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Projekte / Bildung
Sachbuch: Morgen weiß ich mehr
Lernen und arbeiten wann und wo Ihr wollt oder gefangen im Hamsterrad der digitalen Beschleunigung? Diese Frage wollen Marcus Klug und Michael Lindner erkunden, in Ihrem Buch "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution".
Köln
2.100 €
2.000 € Fundingziel
38
Fans
33
Unterstützer
Projekt erfolgreich
02.03.17, 18:23 Marcus Klug
Bereits am 15.04.2016 hatten wir die Crowdfunding-Kampagne zu unserem Sachbuch "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution" erfolgreich abgeschlossen. Aber erst seit Februar 2017 ist unser Buch im Handel erhältlich und wurde bereits zum "Sachbuch des Monats" gewählt. Wir haben uns dazu entschieden, unser Sachbuch „Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution“ im Selfpublishing-Format zu veröffentlichen und dabei mit einem Vertriebspartner zusammen zu arbeiten, nachdem wir bereits die Kosten für das Redigat über unsere Crowdfunding-Kampagne auf Startnext abgedeckt haben (vielen lieben Dank dafür noch einmal an alle Unterstützer auf Startnext, ihr werdet alle in unserem Buch mit Namen aufgeführt!). Nach einer längeren Recherche haben wir uns für tredition entschieden. Unser Buch wurde von tredition zum „Buch des Monats“ März 2017 gekürt. Folgenden Text könnt ihr dort lesen: Marcus Klug und Michael Lindner setzen der Entgrenzung des Menschen durch Algorithmen und Digitalisierung den positiven Perspektivwechsel mit der Chance auf (Mit)Gestaltung des Wandels entgegen – das tredition-Team hat den intelligenten Buchtitel zum „Buch des Monats März 2017“ auserkoren. Haben Sie auch das Gefühl, dass sich unsere Arbeitswelt in einem fundamentalen Umbruch befindet? Dass sich unser Verständnis vom Lernen nur noch historisch begründen lässt? Dass es gerade jetzt darauf ankommt, die Welt wieder mit einem Funkeln in den Augen zu betrachten, mit mehr Begeisterung und Leichtigkeit? Sicherlich. Wir können auch resignieren. Digitale Diktatur. Fremdbestimmung durch Algorithmen. Entgrenzung des Menschen und der Organisationen. Aufmarsch der Roboter. Und wir können die alte Platte von der Industrialisierung einfach auf Highspeed setzen. Noch mehr Beschleunigung, noch mehr Leistungsdruck, noch mehr Hamsterrad. Die Autoren Marcus Klug und Michael Lindner stellen der Existenzangst, die aus digitalem Wandel und den daraus erwachsenden Umbrüchen entsteht, einen positiven Perspektivwechsel entgegen. In ihrem intelligenten Sachbuch „Morgen weiß ich mehr“ motivieren die Autoren Marcus Klug und Michael Lindner Sie, zum Gestalter dieses Wandels zu werden und einen wertvollen Beitrag zur Veränderung zu leisten. Dazu präsentieren die Autoren die Beispiele herausragender Personen und Organisationen, die schon heute damit begonnen haben, den Wandel zu gestalten. Klug und Lindner weisen auf mögliche Fallstricke und musterhafte Entwicklungen hin. „Morgen weiß ich mehr“ erweckt Lust, Neuland zu wagen. Auf ins gemeinsame Wissensabenteuer: das Abenteuer Digitale Zukunft kann kommen! Hier geht es zum „Buch des Monats“: https://tredition.de/buch-des-monats/buch-des-monats-maerz-2017/
04.07.16, 15:58 Michael Lindner
Wir haben jetzt einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das Arbeitskapitel steht jetzt in der ersten Version und wir haben den Text letzte Woche an unsere Lektorin geschickt. In diesem Kapitel geht es um die Zukunft der Arbeit, um Automatisierungsdienste und Künstliche Intelligenz. Die Computerisierung wird einen starken Einfluss auf die Arbeitswelt haben und wir zeigen, welche Trends wahrscheinlich werden für die Zukunft der Arbeit. Alle weiteren Informationen rund um unser Buch findest Du auf unserem Blog
08.06.16, 14:01 Michael Lindner
Inzwischen hat unser Buch deutlich Konturen gewonnen. Wir schreiben gerade die zentralen Kapitel des Sachbuchs fertig und der Interviewband hat eine Struktur bekommen. Im Buch arbeiten wir gerade an den beiden Kapiteln über Lernen und Arbeiten. Das Kapitel über Lernen ist bereits kommentiert und wir arbeiten die Kommentare ein. Das Kapitel zum Thema Arbeit wird Ende des Monats soweit stehen, dass wir es redigieren lassen. Dann fehlen nur noch zwei Kapitel, einmal das Strategiekapitel und der große Anhang. Ich habe letzte Woche gelernt, dass ein Anhang mit Hinweisen und kommentieren Links offiziell „Komponentenanhang“ heißt. Dieser Anhang ist schon halb ausgearbeitet und der Strategieteil ist inzwischen auch strukturiert. Wie wollen beide Kapitel Ende Juli fertigstellen. Wir sind also produktiv dabei, haben uns aber dann doch entschieden, die Deadline etwas zu verschieben, auf Ende Oktober 2016. Das hat damit zu tun, dass wir neben den Schreiben viele weitere Aufgaben haben. Wir vermarkten das Buch, hatten die Crowdfundingaktion und sind eigentlich noch berufstätig. Bei der Vermarktung machen vieles zum ersten Mal und wir verschätzen uns noch häufig dabei, wie aufwendig die einzelnen Aktionen sind. Deshalb neue Deadline: 31. Oktober 2016 . Ihr habt sicher Verständnis dafür.
15.04.16, 10:57 Michael Lindner
Nach dem Crowdfunding geht es weiter. Wir haben inzwischen das zweite Kapitel an unsere Lektorin gesendet und arbeiten weiter am Buch. Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, gibt es jetzt eine neue praktische Möglichkeit auf www.digitalistbesser.org . Auf der rechten Seite haben wir ein Newsletterfeld eingerichtet, über das Ihr aktuelle Informationen bekommen könnt . Über den Newsletter versenden wir Aktuelles rund um das Buch. Wenn Ihr Euch jetzt eintragt, bekommt Ihr 10 Tipps für das Online-Lernen und viele weitere Informationen. Abonniert jetzt den neuen Newsletter auf www.digitalistbesser.org und bleibt auf dem Laufenden über unser Buch!
15.04.16, 10:51 Michael Lindner
Das Crowdfunding läuft bald aus und wir haben einen vollen Erfolg. Inzwischen kam noch mehr zusammen und wir stehen bei 2100 Euro. Der Endspurt war sehr erfolgreich. Wir arbeiten weiter an dem Buch und danken jetzt allen Unterstützern! http://www.digitalistbesser.org/endspurt-zum-erfolg-unser-crowdfunding-ist-am-ziel
11.04.16, 13:38 Michael Lindner
Wir haben es geschafft! Die Summe ist zusammen, wir stehen bei 2035 Euro und die letzten vier Tage laufen. Vielen Dank an alle Unterstützer, ihr habt uns sehr geholfen!
30.03.16, 16:21 Marcus Klug
Die Förderung der Intelligenz ist wichtig, denn sie scheint auch zur Kreativität beizutragen. Wird sie allerdings einseitig gefördert, verkümmern die kreativen Talente und das Potenzial wird bei Weitem nicht genutzt.— Dirk Heilmann, Chefökonom beim Handelsblatt Werdet Fan und unterstützt unser Projekt! Wenn in der Arbeit immer weiter automatisiert wird und Big Data voranschreitet, stellt sich auf der anderen Seite die Frage, welche spezifischen Fähigkeiten des Menschen im digitalen Wandel besonders gefragt sind? Wir haben uns also gefragt, welche menschlichen Eigenschaften im digitalen Wandel gefragt sind, welche beruflichen Qualifikationen in Zukunft wichtig sein werden, und wie sich Menschen und Computer mehr ergänzen können. Unser Gesprächspartner: Dirk Heilmann, Chefökonom beim Handelsblatt. Hier geht es zum Interview: http://www.digitalistbesser.org/arbeit-4-0-interview-mit-dirk-heilmann
22.03.16, 22:00 Michael Lindner
Wir haben inzwischen fast 1000 Euro zusammen und unser Crowdfunding kommt jetzt auf die Zielgerade. Viele Dank für Eure Unterstützung, Ihr seid einfach großartig! Es war nicht einfach, die Kampagne neben der Arbeit voranzubringen, aber Euer Beitrag gibt uns die Motivation, dass es zu schaffen ist und wir das Buch im Sommer veröffentlichen. Wir waren inzwischen recht aktiv auf unserem Blog. Alle aktuellen Beiträge haben immer einen Bezug zum Buch, etwa bei meinen Beitrag zu virtuellen Assistenten oder Marcus letztem Interview mit Markus Albers. Die Beiträge geben einen Einblick in die Themen des Buchs. Schaut doch mal vorbei auf www.digitalistbesser.org .
19.03.16, 12:45 Marcus Klug
Wollt ihr auch wissen, wie ihr als Angestellte im digitalen Wandel mehr Freiheit gewinnt? Dann dürfte das Skype-Interview mit dem Berliner Journalisten und Unternehmer Markus Albers etwas für euch sein ‒ Autor des Bestsellers "Morgen komm ich später rein. Für mehr Freiheit in der Festanstellung". Hier der Link zum Interview: http://www.digitalistbesser.org/morgen-weiss-ich-mehr-interview-mit-markus-albers#more-7084 Wenn Ihr noch mehr wissen wollt, wie man heute schon intelligenter lernen und arbeiten kann, dann unterstützt unser Buch "Morgen weiß ich mehr"!
16.03.16, 21:33 Michael Lindner
So schön das mit der Teamarbeit immer klingt, sie erfordert ständige Abstimmungen und Informationsaustausch. Die elektronische Kommunikation im Team zerfleddert aber häufig den Projektablauf zusätzlich. Wenn Ihr eine einfache Lösung suchen, um Projektfortschritte, Kommunikation und Aufgaben an einer Stelle zu bündeln, dann könnte Asana für Euch genau das Richtige sein. Asana findet Ihr unter: www.asana.com , alle weiteren Informationen in dem Artikel auf www.digitalistbesser.org . Wenn Ihr noch mehr wissen wollt, wie man heute schon intelligenter zusammenarbeiten kann, dann unterstützt unser Buch "Morgen weiß ich mehr"!
11.03.16, 11:47 Michael Lindner
Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt rasant verändern. Inzwischen können Computer immer mehr Aufgaben erledigen, die bisher Aufgabe von Menschen war. Diese Entwicklung wird in Zukunft auch nicht vor den Büros halt machen. Einfache Schreibarbeiten und Datenanalysen können bald Programme schneller erledigen als jeder Mitarbeiter. Wie sich dadurch die Arbeitswelt genau verändern wird, ist im Detail ungewiss. Allerdings gibt es einige Trends, die sich schon heute abzeichnen und die sehr wahrscheinlich prägend für die Arbeitswelt der Zukunft sein werden. Erfahren Sie mehr über die fünf wichtigsten Trends der digitalen Arbeitswelt auf unserem Blog: http://www.digitalistbesser.org/die-arbeitswelt-im-digitalen-umbruch. Die digitale Arbeitswelt ist ein Hauptthema unseres Buches. Weiter Hintergrundinformationen, auch zu den Themen Organisation und Lernen sowie Interviews mit Experten können Sie bald in unserem Buch “Morgen weiß ich mehr” lesen.
27.02.16, 15:21 Marcus Klug
Eine Mutter gründet ein Unternehmen, das Sie mit 40 Mitarbeitern rein virtuell betreibt. Ein Mann in Berlin startet eine kleinere Organisation zusammen mit seinem Kollegen, um damit seine Leidenschaft zu finanzieren. So fährt er mit dem Fahrrad von Berlin nach Indien, während der andere Gründer bei einem Meister in den chinesischen Wudang-Bergen Kung-Fu lernt. Werdet Fan und unterstützt unser Projekt! In dem ersten Kapitel des Sachbuchs “Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution” geht es um Zukunftsvisionen und Utopien. Vorab stellen wir einzelne Zukunftsvisionen im Übergang zum digitalen Zeitalter vor. Heute: die Idee der virtuellen Unternehmen. Wollen Sie wissen, wie ein virtuelles Unternehmen funktioniert, und wie auch Sie von dieser Idee profitieren können, auch wenn Sie kein Unternehmen starten wollen? Dann lesen Sie hier weiter: http://www.digitalistbesser.org/anstiftung-zum-utopischen-denken-das-virtuelle-unternehmen#more-6987
21.02.16, 19:00 Marcus Klug
Wir könnten noch so viel effektiver werden. Mit einem Ausstieg aus dem Arbeitstag, wie wir ihn bislang kennen. — Camilla Kring, Begründerin der B-Gesellschaft Werdet Fan und unterstützt unser Projekt! In dem ersten Kapitel des Sachbuchs “Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution” geht es um Zukunftsvisionen und Utopien. Vorab stellen wir einzelne Zukunftsvisionen im Übergang zum digitalen Zeitalter vor. Wissensarbeiter ‒ also Menschen, die mit Kopf und Computer arbeiten ‒ brauchen mehr Freiraum in der Gestaltung ihrer Arbeit. Das hat die Ingenieurin und Unternehmensberaterin Camilla Kring in Dänemark auf die Idee gebracht, eine Gesellschaft für B-Menschen ins Leben zu rufen. Das sind Menschen, die morgens noch nicht so produktiv sind. Am ehesten noch werde in kreativen Berufen akzeptiert, so Kring, dass es Tage und Stunden gibt, an denen der eigene Kopf nun einmal besser läuft als an anderen. Doch selbst dort gelte oft noch als Faustregel, dass nur arbeitet und Karriere macht, wer anwesend ist. Dabei gibt es in etwa bis zu 25 Prozent unerziehbarer B-Menschen in unserer Gesellschaft, von denen Wissenschaft und Medizin mittlerweile ausgehen. Dementsprechend könnten wir eine wesentlich höhere Produktivität erreichen, wenn wir die Arbeitszeiten mehr auf die individuellen Bedürfnisse von Menschen zuschneiden würden, die mit Kopf und Computer arbeiten, und dazu gehören eben auch Menschen, die am frühen Morgen noch nicht sonderlich produktiv sind. Ihr kennt ja wahrscheinlich die Unterscheidung zwischen den Lerchen und Eulen, den Frühaufstehern und den Nachtmenschen. "Der Berufs- und Feierabendverkehr", sagt Camilla Kring, "ist der absurde Beweis dafür, wie wenig wir den individuellen Lebensrhythmus achten", so die Überzeugung von Kring. "Die Zirbeldrüse, die einige Zentimeter unter der Schädeldecke sitzt, produziert aber nicht bloß das Hormon Melatonin, das den Tag-Nacht-Rhythmus maßgeblich steuert. Sie entscheidet auch über die Innovationen, auf die rohstoffarme Länder wie Dänemark und Deutschland angewiesen sind." (Quelle: Die Schläfer, in: brand eins , Ausgabe 03/2008) Erfahren Sie mehr über die Zukunftsvision der B-Society in einer SlideShare-Präsentation mit eigenen Zeichnungen. Hier geht es zur Präsentation: http://www.digitalistbesser.org/anstiftung-zum-utopischen-denken-die-b-society#more-6955
19.02.16, 09:26 Marcus Klug
Festangestellte werden oft immer noch an ihre Arbeitszeit gekettet. Selbst wenn man schnell arbeitet und alle wichtigen Aufgaben der Woche geschafft hat, traut man sich nicht, das Büro am Freitag um 11 Uhr zu verlassen und an den See zu gehen. – Tim Jonischkat Werdet Fan und unterstützt unser Projekt! Im Rahmen unseres Buchprojekts "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution" gibt es in den nächsten Wochen zahlreiche Online-Beiträge und Interviews zu den Schwerpunkten Zukunftsvisionen, Wissensarbeit, radikaler Wandel in der Bildung und Strategie. Film über digitale Nomaden Eine wichtige Zukunftsvision ist die der digitalen Nomaden. Das sind solche Menschen wie unter anderem Conni Biesalski, Sebastian Canaves oder Feli Hargarten. Menschen, die ortsunabhängig arbeiten und mit digitalen Dienstleistungen ihren Lebensunterhalt bestreiten. Derartige Lebensentwürfe haben auch einen Einfluss auf unsere eigene Vorstellung von Arbeit, auf Wirtschaft und Gesellschaft, stellen sie doch etablierte Arbeitszeitmodelle rigoros in Frage. Unternehmen sollten sich in erster Linie von der Anwesenheitspflicht der Mitarbeiter verabschieden und ihre Meetingkultur überdenken. Aus meiner Sicht wird in Unternehmen nicht mehr gearbeitet. Stattdessen gibt es nur noch Arbeitsmomente. Nämlich immer dann, wenn mal kein Kollege zwischendurch reinruft, der Chef ein spontanes Meeting einberuft oder die Konzentration nachlässt, weil man in einem lauten Großraumbüro sitzt. Am Ende sollte doch das Ergebnis entscheiden und nicht die Art und Weise, wie die Arbeit verrichtet wurde. – Thorsten Kolsch Tim Jonischkat und Thorsten Kolsch haben den ersten deutschsprachigen Film über das Leben von digitalen Nomaden gedreht: “Digitale Nomaden. Deutschland zieht aus” (2014). Und schon bald gibt es die Fortsetzung zu diesem Film: “Digitale Nomaden 2. Deutschland meldet sich ab”. Dieser Film soll spätestens am 31. März 2016 veröffentlicht werden. Grund genug, die beiden Macher dieses Films im Rahmen des Buchprojekts “Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution” zu interviewen. Hier geht es zum Interview: http://www.digitalistbesser.org/der-erste-deutsche-film-ueber-digitale-nomaden-interview-mit-thorsten-kolsch-und-tim-jonischkat#more-6873
17.02.16, 10:49 Marcus Klug
Manches, das am Morgen noch Utopie gewesen ist, ist zu Mittag bereits Science-fiction und am Abend schon Wirklichkeit. — Jerry Lewis (*1926), amerikanischer Filmkomiker Der Traum vom Reisen und ortsunabhängigen Arbeiten ist längst nicht mehr nur ein Traum — immer mehr Menschen leben ihn: Mit Rucksack und Laptop um die Welt. Die Metapher des modernen Nomaden geistert allerdings schon recht lange durch die Fachliteratur; bereits in den 1960iger Jahren skizzierte der kanadische Medientheoretiker Marshall McLuhan in seinen Büchern künftige mobile Arbeitnehmer, die fast permanent weltweit unterwegs sind und kein Zuhause mehr brauchen. Damals wäre der digitale Nomade eher ein Astronaut gewesen, was das ganze Equipment anbelangt, was man hätte mit sich rumtragen müssen, um ein mobiles Büro mit sich zu führen. Erst heute erleben wir die schlanke digitale Version von dieser Utopie: So gibt es heute ultradünne und extrem leichte Laptops, die locker in jede etwas größere Tasche hineinpassen. Gelebte Träume Wollt ihr mehr über den Traum der digitalen Nomaden erfahren? Wollt ihr wissen, was die Lebensphilosophie dieser Menschen mit unserer Kultur und Gesellschaft zu tun hat? Dann solltet ihr einfach diesen Link folgen, wir haben für euch eine interaktive Graphik zu diesem Thema gestaltet (mit ThingLink) und dazu einen längeren Blogartikel verfasst, denn das utopische Denken spielt auch eine zentrale Rolle in unserem Sachbuch "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution". Hier der Link: http://www.digitalistbesser.org/anstiftung-zum-utopischen-denken-digitale-nomaden#more-6846
12.02.16, 11:08 Michael Lindner
Die letzten Korrekturen haben wir eingearbeitet, jetzt steht alles. Vielen Dank nochmals an alle für das Feedback und die Unterstützung im Vorfeld! Ab heute wird es ernst und unsere Crowdfundingkampagne geht in die Finanzierungsphase! Ihr könnt jetzt Geld für die Finanzierung unseres Buches spenden. Wie schon im Artikel über Crowdfunding beschrieben, bekommt Ihr für Eure Unterstützung als Gegenleistung ein Dankeschön: Je nach gespendetem Betrag in Form einer Dankemail einschließlich des dann fertigen E-Books. Bei größeren Beträgen werdet Ihr zusätzlich auf den Danksagungsseiten erwähnt, gerne halten wir dann auf Wunsch auch einen Vortrag bzw. ein Webinar zu unseren Buchthemen, exklusiv für Euch. Wir brauchen die Mittel vor allem für das Lektorat des Buches, die Finanzierung über Crowdfunding läuft nach dem „Alles oder Nichts“ Prinzip. Wenn der Betrag erreicht wird, bekommen wir ihn ausgezahlt, wenn wir den Betrag verfehlen, geht das Geld an Euch zurück. Unterstützt uns hier auf Startnext, vielleicht gibt es andere Personen, die das Thema interessiert? Wir freuen uns über jede auch noch so kleine finanzielle Unterstützung!
08.02.16, 19:17 Marcus Klug
Wollt ihr auch wissen, wie ihr in Zukunft intelligenter lernen und arbeiten könnt? Dann dürfte unser Sachbuch "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution" etwas für euch sein, welches im Sommer 2016 unter anderem auf Amazon.de publiziert wird. Im Vorfeld wollen wir uns näher vorstellen, damit ihr einen genaueren Eindruck davon gewinnt, wer hinter dem Buchprojekt steckt. Nach Michael Lindner folgt heute Marcus Klug: Speaker und Blogger mit dem Schwerpunkt auf Lernen und Management im digitalen Wandel. Der Video-Kanal zum Buch "Morgen weiß ich mehr" Besucht auch den Video-Kanal zu unserem Sachbuch "Morgen weiß ich mehr". In den nächsten Monaten folgen in diesem Kanal noch viele spannende Video-Beiträge, etwa einzelne Interviews mit herausragenden Persönlichkeiten zu den Themen Zukunftsvisionen, lebenslanges Lernen, Wissensarbeit und Management im digitalen Wandel. Abonnieren lohnt sich! Hier kostenlos abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCpeZncNtJnRhM8npO0uy3Yw
06.02.16, 10:50 Marcus Klug
Wir sind gerade eifrig dabei, den Videokanal zu unserem Sachbuch "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution" vor dem 15. Februar 2016 startklar zu machen. Neben dem Trailer zum Kanal und zu unserem Buch, wird es zunächst eine Selbstvorstellung von uns geben (ein Video dazu habe ich bereits beigefügt: Michael Lindner stellt sich als einer der beiden Buchautoren vor), damit ihr noch einmal genauer erfahrt, wer eigentlich hinter dem Buchprojekt "Morgen weiß ich mehr" steht und was uns antreibt, ein solches Projekt zu initiieren. Interviews mit herausragenden Persönlichkeiten Es folgen weitere Videos mit herausragenden Persönlichkeiten, die schon heute damit begonnen haben, den digitalen Wandel zu gestalten. Das können digitale Nomaden sein, die weltweit unterwegs sind, Blogger, die sich mit Lifestyle-Themen beschäftigen und davon leben können, oder Personen, die selber viel mit Wissensformaten im Netz experimentieren: etwa mit Sachbüchern im Selfpublishing-Format oder Online-Kursen. So erwartet euch beispielsweise in den nächsten Wochen in unserem Videokanal auf YouTube ein Skype-Interview mit dem Berliner Bestsellerautoren und Unternehmer Markus Albers, der zwei tolle Bücher zur modernen Arbeitswelt geschrieben hat. Und zwar "Morgen komm ich später rein" und "Meconomy: wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden ‒ und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen", wobei das zweite im Selfpublishing-Format erschienen ist. Die andere Säule besteht aus Wissenschaftlern und Entscheidern, die wertvolles Hintergrundwissen zum digitalen Wandel liefern, etwa Soziologen und Managementdenker wie Dirk Baecker, die uns erklären, warum der digitale Wandel ähnliche radikale Folgen für die Gesellschaft haben wird, wie zuvor nur die Einführung des Buchdrucks. Buchvorstellungen und Screencasts Daneben sind auch Buchvorstellungen geplant und solche Videos, wo wir euch beispielsweise zeigen, welche Angebote es im Netz gibt, sich selbst weiterzubilden und ein eigenes Curriculum zu designen: Bildungsplattformen wie Udemy, Coursera und edX. Also: einfach auf unseren Videokanal gehen und diesen abonnieren, wenn ihr erfahren wollt, wie ihr dank digitaler Technologien morgen intelligenter lernen und arbeiten könnt! Hier der Link: https://www.youtube.com/channel/UCpeZncNtJnRhM8npO0uy3Yw
01.02.16, 14:30 Michael Lindner
Jetzt habe ich endlich ein bisschen Zeit zum Schreiben und kann mich im Februar ganz dem Buch widmen. Ich bin neben der Crowdfundingkampagne beruflich als Trainer für Selbstmanagement und Informationsmanagement tätig und hatte die letzten drei Monate viel zu tun. Wie lässt sich Schreiben in den Arbeitsalltag integrieren? Eine Möglichkeit ist sicher die feste Zeitplanung von Schreibphasen. Ich versuche jede Woche ein bestimmtes Kontingent zu schreiben und nehme mir in der Woche Zeit dafür. Das muss nicht übermäßig viel sein, manchmal reichen zwei Stunden am Tag. Ganz gut war es immer, diese Schreibphasen konkret zu planen - ja mit dem Kalender! Seit einiger Zeit verfolge ich eine andere Strategie: Ich schreibe pro Tag mindestens 50 Wörter, wenn Zeit ist, kann es auch mehr sein. Ich versuche über diese Methode regelmäßig zu schreiben und so eine Gewohnheit aufzubauen. Bis jetzt funktioniert dieser Ansatz ganz gut und ich hoffe, so im Februar das Buch und die Kampagne weiter voranzutreiben. Die Kampagne startet am 15. Februar, werden Sie Unterstützer hier auf Startnext!
26.01.16, 11:46 Michael Lindner
Vielen Dank an alle für das Feedback zu unserer Kampagne! Feedback hat den Sinn, dass wir unsere Präsentation nochmals überarbeiten und dadurch mehr Erfolg in der Finanzierungsphase haben. Ihr könnt uns Feedback am besten hier über die Seite geben, über den Schalter „Feedback“ oder die Pinnwandfunktion. Wir haben inzwischen unsere Bilder und Texte mehrmals umgestellt, die dadurch immer besser wurden. Ihr könnt uns vor dem Start der Finanzierungsphase mit einem Feedback unterstützen, wenn Ihr Euch ein bisschen Zeit nehmt, das Video, die Texte und Bilder anzusehen. Am 15. Februar geht es dann in die Finanzierung und wir können unsere Präsentation nicht mehr ändern. Wie es zu dem Buch kam… Wie so häufig, ist die Idee zu dem Buch zufällig entstanden. Wir betreiben seit 2012 den Blog www.digitalistbesser.org auf dem wir zu digitalen Themen berichten. Ausgangspunkt für den Blog war die Beobachtung, dass vor allem in Deutschland digitale Themen sehr negativ und kritisch gesehen werden. Zu dieser Grundtendenz, die man vor allem an reißerischen Buchtiteln wie “Digitale Demenz” beobachten kann, wollten wir einen kritischen Gegenpunkt setzen. Auf unserem Blog schreiben wir über Chancen und Möglichkeiten des digitalen Wandels, durchaus kritisch gegenüber allzu euphorischen Technikphantasien, aber mit einer positiven Grundeinstellung. So entstand der Titel des Blogs „digiatalistbesser“ und nach zwei Jahren stellte sich die Frage, ob wir nicht ein Buch aus dem Projekt machen. Wir hatten gerade eine neue Reihe angefangen mit dem Titel “Maschinenträume”, in der wir über digitale Zukunftsvisionen schrieben und so wurde der erste Arbeitstitel des Buches: Maschinenträume, ein Buch zu digitalen Utopien und wie sie sich erfüllt haben. Bei diesem Titel blieb es aber nicht, zum Glück! Wir entwickelten die Idee zu dem Buch weiter und kamen darauf, dass uns vor allem Lernen und die Zukunft der Arbeit beschäftigen. So kam es dann zu dem jetzigen Buchprojekt. Zukunftsvisionen sind nach wie vor ein Teil des Buches, unser Schwerpunkt liegt jetzt allerdings auf der Zukunft des Lernens und des Arbeitens im digitalen Zeitalter. Ihr könnt hier und auf unserem Blog www.digitalistbesser.org verfolgen, wie das Buch entsteht und die Crowdfunding-Kampagne zu dem Buch weiter läuft. Ab dem 15. Februar können Sie uns hier auch bei unserer Crowdfundigkampagne unterstützen. Wir freuen uns auf Feedback und auf Ihre Unterstützung!
19.01.16, 21:06 Michael Lindner
Herzlich willkommen auf der Crowdfundingseite von “Morgen weiß ich mehr”! Wir beginnen im Februar mit der Finanzierung unseres Projekts, bis dahin noch ein paar Informationen über Crowdfunding. Crowdfunding ist eine neue Art der Finanzierung von Projekten jenseits klassischer Finanzierungsarten über Kredite von Banken. Wie der Name schon sagt, wendet sich Crowdfunding an eine Gruppe, in der Regel eine Gemeinschaft von Privatpersonen, die sich über das Internet findet und ein Projekt mit kleinen finanzielle Beträgen unterstützt. Startphase Es gibt verschiedene Seite für Crowdfunding, in Deutschland ist Startnext die größte Seite. Unser Projekt befindet sich aktuell noch in der sogenannten Startphase, in dieser Phase könnt Ihr Feedback zur Präsentation des Projekts abgeben. Ihr findet auf der Seite ein sogenanntes “Pitchvideo”, in dem wir das Buch in wenigen Minuten erklären. Außerdem Texte über uns, Bilder und weiter Hintergrundinformationen. Feedback können Ihr uns ganz oben auf der Seite hinterlassen, über den Knopf “Feedback geben”. Es finden sich dort drei Fragen zu der Kampagne: Wie finden Ihr das Projekt? Was fehlt bei den Dankeschöns? Und wie würdet Ihr das Projekt weiterempfehlen? Alternativ könnt Ihr auch über die Pinnwand einen Kommentar zum Projekt abgeben. Bitte nehmt Euch etwas Zeit für ein Feedback, das ist sehr hilfreich für uns! Finanzierungsphase Am 15. Februar wird das Projekt für die Finanzierung freigegeben. Das bedeutet, die Präsentation kann nicht mehr verändert werden und Ihr bekommt die Gelegenheit, Geld für das Projekt zu spenden. Wir brauchen die Mittel vor allem für die Finanzierung des Schlusslektorats, und für die Kosten, das E-Book setzen zu lassen. Alle Unterstützer bekommen kleine Gegenleistungen, die sogenannten Dankeschöns. Bei einem Betrag von 5 Euro bekommt Ihr eine Dankesmail und das E-Book zugesendet. Bei 20 Euro werden Ihr darüber hinaus in der Danksagung des Buches erwähnt. Mit 50 Euro bekommen Ihr Zugang zu einem Webinar über die Buchthemen. Ab einer einer Summe von 500 Euro halten wir für Organisationen und Verbände einen Vortrag zu den Themen des Buches. Wir freuen uns über jedwede Unterstützung, ob in der Startphase oder in der Finanzierung und natürlich, wenn Ihr auch anderen von dem Buch und der Kampagne erzählt!
12.11.15, 10:38 Michael Lindner
Es geht endlich los! Unser Crowdfundigprojekt zu unserem Buch "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution" beginnt jetzt hier auf Startnext. In unserem Buch geht es um die Möglichkeiten, die das Internet heute schon für Bildung und Arbeit bietet. Wir möchten in die Chancen des digitalen Wandels mit Ihnen erkunden und freuen uns sehr, wenn Sie uns hier folgen und in der zweiten Phase unser Projekt unterstützen. Werden Sie jetzt Fan und Unterstützer und Sie erhalten hier aktuelle Informationen über unsere Kampagne.

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