zeitung. :-) So haben noch viel mehr Menschen die Chance unsere Stifte und die besonderen Editionen hier zu finden. Und das ist großartig! Nun sind die Weihnachtsstifte zwar beinahe vergriffen, doch können wir im nächsten Jahr ganz unlimitiert Päckchen packen – also lasst uns gemeinsam die 100.000 € knacken! Von Herzen "Danke"!
11.11.16, 17:38 Christine Arlt
Diese Frage bekam ich von Simon gestellt. Und jetzt habe ich mich ein paar Tage darum gedrückt, eine Antwort zu formulieren. Nun neigt sich die Woche dem Ende entgegen und ich bekomme Druck :) Also gut, dann erzähle ich aus meiner ganz persönlichen Sicht: Ich denke, ich möchte die Welt ein Stückchen bunter und ein bisschen sinnlicher & berührender machen. Schöner auch und besser, nach meinem Wertegerüst – natürlich – anders kann ich es nicht. Vielleicht spreche ich auch schon von der Welt der Produkte. Vermutlich. Denn oft sind Produkte seelenlos und erzählen mir nichts. Das finde ich supertraurig und gewissermaßen wertlos. Erst mit der Geschichte hinter dem Produkt, ob es die Kunst der Handwerkerin ist oder die Hingabe des Zitronenbauern, erst dann erhält das Produkt für mich Seele und Wertigkeit. Ich schätze es wert und halte es in Ehren und freue mich über das, was es mir gibt. Das hat seinen Preis – wie auch könnte es anders sein. Ich glaube, ich bin geradezu vermauert gegenüber „seelenlosen“ & preisgetriebenen Dingen. Wie könnte mit solchen Dingen Gutes in der Welt geschehen? Soll es vermutlich auch nicht. Und das alleine kann ich schon nicht nachvollziehen. Und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass unsere Produktion läuft und ich meine Koffer packen kann und endlich unsere Baumwollbauern in Uganda besuchen kann, Hrini – eine treue und hoffentlich zukünftige junge Entrepreneurin in Dhaka, Bangladesch, und Beispiele wie man es besser machen kann, wie z.B. das Zero-Waste Modelabel Toné von Rachel, einer jungen Amerikanerin, in Kambodscha. Die machen supergeile Teile :) Ich möchte Handspinnereien aufbauen, denn wir brauchen grobe Garne und die können ganz wunderbar von Hand versponnen werden, in Uganda und überall, aus Baumwolle, Jute, Sisal oder auch Manila Hanf. Und ich möchte mit Hrini unser Projekt in Dhaka starten. Müllberge von Textilien, die dort achtlos in Säcken in Hinterhöfen liegen, zu Streifen verarbeiten und Stifte daraus machen. Doch zuerst starten wir hier bei uns. Mit Flüchtlingen Streifen für Stifte nähen – ich glaube, das macht Sinn und ich hoffe, wir können schon sehr zeitnah loslegen. Den ersten guten Termin dazu, habe ich bereits nächste Woche. Warum aber zunächst Stifte? Einmal glaube ich, dass Uli damals, als er die Technologie erfand, ganz unbewusst von seinem Papa – einem Künstler – geleitet war. Uli ist Chemiker – genau gar kein Künstler - theoretisch. Praktisch ist er absolut ein Künstler. Er zeichnet wunderschön und ist Architekt im Molekülzusammenbauen :) - Wie dem auch sei. Ich bin glücklich, dass Uli vor vielen Jahren genau dieses Patent angemeldet hat, denn Stifte bedeuten Zeit, Raum für Kreativität, für Gedanken, für Sinnliches, für Kunst – für sich selbst. Genau das, was in unserer Zeit viel zu wenig da ist oder sich genommen wird. Und darüberhinaus sind in unseren Stiften genau die Rohstoffe, mit denen wir etwas bewegen können und genau dort, wo Bewegung sooo nötig ist – in der Textilwelt. Eines möchte ich hier noch schreiben: Wir mögen Bäume, unbedingt! Und wir mögen auch Holzprodukte. Und wir verteufeln Holzbleistifte nicht, wir hinterfragen nur die Nutzung von Ressourcen – von so großen Bäumen für so kleine Stifte mit so viel Späne (80% des Stammes) bei der Herstellung. Ich jedenfalls stehe morgens auf, weil ich mich so sehr darauf freue, neue Menschen und Kulturen kennen zu lernen – mich dabei auch zu wundern und irritiert zu fühlen – denn wir sind alle echt anders :) und gemeinsam etwas Neues zu starten. Und es ist großartig, weil es mich mir selbst näher bringt und meine Wahrheiten in Frage stellt. Eine himmlische Erfahrung – davon kann ich nicht genug bekommen. Und wir haben momentan großes Glück ganz wunderbare Menschen - täglich neue - kennen lernen zu dürfen. Und dann überfordere ich mich und brauche wirklich viel Zeit für mich. So ist es. Eine ewige Wellenbewegung, wie auch bei manaomea selbst. Wobei das sich eher nach Achterbahn gerade anfühlt. Puh :) So nun ist mein Text viel zu lang – ich höre auf & wünsche uns allen ein superschönes Wochenende! P.S.: Seit ca. 4 Wochen versuche ich Kontakt zu Charlie Hebdo herzustellen. Denn ich möchte einen Charlie-Botschafter-Stift herausbringen – klar in schwarz weiß u.a aus Zeitungsresten und mit echtem Statement. Leider beiße ich mir die Zähne aus – noch. Ich schreibe weiter mails in allen möglichen Sprachen an ihre Kontaktadresse. :) Wenn jemand, der das hier liest einen Kontakt hat, freue ich mich riesig über eine Verknüpfung.
04.11.16, 17:42 Christine Arlt
Nichts eignet sich besser für den ersten Blogeinblick von unserer Seite als diese Frage. Besonders spannend natürlich, wenn man wie ihr nur das Bild dazu kennt und sich durchaus fragen kann: „Was wollen die denn?“ . Wir sind mit unseren Stiften ja nun seit einigen Tagen und Wochen auf Tour und jedes Mal wenn wir zeigen wie der Stift entsteht geht ein Raunen durch die Leute und es gibt ein „ooooh“ und „aaah“ . „Der Puschel“ ist der Übergang von flauschiger Faser zu hartem Stift. Täglich fallen bei einer Produktion von mehreren tausend Stiften nur 2-3 Puschel ab, sie entstehen nur am Anfang der Produktion, also an der Stelle an der noch kein Graphit in die weiche Faser kommt und sie noch nicht mit der Zuckerrohr-Harz durchtränkt ist. „Der Puschel“ ist damit vorne ganz Stift mit super Mine und normal spitzbar und hinten hat er einen Faserstrang, der zeigt wo er herkommt und wie er entsteht. Einmalig. Eigentlich verkaufen wir diese Stücke nicht. Egal wieviel uns bisher dafür geboten wurde. (Und das war teilweise echt utopisch…) Jetzt zum Crowdfunding sind wir uns aber sicher, die besonderen Puschel müssen einfach dabei sein. Sie sind genauso einmalig wie unser Crowdfunding und wir wollen dass ihr die Möglichkeit habt zu fühlen, wo die Stifte herkommen. Wie sie entstehen. Was dahinter steckt. In diesem Sinne, viel Spaß damit :)

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