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trackle ist ein Temperatursensor, der Frauen dabei hilft, ihre fruchtbaren Tage zu bestimmen. Beim Eisprung steigt die K├Ârperkerntemperatur ÔÇô und nur rund um den Eisprung sind Frauen fruchtbar. Wenn man also den Temperaturanstieg erkennt, wei├č man, woÔÇÖs lang geht ÔÇô je nachdem, ob man schwanger werden will oder gerade nicht. trackle erfasst die Temperatur automatisch und die ganze Nacht lang ÔÇô so kann man sicher den relevanten, n├Ąmlich den niedrigsten Wert ermitteln.
Bonn
19.811 ÔéČ
50.000 ÔéČ Fundingziel
103
Fans
120
Unterst├╝tzer
24 Tage
18.03.17, 12:40 Maxim Loick
Es ist ja mehr als nur ein Gr├╝ndungsmythos, dass Katrin eigentlich trackle kaufen wollte, und sie es, da es kein solches Produkt gab, dann einfach selbst erfunden hat. Wir sind mit trackle gestartet mit dem klaren Ziel, dass wir es selbst verwenden wollen. Bei allen ├ťberlegungen hat von Anfang an immer eine zentrale Rolle gespielt, wie wir mit den gemessenen Daten umgehen wollen. Einerseits ist es hoch sinnvoll, die Daten in der Cloud zu verarbeiten, schon allein aus Gr├╝nden der Software-Architektur: Wenn wir das System verbessern, verbessern wir es immer gleich f├╝r alle Nutzerinnen, wir k├Ânnen sicherstellen, dass niemand aus Versehen einen Sensor verwendet, der nicht auf dem neuesten Stand ist. Dar├╝ber hinaus k├Ânnen wir mit den Daten in der Cloud die Prognosen, die trackle stellt, erheblich genauer validieren und die Sicherheit signifikant erh├Âhen. Gleichwohl sind uns auch Geschichten wie diese hier bekannt: Eine Frau berichtet, wie sie ihren Zyklus trackt und tats├Ąchlich schwanger wird. Dann erleidet sie eine Fehlgeburt - erh├Ąlt aber zum errechneten Geburtstermin Gl├╝ckw├╝nsche und Windeln von einem Hersteller, weil ihre Daten einfach weitergegeben wurden. Eine Horrorvorstellung. So etwas, haben wir uns geschworen, darf mit trackle niemals passieren! Wir haben deswegen dar├╝ber nachgedacht, wie wir bei trackle mit Daten umgehen wollen: Wir erheben wirklich nur die Daten, die wir zur Berechnung des Zyklus ben├Âtigen. Das entspricht auch dem Gebot der Datensparsamkeit, wie die europ├Ąische Datenschutzgrundverordnung es fordert. Wir verwenden die Daten nur zur Berechnung des Zyklus - und zu nichts anderem. Wir geben sie nicht an Dritte weiter, unser Businesscase liegt im Verkauf von trackle Systemen und nicht im Verkauf von Daten. Wir sch├╝tzen die erhobenen Daten gegen Hacker*innen. Dazu haben wir uns mit der ubirch GmbH eine der versiertesten Krytoexpertinnen der Welt als feste Partnerin ins Team geholt (namentlich ist das im Wesentlichen Michael Merz, der schon mit mir schimpft, wenn ich Passw├Ârter verwende, die unter 20 Zeichen lang sind!) Im Moment befindet sich trackle noch im Aufbau, aber sobald wir produktiv in Betrieb gehen, wollen wir uns von unabh├Ąngiger Stelle best├Ątigen lassen, dass wir das alles auch tats├Ąchlich so tun, wie ich hier behaupte. Im Detail bedeutet das: Der Sensor ├╝bermittelt die gemessenen Daten an die Basisstation nur, wenn er in die Basisstation eingelegt ist. Die Basisstation wiederum ├╝bertr├Ągt die Daten verschl├╝sselt an die trackle cloud, dabei verwenden wir das CoAP Protokoll. Ein zentrales Element des trackle Ansatzes ist eine statistische Auswertung aller Me├čwerte aller Nutzerinnen. Dies dient der kontinuierlichen Verbesserung unserer Verfahren. Bei dieser Auswertung gibt es keinen Bezug zu personen-identifizierenden Daten. Die Userinnen werden dabei mit einer pseudonymen ID identifiziert. Die ├ťbertragung von der trackle cloud auf das Smartphone erfolgt ├╝ber das verschl├╝sselte TLS-Protokoll. Wer Interesse hat, darf auch unseren Quellcode einsehen, den wir bei Github offengelegt haben. Die von uns eingesetzte Platform der ubirch GmbH haben wir vor allem mit dem Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und Datenintegrit├Ąt ausgew├Ąhlt.
11.02.17, 22:10 Katrin Reuter
Woraus besteht trackle? trackle ist eine kleine Kapsel, die die Technik und die Ladeelektronik enth├Ąlt. Die Kapsel ist in medizinisches Silikon vergossen und hat eine Schlaufe, mit der man den trackle wieder aus der Vagina entfernen kann. Dazu geh├Ârt noch die Basisstation, wo der Sensor aufgeladen wird und seine Daten ├╝bertr├Ągt. Und die App, auf der die Ergebnisse angezeigt werden. Warum muss trackle vaginal getragen werden? Wir wollen K├Ârperkerntemperatur messen, denn nur die ist wirklich aussagekr├Ąftig f├╝r den Fruchtbarkeitsstatus. Und es gibt nicht viele Ecken im K├Ârper, wo man bequem Kerntemperatur erfassen kann. Frauen wissen von der Tampon-Verwendung: da ist es kein Problem. Wozu braucht man die Basisstation? Hier wird trackle aufgeladen und ├╝bertr├Ągt seine Daten. Dadurch, dass er darin aufgeh├Ąngt wird, kann er trocknen und ist hygienisch verwahrt und auch nicht f├╝r jede*n, die das Badezimmer betritt, sofort sichtbar. Wie haltet Ihr es mit dem Datenschutz? Datenschutz ist eine zentrale Triebfeder in der Entwicklung von trackle. Wir finden, die Daten zur K├Ârpertemperatur geh├Âren nur der Nutzerin. Wir verschl├╝sseln sie bereits bei der Erhebung - und auch die Funkstrecken sind end-to-end verschl├╝sselt und auf allerh├Âchstem Niveau vor Zugriff gesch├╝tzt. Wie funktioniert das mit der ├ťbertragung? trackle erfasst die K├Ârperkerntemperatur und speichert sie auf dem Sensor. Wenn der Sensor in die Basisstation eingeh├Ąngt wird, werden die Daten von dort aus ├╝ber eine GSM Verbindung in die trackle-Cloud geschickt. Dort verarbeiten lernende Algorithmen die Daten und schicken sie an die Handy-App. Was kann ich auf der Handy-App sehen? Die App zeigt den aktuellen Fruchtbarkeitsstatus an: fruchtbar oder nicht fruchtbar. Au├čerdem kannst Du sehen, wann Dein n├Ąchster Eisprung stattfinden wird und wann das n├Ąchste Mal die Menstruation einsetzt. ├ťber die App tr├Ągst Du dann selbst die aktuelle Menstruation ein und erfasst au├čerdem solche Parameter wie Zervix-Schleim und Muttermundstand (viele von Euch kennen das aus den Verfahren der nat├╝rlichen Familienplanung). Du kannst au├čerdem in der App eintragen, wenn Du einen fiebrigen Infekt hast, Medikamente nimmst oder ├Ąhnliches, damit die Algorithmen wissen, welche Werte sie ausklammern m├╝ssen. Kann der Sensor verrutschen oder verschwinden? Der Sensor ist genauso gro├č wie ein Normal-Tampon. Wenn Du einen solchen schon mal verwendet hast, wei├čt Du: wenn man ihn tief genug einf├╝hrt, kann man ihn nicht sp├╝ren und er kann nicht verrutschen oder verschwinden. Was passiert beim Sex? Beim Sex musst Du den trackle rausnehmen. Vor dem Schlafen setzt Du ihn wieder ein. Fertig. Und wenn ich ihn mal eine Nacht vergesse? Das ist nicht schlimm. Du musst nur wissen, welche Auswirkungen das auf die Sicherheit der Prognose hast - und das sagt Dir die App. Wenn die Temperaturdaten eines halben Zyklus fehlen, ist die Bestimmung nat├╝rlich unsicherer, als wenn Du jede Nacht misst. Das h├Ąngt aber auch davon ab, wie Du vorher verh├╝tet hast, ob Dein Zyklus schon wieder eingespielt ist und wie gut Du Deinen K├Ârper schon kennst. Kann ich trackle und die Pille kombinieren? Nein. Denn wenn Du die Pille nimmst, hast Du keinen Eisprung - und damit auch keinen Temperaturanstieg, den trackle erfassen k├Ânnte. Wie lange kann ich trackle verwenden? Du solltest den Sensor jedes Jahr ersetzen, damit das Material nicht erm├╝det und um die Kalibrierung des sehr sensiblen Thermometers sicherzustellen. N├Ąhere Informationen dazu findest Du in der Gebrauchsanweisung. Wie sicher ist trackle? trackle ist ein zertifiziertes Medizinprodukt nach Medizinproduktegesetz. Die Berechnungsmethode f├╝r die Fruchtbarkeit ist seit vielen Jahrzehnten sehr gr├╝ndlich wissenschaftlich erforscht und erreicht eine Sicherheit, die vergleichbar ist zur Pille. Der Eisprung wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 98% erkannt. Was kostet trackle langfristig? Der trackle Sensor kostet Dich ungef├Ąhr 100 Euro im Jahr, immer dann , wenn er ausgetauscht wird. Einmalig kaufst Du die Basisstation dazu, die verwendest Du immer weiter. That's it. L├Ąuft die trackle App auf Android und auf iOS? Ja.

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