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Projekte / Theater
Schräge Wege - Stadt Tanz Parkour
Schnell, leicht, präzise, alles wiederholt sich, scheinbar gleich und doch immer neu, anders: Mauern überwinden, loslassen, in die Luft springen, greifen, landen, balancieren, gehen: den Parkour wagen. Die Umwelt und Erlebnisse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und zu neuen Erkenntnissen erlangen, sich von Vorurteilen lösen, geistige Hindernisse überwinden. Gleichgewicht halten und Balance finden. Das gilt nicht nur in der Sportart Parkour und im Tanz, auch im Leben. Ein zeitgenössisches Tanzstück verbunden mit Parkourtechniken.
Leipzig
2.535 €
2.500 € Fundingziel
39
Fans
22
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Schräge Wege - Stadt Tanz Parkour

Projekt

Finanzierungszeitraum 09.10.13 10:08 Uhr - 22.12.13 23:59 Uhr
Fundingziel 2.500 €
Stadt Leipzig
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Was hält die Welt im Gleichgewicht und den Mensch in der Balance? Was führt zu Orientierungslosigkeit? Generation@ oder die Tugend der Orientierungslosigkeit?

"Schräge Wege" ist eine Produktion der tanzLOOPSkompanie unter der künstlerischen Leitung von Jana Ressel und ist die erste Koproduktion zwischen dem Leipziger OFF-Theater (LOFFT) und Theater der Jungen Welt (TdJW).
Entstehen wird ein Tanzstück auf der Basis von zeitgenössischem Tanz mit performativen Elementen zum Thema Gleichgewichtslagen und Balancen, in dem sich Tanz- und Parkourtechniken miteinander verbinden.
Parkour ist eine Sportart, bei welcher der Teilnehmer – der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der eine Spur legt“) – unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den kürzesten und effizientesten Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt. Es ist gleichzeitig die Kunst, jedes Hindernis auf dem Weg von A nach B nur mit den Möglichkeiten des Körpers zu überwinden. Die „Kunst der effizienten Hindernisüberwindung“ ist nicht nur physisch mit dem Erklimmen von Mauern gleichzusetzen, sondern beinhaltet vielmehr auch einen starken psychischen Aspekt.
Das Projekt möchte ungewöhnliche Wege beschreiten trotz Hindernisse. Es betrachtet Mensch und Umwelt als gekoppeltes System im ständigen Anpassungsprozess. Wie groß ist die Gratwanderung zwischen dem Ich und dem Du im Miteinander der inneren und äußeren Gemeinschaft.

Uns interessiert die Auslotung der verschiedenen Wahrnehmungssinne für das Gleichgewicht bezogen auf tänzerische Bewegungen und sportlichen Aktionen in einem begrenzten Raum. Dabei geht es nicht um das physische erklimmen von Mauern und Hindernissen. Vielmehr liegt das Interesse des Projekts in dem psychischen Aspekt von Bewegungs- und Handlungsmöglichkeiten. Es geht darum sich mit seiner Umwelt zu befassen, sich von Vorurteilen zu lösen, Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und neue Erkenntnisse zu erlangen, um somit auch geistig alle Hindernisse überwinden zu können. Die Umwelt wird mit neuen Augen wahrgenommen, Banales bekommt plötzlich einen neuen Wert und sonst Selbstverständliches wird hinterfragt. Man lernt seine eigenen Stärken und Schwächen besser einzuschätzen und auf seine Umwelt einzugehen. Parkour ist also mehr, als nur eine reine Bewegungsform, sondern vielmehr eine Lebensphilosophie.
Hier geht's zum offiziellen Trailer: https://vimeo.com/75992961

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Stück wird die erste Koproduktion des Leipziger OFF-Theaters (LOFFT) und des Theaters der Jungen Welt sein. Beide Theaterhäuser arbeiten zwar seit über 10 Jahren unter einem Dach, haben aber noch nie zusammen ein Stück auf die Bühne gebracht.
Ziel ist es, ein Tanzstück auf der Basis von zeitgenössischem Tanz mit performativen Elementen zum Thema Gleichgewichtslagen und Balancen entstehen zu lassen, in dem sich Tanz– und Parkourtechniken miteinander verbinden.
Das Projekt spricht alle Interessierten des zeitgenössischen Tanzes, der darstellenden und bildenden Kunst und des Sports an, insbesondere Jugendliche im Alter von 14 - 20 Jahren, aber auch allgemein Erwachsene, die an neuen Bewegungsformen interessiert sind und alle, die ihren Körper erforschen und neu kennenlernen möchten, die nach neuen und unbekannten Wegen der Fortbewegung suchen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Finanziell sind wir allerdings noch nicht ganz in der Balance.
Trotz Förderung des Kulturamtes der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die die Produktion als wichtiges und überregional bedeutsames Projekt bewertet und Fördermittel bewilligt haben, fehlen uns noch 2.500 € zur Begleichung der Gesamtausgaben. Dabei haben wir am Finanzplan der Produktion bereits gekürzt und gestrichen, wo es nur geht, auch unsere beiden Koproduktionspartner haben noch einmal alle Möglichkeiten geprüft, uns durch unbare Eigenleistungen zu unterstützen.
Wir danken dem Kulturamt und der KdFS sehr für ihre Beurteilung und finanzielle Förderung. Was uns jetzt noch an finanziellen Mittel fehlt, versuchen wir mit Euch - mit Startnext - zu akquirieren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Gesamtbudget setzt sich aus den Proben- und Aufführungshonoraren für die Künstler (TänzerInnen, Parkoursportler, Choreografin, Dramaturgin, bildender Künstler) und Team sowie aus den Fahrtkosten, Probenraummiete, Kosten für Bühnenbild, Kostüme, GEMA- und KSK-Gebühren und Werbung/ Öffentlichkeitsarbeit zusammen.
Das Projekt wird gegenfinanziert mit Eintrittsgeldern (ungewisser Faktor), mit den sicheren Fördergeldern der Stadt und des Landes sowie einer bisher gesicherten Spende der Sparkasse Leipzig. Wie oben geschrieben, fehlen uns dennoch 2.500 €, um wenigstens minimale Proben- und Aufführungshonorare zahlen sowie ein passendes, ein schräges Bühnenbild bauen zu können, um Parkourtechniken möglichst real nachzubilden. Dieses Geld versuchen wir mit Euch - mit Startnext - zu akquirieren.

Wer steht hinter dem Projekt?

tanzLOOPS sind:
Jana Ressel, freie Choreografin aus Leipzig
Juliane Bauer, freischaffende Tänzerin aus Dresden
Maria Zimmermann, freischaffende Tänzerin aus Leipzig
Verena Wilhelm, freischaffende Tänzerin aus Berlin
William MacQueen, freischaffender Tänzer, neu nach Leipzig gekommen
Gabor Kohajda, Parkourläufer/Sportler aus Leipzig, aktiv bei TwioX
Hannes Kempert, Videofilmer, aktiv bei Lumalenscape in Leipzig
Till Exit, Bühnen-und Videokünstler aus Leipzig
Produktionsleitung/ Dramaturgie: Winnie Karnofka, Leipzig
Organisation, Management: Sophie Renz, freischaffende Kulturmanagerin in Leipzig, außerdem das Team des Leipziger Off Theaters und des TdJW

Partner

PREMIERE am 12. Dezember 2013, 20 Uhr im LOFFT

Weitere Aufführungen:
13., 14. und 15. Dezember 2013 im LOFFT/ TdJW

11.00 und 20.00 Uhr / Sonntag 18.00 Uhr

"Schräge Wege" ist eine Koproduktion von tanzLOOPS/ blaumilchkanal e.V., LOFFT und Theater der jungen Welt (TdjW), Leipzig

"Schräge Wege" wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und vom Kulturamt der Stadt Leipzig

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