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Projekte / Film / Video
Der stille, achtzehnjährige Mark kämpft immer noch mit den Erinnerungen die er seit dem Amoklauf vor zwei Jahren in seiner Schule nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Sein bester Freund Ole ist dabei getötet worden. Wie sieht das Leben nach einer solchen Tragödie aus? Wie begegnet man dem Leben? Oder dem Neuen? Was bleibt, wenn man so etwas erlebt hat?
Dortmund
1.530 €
1.500 € Fundingziel
4
Fans
7
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 mein rechter, rechter platz ist frei...

Projekt

Finanzierungszeitraum 18.05.17 13:31 Uhr - 31.05.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 05.06.2017 - 19.06.2017
Fundingziel 1.500 €
Stadt Dortmund
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der stille, achtzehnjährige Mark kämpft immer noch mit den Erinnerungen die er seit dem Amoklauf vor zwei Jahren in seiner Schule nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Sein bester Freund Ole ist dabei getötet worden und hinterlässt eine auch wahrhaft sichtbare Lücke neben ihm in der Bank.
Als der gleichaltrige Niklas, als neuer Mitschüler in die Klasse kommt und eine Lebendigkeit mitbringt, die seit damals doch eigentlich nicht mehr möglich ist, muss dieser versuchen in dem traumatisierten Umfeld einen Platz zu finden,- aber aus Marks Sicht ist keiner für ihn frei. Vor allem nicht der neben ihm.

Zwischen den beiden entwickelt sich der unvermeidbare Streit der entsteht, wenn man an der Vergangenheit hängt, während die Gegenwart an die Tür klopft und ihr Recht auf das Fortlaufen einfordert.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es im Frühjahr 2018 mit einem berührenden Film im Ruhrgebiet Premiere zu feiern und ihn anschließend auf nationalen und internationalen Festivals einzureichen.

Der Film soll den Zuschauern im Gedächtnis bleiben, und Menschen eine Stimme geben die zwar direkt nach einem solchen Ereignis große Aufmerksamkeit und Mitgefühl bekommen, dann aber wieder, mit ihren bleibenden Nöten, Ängsten, Wünschen und Narben, weitestgehend in unserer Gesellschaft in Vergessenheit geraten.

Durch verschiedene Figuren unterschiedlichsten Alters, die jeweils einen anderen Charakter, sowie Stand- und Blickpunkte zur, bzw. auf die Situation haben (Eltern, Mitschüler, Außenstehender-Neuankömmling usw.), ist der Stoff so aufgebaut, dass v.a. Jugendliche ab 14, aber auch Erwachsene, die Möglichkeit haben sich mit der Geschichte zu Identifizieren.
Das Thema ist für Eltern, Lehrer, Schüler aktuell, relevant und interessant - und in diesem Falle umgesetzt - für eine Zielgruppe ab 14+.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Eure Unterstützung bringt uns nicht nur dazu, dieses Projekt endgültig auf die Beine zu stellen, sondern auch die Möglichkeit, in einen Dialog treten zu können. Wir versuchen, einen Film zu machen, der ein Gefühl wiedergibt. Ein Gefühl, welches in der heutigen Medienlandschaft nicht zu finden ist. Das Gefühl von Zusammenhalt nach einer solchen Tagödie. Wir möchten den Opfern und weniger den Tätern ein offenes Ohr schenken und möchten zeigen, wie man auch langfristig mit einem solchen Schicksal leben kann.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt zu 100% in die Produktion des Films. Der Großteil ist idealistisch. Equipment, was ausgeliehen werden muss, Kostüm und Requisite, Catering für Cast und Crew und selbstverständlich Hotelkosten für unsere Schauspieler.

Damit wir den Film komplett finanzieren können, brauchen wir weitaus mehr Geld als 1500€.
Neben einem gewissen Eigenanteil, setzt sich unsere Finanzierung zusammen aus: Sponsorengeldern, Spenden, Sachsponsoring und dem Betrag, den wir hier bei Startnext erreichen können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Neben Kerstin Rütz (Drehbuch/Regie), Jan Verborg (Kamera) und Dennis Hömberg (Schnitt), steht uns ein tolles Team von über 25 Leuten tatkräftig zur Seite, denen die Geschichte von Mark ans Herz geht und die zusammen mit uns einen tollen Film auf die Beine stellen möchten!

Besonders glücklich sind wir über die Zusagen von "Johann von Bülow" – bekannt aus Filmen wie „Elser“, „Das Versprechen“ und vielen weiteren Film- und Fernsehproduktionen - und "Fabian Halbig" –
bekannt aus Filmen wie „Vorstadtkrokodile“ und „Tatort: Macht und Ohnmacht“ - bei „mein rechter, rechter platz ist frei..“ mitwirken zu wollen!

Beide arbeiten schon jetzt eng mit uns zusammen und freuen sich, die Geschichte von "mein rechter, rechter Platz" mitgestalten zu können.

Impressum
Jan Verborg
Birkenweg 17
58675 Hemer Deutschland

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