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Projekte / Bildung
Stadtlabor unterwegs - Ausstellung zu den Wallanlagen
/// Ein partizipatives Ausstellungsprojekt rund um die Frankfurter Wallanlagen /// Jeden Tag nutzen Hunderte von Menschen den 7 km langen gr├╝nen Ring, als Spielplatz oder Radweg, als Spazierweg oder Schlafplatz. Mit dem ÔÇ×Stadtlabor unterwegsÔÇť erarbeiten wir eine Ausstellung zur Geschichte & Gegenwart, bei der B├╝rger/innen das Wort haben. Ein Format des historischen museums frankfurt.
25.035 ÔéČ
25.000 ÔéČ Fundingziel
114
Fans
206
Unterst├╝tzer
Projekt erfolgreich
 Stadtlabor unterwegs - Ausstellung zu den Wallanlagen

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.10.13 11:14 Uhr - 21.11.13 23:59 Uhr
Fundingziel 25.000 ÔéČ
Stadt Frankfurt am Main
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Gemeinsam mit vielen Frankfurterinnen und Frankfurtern wird eine Ausstellung ├╝ber die Wallanlagen entstehen, die diesen besonderen Ort st├Ąrker ins ├Âffentliche Bewusstsein r├╝ckt. In den Wallanlagen kreuzen sich auf kleinstem st├Ądtischem Raum viele verschiedene Wege, Geschichten und Interessen.
Von Mai bis September 2014 werden die Arbeitsergebnisse mit der Er├Âffnung der Ausstellung pr├Ąsentiert!

Das ÔÇ×Stadtlabor unterwegsÔÇť macht neue Perspektiven und Nutzungen des st├Ądtischen Raums sichtbar. 2011 wurde das Ostend, 2012 das Frankfurter Stadionbad und 2013 Ginnheim gemeinsam mit interessierten Aktiven erkundet!
Nun hoffen wir, auch die vierte Ausstellung zu den Wallanlagen mit Eurer Hilfe erfolgreich realisieren zu k├Ânnen: Hier sind wir Teil des KulturMut Programms der Aventis Foundation. Ihr entscheidet bis zum 21. November auf Startnext, ob wir die F├Ârderung der Aventis Foundation erhalten! Wir w├╝nschen uns deshalb viele Fans und Unterst├╝tzer!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel der Ausstellung ist, die ganz unterschiedlichen Perspektiven auf die einzigartige Gr├╝nfl├Ąche rund um Frankfurts Altstadt erfahrbar zu machen: historisch, soziologisch, k├╝nstlerisch oder ├Âkologisch - aus Sicht von Kindern und Erwachsenen, von Fremden und Frankfurtern und von allen, denen die ├Âffentliche Gr├╝nfl├Ąche etwas bedeutet!
Geplant ist eine Ausstellung f├╝r und mit all denjenigen, die in den Wallanlagen sitzen, die flanieren, die Spielpl├Ątze bev├Âlkern, den Rasen harken oder hier sogar Tango tanzen.

Mit dem "Stadtlabor" sprechen wir zum einen die Nutzer/innen der Wallanlagen an. Mit ihnen zusammen erarbeiten wir in den n├Ąchsten acht Monaten die Ausstellung. ├ťber die gemeinsame Arbeit am "Stadtlabor" bringen wir diese ganz jungen und sehr alten, schnellen und langsamen, gesunden und kranken, einheimischen und fremden Leute zusammen, so dass sich alle als kreative und aktive begegnen. Zum anderen sprechen wir als st├Ądtisches Museum nat├╝rlich auch die allgemeine ├ľffentlichkeit an, der in der Ausstellung Geschichte, Gegenwart und Bedeutung der Wallanlagen vermittelt wird. Die Ausstellungsbeitr├Ąge werden unterschiedliche Themen und Darstellungsformen haben, so dass Besucher/innen verschiedenen Alters, Herkunft und Interessen angesprochen werden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterst├╝tzen?

Beim Wallanlagen-Projekt sind sowohl die Drogenhilfe als auch Tagesm├╝tter beteiligt. Eine Verein Parkinson-Kranker ist ebenso dabei wie Soundk├╝nstler, Postkartensammler und andere Wallanlagen-Fans. ├ťber die gemeinsame Arbeit an der Ausstellung kommen diese verschiedenen Nutzergruppen in einem vom Museum moderierten, ÔÇ×sicherenÔÇť Rahmen miteinander in Kontakt. Und mit der Ausstellung sorgen wir daf├╝r, dass auch die Besucher die Lebenswelt und Sichtweisen der Beteiligten kennenlernen. Solche Begegnungen schaffen ein Bewusstsein f├╝r die spezielle Situation der anderen, ermutigen zum Perspektivwechsel und sorgen f├╝r ein verst├Ąndnisvolleres Miteinander.
Bisher sind mehr als 30 Personen und Institutionen am "Stadtlabor" in den Wallanlagen beteiligt. Sie sind mit gro├čer Begeisterung und viel Herzblut bei der Sache. Sie ÔÇ×schenkenÔÇť der Stadt und den Frankfurter/innen ihre Zeit und Ideen, denn ihre Beitr├Ąge entstehen ehrenamtlich.

Aber die professionelle Umsetzung, Gestaltung und Bewerbung der Ausstellung kostet viel Geld. Das historische museum frankfurt als Tr├Ąger steuert einen Eigenanteil in H├Âhe von 15.000 ÔéČ sowie die Arbeitszeit der Mitarbeiter/innen bei, das Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft beteiligt sich mit weiteren 15.000 ÔéČ, die Hertie Stiftung mit 8.000 ÔéČ Das Kulturamt und weitere F├Ârderer haben wir angefragt. Die institutionelle F├Ârderung wird nicht ausreichen, um die Ausstellung ├╝ber die Wallanlagen vollst├Ąndig finanzieren zu k├Ânnen. Deshalb sind wir auf Eure Unterst├╝tzung angewiesen! Wir ben├Âtigen die 25.000 ÔéČ aus dem Crowdfunding, um in die Realisierung der Austellung einzusteigen!

JEDER Fan und jeder Unterst├╝tzer hilft, um durch die Aventis Foundation im KulturMut Programm gef├Ârdert zu werden! Diese Art der Finanzierung ist neu, denn auf diese Weise entscheidet IHR mit dar├╝ber, ob wir die Stiftungsgelder erhalten und damit die Ausstellung realisiert werden kann! Wir finden, das ist eine gro├čartige Finanzierungsform f├╝r ein partizipatives Ausstellungsprojekt!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das ├╝ber Euch eingeworbene Geld flie├čt direkt in die Ausstellung. Unsere Co-Kuratoren geben ihre Zeit und Ideen, wir im Museum sorgen daf├╝r, dass die Ideen eine ausstellbare Form bekommen und tats├Ąchlich umgesetzt werden.

Die Ausstellung soll direkt in den Wallanlagen gezeigt werden. Eine Ausstellung im ├Âffentlichen Raum, d.h. hier in einer 7 km langen Parkanlage, ist eine technische Herausforderung. Die ├╝ber 30 verschiedenen Installationen, k├╝nstlerischen Arbeiten, interaktiven Stationen und historischen Informationen m├╝ssen nicht nur wetterfest sein, sie m├╝ssen auch hohen Anforderungen an Sicherheit, Stabilit├Ąt, Haltbarkeit und ├Ąsthetischen Anspr├╝chen gen├╝gen. Dies ist aufw├Ąndiger und teurer, als eine Ausstellung im Innenraum.

Wer im Rahmen des ÔÇ×StadtlaborsÔÇť eine Ausstellung mitentwickelt, kann sich sicher sein, einen guten Auftritt zu bekommen. Deshalb ist es uns wichtig, dass die Ausstellungen professionell, d.h. attraktiv und besucherorientiert gestaltet sind. Und nat├╝rlich auch, dass sie ein gro├čes Publikum erreichen. Deshalb braucht es auch ein Plakat, Flyer und Postkarten, die f├╝r die Ausstellung werben. Eine Ausstellungsdokumentation sorgt daf├╝r, dass die kollektiv erarbeiteten Inhalte, die beteiligten Personen und Institutionen und der Verlauf des ÔÇ×StadtlaborsÔÇť gesichert werden. In dieser gedruckten Publikation und den Drucksachen werden auch die Kooperationspartner und F├Ârderer in besonderer Weise pr├Ąsentiert.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das ÔÇ×Stadtlabor unterwegsÔÇť ist eine Ausstellungsreihe des historischen museums frankfurt. Die Ausstellungen folgen einem partizipativen Grundgedanken, d.h., sie entstehen in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Personen und Institutionen.
Warum machen wir das? Weil wir glauben, dass man die Stadt von heute nicht mehr vom Schreibtisch aus erkl├Ąren kann. Wir gehen davon aus, dass alle, die in Frankfurt leben, Experten f├╝r ihre Stadt sind. Diesem Alltagswissen geben wir mit dem "Stadtlabor" einen Rahmen. Wir reagieren damit auch auf eine zunehmende Diversifizierung der Gesellschaft, d.h. auf die Tatsache, dass wir zunehmend in verschiedenen Welten leben, auch wenn wir alle in der gleichen Stadt wohnen. Das "Stadtlabor" sorgt daf├╝r, dass die Bewohner dieser verschiedenen Welten zumindest Ber├╝hrungspunkte miteinander haben.

Unser Team besteht aus drei Kuratorinnen mit viel Erfahrung in partizipativer Museumsarbeit:
Sonja Thiel, Angela Jannelli und Susanne Gesser (historisches museum frankfurt). Seit 2011 haben wir drei "Stadtlabor"-Ausstellungen realisiert und dabei mit jeweils 150 bis 250 Personen erfolgreich zusammengearbeitet. Unterst├╝tzt werden wir au├čerdem durch Corinna Engel (Presse) und Franziska Mucha (Volont├Ąrin).
Au├čerdem sind rund 30 Gruppen, soziale Einrichtungen, K├╝nstler und viele Einzelpersonen beteiligt, die ein Jahr ehrenamtlich an dem Ausstellungsprojekt mitarbeiten!

Mehr Informationen ├╝ber die bisherigen Stadtlabor-Ausstellungen sind hier zu finden:
www.ostend.stadtlabor-unterwegs.de
www.stadionbad.stadtlabor-unterwegs.de
www.ginnheim.stadtlabor-unterwegs.de

Das aktuelle Projekt hat hier sein Zuhause:
www.wallanlagen.stadtlabor-unterwegs.de

F├╝r R├╝ckfragen stehen wir als Stadtlabor-Team jederzeit zur Verf├╝gung! Einfach anrufen oder eine Mail schreiben! Wer noch einsteigen m├Âchte und Stadtlaborant/in werden m├Âchte, ist herzlich willkommen!

An dieser Stelle sei auch allen gedankt, die zur Crowdfunding-Kampagne beigetragen haben, es hat viel Spa├č gemacht mit Euch: Alexandra Vetter (Film), DIna Hergenreder (Ton), Corinna Engel (Presse), Susanne Gesser, Angela Jannelli (Team Stadtlabor), Martin Bruch, Sybille Fuchs, Severin, Felix Leuschner, Rudi Hampl, Gisela Becker, Bernhard Schaaf, Verena Kuni, Karolin Leitermann, Dorle Schmidt, Stella Kr├Ąmer, Irene Glueck, Winfried Hofmann-Jarczyk, Helmut Schubert (Stadtlaborant/innen).
Musik: Florian W├Ąldele/Tom Forsythe/Break 14.

Projektupdates

01.11.13

Wir sind noch 20 Tage auf der Suche nach Stadtlabor-Unterst├╝tzern! Am Ende wird sich zeigen, wo wir im Ranking stehen, ob wir absteigen oder in der 1. Liga bleiben - das ist ein bi├čchen wie in der Bundesliga. Und wie immer geht es nur mit Teamplay und der Unterst├╝tzung der Fans... Also, Fu├čball- und Stadtpark-Fans da drau├čen: So funktioniert es: "Die Aventis Foundation f├Ârdert am Ende der Finanzierungsphase jene Projekte, die beim Crowdfunding am erfolgreichsten waren, ihr Finanzierungsziel mit Hilfe der Crowd aber nicht ganz erreicht haben. Sie erhalten den noch fehlenden Restbetrag als F├Ârdersumme von der Aventis Foundation. Dies geschieht in der Rangfolge der Projekte, bis der F├Ârdertopf aufgebraucht ist. Um diesen Erfolg zu messen und dabei das Votum der Crowd bewerten zu k├Ânnen, hat Startnext eine Index-Formel entwickelt. In diese Formel flie├čen drei Faktoren ein: die Zahl der Unterst├╝tzer, der erzielte Betrag in ÔéČ sowie der prozentuale Anteil dieses Betrags am Gesamtbudget. (Wer also zum Beispiel 50% seiner Fundingsumme mit 200 Unterst├╝tzern erzielt, schneidet besser ab als jemand, der daf├╝r nur 100 Unterst├╝tzer mobilisiert, auch wenn das finanzielle Ergebnis gleich ist.) Auf diese Weise soll die Beteiligung der Crowd m├Âglichst fair einbezogen werden. Jeder Unterst├╝tzer wird nur einmal gez├Ąhlt." Das Ranking findet ihr hier: http://www.startnext.de/pages/kulturmut Ein bi├čchen kompliziert, einfach ausgedr├╝ckt hei├čt das: Jeder gibt einen 5er oder soviel er eben mag, ├╝berredet noch einen Freund dazu und dann wird das schon! Wir z├Ąhlen auf Ihre/Eure Unterst├╝tzung!

14.10.13

Wir sind nun online und damit Teil des KulturMut Programms der Aventis Foundation! Danke noch mal an alle, die geholfen haben, die Kampagne auf die Beine zu stellen - ein tolles Team! Die erste Unterst├╝tzung ist sogar schon da, der/die edle Spender/in wird im Gegenzug zur VIP-Ausstellungser├Âffnung eingeladen und in der AURA genannt! Nur weiter so!

Impressum
historisches museum frankfurt
Sonja Thiel
Fahrtor 2 (R├Âmerberg)
60311 Frankfurt am Main Deutschland

B├╝roanschrift:
Solmsstr. 18
60486 Frankfurt am Main

Tel ++49(0)69-212-43380
Fax ++49(0)69-212-30702

Partner

Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft

Kuratiert von

kulturMut

kulturMut ist eine Initiative der Aventis Foundation in Kooperation mit dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain und Startnext. Gemeinsam verbinden wir Crowdfunding und Stiftungsf├Ârderung. Die Aventis Foundation ist eine unabh├Ąngige, gemeinn├╝tzige Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie dient d...

├ťber Startnext

Startnext ist die gr├Â├čte Crowdfunding-Plattform f├╝r kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz. K├╝nstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterst├╝tzung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

39.469.199 ÔéČ von der Crowd finanziert
4.570 erfolgreiche Projekte
780.000 Nutzer

Sicherheit

Ist uns wichtig, deshalb halten wir uns an diese Standards:

  • Datenschutz nach deutschem Recht
  • Sichere Bezahlung mit SSL
  • Sichere Transaktionen ├╝ber unseren Treuh├Ąnder Secupay AG
  • Legitimation der Starter nach deutschem Recht

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