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Projekte / Kunst
Zustandsmuster eins / state-pattern one
Das prinzipiell unlimitierte partizipatorische Kunstprojekt state-pattern/Zustandsmuster ist eine ästhetische Annäherung an die Bildgewalt der V-Logs und der Videochannels. Hochkomplexe soziale Strukturen werden vermittels der Operation der Mustererzeugung ästhetisch erfahrbar gemacht und gerinnen zu Bildern, zu state-pattern/Zustandsmuster. Das Projekt wird am 11.10.2016 mit seiner Präsentation state-pattern.one/Zustandsmuster.eins im Schauraum des Provisoriums in Nürtingen vorgestellt.
Nürtingen
2.074 €
2.000 € Fundingziel
3
Fans
21
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Zustandsmuster eins / state-pattern one

Projekt

Finanzierungszeitraum 12.09.16 20:06 Uhr - 10.10.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum eins/one 11.10.- 03.11.16
Fundingziel erreicht 2.000 €
Stadt Nürtingen
Kategorie Kunst

Worum geht es in dem Projekt?

state-pattern.one/Zustandsmuster.eins

Das prinzipiell unlimitierte partizipatorische Kunstprojekt state-pattern/Zustandsmuster ist eine ästhetische Annäherung an die Bildgewalt des Vloggings und der Videochannels.

Video basierte Untersuchungen sozialer Räume dienten bei meinen bisherigen Arbeiten als Ausgangsmaterial für Muster aus tausenden arrangierter Videostills, gedruckt auf Vliestapete.

Mit dem Projekt state-pattern/Zustandsmuster wird dieser Ansatz um einen partizipatorischen Aspekt erweitert.

Für Produktion der 130 Quadratmeter Vliestapete wird bei der ersten Präsentation ein Budget von 2000,- € benötigt. Neben Teilnehmern am Kunstprojekt suche ich deshalb auch Unterstützer für die Realisation von state-pattern.one/Zustandsmuster.eins.

Es erkundet mit der künstlerischen Operation einer Musterbildung das Zusammenspiel zwischen der Interpretation durch die Betrachter von V-Logs und der Motivation der V-Logger. Der Akt der Veröffentlichung eines V-Logs dokumentiert indirekt auch die Einschätzung/Bewertung eines Ereignisses durch den V-Logger. Auch reine Videochannels bilden einen solchen virtuellen sozialen Raum. Das Muster verweist ästhetisch auf diesen sozialen Raum in der Wechselwirkung seiner physischen und virtuellen Ausprägungen.

Ziel, aber nicht wirkungslos triggern Videoclips als visuelle Schrotschüsse bei ihren Adressaten Zustände der Verunsicherung und der Entfremdung.

Diese, ins Virtuelle entgrenzte, oszillierende Beziehung von Identität, sozialer Struktur, Kultur und Körper wird vermittels der Operation der Mustererzeugung ästhetisch erfahrbar gemacht.
Hochkomplexe soziale Strukturen globaler Dimension gerinnen zu einem Bild, zu einem state-pattern/Zustandsmuster.

Diese lassen erahnen wie unentwirrbar die Wechselwirkungen physischer und virtueller Situationen in Bezug auf unsere Identität sind.

Das Projekt wird am 11.10.2016 mit seiner Präsentation state-pattern.one/Zustandsmuster.eins im Schauraum des Provisoriums in Nürtingen vorgestellt.
Der Schauraum ist für die Präsentation prädestiniert, da er als fensterloser kubischer Raum eine Deckenhöhe von 4,60 Meter aufweist und über 28 laufende Meter Wandfläche verfügt. Das auf hochwertiger Vliestapete aufgedruckte state-pattern.one/Zustandsmuster.eins wird aus mehr als 11000 Einzelbildern bestehen und die gesamte Wandfläche deckenhoch füllen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das partizipatorische Kunstprojekt state-pattern/Zustandsmuster wendet sich an die User der V-Logs und der Videochannels, egal ob in künstlerischer oder politisch-sozialer Intention. Ihre Auswahl der hinsichtlich ihrer Beschreibungskraft gesellschaftlicher Zustände/Ereignisse als bemerkenswert für andere angesehenen Videoclips liefert die Basis für die Mustererzeugung.
Ziel ist es, hochkomplexe soziale Strukturen vermittels der state-pattern/Zustandsmuster ästhetisch erfahrbar zu machen und sie so als Kristallisationskerne von Reflektionsprozessen anzubieten. Dafür müssen sie sowohl physisch als auch virtuell ihr Publikum finden.
Das Projekt wird am 11.10.2016 mit seiner Präsentation Zustandsmuster.eins/state-pattern.one im Schauraum des Provisoriums in Nürtingen vorgestellt.
Der Schauraum ist für die Präsentation prädestiniert, da in diesem fensterlosen kubischen Raum das auf hochwertiger Vliestapete aufgedruckte state-pattern.one/Zustandsmuster.eins die gesamte Wandfläche deckenhoch füllen kann und die Betrachter vollkommen einschließt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Um das Ziel, hochkomplexe soziale Strukturen vermittels der state-pattern/Zustandsmuster ästhetisch erfahrbar zu machen, erreichen zu können, bin ich schon vom Ansatz her auf die Mitwirkung vieler Unterstützer angewiesen. Virtuell ist vieles simulierbar aber die reale Erfahrung virtuell getriggerter Emotionen bedarf der ästhetischen Erfahrung am Objekt um sie anzusprechen.
Dafür möchte ich das Projekt am 11.10.2016 mit der Präsentation Zustandsmuster.eins/state-pattern.one im Schauraum des Provisoriums in Nürtingen real zugänglich machen.
Der Schauraum ist für die Präsentation prädestiniert, da in diesem fensterlosen kubischen Raum das state-pattern.one/Zustandsmuster.eins die gesamte Wandfläche deckenhoch füllen kann und die Betrachter vollkommen einschließt.

Diese Erfahrung zu ermöglichen, dafür suche ich Unterstützer.

Da es sich um ein Zustandsmuster handelt, macht es wenig Sinn seine Materialisation in Form der in diesem Fall aus mehr als 11000 Einzelbildern bestehenden Vliestapete als dauerhaftes Werk zu verstehen. Je nach Ort und Zeit variiert seine Präsentation und wird sich weiterentwickeln müssen.

Deshalb möchte ich allen Unterstützern ein Stück aus dem state-pattern.one/Zustandsmuster.eins als Dankeschön überlassen.
Bei der Finissage am 03.11.2016 können die Ausschnitte ausgesucht und direkt abgeholt werden. Anderenfalls werde ich sie anschließend zuschicken.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das partizipatorische Kunstprojekt state-pattern/Zustandsmuster ist zwar prinzipiell zeitlich unlimitiert, aber bei diesem Startnextprojekt geht es um state-pattern.one/Zustandsmuster.eins.
Das erbetene Geld wird für die Herstellung der in diesem Fall aus mehr als 11000 Einzelbildern bestehenden Vliestapete benötigt und würde die Herstellungskosten gerade decken. Das Projekt wird am 11.10.2016 mit seiner Präsentation state-pattern.one/Zustandsmuster.eins im Schauraum des Provisoriums in Nürtingen vorgestellt. Die Verwendung des Geldes kann also unmittelbar gesehen werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Michael Gompf ist seit 1981 als Dozent/Lehrer in der künstlerischen Lehre an Schulen und Hochschulen tätig. An der Hochschule für Kunsttherapie unterrichtet er durchgängig seit 1989.
Neben seiner Tätigkeit als freiberuflicher/ehrenamtlicher Kurator arbeitet er als Künstler in eigenen Projekten oder als Teil der Künstlergruppe Begleitbüro SOUP (Stuttgarter Observatorium urbaner Phänomene)
Das Projekt state-pattern/Zustandsmuster wurde aus dem künstlerischen Ansatz weiterentwickelt, der beispielhaft in den Ausstellungen:
„Transmission“ 2008 Oberwelt Stuttgart (E)
„Heimat“ 2009 Städtische Galerie Reutlingen
„Transmissionsmuster“ 2011 Peripherie Sudhaus Tübingen (E)
zu sehen war.
Projekte im öffentlichen Raum mit Begleitbüro SOUP seit 2009 - u.a. „Unser Pavillon“ 03/11- 02/12 im Schlossgarten Stuttgart / Bahnsteigwanderungen/Magistralenwanderung 2010 -2016 bildeten ebenfalls die Basis für die Präsentation als Muster.

Impressum
Michael Gompf
Raichbergstrasse 36
72622 Nürtingen Deutschland

St.Nr. 74195/27604

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