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Projekte / Theater
Shakespeare Reloaded
Anstatt den alten Stoff mit neuer Sprache zu bearbeiten, wie es meist gemacht wird, werden wir die alte Sprache mit neuem Stoff bearbeiten. Am Ende werden wir eine neue Geschichte mit Shakespeares alter Sprache erzählen. Dabei werden wir auch darauf achten, einige Elemente aus den Originalwerken mit einzubauen. Bei dem Projekt geht es also um eine lebendige Auseinandersetzung mit den „alten Schinken“.
4.020 €
4.000 € Fundingziel
58
Fans
20
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Shakespeare Reloaded

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.04.14 16:16 Uhr - 13.06.14 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Vorstellungen: September 2014
Fundingziel 4.000 €
Stadt Dresden
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Anstatt den alten Stoff mit neuer Sprache zu bearbeiten, wie es meist gemacht wird, werden wir die alte Sprache mit neuem Stoff bearbeiten.
Während der ersten Probenphase lesen wir den Großteil von Shakespeares Werken und jeder für sich hat die Möglichkeit, Passagen, Zitate, Dialoge, Regieanweisungen, die ihm gut gefallen, herauszuschreiben und als Puzzleteil zu den Proben mitzubringen. In diversen Übungen entstehen erste szenische Versuche, bei denen die Zitate werkunabhängig neu miteinander kombiniert werden.
Außerdem wird erarbeitet, was für eine Geschichte wir erzählen möchten.
Am Ende werden wir eine neue Geschichte mit Shakespeares alter Sprache erzählen. Dabei werden wir auch darauf achten, einige Elemente aus den Originalwerken mit einzubauen.
Bei dem Projekt geht es also um eine lebendige Auseinandersetzung mit den „alten Schinken“.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Projekt hat zum Ziel, einen neuen Weg zu finden, mit den großen Klassikern umzugehen. Clara hat Shakespeare für dieses Projekt gewählt, da seine Sprache sie schon immer fasziniert hat. Auch eine atemberaubende Inszenierung von Shakespeares Sommernachtstraum am Globe in London mag ihren Anteil an dieser Entscheidung gehabt haben. Und nicht zuletzt feiert Shakespeare in diesem Jahr sein 450. Jubiläum - wie passend! ...aber man kann ebenso gut mit Werken von Schiller, Büchner, Goethe, Ibsen, usw. arbeiten.
In diesem Projekt lernen die Teilnehmer Shakespeare von einer neuen und sehr intensiven Seite kennen.

Die Zielgruppe sind am Ende alle, da Shakespeare absolut zeitlos ist. Seine Themen, sein Witz und auch durchaus die Sprache. Schwerpunktmäßig hoffen wir aber, gerade einem jungen Publikum zu zeigen, dass die Klassiker alles andere als verstaubt sind. Wenn wir den ein oder anderen Lehrer zu einer kreativen Arbeit mit Texten im Unterricht anregen können, sind wir auch sehr froh darüber.
Literatur ist Kunst und der Umgang mit Kunst sollte lebendig sein.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Es gibt sehr viele sehr gute Gründe, Jugendtheaterprojekte - und ganz besonders dieses - zu unterstützen. Hier eine kleine Auswahl:

x Theater fördert die Sozialkompetenz und stärkt den Charakter (Stichworte sind: Teamarbeit, Kreativität, Selbstvertrauen, gegenseitiger Respekt, usw.)
x Dieses Projekt entdeckt einen neuen Weg, Jugendliche mit Klassikern bekannt und vertraut zu machen. Der ein oder andere kennt vielleicht noch das Gefühl aus der Schule, dass die Arbeit v.a. mit den Klassikern nicht gerade zu den Highlights gehören. Das die Werke aber durchaus nicht uninteressant oder gar schlecht sind, vermittelt dieses Projekt auf eine neue Weise. - Natürlich kann die Arbeitsweise auch für moderne Stücke und auch Prosa eingesetzt werden.
x Shakespeare wird 450! Es gibt kein besseres Jahr als dieses, um mit einem Theaterprojekt das Schaffen des Dramatikers zu feiern. Damit das gelingt, hoffen wir auf eure Unterstützung!
x Die Teilnehmer verbessern ihre Sprachkenntnis. Wir verweben in unserem Projekt deutsche und englische Zitate. Aus diesem Grund proben wir auch auf Englisch und Deutsch. Auch der Aufenthalt in London dient (u.a.) dem Ziel der Sprachfestigung. Durch die spielerische Anwendung der Sprache verbessert sich zusehends das Sprachgefühl der Spieler.
x Die Arbeit mit Laien und besonders mit Jugendlichen hält das Theater lebendig. Da der Hintergrund der Spieler sehr verschieden ist, kommen die Impulse für die Theaterarbeit von ganz unterschiedlichen Seiten. Das macht die Inszenierungsarbeit sehr lebendig und spannend und die Theaterlandschaft vielfältig.

...nicht zuletzt solltet ihr das Theaterprojekt unterstützen, weil es euch brennend interessiert, was da am Ende bei herauskommt. Wie sieht der neue Shakespeare aus? Unterstützt uns und findet es heraus. ;)

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld, welches wir über Startnext erhalten, möchten wir in die Projektwoche in London und das Probenlager in Dessau verwenden.

Zur Projektwoche in London:
Um mehr über Shakespeare zu erfahren, wollen wir uns gemeinsam auf Spurensuche in London und Stratford-upon-Avon begeben. Dort werden wir Theatervorstellungen besuchen, Shakespeares Geburtsort besuchen und die Orte seines Schaffens in London besuchen. Wir hoffen auch, einen Workshop in OP organisieren zu können. OP steht für Original Pronounciation und beschäftigt sich mit der ursprünglichen Aussprache der Shakespearetexte.
Da wir das Stück biligual aufführen werden - d.h. wir werden Englisch und Deutsch miteinander verweben -, trainieren wir mit dem Aufenthalt in London auch unser Englisch.

Zum Probenlager in Dessau:
Wenn man mit Jugendlichen in der Ferien für ein Theaterstück probt, kommt es häufig vor, dass jemand zu spät oder gar nicht kommt. Und wenn er kommt, dann noch ganz müde von der Nacht zuvor ist. Daher fahren wir gemeinsam in die Jugendherberge Dessau, um dort in vierzehn Tage konzentriert in die szenischen Proben starten zu können.

Gern könnt ihr aber auch auf http://panoptischau.wordpress.com/shakespeare/ schauen. Dort findet ihr eine genauere Auflistung der Kosten. Gern könnt ihr uns mit eurer Überweisung einen Kommentar schicken, wofür ihr das Geld verwendet wissen wollt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt wird von Clara Helfmann (23) geleitet. Nach mehreren Hospitanzen bei Inszenierungen am Staatsschauspiel Dresden und dem Schauspielhaus Zürich und Assistenzen in Spielclubs der Bürgerbühne Dresden, begann sie in der Spielzeit 2012/2013 damit, eigene Inszenierungen auf die Beine zu stellen. So entstanden ein Themenabend über Bulimie, bei dem der Monolog „Fressen Lieben Kotzen“ von Cornelia Gellrich zur Aufführung kam und eine Inszenierung von Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“. Derzeit studiert Clara Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und absolviert eine studienbegleitende Ausbildung zur Theaterpädagogin BUT an der theaterpädagogischen Akademie Heidelberg.
„Shakespeare 2.0“ ist Claras drittes Theaterprojekt.

Neben Clara als Leiterin ist eine Gruppe von Zwölf Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15-25 Jahren teil des Projektes.

Projektupdates

22.05.14

Wenn es Probleme gibt, zögert nicht, mich zu kontaktieren. Entweder direkt hier auf der Website, oder schickt eine Email an panoptischau@gmail.com.

In case any problems occur please don't hesitate to contact me. Either right here on this website or you can send an email to panoptischau@gmail.com.

21.05.14

You can find English information about the project on our website: http://panoptischau.wordpress.com/shakespeare-info

Impressum
Clara Helfmann
Hetzendorferstraße 93/2/5
1120 Wien Österreich

Kuratiert von

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