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Projekte / Bildung
Paula wird zum lebendigen Galerieraum, in dem Besuchende nicht nur Kunst entdecken, sondern selbst zu Künstler_innen werden. Mit der Idee einer zeitgenössischen Bildung legen wir den Fokus auf die Individuelle Wahrnehmung der Einzelnen und schaffen einen Ort für Selbstentdeckung und Austausch.
Worpswede
0 €
12.000 € Fundingziel
6
Fans
86 Tage
 Paula - Ein Atelier für Zeitgenössische Bildung

Projekt

Finanzierungszeitraum 03.12.2016 22:13 Uhr - 28.02.2017 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum bis April 2017
Fundingziel 12.000 €
Stadt Worpswede
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Als Kinder haben wir die Welt gemalt, so wie wir sie gesehen haben. Wir haben aus voller Kehle gesungen und dazu getanzt, bis uns jemand gesagt hat, dass Wolken eigentlich weiß und nicht blau sind, wir die Töne nicht treffen und Beyoncé viel besser tanzt als wir. Plötzlich gab es ein „richtig“ und ein „falsch“ an dem wir uns orientierten und wir vergaßen langsam, wie viel Spaß wir als Kinder hatten, die Welt auf unsere eigene Weise zu entdecken.
Diese Fähigkeit haben wir natürlich nicht verloren. Wir sind von Natur aus neugierig und kreativ. Wir bilden uns täglich über all unsere Sinne, manchmal mehr, manchmal weniger bewusst.
Paula ist ein lebendiger Galerieraum, in dem die individuelle Wahrnehmung des Einzelnen im Vordergrund steht. Hier wirst du selbst zum Künstler, kommst in den Genuss des Kunstbetrachtens und darfst selbst gestalten. Hierfür haben wir das Paula-Prinzip entwickelt. Immer wenn wir etwas betrachten, hinterlässt das einen Eindruck, der etwas in uns hervorruft - sei es ein inneres Bild, ein Gefühl, Musik, oder sogar die Erinnerung an einen Geruch. Mit dieser ganz persönlichen Wahrnehmung fügst du etwas der Ausstellung hinzu, oder veränderst was da ist und hinterlässt so neue Eindrücke für alle nach dir.
Während deiner Zeit bei Paula kannst du dich mit Künstler_innen und Pädagog_innen - also uns - austauschen, die dich bei der Umsetzung deiner Ideen unterstützen. Nur abnehmen können wir dir nichts, schließlich geht es um deine Sicht der Dinge. Zeitgenössische Bildung bei Paula ist vor allem eines: Selbstbildung.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit Paula und unserer Vorstellung einer zeitgenössischen Bildung betreten wir Neuland. Seit einem Jahr arbeiten wir am Konzept und wollen jetzt wissen, ob es funktioniert. Paula ist also ein Modellvorhaben, das wir für zwei Jahre erproben möchten.
In dieser Zeit bieten wir vielseitige Workshops an. Neben dem lebendigen Galerieraum können Erfahrungen mit unterschiedlichen Kunstformen und Gestaltungsmedien gemacht werden. Besonders stark vernetzt sind wir mit Schulen und sozialen Einrichtungen in Worpswede und im Worpsweder Umkreis, einer eher ländlichen Gegend Niedersachsens, in der Kunst mit ihren vielseitigen Potentialen nicht immer im Programm steht. Deswegen soll neben den Angeboten vor Ort ein Atelier auf Rädern, eine mobile Paula entstehen, die die Kunst aufs Land bringt.
Es ist unser Wunsch, Kunst für alle zugänglich zu machen, und deshalb ist Paula transkulturell und intergenerativ, genau wie Neugier und Lust am Gestalten es auch sind.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Möglicherweise unterstützt du Paula aus einem von drei Gründen.

  • Paula liegt in deinem Umfeld und du profitierst direkt von den Angeboten.
  • Dir liegt etwas an sozialen Projekten und findest es gut, dass Paula einen Raum für alle öffnet der es ermöglicht, sich selbst zu entdecken und etwas gemeinsam zu gestalten.
  • Du siehst das gleiche große Potential in unserem Konzept wie wir und kommst mit uns auf eine spannende Forschungsreise mit einer zukunftsweisenden Idee.


Was es auch sein mag, Paula ist ein Wagnis und erfordert Mut. Mit Paula entdeckst du deine individuelle Wahrnehmung der Dinge und möglicherweise die Unterschiede zwischen dir und Anderen. Genauso ist die lebendige Galerie ein Ort, der nur gemeinsam lebendig gehalten werden kann. Bildung ist mehr als das Abspeichern von Wissen. Zeitgenössische Bildung braucht all unsere Sinne und schafft Raum für deine Geschichten, deine Wahrnehmung und deine Kreativität.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Geld gebt ihr Paula den Startschuss und wir können mit der Arbeit beginnen:

  • Wir werden unsere Räume komplett renovieren.
  • Wir beschaffen Materialien für die Ausstellungen und Besuchenden
  • Die Künstler_innen und Pädagog_innen sollen ein faires Gehalt bekommen.
  • Damit wir Paula und das Konzept der zeitgenössischen Bildung gut und klar kommunizieren, investieren wir in durchdachtes Marketing.
  • Um Paula aufs Land zu bringen fließt ein Teil des Geldes in das mobile Atelier, also einen Kleintransporter und Ausstattung.


Die Renovierung unserer Räume, die Besorgungen der benötigten Materialien, als auch das Umsetzen der Homepage, Broschüren und alles was zu unserer Öffentlichkeitsarbeit gehört, werden wir bis zu unserer Eröffnung im April 2016 erledigt haben. Die anderen Aufgaben sind Teil des 2-jährigen Modellprozesses, wie zum Beispiel das mobile Atelier.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht eine Vielzahl von Menschen. Neben den Künstler_innen und Pädagog_innen, also uns, haben wir uns mit der in der Nähe liegenden Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg zusammengetan, durch die wir uns ständigen Zuwachs an kreativen Künstler_innen und Pädagog_innen erhoffen, welche die zeitgenössische Bildung lebendig, frisch und up-to-date halten.
Den gesamten Prozess begleitet die Leiterin des Landesverbandes für Kunstschulen Niedersachsen „kunst&gut“ Dr. Sabine Fett, die uns mit Rat und Tat zur Seite steht.
Nicht zu vergessen sind die 15 Jahre Arbeit, welche von den Dozent_innen der Paula bisher geleistet wurden und ohne deren starkes Fundament dieses Projekt nicht entwickelt werden kann.
Bis hier wurde bereits viel freiwillige Arbeit geleistet und wir wollen uns bei allen Beteiligten bedanken.

Partner

Die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst. Sie ist ein Ort der umfassenden künstlerischen und künstlerisch-angewandten Bildung und Ausbildung.

Der Landesverband der Kunstschulen in Niedersachsen e.V. hat sich die Förderung der kulturellen Bildung aller Altersgruppen zur Aufgabe gemacht, durch die Förderung, Entwicklung und Einrichtung von Kunstschulen in Niedersachsen.

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