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Projekte / Film / Video
Dokfilm MediTIERE! – Meditation und Tiere
Durch Unaufmerksamkeit gehen wir dem Leid der Tiere aus dem Weg. Was bewirkt diese Abtrennung? Wie können wir gegenüber den Tieren sensibler und Aufmerksamer werden? Martin Kalff zusammen mit Vanja Palmers und Schwester Theresia von der Stiftung Felsentor haben einen Meditationskurs ins Leben gerufen, der mehr Bewusstsein in Bezug auf Tiere als fühlende Wesen entstehen lässt und uns gleichzeitig zu mehr Achtsamkeit und Freude verhilft. Der zu realisierende Film soll dies in 30 Minuten zeigen.
Zollikon
8.634 €
7.000 € Fundingziel
79
Fans
65
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Dokfilm MediTIERE! – Meditation und Tiere

Projekt

Finanzierungszeitraum 17.11.15 14:05 Uhr - 11.02.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Herbst 2015 bis Frühling 2016
Fundingziel 7.000 €
Stadt Zollikon
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

„Mögen alle Wesen glücklich sein.“

Dieses bekannte buddhistische Wunschgebet spielt im Mahayana-Buddhismus eine zentrale Rolle. Die meisten von uns würden diese Aussage kaum wiedersprechen.

Und doch leiden täglich Millionen von Tieren in der industriellen Tierhaltung und wegen anderer menschlichen Aktivitäten (Tierversuche, Elfenbeinhandel, Jagen, Überfischung der Meere, Beifang, etc.) und Verhaltensweisen (z.B. Umweltzerstörung durch Anspruch auf mehr Lebensraum der Menschen, Klimaerwärmung, etc.).

Durch Meditationen, kurze Vorträge und Übungen werden im Film Themen wie Mitgefühl für die Tiere oder Staunen über ihre Fähigkeiten nahegebracht. Beim Meditieren in physischer Nähe zu den Tieren erfährt man hautnah ihr Wesen, ihre Lebendigkeit, ihre Integrität.

Neben dem Augenmerk auf das Staunen und Mitgefühl in Bezug auf die äussern Tiere wird auch das Thema des inneren Tieres behandelt. Das innere Tier kann sich in Träumen und Fantasien ausdrücken. Es kann verletzt, gefangen, wütend oder liebevoll auftreten und ist Ausdruck der Beziehung zu den Instinkten, Lebensfreude, aber auch unkontrollierter Aggressivität, Energielosigkeit, Mangel an Empathie, usw. sein. Das Verhältnis zum inneren Tier ist ein Spiegelbild des Verhältnisses zu dem äusseren Tier und umgekehrt.

Inspiriert von den Erfahrungen aus mehreren Kursen über den Zeitraum von den letzten 3 Jahren sollen diese Themen über das Medium Film einem breiteren Publikum in konzentrierter Form zugänglich gemacht werden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

- Der Film soll darauf hinführen, die erlebte Wertschätzung für Tiere - innere und äussere - zu entwickeln und auf dieser Grundlage unser Verhalten den Tieren gegenüber zu reflektieren und zu ändern.
- Der Film soll den Menschen einen anderen Weg in die Stille, in die Achtsamkeit zeigen. Eine spannende Alternative zur traditionellen Meditation.

Der Film richtet sich an alle interessierten Zuschauer, ob buddhistisch oder nicht-buddhistisch. Er richtet sich auch speziell an Menschen, die sich mit Ethik auseinandersetzen und den heutigen Umgang unserer Gesellschaft mit Tieren hinterfragen.

Konkret wird der Film an folgende Zielgruppen verteilt:
_ Tierschützer und deren Organisationen
_ Buddhistische Organisationen
_ Andere Religiöse Organisationen
_ Ethik-Stiftungen
_ Meditations- und Yoga-Praktizierenden
_ Natur- und Umweltschützer und deren Organisationen
_ Messen und Veranstaltungen (Veganismus, Vegetarismus, Tierschutz, Meditation, Yoga)
_ Programm-Kinos (Themenwochen, etc.)
_ Film-Festivals (Thema Ethik, Tiere, Tierschutz, Religion, Dokumentarfilm, etc.)
_ Internet-Plattforme (Thema Ethik, Tiere, Tierschutz, Religion, etc.)
_ Der Film wird auch gezielt allgemeinen und Fach-Medien (Zeitschriften und TV-Sender) angeboten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wenn man andere Wesen unaufmerksam begegnet, kann man laut C.G. Jungs Lehre der Projektion davon ausgehen, dass man sich selbst auch mit Unaufmerksamkeit begegnet. Es geht um Mitgefühl und Achtsamkeit: für die Tiere, aber letztendlich geht es auch um Mitgefühl und Achtsamkeit für uns selbst.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld aus dem Crowdfunding fließt zu 100% in die Produktion des Films.
Wir haben eine Unterstützung von einem privaten Gönner sowie von einer Stiftung für Ethik für die Produktion zugesagt erhalten.
Da das Budget aber bei weitem nicht ausreicht, um den Film vollständig realisieren zu können, brauchen wir Deine Hilfe!
Wir werden das Geld nutzen, um den Postproduktion des Films zu gewährleisten. Das bedeutet für den eigentlichen Schnitt des Films, für die Tonmischung, Musik, Untertitelung in mehreren Sprachen und vieles mehr!

Wer steht hinter dem Projekt?

Die 3 Hauptpersonen im Projekt - VOR der Kamera - sind Martin Kalff, Vanja Palmers und Schwester Theresia Raberger.

Seit ca. 10 Jahren bietet Martin Kalff Meditationskurse im Zentrum der Stiftung Felsentor am Rigi an. Seine Kurse basieren auf der Praxis der Tradition des Tibetischen Buddhismus, sind aber offen für Menschen aus allen Glaubens¬richtungen.

Die Stiftung Felsentor wurde von Vanja Palmers gegründet und verfügt einerseits über einen Tempel der Zen Tradition, der einen wunderbaren Raum für die Praxis der Meditation bietet. Die Stiftung unterhält auch eine Tierschutzstelle, die von Schwester Theresia geleitet wird, mit Tieren, Schafen, Ziegen, Schweinen, Hühnern usw., die dort Asyl gefunden haben.

HINTER der Kamera besteht das Team aus folgenden Leuten:

Regie: Erika Eichenberger
Kamera & Schnitt: Markus Zehnder

Erika Eichenberger meditiert seit 20 Jahren. Im Jahre 2000 gründete sie Viewfinder Films, damals in den USA und seit 2012 in Zürich. Viewfinder Films realisiert alle Arten von Auftrags- und Dokumentarfilm: www.viewfinderfilms.ch.

Markus Zehnder ist Kameramann, Cutter und Digital Artist. Er realisiert als selbstständiger Künstler Auftrags- und Musikfilme. In seiner Freizeit betreibt er Yoga und Tiefseetauchen.

Wer ist Martin Kalff?
http://buddhazollikon.ch/cms/front_content.php?idcat=46&lang=1

Artikel über Martin Kalff zum Thema Meditation und Tiere: www.ethik-heute.org

Wer ist Vanja Palmers?
http://www.waldzell.org/palmers/

Wer ist Schwester Theresia Raberger?
http://www.felsentor.ch/fileadmin/templates/pdf/Ba_1-15_art_Theresianeu.pdf

Impressum
Erika Eichenberger
Tägernstrasse 36
8127 Forch Schweiz

Partner

Das Zentrum bietet ein qualitativ hochstehendes Angebot traditioneller und moderner Dharmavermittlung, das sich am Alltag westlicher Menschen orientiert.

Das Netzwerk Ethik heute ist eine Plattform für den Dialog über ethische Fragen und innere Werte, unabhängig von Religion. Im Zentrum der Arbeit steht die Kultivierung einer Ethik des Herzens, die sich aus inneren Quellen speist.

Die Stiftung Felsentor leitet auf der Rigi eine Stätte der Begegnung mit Menschen, Tieren, der Natur, sich selbst und letztlich mit dem grossen Geheimnis. Wir betreiben ein Seminarhaus, ein Gartenrestaurant und eine Tierschutzstelle.

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