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Projekte / Bildung
MINT-Nachwuchsprogramm an dem jährlich 200 Mädchen aus 13 Hamburger Schulen teilnehmen.
Hamburg
0 €
5.000 € Fundingziel
2
Fans
9 Tage
 mint:pink

Projekt

Finanzierungszeitraum 23.06.17 14:03 Uhr - 31.07.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 01.09. -31.12.2017
Fundingziel 5.000 €
Stadt Hamburg
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Noch immer entscheiden viel zu wenige junge Frauen, das MINT - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik - eine Option für ihren Lebensweg ist. mint:pink möchte junge Frauen für MINT-Studiengänge und Berufe begeistern. Das Programm ermutigt die Teilnehmerinnen, ihr Interesse und ihre Begabung zu entfalten, einen Blick in die spannende Welt der Naturwissenschaften und Technik zu werfen und Perspektiven zu entwickeln.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Zielgruppe:
Mädchen der 9. Klassen, also vor der Entscheidung für einen Leistungskurs oder ein Profil in der Oberstufe.
Ziele

  • Mädchen ermutigen, einen Leistungskurs oder ein Profil in den Naturwissenschaften zu belegen.
  • MINT als Option für den späteren Berufsweg sichtbar machen.
  • Soziale Hemmnisse und stereotype Rollenbilder abbauen oder revidieren.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil jedes Mädchen, dass über Begabung und Interesse für MINT-Fächer verfügt, ihr Talent entfalten können sollte. In der Regel wählen nur Schülerinnen, die in der Oberstufe die Naturwissenschaften auf Leistungskursniveau belegen, einen entsprechenden Studiengang oder Berufsweg. Aktuell entscheiden aber nur 10 Prozent der Schülerinnen in den 10. Klassen, dass MINT (hier Physik, Informatik und Chemie) in ihrem Leben eine größere Rolle spielen wird. „Wer sich rege im Physikunterricht beteiligt, womöglich eine Eins im Zeugnis hat, gilt als Nerd.“ und „Als Mädchen dürfe man Physik quasi per se nicht cool finden – hält das Fach schließlich tatsächlich für überflüssig und schaltet ab.“
Das ist für jedes einzelne Mädchen schade - und ein Verlust für die Gesellschaft .

Das Projekt führt dazu, dass 70 Prozent der Mädchen sich für ein MINT-Profil entscheidet. Bei den beteiligten Schulen hat sich der Anteil der Mädchen in den Physikprofilen auf 25 Prozent erhöht.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir wollen das Projekt ausweiten - mit 5.000 Euro jährlich können wir eine weitere Schule aufnehmen. Aktuell sind 13 Schulen im Projekt, weitere Schulen stehen auf einer Warteliste.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Initiative NAT entwickelt seit 10 Jahren erfolgreich Projekte für den MINT-Nachwuchs und hat schon zahlreiche Auszeichnungen erhalten. mint:pink wird mit über 50 Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Schule und Forschung umgesetzt. Projektpartner sind die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die Claussen-Simon-Stiftung, die Joachim Herz Stiftung und die Körber-Stiftung.

Impressum
Initiative NAT gGmbH
Sabine Fernau
Büro in der ECE, Saseler Damm 39b
22395 Hamburg Deutschland

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin und inhaltlich verantwortlich gemäß §10 Absatz 3 MDStV:
Sabine Fernau
Telefon: 040-328 91 98 50
Registernummer: HRB 102471
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Fotos: Claudia Höhne, Heike Günther, Elfriede Lie

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