Was soll »Sexualität« eigentlich sein? Wer spricht darüber und wem wird es verboten? Wer setzt die Norm? Mit dem ersten Print-Magazin will das sai:kollektiv diesen Fragen noch mehr Fragezeichen hinzufügen. Wir wollen unsere Stimme nicht senken, wenn wir über Sexualität reden, denn wir begreifen unsere intimsten Geschichten als politisch. Das Magazin enthält Essays, Reportagen, Interviews und Illustrationen von 22 Autor:innen und Künstler:innen auf insgesamt 100 Seiten.
6.102 €
Fundingsumme
444
Unterstützer*innen
Rosalie Mesgarha
Rosalie Mesgarha / Projektberatung
Applaus, Applaus. Gut gemacht, ich tanze vor Freude mit dem Projekt!