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Projekte / Film / Video
Spielmund - philosophischer Psycho-Thriller
17 begeisterte Akteure haben 76 Stunden Zeit, aus Luftgedanken und 500 Euro akkumulierten Bafög Vermögens eine Friedhofs-Freakshow sondergleichen zu erschaffen und auf die Leinwand zu bringen. Werden Sie es schaffen, und soll dies eine Einzelerscheinung bleiben, oder ein Konzept für die Zukunft werden?
Berlin
1.041 €
1.001 € Fundingziel
11
Fans
20
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Spielmund - philosophischer Psycho-Thriller

Projekt

Finanzierungszeitraum 18.08.16 20:12 Uhr - 19.09.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 10.10-10.11
Fundingziel 1.001 €
Stadt Berlin
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der fertige Kurzfilm soll SPIELMUND heißen, sich dem Genre philosophischer Psycho-Thriller nähern und die Möglichkeit freier Kunst als einzigen Weg der Willensverneinung nach Arthur Schopenhauer untersuchen.

SPIELMUND will allerdings weniger als einmaliger Ausflug abenteuerbegeisterter Kreativer, sondern viel mehr als Grundstein für das fortlaufende Schaffen spannender und aussagekräftiger, freier Filmkunst im nicht institutionellen Rahmen verstanden werden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Erklärtes Ziel der Produktion ist die Erschaffung einer Infrastruktur zur Schaffung weiterer Filmkunst, die das Experimentieren mit dem Medium Film erlaubt und in der Gründung einer Filmproduktionsfirma münden soll, die junge und visionäre Filmschaffende dabei unterstützen wird, dem profanen und verschulten Deutschem Film die Stirn zu bieten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Unterstützen werden uns auf unser steinigen Reise also im besten Falle jene, die sich nach Filmen sehnen, die sich nicht damit begnügen, durch die Bedienung kommerziell gefestigter Sehgewohnheiten Unterhaltung zu bieten, sondern wieder etwas zu sagen haben.

Dieser Film, wie die hoffentlich Folgenden, lebt nicht von starren Strukturen, sondern vom gemeinsamen Lernen und Austausch.

"Unterwerfung ist Hurerei", wird das Selbstbewusstsein einmal im Film sagen. Wir wollen Großes schaffen und unsere Grenzen selbst erforschen. Wir wollen keine Aufträge erfüllen: Wir wollen dem Publikum den Auftrag geben, wieder selbst zu denken, und, frei nach Rainer Werner Fassbinder, sich wieder zu fragen: Was macht das, was ich da sehe, höre, hoffentlich: fühle, mit meinem Leben?

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Aus finanzieller Sicht war früh klar, dass alles auf Selbstausbeutung der beteiligten Akteure hinauslaufen würde: Fahrtkosten werden selbst oder nach Pfandsammlermöglichkeiten der Produktion, Verpflegungs-, Kostüm- und Technikkosten aus privater Hand oder durch erschlichene Zugänge zu Hochschulausleihen bezahlt.

Das angesammelte Video- und Tonmaterial darf nach den Dreharbeiten nur kurz ruhen, bevor Regisseur und Kameramann, welche sich in der Zwischenzeit mit einem Theaterprojekt die Zeit und Energie totschlagen, in den Schnitt gehen um anschließend mit Mühen des Tongestalters und Titeln seiner Band Bombo Combo die Endproduktion zu gestalten.

Premiert wird der Film im Oktober im Rahmen der Ausstellung der Gruppe "neue räume" in der Jenaer Trafostation im Damenviertel Jena, wo diese Werke des Künstlers Matthias Hollefreund ausstellen. (https://www.facebook.com/prozesshollefreund/)

Anschließend finden Vorführungen in Berlin statt.

Was im Fokus steht: Die fortgesetzte Arbeit am Medium Film.

Wer steht hinter dem Projekt?

Eine Gruppe junger kreativer Menschen, die ihre Erfahrungen und ihr fundiertes Wissen in den verschiedenen für die Erstellung eines Filmes notwendigen Teilbereiche miteinander teilen und sich im Akademie-Charakter nach einem selbstverfassten Drehbuch den Widrigkeiten der Kollektivarbeit stellen.

Hauptdarstellerin Nina Völsch ist nach bestandener Aufnahme Prüfung zur Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien im Bus direkt zu den Dreharbeiten in einen Keller in der Jenaer Innenstadt gefahren, während Regisseur & Produzent Ralf-Joachim Petersen mit Kameramann Christian Limber und dem an der HFF studierenden Tonmenschen Richard Kretschmar von Berlin ausgezogen ist, um mit geliehenen Auto voll geliehenem Equipment in einen mit viel Güte zur Verfügung gestellten Hof im idyllischen Jenaer Stadtteil Ziegenhain Residenz zu halten und von dort aus ein wenig Chaos in die Universitätsstadt zu bringen. Horatio-Darstellern Tatjana Wischnewski nimmt den Weg von Frankfurt am Main auf sich.

Unterstützung gibt von Fanny Fischer, einer jungen Künstlerin, die in Petersens erstem Kurzfilm WURST (2016) die Hauptrolle übernahm und nun nach Studien der Kunstgeschichte und der Filmwissenschaft in Jena in Weimar ihre Arbeiten im Bereich freie Kunst fortsetzen wird. In Zusammenarbeit mit ihr entstand nicht nur die Idee zur Geschichte des Filmes, sie übernahm auch vor Ort das Casting der Darsteller Mike Brendt, Gast am Theater im Palais Erfurt, und des heimlichen Stars, Satanspriester Jonathan Schweizer. Außerdem vermittelte sie die Komparsinnen und Komparsen und besagten, erst als Dreh-, schnell als Wohn- und Koordinierungsort angeeigneten Hof der Familie Weber in der Jenaer Vorstadt.

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