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Projekte / Theater
Der Philosoph Cespedes sagte einmal: Ist das Glück für die Europäer ein hart erarbeitetes Konsumgut, ist es in Afrika ein kollektiver Mannschaftssport. Wirklich? Wir finden es heraus. "The Smile Project" stellt das Glück in den Mittelpunkt eines deutsch-sambischen Theaterprojektes. Hier werden junge Menschen zu Gestaltern und entwickeln ihre eigenen Werke in den Sparten Tanz, Musik und Theater. Diese werden im abschließenden Smile Festival aufgeführt und gefeiert.
Livingstone
7.035 €
6.000 € Fundingziel
53
Fans
125
Unterstützer
Projekt erfolgreich
26.03.17, 16:05 Krysztina Winkel
Die Planungswoche im März endete mit einem Besuch der Kinder und Jugendlichen an der Highland Primary School . Mein afrikanischer Kollege Jacob traf sich hier mit Kindern und Jugendlichen von Barefeet Theatre, des SOS Kinderdorfes und der Highland School , um ihnen von The Smile Project zu erzählen. Sie begrüßten uns mit Tänzen, bei denen man nicht lange weiter zuschauen konnte und löcherten uns mit vielen Fragen rund um das Projekt. Wow, was für eine positive Energie! Am Ende gestalteten Jacob und ich gemeinsam einen Theaterworkshop mit ihnen und können es nun kaum erwarten, bis es Ende Juli endlich losgeht!
26.03.17, 15:01 Krysztina Winkel
Es ist Donnerstag, der 23. März, und ein bedeutender und aufregeneder Tag für The Smile Project. Heute stellt das Team wichtigen Vertretern der Stadt, localen NGOs und Bildungseinrichtungen die Idee und Struktur dieses interkulturellen Projektes vor. Nach langem Fiebern, ob der Bürgermeister wirklich komme, erschien his worship Mr. Eugene Mapuwo mit seinem Security-Pesonal und betrat den Raum. Ein Kollege einer Bildungseinrichtung eröffnete die Runde mit einem Gebet, der Bürgermeister verwies in seiner Rede über das Projekt auf dessen große Bedeutung für die persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen und nachdem Jacob und ich mit unserer Präsentation fertig waren, begann eine offene Plenumsdiskussion. Die Highland Primary School und das SOS Kinderdorf bekundeten ihre offizielle Teilnahme und versprachen im Rahmen ihrer Möglichkeiten, das Projekt mit vollstem Herzen zu unterstützen. Auch Vertreter weiterer Netzwerke entwarfen direkt gemeinsam mit uns weitere Ideen für das sog. "Smile-Festival" , das am Ende der Theatre Experience School die Projektzeit abrunden soll. Auf höchster städtischer Ebene Unterstützung zu erfahren und zu spüren, wie engagiert die geladenen Gäste im Rahmen ihrer Möglichkeiten Ideen sponnen, war sehr angenehm zu spüren. Nachdem das weitere Vorgehen abgesprochen wurde, entstand außerdem die Idee ein kleines Steering Commitee zu gründen, das dem Projektteam von The Smile Project bei der Planung und Umsetzung vor Ort untertützend zur Seite steht. Zum Abschluss schloss der Vorbetende das Projekt sogar in sein Gebet ein und wir beendeten das Treffen mit einem Abschlussbild vor der historischen Livingstone-Statue vor dem National Museum of Livingstone.
22.03.17, 20:10 Krysztina Winkel
Was für ein Tag! Unser Morgen begann mit einem Vorsprechen beim City Major , dem Bürgermeister Livingstones. Mein Kollege erklärte mir, dass Briefe hier in Sambia nicht die gleiche Verbindlichkeit haben, wie bei uns und man dennoch bei allen noch einmal persönlich vorbeischauen sollte, um sich zu vergwissern, ob sie Einladungen erhalten haben. Das machten wir, aber erst holte uns der Truck vom SOS Kinderdorf ab. Die Kinderdorfgemeinde hat das The Smile Project-Team zum Plant-a-tree-Tag eingeladen. Mein Kollege Jacob moderierte die Veranstaltung und ich wurde voll und ganz von den afrikanischen Rhythmen und Tänzen der Jugendlichen Tänzer weggefegt, die für ordentliche Stimmung während der Feier sorgten. Es war eine tolle Gelegenheit verschiedene Vertreter wichtiger Organisationen aus dem Bereich des Umweltschutzes und Education kennenzulernen. Von viel größerer Bedeutung für mich war jedoch Teil der großartigen Kunst der Jugendlichen werden zu dürfen. Hier wurde kein langweiliger Vortrag über die Bedeutung von Umweltschutz gehalten, nein, die Jugendlichen des Kinderdorfes präsentierten eine Poetry-Slam der vom Hocker riss. Nach diesen überwältigenden Eindrücken wartete unser Terminkalender darauf erfüllt zu werden: Wir besuchten die Voritzende des Community Developments, den District Education Standart Officer und die District Education Board Secretary Debs. Mit ihr tauschten wir uns über Möglichkeiten der Schulkooperationen im Rahmen von The Smile Project aus. Nun heißt es Daumen drücken, für den großen Tag morgen: Im National Museum of Livingstone diskutieren wir mit weiteren Stakeholdern über konkrete Umsetzungs- und weitere Kooperationsmöglichkeiten. Es bleibt spannend. Musiktipp: Die Nationalhymne Sambias - Zweistimmigkeit at its best, mit der Power der Jugendlichen heute, unbezahlbar.
21.03.17, 21:40 Krysztina Winkel
Zwei Tage Afrika, tausend Farben, tausend Eindrücke: Direkt an meinem zweiten Tag nahm mich mein afrikanischer Kollege Jacob mit auf eine abenteuerliche Reise von Livingstone nach Lusaka. Auf der 9-stündigen Busfahrt ohne Klimaanlage aber dafür mit ner Menge Bananen wurde ich von so vielen Eindrücken überwältigt und glaube, dass ich noch nie einen Ort wie die Busch Towns am Rand der einzigen Straße Richtung Norden gesehen habe, an dem so viel Armut und Gute Laune gleichzeitig nebeneinander bestehen können. Während ich versuchte die spannenden Gespräche mit den Menschen, die atemberaubende Landschaft und die Bananen zu verarbeiten, gingen wir ein letztes Mal die Finanzpläne, Workshopaktivitäten und Wünsche für das Treffen mit Barfeet Theatre , unserer kooperierendnen afrikanischen NGO durch. Die Besprechung mit dem CEO und dem Programme Director verlief konstruktiv und Barefeet Theatre versicherte begeistert, das Projek mit seinen Ressourcen zu unterstützen, mit der Überzeugung, dass ihnen vor allem der stärkenorientierte Projektansatz in Bezug auf die Kinder und Jugendlichen zusagt. Der Abend endete damit, dass uns Barefeet-Künstler und Musiker Mike seine Stadt zeigte und wir uns gegenseitig Theater-Songs aus unserer Heimat vorsangen. Großes Lachen, als wir feststellen, dass wir bei den Liedern zwar unterschiedliche Bewegungen und Texte haben, aber oft die gleichen Melodien singen. Fußnote: Erst im Nachhinein erfuhr ich, dass der 22-jährige Mike bis zu seinem 17. Lebensjahr, bevor Barefeet ihm begegnete und mittels Theater überlebenswichtige Qualitäten vermittelte, auf der Straße ohne Eltern lebte. Diesem jungen, fokussierten, intelligenten, für eine Sache brennenden Menschen, der nicht darauf warten konnte, am nächsten Tag wieder Musik für Kinder und Jugendliche zu machen, hätte ich das nie angesehen. Ein guter Grund mehr für The Smile Project. So langsam hat sich das Projekt auch in Livingstone rumgesprochen und wir wurden gerade spontan vom SOS Kinderdorf Livingstone zu einer frühmorgendlichen Pflanzaktion für Kinder eingeladen. Wir sind unfassbar gespannt, was der nächste Tag bringen wird.
04.03.17, 11:22 Krysztina Winkel
Danke an das Redaktionsteam der Jülicher Nachrichten und der Aachener Zeitung für einen Bericht über The Smile Project. Danke auch an die interessierten Leser die seither neben startnext auch die Unterstützungsmöglichkeit über das Spendenkonto wahrgenommen haben. Nun kann es munter weitergehen :).
27.02.17, 19:58 Krysztina Winkel
Wow, die Hälfte der Finanzierungsphase ist schon geschafft und in unserem "grünen Herzchen" sieht es ja richtig super aus, sodass die Vorbereitungen für The Smile Project gleich noch mehr Spaß machen. Gerade planen mein afrikanischer Kollege Jacob (Barefeet Theatre) und ich unsere sog. "März-Woche". Für den 23. März haben wir nun die Museum Hall Livingstone reserviert, um wichtigen Vertretern und Organisationen der Stadt The Smile Project zu präsentieren und an weiteren Kooperationen und Strukturen zu arbeiten. Wir freuen uns sehr, dass bisher schon einige positiv auf unsere Einladung reagiert und sich angemeldet haben, darunter: SOS Children's Villages Livingstone Environment Africa (Foto siehe unten: Beim Unterschreiben des Anmeldeformulars für den 23. März) Livingstone Tourism Association Community Development Holy Cross Primary School Sehr haben wir uns auch über die Zusage des City Major of Livingstone gefreut, der uns nun gebeten hat eine Rede für ihn vorzubereiten. Er legt viel Wert auf seinen eigenen Auftritt zu Beginn des Treffens, dem Wunsch kommen wir natürlich gerne nach. Und was gibt es schon für einen bessere Zeitpunkt, um närrische Bütten oder gute Reden zu schreiben, als jetzt?! Gespannt blicken wir den nächsten Schritten von The Smile Project entgegen und möchten den Anlass nutzen, um uns noch einmal bei allen bisherigen großartigen Unterstützern zu bedanken: Danke! Tusch! Und Ausmarsch!
07.02.17, 23:49 Krysztina Winkel
Frühstück bei Tiffany war ein Film. Frühstück bei Stephanie ist Realität im Steffi-Bus! Als Metzgers-Tochter und gelernte Fleischerei-Fachverkäuferin war Steffi bereits in jungen Jahren mit Leib und Seele dabei. Bei gutem Essen konnte man ihr noch nie etwas vormachen und schwuppsdiwupps machte Steffi sich deswegen zu ihrem eigenen Chef: 2009 hat sie einen alten Schulbus zu einer mobilen Küche umgebaut und beköstigt unter Petit Buffet einfach anders ihre Gäste in der Krause in Eschweiler! Dass Steffi einfach hipp ist, zeigt auch ihre App und das Steffi-Phone! Und haltet euch fest: In ihrem kleinen schnuckeligen Bus steht seit gestern sogar eine Spendenbüchse für The Smile Project ! Die ersten 2,00 Euro sind drin - juhu! Liebe Steffi, wenn du das liest: Danke , du bist der Knaller! Deine Klösschen natürlich auch! Ja, ihr habt richtig gehört, ich durfte auch schon in den Genuss von Steffis Kochkünsten kommen. Dank ihr war meine Kinderkommunion und so manche Feier essenstechnisch ein Hit :)! Schaut doch mal vorbei unter www.petit-buffet.de !
06.02.17, 22:50 Krysztina Winkel
Als Barefeet Theatre und ich das Projekt im August 2016 anfingen zu planen, ging einer der ersten Emails für eine Unterstützungsanfrage an das Rautenstrauch-Joest-Museum Köln. Da dieses tolle große Museum einen Afrika-Schwerpunkt hat, erhoffte ich mir hier ein paar interessierte Unterstützer. Einen Tag nach meiner Email, in der ich erste Ideen von The Smile Project vorstellte, wurde mir direkt sehr freundlich geantwortet: Liebe Frau Winkel, leider können wir Ihnen kein Geld geben, aber wir finden Ihre Idee klasse und möchten Ihnen gerne ein Forum geben, diese zu präsentieren. Fast ein halbes Jahr später war es nun endlich soweit: Am Sonntag den 29. Januar 2017 durfte ich The Smile Project im Rahmen des Afrika-Tages vor interessierten Theater- und Afrika-Fans in der Bibliothek vorstellen. Einen Tag später drückte ich auf "Finanzierungsphase starten" . Wie aufregend! Danke an das Rautenstrauch-Joest-Museum für diese tolle Möglichkeit, Andi für die Gute-Laune-Postkarten, die auch das Museums-Personal zum Schmunzeln brachten, meiner Familie für die große Pizza danach, meiner superengagierten tollen Mitbewohnerin Lena, die Alt und Jung begeistert hat, zum Vortrag zu kommen und für den mentalen Support meiner Freunde, von denen zwei extra den vollen Eintrittspreis für das Museum gezahlt haben :D - ich machs wieder gut Jungs ;). Let the story begin :). Share a smile!

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