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Projekte / Film / Video
Das Kinofilmprojekt „Silver Ladies“ basiert auf dem gleichnamigen Musical, dem großen Publikumserfolg in unserem Theater Hamburger Engelsaal. Eine charmant-humorvolle Geschichte über drei jung gebliebene, ältere Damen im Streit mit ihrem neuen Vermieter. Eine Story mit mitreißender Musik und brüllend komischen Dialogen. Ein Thema, das in die Zeit passt und so, wie wir glauben, eine Produktion, die auch in den Kinos Erfolg haben wird! Und darum: Packen wir es gemeinsam an!
Hamburg
450 €
10.000 € Fundingschwelle
3
Fans
3
Unterstützer
38 Tage
 Kinofilm Projekt

Projekt

Finanzierungszeitraum 03.05.17 13:55 Uhr - 02.07.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Sommer 2017 - Frühjahr 2018
Fundingschwelle 10.000 €
Fundingziel 35.000 €
Stadt Hamburg
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der Frisör-Salon Engel hat schon bessere Zeiten gesehen. Genauso wie Evelin, die Besitzerin, die einstmals als Erfinderin der „Jackie-O-Hochsteckfrisur“ bekannt wurde. Doch von dem Ruhm ist nicht viel geblieben. Zusammen mit ihrer jungen Mitarbeiterin Chantal Peemöller, betreibt sie ihren Salon; doch immer hart am Existenzminimum. Aber sie lässt sich ihre Lebensfreude nicht nehmen. Denn zwei ihrer langjährigen Kundinnen, Hannelore und Irmgard, sind auch ihre besten Freundinnen und alle Drei wissen: sie sind in den besten Jahren. Sie sind die „Silver Ladies“.
Drei in Würde ergraute Grazien voller Tatendrang, die sich vorgenommen haben, den Herbst ihres Lebens mit Genuss und Sinneslust zu gestalten. Auch als der Salon durch die Kündigung des neuen Hausbesitzers in Gefahr gerät, halten sie zusammen. Durch den Kunden Henry Schmidt erfahren die vier Damen im Salon von einem Geheimnis des Investors Ullmann und damit einer möglichen Rettung des Friseursalons. So stellt sich heraus, dass hinter der Fassade des kalten, oberflächlichen, selbstsüchtigen und konservativen Immobilienhais eine andere Persönlichkeit mit ganz besonderen Vorlieben steckt.

Weitere Kurzvideos der Charaktere stellen wir nacheinander in den Blog!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

In den 50er- und 60er Jahren waren es die Musikfilme, die das Publikum in die Kino trieb. Publikumslieblinge wie Peter Alexander, Catarina Valente, Rudolf Schock oder Heinz Erhardt sangen und tanzten sich in die Herzen der Zuschauer. Diese aus heutiger Sicht oft banalen Filmchen sind heute trotz alledem Kult und haben bei ihren Wiederholungen im Fernsehen noch immer eine große Zuschauergemeinde.
Und jetzt ist es „La-La-Land“, das das Publikum wieder in die Kinos zieht und die Kritiker zu jubeln bringt. Ein sicheres Zeichen dafür, dass das Genre Musical-Film nach wie vor (oder wieder) sein Publikum findet.

Aber warum gibt es keine deutschen Produktionen? Fehlt es am Stoff, am Mut oder schlicht und einfach an den Möglichkeiten? Sicher, mit dem Budget einer Hollywood-Produktion wird bei der Produktion eines deutschen Musical-Film nicht zu rechnen sein, aber geht es nicht auch ein- bis zwei Nummern kleiner und dafür mit mehr Charme und Herzblut?

Wir glauben, ja, es geht.

Seit fast zwei Jahren spielen wir im Theater Hamburger Engelsaal sehr erfolgreich unser Musical „Silver Ladies“ –Das Dauerwellen-Musical.

Das gleichnamige Kinofilm-Musical ist für alle gemacht, die Spaß an eingängigen, lebendige Melodien mit viel Rhythmus haben und einer humorvollen, lebensnahen Geschichte. Dabei versuchen wir junges Publikum genauso zu erreichen wie älteres Publikum. Wir glauben, dass eingängige Musik kein Alter kennt.

Das geplante Kinofilm-Musical wird eine Länge von etwas 100 bis 120 Minuten haben. Im Film sollen unterschiedliche Stimmungen und Dialoge durch gesungene Tanzeinlagen der einzelnen Hauptdarsteller sowie Ballett- und Tanzgruppen entstehen. Der Film wird fröhlich und hell gestaltet werden mit Liedern, die ins Herz gehen. Kameraführung und Motive sind, passend zu der Musik und den Tänzen, lebendig, dynamisch und voller Energie.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wer unsere Kinoproduktion „Silver Ladies“ mitgestalten und helfen möchte, dass im Kino endlich wieder ein heiterer, humorvoller Musikfilm mit mitreißenden Melodien gezeigt wird, für den ist die Unterstützung dieses Filmprojets genau das Richtige.
Damit der Kinofilm den qualitativen Ansprüchen für die Kinoleinwand genügt, muss er eine hohe Qualität haben, die leider sehr kostenintensiv ist. Wir würden uns sehr über Unterstützung freuen!
Für alle Unterstützer, die Kino Geschichte mit schreiben möchten, haben wir uns ein paar tolle Goodies zum Dank für die Hilfsbereitschaft einfallen lassen. Diese werden bei Erreichen des Crowdfundingziels versendet.

Natürlich werden alle Spender als Mitwirkende im Abspann des Films gennannt, wenn dieses gewünscht ist!

Von ganzem Herzen vielen Dank für die Unterstützung unseres gemeinsamen Filmprojekts "Silver Ladies"!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld stecken wir komplett in die Produktion sowie Postproduktion des Film-Musical „Silver Ladies“. Dazu zählen die Miete für die große Halle, sowie Locations im Freien, in denen der Film gedreht werden soll. Das Anmieten der Technik wie Filmkameras, Licht- und Tontechnik, die Kosten für das Tonstudio und das Orchester sowie Gagen für die Schauspieler und den Stab werden mit dem Geld finanziert. Auch die Kosten für Requisite, Bühnenbauer und Maske sollen abgedeckt werden. Nachdem der Film abgedreht ist, folgt die Postproduktion, bei der der Film geschnitten wird sowie farblich nachbearbeitet wird.

Bei Erreichen der 10.000 Euro Schwelle werden wir das Geld für die technische Produtionsvorbereitung verwenden. Dazu zählt die Anmietung von Equipment im Besonderen Licht- und Kameratechnik.

Es sollen noch Projektmittel für die Produktion des Films bei der Filmförderung beantragt werden.
Bei Erreichung des Crowdfundingziels würde sich dieses Grundkapital auf eine positive Entscheidung bei der Filmförderung auswirken.

Wer steht hinter dem Projekt?

Karl-Heinz Wellerdiek

Karl-Heinz Wellerdiek wurde im ostwestfälischen Gütersloh geboren. Er wurde zunächst als Tischler und Kaufmann ausgebildet, bevor er sein Gesangs- und Schauspielstudium in New York, München und Hamburg begann.

Mitte der achtziger Jahre begann er als jüngster Hotelier Deutschlands eine Karriere mit fünf eigenen Hotels in Hamburg, die er aber zugunsten seiner Tanzschule Tanzkult aufgab.
Als Produzent von Homevideos u.a. für die Universal-Pictures kreierte er eines der erfolgreichsten Lehrvideos auf dem deutschen Markt: u. a. "Tanzen lernen Schritt für Schritt".
Sängerisch der Operette und der leichten Muse verpflichtet, wurde er, nach einem schweren Unfall, der eine Zäsur in seinem Leben darstellte, mit seiner Gesanggruppe Hommage durch zahlreiche TV-Auftritte auch bundesweit bekannt.

Ab Mitte der neunziger Jahre widmete er sich ausschließlich der Kunst und gründete neben seiner intensiven Bühnentätigkeit auf den Kreuzfahrtschiffen der Hapag-Lloyd, das Festival Hamburger Elbsommer, das eines der erfolgreichsten Sommerfestivals der Hansestadt wurde.
Der auch als Autor zahlreicher Bühnenlibretti, Komödien, Romane und Erzählungen tätige Regisseur, Schauspieler und Sänger erwarb 2004 die Räumlichkeiten von Hamburgs ältestem Privattheater, dem Hamburger Engelsaal, das er 2005 wieder eröffnete und dem er als Prinzipal vorsteht.

Das Theater der leichten Muse gilt heute als einziges deutschsprachiges Privattheater mit Repertoireprogramm und widmet sich vornehmlich dem Musiktheater.

Mit der großen Engelsaal-Philharmonie und dem Engelsaal-Schlagerorchester erfüllt er sich seinen Traum, die unvergessenen Melodien aus Operette, UFA-Tonfilm und eigene Musicals auch außerhalb Hamburgs einem begeisterten Publikum zu präsentieren.

2010 wurde er mit dem Silbernen Portulageser der Hamburger Bürgervereine für sein Kultur-Engagement ausgezeichnet.

DIE WELT nennt ihn: „Den ungekrönten König der leichten Muse“.


Gero Erhardt

Gero Erhardt gilt als einer der bekanntesten Kameramänner, Regisseure und Drehbuchautoren im deutschsprachigen Raum. Er hat unzählige Film- und Fernsehproduktionen (z.B. Die Guldenburgs, Das Traumschiff) maßgeblich mitgestaltet und ist weiterhin als Berater von Film- und Fernsehproduktionen tätig.

In den 70er Jahren arbeitet er als Kameramann für verschiedene Fernsehserien und Fernsehfilme beispielsweise "Der Fall von nebenan" (1970-1975), "Tadellöser & Wolff" nach dem gleichnamigen Roman von Walter Kempowski (unter anderem mit Jesper Christensen). 1971 arbeitet er als Kameramann für eine Folge der Fernsehreihe "Tatort".

1974 stand er in dem Fernseh-Thriller "Der Springteufel", in dem Dieter Hallervorden und Arno Assmann als Hauptdarsteller fungierten, hinter der Kamera.

1978/79 arbeitete Gero Erhardt mit seinem Vater Heinz Erhardt an der Fernsehfassung der komischen Oper "Noch 'ne Oper", die Heinz Erhardt bereits in den 30er Jahren geschrieben hat. 1979, im Todesjahr von Heinz Erhardt wird diese Fernsehfassung vom ZDF ausgestrahlt, mit dabei sind viele berühmte Kollegen wie Paul Kuhn, Hans-Joachim Kulenkampff, Rudolf Schock, Ilse Werner und Helga Feddersen. Gero Erhardt fungiert in dieser Produktion als Kameramann.

Gero Erhardt wirkte bis 1982 weiterhin als Kameramann bis er mit der Komödie "Eine etwas sonderbare Dame" mit Lilli Palmer sein Regiedebüt feierte.


Michael Söth

Vor 25 Jahren gründet der gelernte Steuerfachgehilfe in Elmshorn seine Filmproduktionsfirma Söth Filmproduktion.
Die Erstellung von hochwertigen Industrie-, Dokumentar- und Eventfilmen gehört ebenso zu seinem täglichen Geschäft wie die Realisierung von Spielfilmprojekten wie zum Beispiel "Deichking" oder die erfolgreiche Serie "Deichbullen".

Der norddeutsche Filmemacher Michael Söth (51) versteht es, seine Idee direkt auf die Leinwand zu bringen. Geboren in Eckernförde an der Ostsee, verbringt Söth seine Kindheit in ländlicher Umgebung. Die Eigenarten der Norddeutschen und die Liebe zum flachen Land prägen ihn bis heute. Unverkennbar spiegelt sich seine Herkunft und seine
Leidenschaft zu Norddeutschland in seinen Spielfilmen sympathisch, schnörkellos und heiter wieder.

Impressum
hamburger Elbsommer GmbH
Karl-Heinz Wellerdiek
Valentinskamp 40-42
20355 Hamburg Deutschland

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