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Projekte / Social Business
Wir haben eine Technologie aus der Luft- und Raumfahrt abgewandelt, so dass wir damit Design-Produkte herstellen können – aus alten Klamotten und aus Naturfasern. Das Material ist so formbar wie Plastik und so natĂŒrlich wie Jute. Unser erstes Produkt sind Bleistifte, die Geschichten erzĂ€hlen. Keine fiktiven Geschichten, sondern reale. Je nachdem, aus welchem Rohstoff sie bestehen. Ihre Geschichten verbinden Menschen und bringen so die Welt ein StĂŒck zusammen.
MĂŒnchen
80.497 €
420.000 € Fundingziel
250
Fans
314
UnterstĂŒtzer
Projekt erfolgreich
08.12.16, 11:49 Christine Arlt
Dankesehr! Merci vielmol! Thank you! Vagöldsgott! Tusen Takk! Vielen lieben Dank an Euch! Ihr habt uns unterstĂŒtzt und wir haben gemeinsam eine riesen Menge erreicht! Wir sind glĂŒcklich. Über Euch und die vielen Menschen die an uns und unsere Idee glauben. Nun geht’s weiter ;) – und wir sind schon im LĂ€ndle an unserer Anlage und geben unser Bestes fĂŒr Eure schönen manaomea Stifte. Wir melden uns in der kommenden Woche bei allen UnterstĂŒtzern persönlich zurĂŒck mit News und Geschichten und wie es jeweils weiter geht! Neben unserer Projektseite hier auf startnext sind wir fĂŒr Euch immer ĂŒber manaomea.com | hallo@manaomea.com | +49 89 63857966 erreichbar. Das Neueste findet ihr natĂŒrlich unter facebook.com/manaomea . ;) Dazu gibt‘s einen Newsletter, der Euch ca. (maximal) 1 mal monatlich erreicht und das wichtigste an News zu manaomea enthĂ€lt. Meldet Euch, wenn ihr mögt, einfach unter ( manaomea.com/de/#section-follow-us ) dazu an, dann bleibt ihr immer informiert. Diesen Blog werden wir hiermit winterlich einfrieren, da wir unsere Kommunikation wieder auf unsere altbekannten KanĂ€le fokussieren möchten – einfach weil wir es nicht schaffen wĂŒrden, so viele verschiedene aufrecht zu erhalten. Wir wissen, dass Ihr das versteht und freuen uns riesig auf den weiteren Austausch mit Euch! Alles Liebe und Euch schonmal ein wundervolles Vor-Weihnachts-GlĂŒhpunsch-Lebkuchenwochenende! Euer Team von manaomea
24.11.16, 11:38 Christine Arlt
Nicht weil im diesem Spiel nicht viel passiert ist, ganz im Gegenteil - dafĂŒr danken wir Euch sooo sehr! - doch haben wir Grund zur Hoffnung auf ein paar tolle weitere Torchancen! :-) Und ganz ehrlich: Ich habe das GefĂŒhl, unsere Stifte sind Produkte, die ein bisschen Zeit brauchen, bis sie verstanden werden, und auch wir brauchen ein bisschen Zeit um unsere Intention – unser Warum – verstĂ€ndlich zu machen. Langsam und immer mehr kommt so eine wunderbare Welle in Bewegung, und da ist es einfach noch nicht dran die Kampagne zu beenden. Ganz nebenbei haben wir noch die Zusage fĂŒr einen Artikel in einer großen ĂŒberregionalen Zeitung. :-) So haben noch viel mehr Menschen die Chance unsere Stifte und die besonderen Editionen hier zu finden. Und das ist großartig! Nun sind die Weihnachtsstifte zwar beinahe vergriffen, doch können wir im nĂ€chsten Jahr ganz unlimitiert PĂ€ckchen packen – also lasst uns gemeinsam die 100.000 € knacken! Von Herzen "Danke"!
11.11.16, 17:38 Christine Arlt
Diese Frage bekam ich von Simon gestellt. Und jetzt habe ich mich ein paar Tage darum gedrĂŒckt, eine Antwort zu formulieren. Nun neigt sich die Woche dem Ende entgegen und ich bekomme Druck :) Also gut, dann erzĂ€hle ich aus meiner ganz persönlichen Sicht: Ich denke, ich möchte die Welt ein StĂŒckchen bunter und ein bisschen sinnlicher & berĂŒhrender machen. Schöner auch und besser, nach meinem WertegerĂŒst – natĂŒrlich – anders kann ich es nicht. Vielleicht spreche ich auch schon von der Welt der Produkte. Vermutlich. Denn oft sind Produkte seelenlos und erzĂ€hlen mir nichts. Das finde ich supertraurig und gewissermaßen wertlos. Erst mit der Geschichte hinter dem Produkt, ob es die Kunst der Handwerkerin ist oder die Hingabe des Zitronenbauern, erst dann erhĂ€lt das Produkt fĂŒr mich Seele und Wertigkeit. Ich schĂ€tze es wert und halte es in Ehren und freue mich ĂŒber das, was es mir gibt. Das hat seinen Preis – wie auch könnte es anders sein. Ich glaube, ich bin geradezu vermauert gegenĂŒber „seelenlosen“ & preisgetriebenen Dingen. Wie könnte mit solchen Dingen Gutes in der Welt geschehen? Soll es vermutlich auch nicht. Und das alleine kann ich schon nicht nachvollziehen. Und ich wĂŒnsche mir nichts sehnlicher, als dass unsere Produktion lĂ€uft und ich meine Koffer packen kann und endlich unsere Baumwollbauern in Uganda besuchen kann, Hrini – eine treue und hoffentlich zukĂŒnftige junge Entrepreneurin in Dhaka, Bangladesch, und Beispiele wie man es besser machen kann, wie z.B. das Zero-Waste Modelabel TonĂ© von Rachel, einer jungen Amerikanerin, in Kambodscha. Die machen supergeile Teile :) Ich möchte Handspinnereien aufbauen, denn wir brauchen grobe Garne und die können ganz wunderbar von Hand versponnen werden, in Uganda und ĂŒberall, aus Baumwolle, Jute, Sisal oder auch Manila Hanf. Und ich möchte mit Hrini unser Projekt in Dhaka starten. MĂŒllberge von Textilien, die dort achtlos in SĂ€cken in Hinterhöfen liegen, zu Streifen verarbeiten und Stifte daraus machen. Doch zuerst starten wir hier bei uns. Mit FlĂŒchtlingen Streifen fĂŒr Stifte nĂ€hen – ich glaube, das macht Sinn und ich hoffe, wir können schon sehr zeitnah loslegen. Den ersten guten Termin dazu, habe ich bereits nĂ€chste Woche. Warum aber zunĂ€chst Stifte? Einmal glaube ich, dass Uli damals, als er die Technologie erfand, ganz unbewusst von seinem Papa – einem KĂŒnstler – geleitet war. Uli ist Chemiker – genau gar kein KĂŒnstler - theoretisch. Praktisch ist er absolut ein KĂŒnstler. Er zeichnet wunderschön und ist Architekt im MolekĂŒlzusammenbauen :) - Wie dem auch sei. Ich bin glĂŒcklich, dass Uli vor vielen Jahren genau dieses Patent angemeldet hat, denn Stifte bedeuten Zeit, Raum fĂŒr KreativitĂ€t, fĂŒr Gedanken, fĂŒr Sinnliches, fĂŒr Kunst – fĂŒr sich selbst. Genau das, was in unserer Zeit viel zu wenig da ist oder sich genommen wird. Und darĂŒberhinaus sind in unseren Stiften genau die Rohstoffe, mit denen wir etwas bewegen können und genau dort, wo Bewegung sooo nötig ist – in der Textilwelt. Eines möchte ich hier noch schreiben: Wir mögen BĂ€ume, unbedingt! Und wir mögen auch Holzprodukte. Und wir verteufeln Holzbleistifte nicht, wir hinterfragen nur die Nutzung von Ressourcen – von so großen BĂ€umen fĂŒr so kleine Stifte mit so viel SpĂ€ne (80% des Stammes) bei der Herstellung. Ich jedenfalls stehe morgens auf, weil ich mich so sehr darauf freue, neue Menschen und Kulturen kennen zu lernen – mich dabei auch zu wundern und irritiert zu fĂŒhlen – denn wir sind alle echt anders :) und gemeinsam etwas Neues zu starten. Und es ist großartig, weil es mich mir selbst nĂ€her bringt und meine Wahrheiten in Frage stellt. Eine himmlische Erfahrung – davon kann ich nicht genug bekommen. Und wir haben momentan großes GlĂŒck ganz wunderbare Menschen - tĂ€glich neue - kennen lernen zu dĂŒrfen. Und dann ĂŒberfordere ich mich und brauche wirklich viel Zeit fĂŒr mich. So ist es. Eine ewige Wellenbewegung, wie auch bei manaomea selbst. Wobei das sich eher nach Achterbahn gerade anfĂŒhlt. Puh :) So nun ist mein Text viel zu lang – ich höre auf & wĂŒnsche uns allen ein superschönes Wochenende! P.S.: Seit ca. 4 Wochen versuche ich Kontakt zu Charlie Hebdo herzustellen. Denn ich möchte einen Charlie-Botschafter-Stift herausbringen – klar in schwarz weiß u.a aus Zeitungsresten und mit echtem Statement. Leider beiße ich mir die ZĂ€hne aus – noch. Ich schreibe weiter mails in allen möglichen Sprachen an ihre Kontaktadresse. :) Wenn jemand, der das hier liest einen Kontakt hat, freue ich mich riesig ĂŒber eine VerknĂŒpfung.
04.11.16, 17:42 Simon Einwich
Nichts eignet sich besser fĂŒr den ersten Blogeinblick von unserer Seite als diese Frage. Besonders spannend natĂŒrlich, wenn man wie ihr nur das Bild dazu kennt und sich durchaus fragen kann: „Was wollen die denn?“ . Wir sind mit unseren Stiften ja nun seit einigen Tagen und Wochen auf Tour und jedes Mal wenn wir zeigen wie der Stift entsteht geht ein Raunen durch die Leute und es gibt ein „ooooh“ und „aaah“ . „Der Puschel“ ist der Übergang von flauschiger Faser zu hartem Stift. TĂ€glich fallen bei einer Produktion von mehreren tausend Stiften nur 2-3 Puschel ab, sie entstehen nur am Anfang der Produktion, also an der Stelle an der noch kein Graphit in die weiche Faser kommt und sie noch nicht mit der Zuckerrohr-Harz durchtrĂ€nkt ist. „Der Puschel“ ist damit vorne ganz Stift mit super Mine und normal spitzbar und hinten hat er einen Faserstrang, der zeigt wo er herkommt und wie er entsteht. Einmalig. Eigentlich verkaufen wir diese StĂŒcke nicht. Egal wieviel uns bisher dafĂŒr geboten wurde. (Und das war teilweise echt utopisch
) Jetzt zum Crowdfunding sind wir uns aber sicher, die besonderen Puschel mĂŒssen einfach dabei sein. Sie sind genauso einmalig wie unser Crowdfunding und wir wollen dass ihr die Möglichkeit habt zu fĂŒhlen, wo die Stifte herkommen. Wie sie entstehen. Was dahinter steckt. In diesem Sinne, viel Spaß damit :)

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