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Projekte / Film / Video
Martha & Isabelle (Kurzfilm)
"Martha & Isabelle" ist ein Kurzfilmprojekt von Pina Kühr und Friederike Becht. Der Film erzählt die Geschichte zweier Frauen, die sich in einer Bar begegnen und miteinander eine ungewöhnliche Nacht verbringen. Der Film befindet sich auf den letzten Metern der Postproduktion und benötigt hierfür noch finanzielle Hilfe. Für den Schnitt, Sound und Musik benötigen wir insgesamt 2000 €. Damit wird ein Herzstück vollendet. Der Film wird bei sämtlichen Kurzfilmfestivals in Deutschland eingesendet.
Regensburg
2.045 €
2.000 € Fundingziel
89
Fans
35
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Martha & Isabelle (Kurzfilm)

Projekt

Finanzierungszeitraum 06.11.12 09:53 Uhr - 30.11.12 23:59 Uhr
Fundingziel 2.000 €
Stadt Regensburg
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

"Martha und Isabelle" ist ein Kurzfilm.
HANDLUNG:
Martha und Isabelle sind zwei Frauen, die kaum unterschiedlicher sein können. Während Martha, von ihrem Freund verlassen, scheu und naiv auf der Suche nach Liebe ist, spielt Isabelle gekonnt das Spiel der Nacht. Sie verführt mit Eleganz und Beiläufigkeit und lehnt jede emotionale Nähe ab. Doch eines haben die beiden Frauen gemein. In einer Nacht im Juni sind sie in der selben Bar und wollen nicht allein nach Hause. Sie landen bald bei Isabelle, die an eine leichtgewonnene Nacht glaubt.
Unverhofft aber geben beide Dinge Preis, die sie lieber verleugnen und entlarven sich so gegenseitig mit einem genauen Blick, einer zielsicheren Intuition für den jeweils anderen und einem gnadenlosen Urteil. Isabelle wird durch Martha mit sich selbst, der eigenen Beliebigkeit von körperlicher Nähe und emotionaler Distanz konfrontiert. Martha stellt sich durch Isabelle der Realiät, dass ihr Versuch neue Wege zu gehen, einzig und allein dazu dient, der Kränkung des Verlassenwerdens und dem Alleinsein zu entkommen. Was mit einem harmlosem One-Night-Stand beginnt, wird zur Auseinandersetzung mit den abgründigen Motiven zweier Frauen auf der Suche nach Nähe.
HINTERGRUND:
Im Dezember 2010 beschlossen meine Kollegin Friederike Becht und ich (Pina Kühr) gemeinsam einen Film zu drehen. Unser Augenmerk lag auf der Entwicklung der Figuren, denen wir uns in einer langen Probenphase näherten. Von Januar bis Juni 2011 entwickelten wir ein Drehbuch basierend auf wöchentlichen Proben und Diskussionen. So konnten wir im Juli 2011 ein Buch verfilmen, das mit und durch uns gewachsen war und dessen Geschichte wir ganz verinnerlicht hatten. Ein Team aus Freunden und Kollegen ermöglichte uns einen No-Budget-Dreh auf hohem Niveau. Sowohl Kamera, Ton und Licht als auch Kostüm und Maske wurden von professioneller Hand geführt.
POSTPRODUKTION:
Lediglich für die Postproduktion, den Schnitt, das Colorgrading und die Musik war es schlicht unmöglich ein gutes Team ohne finanzielle Unterstützung zu finden. Deshalb haben wir uns nun entschlossen den Münchner Schnittmeister Andreas J. Wimmer für "Martha und Isabelle" zu gewinnen. Er arbeitet bereits am Schnitt und ich bin sehr zuversichtlich, dass er aus dem Rohmaterial einen schlüssigen und berührenden Kurzfilm schafft. Für seine Arbeit und die letzten Produktionsschritte erhoffen wir uns einen erfolgreichen Spendentrommelwirbel.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir möchten, dass "Isabelle und Martha" auf allen Festivals der Republik gezeigt wird. Unser Ziel ist es, eine Geschichte weiterzugeben. Eine Geschichte, die uns berührt und bewegt und mit der wir andere berühren möchten. Wir haben uns gefragt, worin der Reiz des One-Night-Stands liegt und was dazu führt diesen Reiz zu erschüttern. Es geht dabei um Nähe und Distanz. Um das Vertraute und das Fremde. Uns interessiert das Kräftemessen dieser Paradoxa. Wir denken, dass wohl jeder dieses Spiel der Nacht kennt. Wir erkundeten die Dynamik, die zwischen zwei Menschen die sich kaum kennen aber doch bereit sind etwas sehr Intimes mit einander zu teilen, entsteht. Für uns als Spielerinnen war das eine wunderbare Herausforderung, denn hier wird auf vielen verschiedenen Ebenen gespielt. Wir glauben, dass dieses Thema universal ist und für ein breites Publikum spannend sein kann. Wir freuen uns über jeden Zuschauer, insbesondere wenn es uns gelingt ihn oder sie mit "Martha und Isabelle" zu erreichen. Wir hoffen außerdem, dass wir auch als Schauspielerinnen mit diesem Film wahrgenommen werden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

"Martha und Isabelle" ist ein Herzstück unserer bisherigen Schauspielkarriere. Wir möchten diesen Film zu Ende bringen, um ihn dann einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Ohne die notwendige Postproduktion würde das Material eine leblose Datenmenge auf einer Festplatte bleiben. Durch die finanzielle Unterstützung ermöglichen Sie uns die Vollendung des Filmes, der Geschichte von "Martha und Isabelle". Dieser Film ist neben der schauspielerischen Herausforderung, die wir uns selbst gestellt haben auch ein wichtiger Schritt in der Entdeckung des Medium Film und seinen Möglichkeiten. Hierfür ist aber nicht nur das Entwickeln und Drehen des Filmes wichtig sondern vor allem der letzte Schritt der Veröffentlichung und die damit verbundene Resonanz des Publikums. Nur so können wir erfahren, ob die Sprache, die wir für "Martha und Isabelle" gewählt haben verständlich ist.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt ausschließlich in die Postproduktion des Filmes ein.
Der Schnittmeister und der Filmmusiker werden mit Ihren Spenden finanziert.
Schnitt 1500,-
Musik 500,-
Das heißt wir benötigen insgesamt 2000 um den Film fertig zu stellen.

Wer steht hinter dem Projekt?

"Martha und Isabelle" ist ein Film von Friederike Becht und Pina Kühr. Es sind außerdem beteiligt:

KAMERA: Hannes Francke
TON/LICHT: Jakob Schleicher
SCHNITT: Andreas J. Wimmer
MASKE: Ursula Menssen
KOSTÜM: Johanna von Gehren
SETFOTOGRAF: Felix Grünschloss
TONAUFNAHMEN: Christof Schnelle

Dieses Projekt ist ohne eine Firma, ein Unternehmen, einen Verleih oder einen Verein entstanden.

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