Crowdfunding beendet
Unser Forschungsprojekt ist erfolgreich gestartet. Nachdem wir das 1. Fundingziel von 17.000 Euro erfolgreich gemeistert haben, benötigen wir weitere Gelder, um die Material- und Laborkosten abdecken zu können. Das Ziel ist es, eine optimale Trägerstruktur für die Geweberekonstruktion von Knochen unter Einsatz von Spinnenseide zu entwickeln und die MSC basierte Zelltherapie zur Knochenregeneration weiter voran zu treiben.
6.038 €
Fundingsumme
64
Unterstütz­er:innen
23.09.2020

Projektupdate

Anna Bartz
Anna Bartz2 min Lesezeit

Liebe Unterstützer*innen,
die Tatsache, dass unser Forschungsprojekt „Spinnenseide zur Heilung von Knochen und Knorpel“ realisiert werden kann, ist maßgeblich einer Vielzahl von Förderinnen und Förderern und auch Kooperationspartnern zu verdanken, die dieses mit Rat und Tat und auch finanziell unterstützt haben bzw. noch unterstützen.
Dafür möchte ich mich ganz herzlich auch noch einmal im Namen der Uniklinik Bonn bedanken.

Zwischenzeitlich ist deutlich geworden, dass für das Forschungsprojekt stärkere Impulse aus dem Bereich der Regenerativen Medizin wichtig sind. Daher werde ich dieses in der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Neuß-Stein am Institut für Pathologie und Helmholtz Institut für Biomedizinische Technologien – Zell- und Molekularbiologie an Grenzflächen
der Uniklinik RWTH Aachen fortsetzen. Das Institut ist Teil der Forschungsgruppe „Stammzellen und Tissue Engineering“ des Stammzellennetzwerkes NRW.
https://www.stammzellen.nrw.de/forschung/forschungsgruppen/ag-stammzellen-und-tissue-engineering

Die Arbeitsgruppe von Frau Prof. Dr. Neuß-Stein forscht u.a. bereits zu Biomaterialien für Gewebeersatzstrategien, so dass sich daraus interessante Synergiemöglichkeiten eröffnen. Daher wird die Uniklinik Aachen auch einen Großteil der Material- und Laborkosten übernehmen.

Die von Ihnen für das Forschungsprojekt über das Crowdfunding an die Uniklinik Bonn gespendeten Mittel werden nun auf ein Projektkonto der Uniklinik der RWTH Aachen überwiesen und von dieser verwaltet. So wird auch in Zukunft deren zweckgebundene Verwendung sichergestellt.
Über die Tatsache, nun in die Forschungsarbeit der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Neuß-Stein eingebunden zu sein, freue ich mich natürlich ganz persönlich und bin auch sicher, dass dadurch das Forschungsvorhaben neuen Schub erfährt.

Beste Grüße,
Anna Bartz

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Spinnenseide zur Heilung von Knochen und Knorpel II
www.startnext.com