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Projekte / Film / Video
The Rising — Ein postapokalyptischer Kurzfilm
Anno 2057. Die Menschheit lebt in Bunkern tief unter der Erde. Die Atmosphäre ist beinahe vollständig zerstört. Nur speziell geschaffene Klone können an der Erdoberfläche existieren. Sie bewegen sich auf festen Routen. Sie folgen alle einem einzigen Programm. An dessen Ende steht ihre Entsorgung. Lee ist ein solcher Klon. Seine Existenz ist kalt, düster, eintönig und einsam. Bis zu jenem Tag... The Rising. Ein post-apokalyptischer Kurzfilm aus Berlin.
Berlin
3.149 €
2.500 € Fundingziel
138
Fans
91
Unterstützer
Projekt erfolgreich
17.06.12, 16:21 steppefilm
Vielen vielen Dank an unsere 127 Fans, unsere 91 Unterstützer und alle anderen, die uns bis hierhin gebracht haben! Ihr seid wirklich fantastisch! Wir werden Euch in den kommenden Tagen hier einmal einen Abriss unserer anstehenden Aktivitäten geben. Eines schonmal vorab: Seit Freitag Abend 22.00 Uhr ist The Rising fertig! YEAH!
16.06.12, 11:25 steppefilm
2029 Nur wenig Zeit wurde bei Mykotech — seht, es gelingt mir, werte Leser, diesen Namen niederzuschreiben, ohne hernach für Tage nur noch ein Schatten meiner grauenvollsten Erinnerungen zu sein — der Erforschung des sicheren, abgeschotteten Anbaus der chilenischen Baumpilze und ihrer Wirte, der patagonischen Buchen, gewidmet. Bereits im Jahr 2029 fanden sich Plantagen auf allen Kontinenten. Der Hunger nach Energie, die Gier nach Profit — sie hatten die Vorsicht in den Hintergrund treten lassen. Binnen weniger Monate war Mykotech zum wertvollsten Unternehmen der globalen Wirtschafts- und Börsengeschichte geworden. Zur Freude der Profiteure wuchsen die Buchen und Pilze — entgegen zuvor geäußerter anderslautender Vermutungen — in den unterschiedlichsten Klimazonen geradezu prächtig. Mykotanium begann in immer größeren Mengen zu fließen. Das Pink Fever der 2010er Jahre wurde zum Ende der 2020er zur Pink Euphoria. 2031 Am 6. März 2031 tauchten die ersten Meldungen auf. In einem normannischen Städtchen südöstlich von Rouen seien Dutzende vor allem ältere Menschen und Kinder mit schwersten Atembeschwerden in Krankenhäuser eingeliefert und alsbald in eine Spezialklinik nach Paris überführt worden. Ungefähr eine Woche lang hielten die Diskussionen über die Unverantwortlichkeit der französischen Division von Mykotech an. Ungefähr eine Woche lang ergingen sich die Mächtigen in den übrigen Mitgliedsländern des transnationalen Unternehmens in Beteuerungen, man werde sämtliche Sicherheitsvorkehrungen erneut überprüfen und jedwede eventuelle Schwachstellen augenblicklich beseitigen. Am 12. März 2031 dann, waren in der Normandie bereits 83 Menschen erstickt. Pinkfarbene Baumpilze wurden gesichtet an Weiden, Eichen, Kastanien. Tote wurden gemeldet aus Deutschland, den USA, Argentinien, von der iberischen Halbinsel, aus Sibirien, China, Südafrika, der Türkei, Indien, Brasilien, … Die Menschheit erstickte — mit geradezu atemberaubender Geschwindigkeit. Gegenmaßnahmen — irrwitzige Gegenmaßnahmen zu Teil — wurden eingeleitet und verloren sich umgehend wieder in einer nicht vorstellbaren globalen Panik. Die Apokalypse. So sah sie also aus. Bäume, Pilze, Berge von Leichen. 2057 Seit 25 Jahren, werte Leser, verbringen wir — die wenigen Überlebenden — unser Dasein in immer größer werdenden Bunkeranlagen, die bis tief unter die Erde reichen. Seit 25 Jahren suchen wir verzweifelt nach einem Weg zurück an die Erdoberfläche. Seit nunmehr 7 Jahren durchstreifen eigens entwickelte, genetisch modifizierte menschenähnliche Klone die Erde und nehmen Proben von Bäumen, Pflanzen, Pilzen, der Erde und der Luft. Sie sind die einzigen Wesen, die existieren können in der zerstörten Atmosphäre dort oben. Sie sind unsere willfährigen, willen- und wertlosen Sklaven. Und unsere einzige Hoffnung auf eine Wiederkehr ans Licht. Dieser Tage, werte Leser, ist erneut etwas Großes im Gange. Eine neuerliche Zeitenwende bahnt sich an. Ich habe das Gefühl, dies könnten die letzten Zeilen sein, die ich schreibe. Ich habe keine Angst. Eine Zukunft wird es immer geben, ob mit oder ohne uns. Es ist der 16. Juni 2057 .
08.06.12, 15:58 steppefilm
2028 Es sollte bis zum Jahr 2028 dauern, werte Leser, bis der Zynismus des Einsatzes von Truppen der Vereinten Nationen in Chile in seiner unvorstellbaren Gänze deutlich wurde. Und wie so viele Enthüllungen seit dem Ende der ersten Dekade des dritten Jahrtausends unserer Zeitrechnung, war auch jene auf die nicht tot zu bekommende Internetplattform Wikileaks zurückgegangen. Am 27.08.2028 tauchten dort erstmals Dokumente auf, die belegten, dass es im Vorfeld der UN-Mission zwischen einzelnen Mitgliedern der Vereinten Nationen einen geradezu makabren Deal gegeben hatte. Ausgangspunkt war die sich immer weiter durchsetzende Erkenntnis gewesen, dass eine Synthetisierung des Mykotanium Rosa nicht gelingen würde. Stattdessen sollten — unter strengster Geheimhaltung, versteht sich — Wege zum sicheren Anbau des Baumpilzes auf patagonischen Buchen und damit zur Schaffung wahrer Mykotanium-Plantagen erforscht werden. Mithin planten die Mächtigen der Welt also exakt das zu tun, wovor Dr. Erast Schumann in seinem hier vor einigen Wochen veröffentlichten Videointerview aus dem Jahr 2012 so eindringlich gewarnt hatte. "Das kann man unmöglich kontrollieren", waren seine letzten Worte gewesen. Weiter ging aus den auf Wikileaks veröffentlichten Dokumenten hervor, dass im Falle erfolgreicher Forschungen eine transnationale Gesellschaft, ein weltumspannendes Unternehmen gegründet werden sollte, welches die alleinigen Rechte zur Anlage und zum Betrieb von Mykotanium-Plantagen halten sollte. Gründer und Anteilseigner — mit proportional zugeteilten und unveräußerlichen Stimmrechten — sollten die ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen sein, dazu Deutschland, Indien, Brasilien und einige weitere Schwellenländer. Den Vorsitz sollten abwechselnd ein Chinese, ein Europäer und ein Amerikaner innehaben. Ich bitte Euch eindringlich, werte Leser, Euch die Dimension jenes geheimen Abkommens bewusst zu machen: Die durch die VN-Truppen 2021 eingeleitete "Entvölkerung" des natürlichen Lebensraumes der Bäume im Süden Chiles und die daraufhin einsetzende schleichende Verdrängung des Themas Mykotanium aus den globalen Medien und aus den Köpfen der Menschheit waren reines "Mittel zum ökonomischen Zweck" gewesen. Direkt nach dem Bekanntwerden des Abkommens flammten die weltweiten Proteststürme gegen das Pink Fever mit neuerlicher Vehemenz wieder auf. Eines hatten sie jedoch nicht mehr verhindern können: Die (nun) förmliche Gründung des größten transnationalen Unternehmens in der Menscheitsgeschichte mit offiziellem Sitz im schweizerischen Lausanne. Sein Logo: Ein fröhlich zwinkernder Pilz. Sein Name, werte Leser? Ihr kennt ihn bereits: Mykotech .
06.06.12, 20:43 steppefilm
10 Tage noch für The Rising hier auf Startnext. Noch maximal 10 Tage für The Rising in der Postproduktion. Tobias hat wahnsinniges Sounddesign gebastelt, er hatte Sängerin und Streicher für unseren fantastischen Abschlusssong im Studio, VFX ist zu 95% fertig, der FLAME glüht vor, die Planung für die Festivaleinreichungen der nächsten Monate steht... Wir sind — wie Lee auf dem Standfoto — in vollem Lauf auf dem Weg zum Ziel.
30.05.12, 00:51 steppefilm
2021 Cristobal Vicente Ruiz. Geboren am 01.11.2009, gestorben am 07.08.2021. Alter: 11 Jahre. Todesursache: Ersticken. Auch Cristobal hatte seine Freunde verlassen müssen. Auch seine Eltern hatten sich in den Süden Chiles aufgemacht, um an den patagonischen Buchen ein kümmerliches Auskommen zu suchen. Sie waren aus der Gegend um Calama gekommen. Das Pink Fever war ihnen als letzte Hoffnung auf ein wenig Geld erschienen. Wie zahllose andere Kinder, war Cristobal mit seinen Eltern gezogen. Cristobal war ein aufgeweckter, hübscher Junge gewesen mit wachen Augen und stets trotzigem selbstbewusstem Spiel um die Mundwinkel. Cristobal hatte den Arbeitern an den patagonischen Buchen in Chiles Süden Wasser und Nahrung gebracht. Cristobal hatte die Proben, die sein Vater genommen hatte, in Kisten und Köfferchen verpackt. Cristobal hatte die Kisten und Köfferchen von den Bäumen und Arbeitern weg zu den mobilen Labors und Forschern getragen. Manchmal hatten diese Cristobal ein paar Peso zugesteckt. Oder ein Bonbon. Am 07. August 2021 lag Cristobal reglos auf der Erde. Marcello Pereira, Fotograf der brasilianischen O Globo , hatte den toten Jungen als einer der ersten entdeckt. Sein Foto von dem erstickten Kind, werte Leser, machte die globalen Proteste, die gewaltvollen Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und Sicherheitskräften, die oftmals bürgerkriegsähnlichen Kämpfe in den Metropolen und Städten der Welt zum wahrhaftigen neuen Krieg. Und sein Austragungsort sollte nunmehr dort sein, wo seine Begründung lag: Im Süden Chiles. Bereits Mitte Oktober 2021 stellte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Ordnung von solcher Schwere fest, dass sie Maßnahmen nach Artikel 42, Kapitel VII der Charta unumgänglich machte. Am 27.10.2021, 5 Tage bevor Cristobal Vicente Ruiz 12 Jahre alt geworden wäre, erreichten die ersten Truppen der VN die Kampfzone. Die Soldaten der Vereinten Nationen hatten die Mission, das komplette damalige Verbreitungsgebiet der patagonischen Buche, des auf ihr wachsenden Pilzes und damit von Mykotanium Rosa von Kämpfenden zu räumen. Sie sollten es gewissermaßen menschenleer machen. Und es hernach menschenleer halten. Um Euch, werte Leser, in Anbetracht der Vielzahl von Ereignissen, die mir heute endlich zu schildern gelingt — die aktuellen Wirren des Jahres 2057 machen mir ein Schreiben nahezu unmöglich — zur Seite zu stehen, möchte ich zusammenfassen und Euch deutlich machen, in welcher Lage die Welt sich befunden hatte in jener Zeit. Denn mit den Truppen der VN kämpften mithin Soldaten eines Staates — erstens — gegen Protestierende aus dem selben Staat und — zweitens — gegen Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen und Söldnertrupps, welche wiederum ebenjener Staat den von ihm (mit-)betriebenen Mykotanium-Forschungsmissionen einst zum Schutz beiseite gestellt hatte. Fraglos, werte Leser, dies war eine erschreckende, eine bizarre Konstellation. Und dennoch sollte ihr wahrhaftiges Ausmaß der weltweiten Öffentlichkeit noch lange Zeit verborgen bleiben. Erst nach einem knappen Jahrzehnt sollte langsam klar zu werden beginnen, wie abgrundtief zynisch diese Konstellation tatsächlich war.
22.05.12, 15:01 steppefilm
100 Fans! Und ganz viele neue Unterstützer! Das ist Einsatz. Vielen herzlichen Dank an Euch alle!
21.05.12, 11:53 steppefilm
Mit einer Gasmaske durch den Wald zu rennen, birgt einige Tücken. Vor allem beschlagen die Dinger ganz schrecklich. Christoph macht vor, wie man das Problem löst. Wichtig bei der Nummer: Jeder merkt sich, welche Gasmaske er bespuckt. Oder ist extrem tolerant. Einsatz ist das in jedem Fall. Da fällt mir ein: Ihr könntet auch nochmal nachlegen...
18.05.12, 09:49 steppefilm
Gestern war Halbzeit für The Rising hier auf Startnext. Auf der Startseite unseres Projekts findet Ihr darum ein neues Video mit Sebastian, Tobias, Claudio und Mario. Vor allem sagen wir ganz laut "Danke!" an Euch alle! Aber wir erzählen Euch auch, wie es um die Postproduktion steht, was die Musik so macht und was der alte kirgisische Reiter und sein Pferd mit The Rising und mit Euch zu haben. Also: Auf die Startseite und das Video schauen. Und dann natürlich: The Rising weiter unterstützen! 29 Tage Endspurt. Ab jetzt.
14.05.12, 11:37 steppefilm
Auch eine Idee für den heutigen sonnenstrahlenden Tag — nur für die meisten von Euch (und uns) wohl rein beruflich nicht machtbar: Schön wandern gehen in der unberührten Natur. Ein Stativ auf der Schulter, eine Kamera unterm Arm, ein paar automatische Waffen in der Tasche... herrlich! Zu neuen Ufern eben. Dazu übrigens ganz bald auch mehr.
12.05.12, 15:09 steppefilm
2019 Bald sollte sich das Pink Fever — die gierige Suche nach synthetisiertem und massenweise produzierbarem Mykotanium — zu einer immensen Bedrohung für die Stabilität der gesamten Region südlich der Anden, wenn nicht der Welt an sich entwickeln. Ich sage Euch, werte Leser, je mehr die globale Öffentlichkeit von den grausamen Arbeitsbedingungen jener erfuhr, die an den patagonischen Buchen Abermillionen Proben von Rinde, Ast- und Blattwerk, Pilzen und dem Sekret nahmen, desto schneller zog das unausweichliche Unheil auf. Weltweit hatten Menschenrechts- und Anti-Globalisierungsgruppen, aber auch Radikale jeglicher Couleur ihren neuen, exemplarischen Feind gefunden. Das Pink Fever hatte machtvolles symbolisches Potential. Beinahe ohne die Thematik dramatisieren zu müssen, konnte es stellvertretend für die verheerenden Entwicklung des globalen Wirtschaftssystems stehen. Wachstumswahn, Bevölkerungszunahme, Energiehunger, Verschiebungen im globalen Machtgefüge — alles spiegelte sich wider in den geschundenen Atemwegen und mehr noch den leblos dareinstarrenden Augen der lebenslang geschädigten oder aber schlicht toten Arbeiter im Süden Chiles. Demonstrationen mit Hunderttausenden Teilnehmern fanden in den Metropolen Europas, Nord- und Südamerikas statt. Auf der anderen Seite der Erde, auf dem asiatischen Kontinent, fürchtete man um die gerade erst errungene ökonmische und damit weltpolitische Stärke. Die ersten gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und Sicherheitskräften hatten nicht lange auf sich warten lassen. Was jedoch mit einzelnen "Scharmützeln" begonnen hatte, nahm alsbald jene bedrohliche Dimension an, von der ich zu Anfang meiner heutigen Aufzeichnungen schrieb. Im März des Jahres 2019 zeigten die Nachrichtensender Bilder von offenbar nächtelang in Flammen stehenden und an Bürgerkriegsgebiete gemahnenden Stadtvierteln in unterschiedlichsten Metropolen der Welt. In den unaufhörlich über den Bildschirmrand wandernden Tickern und in großen Lettern auf den Titelseiten der Zeitungen und Magazine jener Zeit war ein Wort omnipräsent: RIOTS .
11.05.12, 18:24 steppefilm
2. Drehtag: Regisseur Sebastian und Hauptdarsteller Leander in intensiver Besprechung einer der Schlüsselszenen am Ende des Films. Haben einen tollen Job gemacht, die beiden!
08.05.12, 18:04 steppefilm
Eure Unterstützung haut uns um! Zugegebenermaßen sehen wir nicht exakt so aus wie Leander auf dem Standfoto. Darum könnt Ihr gerne noch ein wenig weiter machen. Dennoch: Zwischendurch wieder einmal: Danke Euch!
07.05.12, 10:48 steppefilm
2012-2016 Natürlich war Dr. Schumanns Fund des Mykotanium Rosa nicht geheim zu halten gewesen. Wenn meine Informationen hier stimmen, werte Leser, so drangen bereits Ende des Jahres 2012 Informationen über das Energiepotential des Öls nach außen. Ob sie von Dr. Schumann selbst in Fachkreisen gestreut worden waren — möglicherweise auch, um den ihn belagernden deutschen Nachrichtendiensten eins auszuwischen und ihre Arbeit fortan für obsolet zu stempeln oder schlicht aus wissenschaftlich-narzisstischer Eitelkeit — kann von mir lediglich angenommen werden. Bald darauf jedenfalls war im Süden Chiles eine regelrechte Goldgräberstimmung zu beobachten. Mit Sauerstoffgeräten und Atemmasken bewährt, machten sich Hunderte Wissenschaftler, Repräsentanten großer Energiekonzerne und Regierungsgesandte daran, den sagenhaften pinkfarbenen Pilz und seine Wirte, die patagonischen Buchen, regelrecht zu stürmen. Claims wurden abgesteckt, Buchenhaine wechselten zu astronomischen Preisen ihre Besitzer, Forschungslabors wurden direkt vor Ort errichtet. Jeder wollte der erste sein, die Struktur des Mykotaniums bis ins letzte Detail zu verstehen und es daraufhin synthetisch nachbauen zu können. Mit jedem Schritt aber, dem man der vollständigen Entschlüsselung des Phänomens näher kam, erschienen der Pilz, die befallenen Bäume und das in jener Symbiose sich bildende Öl mysteriöser. Und auch wenn niemand es öffentlich einzugestehen bereit war: Die Forschungen stockten. In an Raserei grenzender Manier wurden mehr und mehr Forscher und mit ihnen mehr und mehr Arbeiter nach Patagonien entsandt. Bald geriet die Wahrung der dringend notwendigen Sicherheitsstandards für die Arbeit an den Bäumen in den Hintergrund. Man verlegte sich auf die Ausgabe einfacher Atemmasken anstelle der eigentlich benötigten Sauerstoffgeräte, ließ immer mehr Arbeiter für immer kürzere Zeiträume Proben nehmen und Messungen durchführen, bevor sie von anderen abgelöst wurden. Aufgrund der globalen Wirtschaftskrise, welche 2013 Südamerika mit in den Abgrund gerissen hatte, war der Nachschub an billigen Arbeitskräften aus dem ganzen Subkontinent gewährleistet. Waren die einen geschwächt, krank oder während der Arbeiten gar qualvoll erstickt — es standen Hunderte, Tausende, Abertausende bereit, an ihre Stelle zu treten. Der Weltöffentlichkeit war durch einen Artikel in der britischen Zeitung "The Guardian" spätestens ab dem März des Jahres 2014 bewusst geworden, worum es all den Akteuren im fernen Chile ging: Die potentielle Revolution der globalen Energieversorgung, eine niemals endende Quelle von Treibstoff für ungehindertes, grenzenloses und weltumspannendes Wachstum. In den folgenden Monaten stürzten die ersten Regierungen wegen ihrer angeblich verfehlten Mykotanium-Politik, dubiose Vertreter bis dato unbekannter Gruppierungen nahmen ihre Stelle ein. Bald verglich man das, was die Mächtigen der Welt mehr und mehr zu befallen zu schien, mit einer krankhaften Epidemie: Die Erde befand sich im Griff des Pink Fever .
04.05.12, 11:20 steppefilm
+ Kontrolliert. Konzentriert. Kampferprobt: DROBIG + Das muss man gesehen haben! + Die Wunderwaffe, die kein Sperrvertrag je stoppen wird: DROBIG + Das wird man nicht vergessen! + Der Mann, der Chuck Norris' Mentaltrainer war: DROBIG + Das ist eine einmalige Chance! Ein ganzer Tag mit DROBIG ! Nur Du und die Maschine! Nur bei uns! Für einmalige 1.500€! WATCH THIS!!!
03.05.12, 15:01 steppefilm
Die letzten Tagen standen im Zeichen grausamer Dokumente der herannahenden Apokalypse und Fotografien schwer bewaffneter Söldner. Und: Die kommenden 44 Tage werden sicher nicht einfacher für Euch. Schon morgen erwartet Euch ein Video-Highlight zur Kampfausbildung... Weil wir aber in Anbetracht Eurer großartigen Unterstützung und einer Finanzierung von schon mehr als 63% (!) ganz unaussprechlich dankbar sind, gönnen wir Euch heute ein wenig Romantik: Frühling am See . Mit LEE.
02.05.12, 14:23 steppefilm
2012 Dr. Erast Schumanns Entdeckung des Mykotanium Rosa — niemand im Jahr 2012 hatte absehen können, welche grauenvollen Entwicklungen sie in Gang setzen sollte. Meiner Kenntnis nach war das Video-Interview mit dem Wissenschaftler niemals im 'Annual Review of Plant Biology' veröffentlicht worden. Obschon ich hierfür keine eindeutigen Beweise habe, werte Leser, scheinen die Nachrichtendienste der Bundesrepublik Deutschland und auf deren Anschub hin die Bundesregierung hierzu einen Gutteil beigetragen zu haben. Bereits nach dem Aufkommen der ersten Gerüchte zur Entdeckung der Forscher während ihrer Arbeiten in Chile, war Dr. Schumann ins Visier der Dienste geraten. Von zu großer Bedeutung für die geostrategische Position, die Energie- und Sicherheitspolitik des Landes konnte das Wissen um die Potenz Mykotanium Rosas sein. Solange man dieses Wissen exklusiv hatte, konnte man unter Aufbietung größter finanzieller wie infrastruktureller Mittel an einer synthetischen Herstellung des Öls forschen und arbeiten. Einige mir vorliegende Dokumente bestätigen, dass Dr. Schumann bald rund um die Uhr unter Beobachtung stand. Aber — werte Leser — hatte man wahrhaftig angenommen, dass ein solch sensationeller Fund vor anderen, hochinteressierten und machtvollen Akteuren dauerhaft verborgen werden konnte? Und hatte man angenommen, dass ein Scheitern der Versuche zur synthetischen Produktion von Mykotanium Rosa akzeptiert und die vielleicht vielversprechendste Entdeckung zur Energiesicherung der Menschheit in Vergessenheit geraten würde? Es mag Euch ergehen wie mir, werte Leser. Es fällt schwer, solche Naivität für möglich zu halten.
30.04.12, 11:21 steppefilm
Wo wir hier im beschaulichen Kreuzberg 36 morgen wieder von Horden von Vermummten, Maskierten, Bewaffneten und Betrunkenen umgeben sein werden — ein kleiner Ausblick auf die Soldateska im Jahr 2057. See? It's gonna get worse...
27.04.12, 13:26 steppefilm
2057/2012 Ich muss mich entschuldigen, werte Leser. Sollten doch meine Albträume nicht zur Probe Eurer Geduld werden. Aber dennoch: Die vergangenen Tage, nicht zu sprechen von den Nächten, die zwischen ihnen lagen, waren eine Tortur für Euren Chronisten der Ereignisse der vergangenen 45 Jahre. Nun habe ich das Gefühl, mich leidlich gefangen zu haben. Irgendwann werde ich ihn wieder niederschreiben, den Namen jenes Konzerns, der alleine genügt, mich in eine Phase tiefster Depression, größter Unruhe und schrecklichster Traumbilder aus den vergangenen Dekaden zu versetzen. Nur sicher nicht jetzt. Jeder Anschlag auf dieser alten, vergilbten und klapprigen Tastatur — schon lange, sehr lange werden derlei Produkte nicht mehr hergestellt — kostet mich größte Überwindung. So werde ich heute nur noch eine einzige Taste drücken. Jetzt: Upload
24.04.12, 19:12 steppefilm
2012/2057 Als die Wissenschaftler der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin von ihrer Forschungsmission im Süden Chiles zurück gekehrt waren, führten sie eine immense Menge an Proben und Daten mit sich. In der breiteren Öffentlichkeit und den damaligen Massenmedien war ihrer Mission wenig bis keine Aufmerksamkeit zu Teil geworden. Das internationale Fachpublikum, die Energie- und Sicherheitsexperten der Regierungen der mächtigsten Staaten sowie zahlreiche multinationale Unternehmen jedoch verfolgten jedes neue Gerücht und jede noch so unbedeutend scheinende Verlautbarung voller Erwartung und Anspannung. Bald verdichteten sich die Hinweise, dass es dem Berliner Biologen Dr. Erast Schumann gelungen sein könnte, das mysteriöse Sekret des neu entdeckten Baumpilzes profund zu analysieren. Selbstverständlich habe ich — Euer Chronist, werte Leser — Dr. Schumann nie persönlich kennen gelernt. Alles deutet darauf hin, dass er die Apokalypse nicht überlebt hat. Die mir vorliegenden Materialien lassen allerdings den Schluss zu, dass Dr. Schumann ein ebenso hochintelligenter wie zynischer Mensch gewesen sein muss. Für Nicht-Wissenschaftler hatte er — waren sie nicht kurzzeitig interessante und wohl stets äußerst freizügige Damen — wenig mehr als Verachtung übrig. Interviews in den Populärmedien verweigerte er sich zeitlebens konsequent. Jedoch war es einem Kamerateam der Nature Publishing GmbH gelungen, Dr. Schumann im Auftrag des 'Annual Review of Plant Biology' in seinem Labor an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät aufsuchen und für die Online-Ausgabe des Journals zu der Forschungsmission und zu seiner Entdeckung filmen und befragen zu dürfen. Das Gespräch hatte lediglich 9 Tage nach Dr. Schumanns Rückkehr aus Chile stattgefunden. Schon vor mehr als einem Jahrzehnt habe ich von der angeblichen Existenz dieses Interviews erfahren. Ohne auf Details eingehen zu können — wie Ihr Euch wohl denken könnt, werte Leser, muss ich mich, meine Quellen und meine Informanten aufs Penibelste schützen — kann ich heute nicht bloß verkünden, dass mir das Videomaterial vorliegt. Mehr noch. Es ist mir gelungen, dass weitestgehend zerstörte Band soweit wieder herzustellen, dass heute bedeutende Teile abspielbar sind. Ich sage nicht zu viel, wenn ich von einem einzigartigen historischen Dokument spreche. Mein Vorhaben war es, Euch, werte Leser, hier und heute das Video zugänglich zu machen. Aber nun zögere ich. Das Material... ... Es stammt aus den lange Zeit zerstört geglaubten Archiven der Mykotech Corporation. Ich schaudere beim Niederschreiben dieses Namens. Gar habe ich das Gefühl, tausend kleine Blitze durchzuckten meine schweißnassen, zitternd tippenden Hände und Finger. Das eben Geschriebene beginnt, vor meinen Augen zu flackern. Ich... ... Die Erinnerung, die Angst werden übermenschlich. Ich bin zu schwach, werte Leser. Ich kann es nicht. Noch nicht. Aber ich muss, ich werde es tun! Ich weiss es.
23.04.12, 16:13 steppefilm
2057 Viel gibt es nicht zu sagen zu meiner Person. Das wenige, was es eventuell zu erzählen gäbe, möchte ich nur ungern preisgeben. Denn es sind gefährliche Zeiten, in denen ich lebe. Unter Umständen, die nicht vorstellbar waren im Jahr 2012. Und doch war dies ein so entscheidendes Jahr für alles, was seither geschehen ist. In ihm liegt die Grundlage von zunächst so grenzenlos viel Hoffnung und Zuversicht, bald jedoch von ebenso entgrenztem Leid, millionenfachem Schmerz und alles erdrückender Angst — nicht nur in meinem Leben. Ich befinde mich — keine Sorge, werte Leser — an einem sicheren Ort. Darum bin ich trotz der zahllosen Unwägbarkeiten zuversichtlich, meine Geschichte der Jahre 2012-2057 bis zum heutigen Tage erzählen zu können. So lange habe ich — in steter Angst, entdeckt zu werden — all die Gespräche geführt, all die Dokumente, Daten und Dateien zusammen getragen, die diese Geschichte nach und nach zu einem Ganzen werden ließen. Nun möchte ich sie endlich weiter geben. Denn heute, 2057, scheint die Erde neuerdings an einer historischen Wegscheide angelangt. Einen Blick in die weitere Zukunft würde ich niemals zu werfen wagen. Bedeutendes geht vor sich, von dem ich wieder einmal nur einen kleinen Teil zu verstehen glaube… Ich habe große Hoffnung. Ich habe große Angst. Verfolgt meine Geschichte, werte Leser. Vielleicht werdet Ihr irgendwann ALLES verstehen.
23.04.12, 10:42 steppefilm
2012 Am 11. März 2011 ereigneten sich Kernschmelzen in den Blöcken 1, 2 und 3 des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi (siehe Foto). Es war der Beginn einer andauernden Serie von schweren Unfällen in dem japanischen Reaktor. In der Folge schwand der Rückhalt für die Energieerzeugung mittels Kernkraft in der Weltbevölkerung zunehmend. Jedoch war viel zu lange viel zu wenig in die Erforschung leistungsstarker Alternativen investiert worden. Und der globale Hunger nach Energie nahm stetig zu. Erstmals lebten am 31. Oktober 2011 gleichzeitig 7.000.000.000 Menschen auf der Erde. Weltweit wurde nun fieberhaft nach bisher unentdeckten, hoch-energetischen Quellen regenerativer Energie gesucht. Am vielversprechendsten klangen Meldungen, die die internationale Fachpresse erstmals im Februar 2012 aus dem fernen Süden Chiles zu vermelden begann. Angeblich sei ein internationales Forscherteam dort auf einen Baumpilz gestossen, der in Symbiose mit seinen Wirten ein dickflüssiges Sekret produziere, welches außergewöhnliche Eigenschaften zu haben schien. An der Mission waren auch Wissenschaftler der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt gewesen. Ihre Rückkehr aus Südamerika war in ihrer Heimat damals mit großer Spannung erwartet worden.
21.04.12, 23:01 steppefilm
Die ersten Freikarten für unsere Team-Premiere sind weg — wunderbar! Ein anonymer Spender — und gut informierte Kreise munkeln von einer Spenderin — wird mit dem kompletten Team von The Rising die allererste (!) Vorführung des Films auf der großen Leinwand erleben. Wir freuen uns auf Dich, Unterstützer/in! Dankeschön!
20.04.12, 12:45 steppefilm
Zeit für ein bisschen FAME: Wir stellen Euch das komplette Team von The Rising vor. Ohne keine und keinen wäre dieses Projekt möglich! Auf dem Foto — aufgenommen am Ende des dritten Drehtags — sind leider nicht alle zu sehen. Die "Unsichtbaren" nennen wir also einfach danach. Zunächst das Bild. Hintere Reihe, von links nach rechts Shay Coten Beinwoll — Kameraassistent Phil Dera — Fotograf Anna Markovic — Catering/Set-Runnerin Tobias Voigt — Co-Autor, Komponist, Sounddesigner, Darsteller "Wissenschaftler" Sebastian Mattukat — Regisseur, Co-Autor Christoph Drobig — Darsteller "Söldner" Leander Modersohn — Hauptdarsteller "LEE" Claudio Gasperi — Produzent (milagro Produktion) Mario Koch — Produzent (steppefilm) Floris Asche — Darsteller "Söldner" Julia Krämer — Innenrequisiteurin Sebastian Böhm — DIT Vorne Jakob Ebert, BVK — DP Franziska Hüchelheim — Maskenbildnerin Die Unsichtbaren (alphabetisch) Anne Kristina Kliem, BFS — Cutterin Björn Otto — Screen Designer Eckehard Hoffmann — Darsteller "Chefwissenschaftler" Frank Hinrichs — VFX Supervisor Friedrich Karle — Mykotech Designer Heinrich Maas — Compositer Julian Seiffert — Darsteller "Söldner", Artwork Designer Max Möller — Homebeacon Designer Stefan Heinlin — Set-Runner Stefan King — Color Timer Thorsten Grünhagel — Außenrequisiteur Tom Degel — 3D Artist Außerdem haben wir eine mindestens genau so lange Liste mit Menschen, Institutionen und Firmen, denen wir danken möchten, weil sie uns auf die ein oder andere entscheidende Weise unterstützt haben... wir werden ihnen danken! Für heute: genug Namen.
20.04.12, 00:00 steppefilm
2012 Alle unsere Posts zur Vorgeschichte von The Rising werden wir so kennzeichnen: 2012 - 2057 . Bald geht's los! In Texten, Videos und Audios erzählen wir Euch alles was geschehen wird in den nächsten 45 Jahren. Wenn das kein Versprechen ist... Zur Einleitung noch einmal Teile dessen, was wir vor 14 Tagen bereits gepostet haben... der Hintergrund: The Rising erzählt einen Tag im Leben unseres Helden 'Lee' im Jahr 2057. Lee ist ein Klon wie Tausende andere, erschaffen, um Proben zu nehmen von Pflanzen, Sporen und der Luft. Die Erforschung dieser Proben soll dazu beizutragen, die Menschheit aus ihrem bereits Jahrzehnte andauernden Überlebenskampf in Bunkern tief unter der Erde zu erlösen. Doch warum haben sich die Überlebenden der Apokalypse dorthin zurückgezogen? Warum können nur Klone wie Lee an der Erdoberfläche existieren? Was geschah zwischen 2012 und dem Tag unseres Films? Es ist eine fesselnde Geschichte, die es aufzuarbeiten gilt. Eine komplexe Geschichte von Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, menschlicher Hybris und ökologischen Katastrophen. Wir werden sie erzählen.
19.04.12, 18:28 steppefilm
Seit zwei Tagen sind wir nun in der Finanzierungsphase und Ihr habt uns tatsächlich schon so viele Blu-rays, DVDs, Filmmusiken und Poster supported oder uns ganz frei unterstützt, dass wir soeben die 10%-Marke überschritten haben. Danke!! Eindeutig: Es ist Zeit für eine kurze Pause und einen kleinen Snack. Auf dem Foto (von links nach rechts): Jakob (DP), Leander (HR) und Franziska (Maske) bei Couscous, Gemüse und Minzjoghurt am dritten Drehtag im Februar... Aber in einer halben Stunde geht's weiter, klar!?
18.04.12, 10:48 steppefilm
Das ist natürlich fantastisch: Gerade einmal ein paar Stunden sind wir auf GO und schon finden sich so viele Supporter! Vielen Dank an Euch alle. Zur Belohnung präsentieren wir Euch ein Brandenburger Stillleben: "RED im Moor". Fotografiert (wie fast alle unsere Set- und Standfotos) vom großartigen Phil Dera. Ab jetzt gibt's übrigens jeden 1,5ten Tag ein neues Foto, immer mal wieder ein exklusives Video und zwischendrin erzählen wir Euch, was geschehen ist zwischen 2012 und 2057. Bleibt dabei! Viel Spaß bei unserem Projektblog!
17.04.12, 16:22 steppefilm
Vielen Dank an unsere Fans! Wir waren nach nur 16 Stunden startbereit und JETZT starten wir tatsächlich: Die Finanzierungsphase hat begonnen! Ab heute könnt Ihr unsere fantastischen Dankeschöns erwerben und uns gleichzeitig sehr glücklich machen — gebt, was Ihr könnt und bekommt mehr als Ihr verdient. Schreibt Euren Freunden, Bekannten, Kollegen, Eurer Familie, sucht bis dato unbekannte Erbtanten und Sugar Daddies, schreibt Investoren an... denn für alle haben wir endlich einen Weg geschaffen, Geld sinnvoll anzulegen: Krisenresistent und zukunftsträchtig — immerhin spendet Ihr für das Jahr 2057.
05.04.12, 22:48 steppefilm
'The Rising' erzählt einen Tag im Leben unseres Helden 'Lee' im Jahr 2057. Lee ist ein Klon wie Tausende andere, erschaffen, um Proben zu nehmen von Pflanzen, Sporen und der Luft. Die Erforschung dieser Proben soll dazu beizutragen, die Menschheit aus ihrem bereits Jahrzehnte andauernden Überlebenskampf in Bunkern tief unter der Erde zu erlösen. Doch warum haben sich die Überlebenden der Apokalypse dorthin zurückgezogen? Warum können nur Klone wie Lee an der Erdoberfläche existieren? Was geschah zwischen 2012 und dem Tag unseres Films? Über alle diese Fragen werden wir hier im Projektblog berichten - und Antworten geben. Mit ständig neuen Lageberichten, mit Filmen und Videos, aufgenommen zwischen 2012 und der großen Katastrophe Mitte der 2030er Jahre — hier auf Startnext, auf der Facebook-Seite von The Rising und über Twitter. Es ist eine fesselnde Geschichte, die es aufzuarbeiten gilt. Eine komplexe Geschichte von Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, menschlicher Hybris und ökologischen Katastrophen. Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch in ihren Bann ziehen lasst!

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