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Projekte / Film / Video
Das Kinofilmprojekt ÔÇ×Silver LadiesÔÇť basiert auf dem gleichnamigen Musical, dem gro├čen Publikumserfolg in unserem Theater Hamburger Engelsaal. Eine charmant-humorvolle Geschichte ├╝ber drei jung gebliebene, ├Ąltere Damen im Streit mit ihrem neuen Vermieter. Eine Story mit mitrei├čender Musik und br├╝llend komischen Dialogen. Ein Thema, das in die Zeit passt und so, wie wir glauben, eine Produktion, die auch in den Kinos Erfolg haben wird! Und darum: Packen wir es gemeinsam an!
Hamburg
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 Kinofilm Projekt

Projekt

Finanzierungszeitraum 02.07.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Sommer 2017 - Fr├╝hjahr 2018
Fundingziel 47.000 ÔéČ
Stadt Hamburg
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der Fris├Âr-Salon Engel hat schon bessere Zeiten gesehen. Genauso wie Evelin, die Besitzerin, die einstmals als Erfinderin der ÔÇ×Jackie-O-HochsteckfrisurÔÇť bekannt wurde. Doch von dem Ruhm ist nicht viel geblieben. Zusammen mit ihrer jungen Mitarbeiterin Chantal Peem├Âller, betreibt sie ihren Salon; doch immer hart am Existenzminimum. Aber sie l├Ąsst sich ihre Lebensfreude nicht nehmen. Denn zwei ihrer langj├Ąhrigen Kundinnen, Hannelore und Irmgard, sind auch ihre besten Freundinnen und alle Drei wissen: sie sind in den besten Jahren. Sie sind die ÔÇ×Silver LadiesÔÇť.
Drei in W├╝rde ergraute Grazien voller Tatendrang, die sich vorgenommen haben, den Herbst ihres Lebens mit Genuss und Sinneslust zu gestalten. Auch als der Salon durch die K├╝ndigung des neuen Hausbesitzers in Gefahr ger├Ąt, halten sie zusammen. Durch den Kunden Henry Schmidt erfahren die vier Damen im Salon von einem Geheimnis des Investors Ullmann und damit einer m├Âglichen Rettung des Friseursalons. So stellt sich heraus, dass hinter der Fassade des kalten, oberfl├Ąchlichen, selbsts├╝chtigen und konservativen Immobilienhais eine andere Pers├Ânlichkeit mit ganz besonderen Vorlieben steckt.

Weitere Kurzvideos der Charaktere stellen wir nacheinander in den Blog!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

In den 50er- und 60er Jahren waren es die Musikfilme, die das Publikum in die Kino trieb. Publikumslieblinge wie Peter Alexander, Catarina Valente, Rudolf Schock oder Heinz Erhardt sangen und tanzten sich in die Herzen der Zuschauer. Diese aus heutiger Sicht oft banalen Filmchen sind heute trotz alledem Kult und haben bei ihren Wiederholungen im Fernsehen noch immer eine gro├če Zuschauergemeinde.
Und jetzt ist es ÔÇ×La-La-LandÔÇť, das das Publikum wieder in die Kinos zieht und die Kritiker zu jubeln bringt. Ein sicheres Zeichen daf├╝r, dass das Genre Musical-Film nach wie vor (oder wieder) sein Publikum findet.

Aber warum gibt es keine deutschen Produktionen? Fehlt es am Stoff, am Mut oder schlicht und einfach an den M├Âglichkeiten? Sicher, mit dem Budget einer Hollywood-Produktion wird bei der Produktion eines deutschen Musical-Film nicht zu rechnen sein, aber geht es nicht auch ein- bis zwei Nummern kleiner und daf├╝r mit mehr Charme und Herzblut?

Wir glauben, ja, es geht.

Seit fast zwei Jahren spielen wir im Theater Hamburger Engelsaal sehr erfolgreich unser Musical ÔÇ×Silver LadiesÔÇť ÔÇôDas Dauerwellen-Musical.

Das gleichnamige Kinofilm-Musical ist f├╝r alle gemacht, die Spa├č an eing├Ąngigen, lebendige Melodien mit viel Rhythmus haben und einer humorvollen, lebensnahen Geschichte. Dabei versuchen wir junges Publikum genauso zu erreichen wie ├Ąlteres Publikum. Wir glauben, dass eing├Ąngige Musik kein Alter kennt.

Das geplante Kinofilm-Musical wird eine L├Ąnge von etwas 100 bis 120 Minuten haben. Im Film sollen unterschiedliche Stimmungen und Dialoge durch gesungene Tanzeinlagen der einzelnen Hauptdarsteller sowie Ballett- und Tanzgruppen entstehen. Der Film wird fr├Âhlich und hell gestaltet werden mit Liedern, die ins Herz gehen. Kameraf├╝hrung und Motive sind, passend zu der Musik und den T├Ąnzen, lebendig, dynamisch und voller Energie.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterst├╝tzen?

Wer unsere Kinoproduktion ÔÇ×Silver LadiesÔÇť mitgestalten und helfen m├Âchte, dass im Kino endlich wieder ein heiterer, humorvoller Musikfilm mit mitrei├čenden Melodien gezeigt wird, f├╝r den ist die Unterst├╝tzung dieses Filmprojets genau das Richtige.
Damit der Kinofilm den qualitativen Anspr├╝chen f├╝r die Kinoleinwand gen├╝gt, muss er eine hohe Qualit├Ąt haben, die leider sehr kostenintensiv ist. Wir w├╝rden uns sehr ├╝ber Unterst├╝tzung freuen!
F├╝r alle Unterst├╝tzer, die Kino Geschichte mit schreiben m├Âchten, haben wir uns ein paar tolle Goodies zum Dank f├╝r die Hilfsbereitschaft einfallen lassen. Diese werden bei Erreichen des Crowdfundingziels versendet.

Nat├╝rlich werden alle Spender als Mitwirkende im Abspann des Films gennannt, wenn dieses gew├╝nscht ist!

Von ganzem Herzen vielen Dank f├╝r die Unterst├╝tzung unseres gemeinsamen Filmprojekts "Silver Ladies"!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld stecken wir komplett in die Produktion sowie Postproduktion des Film-Musical ÔÇ×Silver LadiesÔÇť. Dazu z├Ąhlen die Miete f├╝r die gro├če Halle, sowie Locations im Freien, in denen der Film gedreht werden soll. Das Anmieten der Technik wie Filmkameras, Licht- und Tontechnik, die Kosten f├╝r das Tonstudio und das Orchester sowie Gagen f├╝r die Schauspieler und den Stab werden mit dem Geld finanziert. Auch die Kosten f├╝r Requisite, B├╝hnenbauer und Maske sollen abgedeckt werden. Nachdem der Film abgedreht ist, folgt die Postproduktion, bei der der Film geschnitten wird sowie farblich nachbearbeitet wird.

Es sollen noch Projektmittel f├╝r die Produktion des Films bei der Filmf├Ârderung beantragt werden.
Bei Erreichung des Crowdfundingziels w├╝rde sich dieses Grundkapital auf eine positive Entscheidung bei der Filmf├Ârderung auswirken.

Wer steht hinter dem Projekt?

Karl-Heinz Wellerdiek

Karl-Heinz Wellerdiek wurde im ostwestf├Ąlischen G├╝tersloh geboren. Er wurde zun├Ąchst als Tischler und Kaufmann ausgebildet, bevor er sein Gesangs- und Schauspielstudium in New York, M├╝nchen und Hamburg begann.

Mitte der achtziger Jahre begann er als j├╝ngster Hotelier Deutschlands eine Karriere mit f├╝nf eigenen Hotels in Hamburg, die er aber zugunsten seiner Tanzschule Tanzkult aufgab.
Als Produzent von Homevideos u.a. f├╝r die Universal-Pictures kreierte er eines der erfolgreichsten Lehrvideos auf dem deutschen Markt: u. a. "Tanzen lernen Schritt f├╝r Schritt".
S├Ąngerisch der Operette und der leichten Muse verpflichtet, wurde er, nach einem schweren Unfall, der eine Z├Ąsur in seinem Leben darstellte, mit seiner Gesanggruppe Hommage durch zahlreiche TV-Auftritte auch bundesweit bekannt.

Ab Mitte der neunziger Jahre widmete er sich ausschlie├člich der Kunst und gr├╝ndete neben seiner intensiven B├╝hnent├Ątigkeit auf den Kreuzfahrtschiffen der Hapag-Lloyd, das Festival Hamburger Elbsommer, das eines der erfolgreichsten Sommerfestivals der Hansestadt wurde.
Der auch als Autor zahlreicher B├╝hnenlibretti, Kom├Âdien, Romane und Erz├Ąhlungen t├Ątige Regisseur, Schauspieler und S├Ąnger erwarb 2004 die R├Ąumlichkeiten von Hamburgs ├Ąltestem Privattheater, dem Hamburger Engelsaal, das er 2005 wieder er├Âffnete und dem er als Prinzipal vorsteht.

Das Theater der leichten Muse gilt heute als einziges deutschsprachiges Privattheater mit Repertoireprogramm und widmet sich vornehmlich dem Musiktheater.

Mit der gro├čen Engelsaal-Philharmonie und dem Engelsaal-Schlagerorchester erf├╝llt er sich seinen Traum, die unvergessenen Melodien aus Operette, UFA-Tonfilm und eigene Musicals auch au├čerhalb Hamburgs einem begeisterten Publikum zu pr├Ąsentieren.

2010 wurde er mit dem Silbernen Portulageser der Hamburger B├╝rgervereine f├╝r sein Kultur-Engagement ausgezeichnet.

DIE WELT nennt ihn: ÔÇ×Den ungekr├Ânten K├Ânig der leichten MuseÔÇť.


Gero Erhardt

Gero Erhardt gilt als einer der bekanntesten Kameram├Ąnner, Regisseure und Drehbuchautoren im deutschsprachigen Raum. Er hat unz├Ąhlige Film- und Fernsehproduktionen (z.B. Die Guldenburgs, Das Traumschiff) ma├čgeblich mitgestaltet und ist weiterhin als Berater von Film- und Fernsehproduktionen t├Ątig.

In den 70er Jahren arbeitet er als Kameramann f├╝r verschiedene Fernsehserien und Fernsehfilme beispielsweise "Der Fall von nebenan" (1970-1975), "Tadell├Âser & Wolff" nach dem gleichnamigen Roman von Walter Kempowski (unter anderem mit Jesper Christensen). 1971 arbeitet er als Kameramann f├╝r eine Folge der Fernsehreihe "Tatort".

1974 stand er in dem Fernseh-Thriller "Der Springteufel", in dem Dieter Hallervorden und Arno Assmann als Hauptdarsteller fungierten, hinter der Kamera.

1978/79 arbeitete Gero Erhardt mit seinem Vater Heinz Erhardt an der Fernsehfassung der komischen Oper "Noch 'ne Oper", die Heinz Erhardt bereits in den 30er Jahren geschrieben hat. 1979, im Todesjahr von Heinz Erhardt wird diese Fernsehfassung vom ZDF ausgestrahlt, mit dabei sind viele ber├╝hmte Kollegen wie Paul Kuhn, Hans-Joachim Kulenkampff, Rudolf Schock, Ilse Werner und Helga Feddersen. Gero Erhardt fungiert in dieser Produktion als Kameramann.

Gero Erhardt wirkte bis 1982 weiterhin als Kameramann bis er mit der Kom├Âdie "Eine etwas sonderbare Dame" mit Lilli Palmer sein Regiedeb├╝t feierte.


Michael S├Âth

Vor 25 Jahren gr├╝ndet der gelernte Steuerfachgehilfe in Elmshorn seine Filmproduktionsfirma S├Âth Filmproduktion.
Die Erstellung von hochwertigen Industrie-, Dokumentar- und Eventfilmen geh├Ârt ebenso zu seinem t├Ąglichen Gesch├Ąft wie die Realisierung von Spielfilmprojekten wie zum Beispiel "Deichking" oder die erfolgreiche Serie "Deichbullen".

Der norddeutsche Filmemacher Michael S├Âth (51) versteht es, seine Idee direkt auf die Leinwand zu bringen. Geboren in Eckernf├Ârde an der Ostsee, verbringt S├Âth seine Kindheit in l├Ąndlicher Umgebung. Die Eigenarten der Norddeutschen und die Liebe zum flachen Land pr├Ągen ihn bis heute. Unverkennbar spiegelt sich seine Herkunft und seine
Leidenschaft zu Norddeutschland in seinen Spielfilmen sympathisch, schn├Ârkellos und heiter wieder.

Impressum
hamburger Elbsommer GmbH
Karl-Heinz Wellerdiek
Valentinskamp 40-42
20355 Hamburg Deutschland

├ťber Startnext

Startnext ist die gr├Â├čte Crowdfunding-Plattform f├╝r kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz. K├╝nstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterst├╝tzung von vielen Menschen.

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