SENtypha: Ernte mich, ich bin ein Ökobaustoff!
Im Senegal wächst ein toller Rohstoff für Ökobaustoffe, und keiner traut sich an die Ernte? Doch: Wir! Mit Dir und den Leuten vor Ort. Zahlreiche Studien zeigen: Rohrkolben „Typha Australis“ ist ein nachwachsender Rohstoff mit hohem Potenzial. Für die nachhaltige Ernte in großen Mengen fehlt aber bisher eine klare Vorstellung und ein konkreter Plan. Diesen Plan wollen wir erstellen. Für die Menschen im Senegal, für die Typha Arbeitsplätze sichern kann - und als Basis für Investoren.
27.759 €
32.000 € Fundingziel 2
201
Unterstützer*innen
Projekterfolgreich
12.09.2016

Nach der Kampagne ist vor der Umsetzung

Heidi Schiller
Heidi Schiller3 min Lesezeit

Liebe SENtypha Crowd,

das war spannend und intensiv, mit Euch gemeinsam dem SENtypha Projekt zum Start zu verhelfen. Wir haben uns etwas Urlaub gegönnt (daher die Ruhe), sind frisch erholt an die Umsetzung gegangen - und stecken jetzt mittendrin in den Vorbereitungen für die Arbeit vor Ort!

Wenn eines zum anderen kommt
Wie wir es auch drehen und wenden - SENtypha ist mehr als ein Projekt. SENtypha verändert einiges in unserem Unternehmen, und es fühlt sich an wie ein Domino-Spiel: Die Ernte, das Crowdfunding dafür, war der berühmte Stein des Anstoßes, der jetzt eine ganze Kette auslöst!

Was ganz großartig ist! Wenn auch komplex zu planen. Aber das macht nichts. Im Kern bleibt es dabei: Mit der Ernte steht und fällt die Verwertung des "Wunderwerks" Typha Australis. Was auch immer danach daraus wird - Fischfutter oder Dämmstoff - es muss vom Stengel!

Wie gehts jetzt weiter?


  • Akteure einbinden. Klar haben wir das tollste Typha-Team, aber so ganz alleine werden wir das nicht schaffen. Ist auch gar nicht nötig! Also sammeln wir jetzt alle Kontakte und Informationen, die wir ergattern können, wer schon was macht in Sachen Typha vor Ort. Und schon jetzt wird deutlich: Es kämpfen alle mit ähnlichen Problemen. Daher wollen wir versuchen, diese Akteure einzubinden und mit gebündelter Power das Erntethema anzugehen. Denn gemeinsam ist man bekanntlich stärker.
  • Zwei voll gepackte Monate "sur le terrain" Und je konkreter das Ganze wird, je näher die Abreise rückt (Ende Oktober gehts los übrigens), desto dichter werden Programm und To-do-Liste: Vom Ministerium bis zu der Frauenorganisation im Dorf, von der handwerklichen Teppichknüpferei bis zum Biogasbetreiber, von der technischen Studie der Pflanze bis zur Excel-Tabelle - alles will und muss unter die Lupe genommen, besucht, bearbeitet, erstellt werden.
  • Co-Finanzierung finden. Klar wird aber auch: Es muss eine Kofinanzierung folgen, soll es über die reine Machbarkeitsstudie hinausgehen. Wir gehen ja fest davon aus, dass in dem Typha richtig Musik drin ist, sprich man viele tolle Sachen daraus herstellen und verkaufen kann! Daher lohnt sich der Aufwand ganz sicher! Aber wir sind uns sehr bewusst, dass auch hier der Domino-Effekt einsetzen muss: Das Crowdfunding ist der erste Stein des Anstoßes, dem weitere Finanzquellen folgen müssen, soll alles zusammen zum Fliegen kommen. Hier haben wir schon einige Ideen und arbeiten fleißig daran, unser SENtypha auf insgesamt stabile finanzielle Füße zu stellen.

Dran bleiben!
Einige von Euch haben sich schon bei uns erkundigt, wie sie denn jetzt am besten informiert bleiben. Auch da gibt es eine gute Nachricht: Am besten hier bei Startnext bleiben!! Mit den zauberhaften, unermüdlichen Startnext-Mitarbeitern ist die Idee entstanden, die Entstehung des "Business Bild Band" direkt hier auf der Plattform zu begleiten. Und da wir immer noch nicht genug von Kampagnen haben, machen wir das glatt! Also: Bleibt dran, hier sitzt Ihr wie bei ARD und ZDF in der ersten Reihe ;-)

Also uns hauen das Echo und die Folgen immer noch vom Hocker, vielleicht nicht mehr jeden Tag, aber jeden zweiten ...

Danke dass Ihr dabei wart und seid und bleibt!

Herzlich,
Eure Heidi & das Typha-Team

Impressum
KAITO Energie AG
Heidi Schiller
Heinrich-Heine-Str. 1
80686 München Deutschland

Vorstand: Heidi Schiller
UST-ID: DE250622232
Amtsgericht München HRB 172387
Aufsichtsrat: Wolfgang Hofstätter (Vors.)