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Theobuch
2014 ist Theobald Rieth SJ verstorben. Er hat Jugendliche über Jahrzehnte geprägt, indem er für uns Brücken gebaut hat in viele Länder Europas, in denen wir unseren sozialen Dienst geleistet haben. Theo hat vor seinem Tod gemeinsam mit Maria Luise Beyer eine biografische Skizze seines Lebens erarbeitet, die zusammen mit einer Fülle von Bildern nun als Buch veröffentlicht werden soll. Dieser Text enthält die Quintessenz seines Lebens, beschreibt, wie er vom Wehrmachtssoldaten zum Jesuiten wurde.
1.268 €
1.143 € Fundingziel
19
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
 Theobuch
 Theobuch
 Theobuch

Projekt

Finanzierungszeitraum 12.05.16 15:43 Uhr - 30.06.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum bis Ende 2016
Fundingziel 1.143 €
Kategorie Bildung
Stadt Berlin
Worum geht es in dem Projekt?

Wir wollen den autobiografischen Bericht von Theobald Rieth SJ als Buch herausbringen.
Es wird voraussichtlich ein ca. 180 Seiten starkes Buch mit vielen Abbildungen.
Softcover mit Klappenbroschur, Umschlag vierfarbig, Inhalt schwarz-weiß auf 90g-Munken-Papier im Format 12 x 19 cm.
Bei Überfinanzierung können wir ein Hardcover drucken oder die Auflage erhöhen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit dem Buch sollen alle, die über die Brücken, die Theo gebaut hat, gegangen sind, eine Erinnerung erhalten. Vielleicht strahlt seine Lebensgeschichte über den Kreis der ehemaligen Freiwilligen hinaus. Mit dem Buch soll die Erinnerung an Theo und sein Schaffen über Generationen wach gehalten werden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil man selbst von den Projekten Theos profitiert hat und meint, dass die Erfahrungen lebensprägend waren und wir diese Botschaft weiter tragen sollten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird verwendet für:

- Satz/Grafik: 180 Seiten á 3 Euro = 540 Euro
- Druck: 300 á 2,01 Euro/Ex. = 603 Euro

Wer steht hinter dem Projekt?

Alexander Schug, Kerstin Pahl, Katharina Fenner und Andrea Pistor haben gemeinsam mit Maria-Luise Bayer das Manuskript bearbeitet. Die ersten vier sind alle ehemalige Frieda/ies, Maria-Luise war die rechte Hand Theos, und vielen wohl immer noch bekannt.

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