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Projekte / Film / Video
Shoe Shine Stories - A Nairobi Documentary
Eine spannende Dokumentation über Menschen in der Kenianischen Hauptstadt und Millionen-Metropole Nairobi, mit phantastischen Protagonisten, den lokalen "shoeshiner", den Schuhputzern. Die Dreharbeiten beginnen schon vor den Präsidentschaftswahlen am 4.März und begleiten die Stadt durch diese wichtige und turbulente Zeit. Unser kreatives Team aus München, Nairobi, Berlin und Hamburg braucht deinen Support!!
Nairobi
4.105 €
3.333 € Fundingziel
115
Fans
110
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Shoe Shine Stories - A Nairobi Documentary

Projekt

Finanzierungszeitraum 31.01.13 10:58 Uhr - 24.02.13 23:59 Uhr
Fundingziel 3.333 €
Stadt Nairobi
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

"Get your shoes shined!"

Wer sind diese Burschen, die an den (Bus-)Haltestellen Nairobis durch ihre Rufe auf sich aufmerksam machen? Die nach Kundschaft suchenden Minibusfahrer? Nein! Die Erdnussverkäufer, die noch schnell ein paar Tüten Erdnüsse an von der Arbeit müde Heimkehrer loswerden wollen? Nein, die auch nicht. Ach, du meinst die Schuhputzer?! Ja, genau die.

Die Shoe-Shiner dieser Stadt suchen sich meist Hotspots, wo viele Menschen gleichzeitig länger verweilen. Hier warten sie auf Kunden und versuchen durch Grüße und freche Sprüche auf sich aufmerksam zu machen. Haben sie einmal Kundschaft ergattert, behält diese ihre Schuhe einfach an und lässt sie sich 10  15 Minuten putzen und polieren. In dieser Zeit wird heiß diskutiert, über die Familie, über den neusten Hit eines bekannten Sängers, über die ansteigenden (Lebensmittel)preise und auch den Ausgang der kenianischen Präsidentschaftswahlen, die am 4.März abgehalten werden sollen.

Genau in dieser Zeit (geplant 25.2. - 17.3.) wollen wir uns den Schuhputzern in der Millionen-Metropole und Hauptstadt Nairobi widmen und filmisch annähern. Wir glauben, dass sie uns einiges mitteilen können. Ihre Kunden sind die verschiedensten Menschen aus den unterschiedlichsten Milieus Nairobis. Die Schuhputzer beobachten nicht nur viel, sondern treten auch in Interaktion mit ihrer (potentiellen) Kundschaft. Man könnte auch sagen, dass sie deshalb ganz gute "Soziologen" sind und uns aufgrund ihrer Beobachtungen und zwischenmenschlichen Erfahrungen ein sehr "heterogenes Portrait" ihrer Stadt vermitteln können. Durch ihre besondere Arbeit eröffnen sie uns einen besonderen Zugang zur "nairobischen Gesellschaft" und zeigen ihre Stadt aus einer interessanten Perspektive.

Nach den letzten Präsidentschaftswahlen 2007 ist es zu blutigen Auseinandersetzungen gekommen und wir wollen beobachten, inwieweit diese Erinnerungen noch präsent sind. Allerdings ist das nur indirekt das Thema unseres Dokumentarfilms. Wenn die Menschen darüber sprechen wollen, dann werden wir sie lassen. Wenn sie nicht von alleine darauf zu sprechen kommen, werden wir es wohl auch nicht.

"If the shoes had a mouth, they would tell so many stories."

Von unseren Protagonisten wollen wir wissen, welches Verhältnis sie haben, zu den Straßen, die einen großen Teil ihres Lebens darstellen und zu den sich darin bewegenden Menschen. Beobachter der Massen, die hin und wieder in Interaktion treten mit ihren Mitmenschen. Was können sie uns erzählen über sich, ihre Arbeitswelt und ihre Kunden? Worüber unterhalten sie sich mit ihnen?
Die Schuhputzer sind unser Weg; ein Zugang zu den Gedanken, den Meinungen, den Hoffnungen, den Wünschen und Ängsten der Menschen Nairobis auch im Hinblick auf die Wahlen. Wie wird die Stadt von den politischen Geschehnissen geprägt? Was heißt das für die Menschen? Welche Veränderungen haben die Schuhputzer in dieser Wahlperiode in ihrer Gesellschaft wahrgenommen? Sprechen die Menschen jetzt anders? Was beschäftigt sie? Was hat sich für sie selbst, aber auch für ihre Mitmenschen verändert?

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Dokumentarfilm soll auf sehr kreative und subtile Art und Weise "die nairobische Gesellschaft" analysieren, die wir mit der Kamera durch ihre Präsidentschaftswahlperiode Anfang März 2013 begleiten werden.

Die Schuhputzer sind nicht nur unser Motiv, wir als Filmemacher verstehen sie auch als unsere Komplizen. Wir wollen ihnen die Regie zeitweise in die Hand geben und erleben, was passiert. Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben sich durch das Medium Film auszudrücken. Auf keinen Fall wird einfach nur über die Lebensrealität der Schuhputzer berichtet. Wir wollen versuchen, die beiden Stile des beobachtenden und des interaktiven Dokumentarfilms miteinander zu verbinden.
In den besten Momenten, die wir mit der Kamera begleiten werden, eröffnet sich uns durch die (zufälligen) Protagonist_innen ein ganzes Universum: das urbane Gesellschafts-Biotop Nairobis.

Der Film wird genau genommen (auch) im Bereich Doc-Fiction anzusiedeln sein, denn wir wollen keine authentischen Aufnahmen, die irgendwelche Lebenswelten abbilden. Wir wollen mit der Kamera interagieren, provozieren, uns einmischen und das sichtbar machen.
Besonderes Augenmerk liegt auf der, möglichst professionellen, Postproduktion, Schnitt und Animation. Auch hierbei wollen wir non-konform, oder sagen wir überraschend agieren.

Geplante Facts zum Film:

Länge: ca. 30 Minuten
Erscheint: noch 2013
Format: HD-Qualität auf DVD gebrannt
Untertitel: deutsch/englisch
Eigenproduktion/D.I.Y.-Vertrieb

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Jetzt mal abgesehen von
+den liebevollen und verlockenden Dankeschöns
+der puren Neugierde auf das fertige Filmprodukt,
+dem so symphatischen und gutaussehenden Projekt-Team und
+der guten Film-Idee:

Geplant ist auch die Zusammenarbeit mit einem Jugendzentrum in Nairobi mit journalistischem und medienpädagischem Schwerpunkt. Hier wollen wir nicht nur einen Kameraworkshop geben, sondern auch Jugendliche für uns gewinnen, die den Produktionsprozess des Dokumentarfilms begleiten sollen. Der Austausch auf Augenhöhe liegt uns am Herzen.

Unsere Partner K-Youth, KochFM und Ecosandals sind allesamt kleine soziokulturelle, community-based Organisations aus Nairobi, mit denen wir direkt zusammenarbeiten werden.

Ferner sympathisieren wir mit dem Videoaktivismus. Wir wollen nicht nur mit der Kamera beobachten, sondern sie als Mittel zur Provokation nutzen - die Menschen vor, hinter und an der Kamera zum Nachdenken provozieren.
Film ist für uns ein Ausdruck der Kreativität und das Mittel der Kreativität  in jeglicher Form  und wir empfinden ihn als Ausdrucksmittel besonders geeignet, weil er die Menschen zum nachdenken und mitmachen anregt.

Wir - als Kollektiv: bestehend aus Peter Mwashi Litonde, Lameck Nyagudi, Fabian Dihm, Mehmet Ercan und Reyhaneh Scharifi - vertreten keine besondere Ideologie, die wir verbreiten wollen. Wir wollen einfach nur uns selbst und die Menschen um uns herum anregen zum Nachdenken v.a. über soziale & ökologische Verhältnisse, Machtstrukturen und gesellschaftliche Zwänge.

Wir sind eine Crew, die sich aus Kulturschaffenden, Filmemacher_innen, Sozialarbeitern und (Überlebens-)Künstler_innen zusammensetzt. Wir kennen uns teilweise schon seit 2007 und haben unterschiedliche Projekte miteinander verwirklicht. Diese Doku wird allerdings unsere erste gemeinsame Filmproduktion.
In dieser Zusammenarbeit von Menschen wohnhaft in Nairobi, Berlin, Sankt Pauli und München sehen wir eine tolle Herausforderung.

Unsere bisherigen sozialen und kulturellen Projekte, hatten immer eins gemeinsam: Über die Kreativität zum Nachdenken anstoßen und zum Handeln motivieren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

geschätzte Kosten
für den Zeitraum 25.02.2013 bis 17.03.2013 in Nairobi / Kenia

Flüge (3 Personen) = 1800,00
Visa = 130,00
Unterkunft = 350,00

Kamera: Canon EOS 5D MkII
24 Tage x 19 = 456,00
2 Extra Akkus: 24 Tage x 2 = 48,00
Speicherkarte: 20,00
Handstativ: 20,00
AUSRÜSTUNG TOTAL = 544,00

Drehgenehmigung:
noch nicht genau bekannt, aber ca. 100,00

Transport vor Ort = 120,00
Entschädigung für Protagonisten = 200,00

Benötigte Summe: 3244,00

Wer steht hinter dem Projekt?

Reyhaneh Scharifi (28 J.) aus München
Mehmet Ercan (32 J.) aus Berlin
Peter Mwashi Litonde (29 J.) aus Nairobi
Lameck Nyagudi (28 J.) aus Nairobi
Fabian Dihm (28 J.) aus Hamburg

Reyhaneh Scharifi studiert Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Durch ein Seminar zum Thema "Praxis des ethnologischen Film" wurde ihr Interesse an der Visuellen Anthropologie geweckt. Sie hat hier mit zwei Kommilitonninen ihren ersten Dokumentarfilm "freiräume[n]" 2011 realisiert. Die Teilnahme am Film-Workshop im Rahmen der Ethnocineca in Wien 2012 brachte sie zu Mehmet Ercan, einem Filmemacher aus Berlin. Gemeinsam realisierten sie den Kurzfilm "About the King and the Queen", er handelt über die letzten Tage eines Bauwagenplatzes in Wien. Reyhaneh wurde durch ihre vielen Aufenthalte in verschiedenen Regionen Afrikas geprägt. Sie hat in Nairobi bei Projekten mit medienpädagogischem und kunsttherapeutischem Schwerpunkt mitgewirkt. Hier traf sie 2007 auf Peter Mwashi Litonde und Lameck Nyagudi. Entstanden sind Freundschaften, die bis heute anhalten.
Sie hat dieses Team zusammengebracht und -gestellt. Ihre Aufgaben in diesem Projekt sind: die Ausgestaltung des Drehbuchs mit Peters Hilfe und die Regie.

Link zum gemeinsamen Film: "About the King and the Queen" (2012) http://vimeo.com/42691866

Mehmet Ercan promoviert derzeit in Ethnologie an der Freien Universität Berlin. Von 1998 bis 2002 absolvierte er ein Film-Studium an der Mimar Sinan Universität der Bildenden Künste in Istanbul. Er hat bereits einige Dokumentarfilmprojekte verwirklicht, u.a. "Çelik Çomak" (2004) und "From the Diary of a Schizophreni" (2010). Letzterer lief 2010 auf dem DOK Leipzig Festival im Market Programm. Thematisch pendelt Mehmet in seinen Filmen zwischen der Türkei und seiner Wahlheimat Berlin und lässt sich in der Praxis von den Theorien der Visual Anthropology inspirieren.
Seine Aufgaben in diesem Projekt sind Kamera und Regie.

Peter Mwashi Litonde ist Community Development Worker. Er ist der Initiator von verschiedenen Initiativen, die sich für erträglichere Lebensverhältnisse in den Slums von Nairobi einsetzen. Seit 2009 widmet er sich v.a. seiner eigenst gegründeten NGO Child Peace Africa. Er bietet hier kreative Workshops in den Bereichen Theater, Musik, Malerei für Kinder und Jugendliche an.
Peter war auch am Aufbau des K-Youth Media beteiligt, einer NGO mit journalistischem und medienpädagogischem Schwerpunkt, die am 9. Februar 2013 ihren ersten Geburtstag feiert. Er kennt Nairobi und seine Menschen wie seine Westentasche. Aus diesem Grund ist er für dieses Filmprojekt unentbehrlich. Peters Stärken sind seine zahlreichen Kontakte und seine enorme Sensibilität im Umgang mit Menschen. Als "Socializer" wird er die Kontakte zu den Protagonisten knüpfen und pflegen. Daneben wird er für die Gestaltung der Interviews verantwortlich sein und der Regie beratend zur Seite stehen.

Lameck Nyagudi ist Fotojournalist. Sein fotografisches Interesse gilt besonders Menschen in Alltagssituationen. Im Vordergrund steht für ihn stets, das Wesen seiner Subjekte festzuhalten.
Während der Ausschreitungen nach den Wahlen 2007/08 fotografierte er in Nairobi und veröffentlichte seine Fotos auf africanews.com. 2010 bekam er schließlich ein Stipendium für den einjährigen Market Photo Workshop in Johannesburg. Hier bot sich ihm u.a. die Möglichkeit während der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika für Nachrichtenagenturen zu fotografieren. Heute arbeitet er als freiberuflicher Photojournalist in Nairobi. http://viiphoto.ning.com/profile/LmaeckNyagudi
Lameck hat auch schon bei einigen kleineren Dokumentarfilmprojekten mitgewirkt. Dabei hat er insbesondere ausländischen Filmteams, die zu Dreharbeiten nach Nairobi gekommen waren, beratend zur Seite gestanden.
Als Kameraassistent wird er Mehmet unterstützen und ist Teil der Regie.

Fabian Dihm ist Veranstalter, Booker, DJ, Soundsystem-Betreiber, Barkeeper, Social-Media-Experte, Software-Coach und seit neuestem: Filmproduzent.
In den letzten, bald 10 Jahren hat er in München eine ganze Musikszene aufgebaut. Dub&Roots sind aus dem Nachtleben in Süddeutschland nicht mehr wegzudenken. Mit seinem Soundsystem "I'n'I DubWise" entführt er einmal im Monat die Crowd in die tiefsten Bass-Sphären der Dubmusik. Trotz seines Klima- bzw. Stadtwechsels hat die Party "Dub Town & Fire" in München Bestand - und das seit fast genau 9 Jahren. Die steigende Fangemeinschaft macht deutlich: "King Fabby" hat ein Stück Subkultur geschaffen! (http://www.munichroots.de)
Seit 2009 lebt er nun in seiner Wahlheimat Hamburg, unweit der Reeperbahn auf Sankt Pauli. Er bezeichnet sich als "Kulturschaffenden" und übt verschiedene Tätigkeiten aus. Für die Software-Schmiede "Clubplaner" (http://clubplaner.de/) vertreibt das Programm und coacht gerne die neuen Clubs und Veranstaltungsbetriebe, die sich für die intelligente Organisations-Software entschieden haben. Desweiteren arbeitet er an der Bar und Rezeption des "Rock'n''Roll-Hotels" Kogge (www.kogge-hamburg.com), für Indy-Labels wie Echo Beach (www.echobeach.de), vermittelt Künstler für Konzerte und machte so viele Erfahrungen im Bereich Marketing und Organisation.
Er verwaltet die Produktion - angefangen bei der Projektentwicklung bis hin zur Postproduktion - und ist derjenige, der den Überblick hat.

Titelfotografie: James Rodríguez / MiMundo.org
Grafik: phineas

Projektupdates

28.02.13

Hello Supporters, Mambo?! we arrived safely in Nairobi and are prepared for the first shootings tomorrow. Busy busy busy.... No words to describe our first impressions - soon we'll write more on this site and on facebook. Thanks & Peace to all of you! Shoe Shine Stories / Team

20.02.13

Hallo ihr Lieben, wir haben heute die Flüge gebucht! Es geht am 26.2.13 los. Nairobi wartet auf uns... und die Aufregung steigt von Tag zu Tag! Wir danken euch an dieser Stelle schon einmal von ganzem Herzen für euer Interesse und Vertrauen!!!!!!! Wir werden unser eingeplantes Budget überschreiten, deshalb wäre es super toll, wenn ihr uns auch weiterhin supportet. Das Crowdfunding läuft nur noch bis Sonntagnacht. Für 15€ gibt es den Download-Link, für 20€ spannende Geschichten von Nairobis Schuhputzern. Schaut euch die Dankeschöns an!!! Liebste Grüße vom ganzen Team

15.02.13

Ihr seid unglaublich! Vielen Dank! Die Grundfinanzierung steht. Aber wir sehen nicht ein, wieso wir jetzt den Endspurt ausfallen lassen sollten!! :) Also spendet bitte weiterhin, unsere Kalkulation (s.u.) ist nämlich alles andere als wasserdicht... Holt euch den Download-Link vom fertigen Film oder andere Dankeschöns. NUR NOCH 9 TAGE! Heute ist dieses Interview in der SZ erschienen: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/566350/Schuhe-sind-in-Kenia-ein-Statussymbol like & care & share Auf Facebook: www.facebook.com/shoeshinestories Event: https://www.facebook.com/events/536727893012941/

01.12.02

01.12.02

01.12.02

Impressum
Fabian Dihm
Schmuckstr. 11
20359 Hamburg Deutschland

goloco@dihm.de

Partner

K-Youth Media ist eine kleine NGO mit journalistischem und medienpädagogischem Schwerpunkt in einem ökonomisch schwachen Stadtteil von Nairobi (Kariobangi). Ihr Hauptziel ist es junge Menschen im Bereich Medien und Kommunikation auszubilden.
http://www.facebook.com/KYouthMedia?ref=ts&fref=ts

Koch FM ist eine Radiostation in Korogocho, einer Informellen Siedlung in Nairobi. Sie wurde von jungen Menschen aufgebaut und ausgestattet. Seit 2006 versorgt sie Rund 1 Million Zuhörer mit Nachrichten und Musik aus ihrer Nachbarschaft.
http://www.facebook.com/groups/273272689573/?fref=ts

Ecosandals ist ein Kleingewerbe im Herzen Nairobis, was sich dem Prinzip des Recyclings verpflichtet fühlt. Alte Autoreifen werden wiederverwertet und zu wunderschönen Sandalen weiterverarbeitet!
http://www.ecosandals.com/

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

43.917.846 € von der Crowd finanziert
4.922 erfolgreiche Projekte
835.000 Nutzer

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