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Projekte / Theater
Max & Margarethe
Max & Margarethe, ein Projekt von 3 Studentinnen der FH Potsdam und dem KREATIVHAUS e.V. Berlin Mitte. Premiere: 13.Juni 2014 im KREATIVHAUS e.V. 7 Berliner*innen zwischen 16 - 27Jahren und 60 - 80 Jahren, die ehrlich und leidenschaftlich über ihre Entscheidungen nachdenken und erzählen. Die Akteur*innen entwickeln gemeinsam mit dem Jungregisseur Moritz Sauer und der Dramaturgin Thekla Neuß ein humorvolles Stück, das unterhaltsam und kurzweilig, aber auch kritisch und anrührend ist.
Berlin
785 €
730 € Fundingziel
43
Fans
23
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Max & Margarethe

Projekt

Finanzierungszeitraum 06.05.14 10:13 Uhr - 29.05.14 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 15.Februar - 15.Juli 2014
Fundingziel 730 €
Stadt Berlin
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Max & Margarethe versteht sich selbst als Jugend- sowie als Seniorenkulturarbeit. Wir erarbeiten ein Bürgerbühnentheaterstück mit sieben Laiendarsteller*innen zu den Themen Angst, Unsicherheit, Entscheidungen. Der Text, der im Mai auf die Bühne kommen soll, ist aus eigenen Erfahrungen, Erinnerungen und Hoffnungen der Darsteller*innen entstanden.
In der Probenarbeit begegnen sich Menschen verschiedener Altersgruppen (16-27 Jahre und 60-80 Jahre), die sich im Berliner Alltag kaum begegnen. Max & Margarethe möchte den Akteur*innen die Möglichkeit bieten, ihre Fragen und Wünsche, Erinnerungen und Zukunftspläne auszutauschen, miteinander zu diskutieren und gemeinsam auf der Bühne auszuprobieren.
Im Gespräch wie auch auf der Bühne stehen Menschen, die gerade erwachsen werden und eine Vielzahl von Entscheidungen vor sich haben und solche, die bereits eine Vielzahl an wichtigen Entscheidungen getroffen haben. Doch manche Fragen tauchen immer wieder auf: Woran erinnere ich mich, wie war mein Leben und was steht mir noch bevor?

Sieben Menschen schauen auf das Leben, das vor Ihnen liegt, sie planen, träumen und erinnern. Das, wovon sie sprechen, was sie spielen – Erinnerungfetzen und Zukunftsmusik – wird zu Geschichten, die ein Leben erzählen. So wie es hätte sein können und wie es noch werden soll.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir möchten den Austausch zwischen Menschen unterschiedlichen Alters ermöglichen, deren Fragen, Wünsche und Pläne im Mittelpunkt stehen sollen. Wir hinterfragen gemeinsam Konzepte des Erinnerns als Form der Identitätsstiftung, als Bedingung einer Zukunftsvorstellung. Die Darsteller_innen spielen auf der Bühne mit den verschiedenen Lebensmöglichkeiten, tauschen die Rollen, lernen Geschichten kennen, die ihnen zunächst fremd erscheinen (und es vielleicht auch bleiben).

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Ursprünglich wollten wir schon im Sommer 2013 mit den Proben beginnen, konnten aber keine Fördergelder und Sponsoren für unser Projekt gewinnen. Nach langer Suche, harter Arbeit und vielen Förderanträgen gab es auch beim zweiten Versuch: kein Geld.
Um unseren Darsteller_innen die Möglichkeiten zur Entfaltung in einer spannenden Bühne, einem passenden Kostüm und – am wichtigsten!- vor ausverkauftem Hause zu geben, brauchen wir Unterstützung. Die bisher gesammelten Ideen, Texte, Szenen und die zwar unerfahrenen, aber sehr motivierten Darsteller _innen verdienen diese Aufführungen. Um dorthin zu gelangen, fallen einige Material–, Raum– und Fahrtkosten an, die wir mit Ihrer und Eurer Hilfe finanzieren würden.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Uns fehlt Geld für Requisiten, Kostüme, Druckosten für die Textbücher und die anfallenden Raummieten.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt stehen die Studentinnen Lisa Wiedemuth, Valentina Troendle und Franziska Lindner, die die Idee für die Inszenierung im Rahmen ihres Studiums der Kulturarbeit hatten. Die Umsetzung erfolgt unter der Leitung des Regisseurs Moritz Sauer, der Dramaturgin Thekla Neuß, sowie der Kostümbildnerin Olivia Rosendorfer und der Bühnenbildnerin Stephanie Zurstegge.

Impressum
KREATIVHAUS e.V.
Franziska Lindner
Fischerinsel 3
10179 Berlin Deutschland

Partner

Das KREATIVHAUS Berlin ist Mehrgenerationenhaus, Berlins erstes Theaterpädagogisches Zentrum und eine Kultur- und Begegnungsstätte mit soziokulturellen Angeboten innerhalb der Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-/Seniorenarbeit.

Bier für den Kiez - Förderung für die Nachbarschaft.
Förderung von sozialen Initiativen in Berliner Kiezen

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