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Jenny Hellmann

Deutschland / Köln

Ich bin Jenny Hellmann, Soziologin, und arbeite mit meiner Filmkollegin Regina Mennig an der Dokumentation "Algo mío - Argentiniens geraubte Kinder". Mit im Boot sind Kamerafrau Aline László und Cutter Iván Morales Jr. Mit eurer Unterstützung zeigen wir die bewegende Geschichte junger Argentinier im Konflikt um ihre wahre Identität - die Folgen einer grausamen Diktatur, mit denen nicht nur Argentinien zu kämpfen hat: www.startnext.de/geraubte-kinder

Jenny Hellmann
Soziologin und Mitarbeiterin am Käte Hamburger Kolleg "Recht als Kultur" in Bonn. Während meiner Studienzeit in Maastricht und Bonn entdeckte ich meine Leidenschaft für das Filmemachen und war an mehreren Dokumentarfilmprojekten beteiligt. Die Gesellschaften Lateinamerikas faszinieren mich seit mehr als zehn Jahren - auf ein Austauschjahr in Bolivien folgten ein Praktikum beim Dachverband der Kaffeekooperativen in Guatemala und ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Kinderheim in Argentinien. Mit dem Thema des Dokumentarfilms beschäftigt sie sich auch in ihrem Promotionsprojekt über die Aufarbeitung von Diktaturverbrechen in Argentinien und Spanien.
Filme: Feeling Turkopean - Between Integration and Assimilation. (2009), Arabellion -Transition towards Democratic Society (2011).

Regina Mennig
arbeitet als Journalistin für den Auslandsrundfunk Deutsche Welle sowie den WDR-Sender Funkhaus Europa. Schon während ihrer Ausbildung an der Journalistenschule in München nahm sie bei jeder Gelegenheit eine Abzweigung Richtung Südamerika - etwa als Mitarbeiterin für eine GEO-Ausgabe zu Peru und Bolivien oder als Reporterin bei einer Zeitung in Chile. Die Schicksale der geraubten Kinder der argentinischen Militärdiktatur verfolgt sie seit 2008, als sie die argentinische Berichterstattung über die Aufarbeitung der Diktaturverbrechen im Pressereferat der Deutschen Botschaft in Buenos Aires besonders intensiv mitbekam.

Aline Laszló
hat als Kamerafrau an einigen preisgekrönten Dokumentarfilmen mitgearbeitet. Ihre zahlreichen Projekte führen sie rund um den Globus. Sie studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, wo sie auch einen Lehrauftrag als Künstlerische Mitarbeiterin hat. Außerdem ist sie für das deutsche und Schweizer Fernsehen (ARD, ZDF und SRF) tätig.
Filme u.a.: San Agustín - Ebbe im Plastikmeer (2012), Schildkrötenwut (2011), Familiensache (2010), Zurück in den Süden (2010)

Iván Morales Jr.
studierte in seinem Heimatland Brasilien Audiovisuelle Medien und machte danach seinen Abschluss als Cutter an der renommierten Filmschule Escuela Internacional de Cine y Televisión in Kuba. Durch den Berlinale Talent Campus 2005 kam er nach Deutschland. Iván erhielt ein Stipendium an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seitdem arbeitet er als freier Cutter für Dokumentar-, Spielfilm- und Fernsehproduktionen.
Filme u.a. A Arquitectura do Corpo (2008), In Dir muss brennen (2009), Auf der Walz (2010)

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