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Projekte / Erfindung
trackle ist ein Temperatursensor, der Frauen dabei hilft, ihre fruchtbaren Tage zu bestimmen. Beim Eisprung steigt die Körperkerntemperatur – und nur rund um den Eisprung sind Frauen fruchtbar. Wenn man also den Temperaturanstieg erkennt, weiß man, wo’s lang geht – je nachdem, ob man schwanger werden will oder gerade nicht. trackle erfasst die Temperatur automatisch und die ganze Nacht lang – so kann man sicher den relevanten, nämlich den niedrigsten Wert ermitteln.
Bonn
53.444 €
50.000 € Fundingziel
217
Fans
310
Unterstützer
Projekt erfolgreich
23.04.17, 21:48 Maxim Loick
53.864 € von 312 Unterstützer*innen! Was für ein Ritt! Was für ein Finale – Menschen, Tiere, Emotionen über sechs Wochen Crowdfunding-Kampagne! Wir hatten einen Bilderbuchstart, erster Abend, alle Early Birds gleich mal weg! „Hurra“, dachten wir, „so muss es laufen!“ Aber danach dümpelte es und dümpelte. Zu trackle und seiner Nutzung hatten und haben viele von Euch eine Menge Fragen. In den Wochen nach dem exorbitanten Start konnten wir förmlich spüren, wie es arbeitete. Wie viele von Euch sich mit ihren Partner*innen besprochen haben. Wir haben Eure Fragen gehört und beantwortet, Tag und Nacht hat Mäx persönlich seinen startnext–Account direkt an seinem Herzen getragen. Im Crowdfunding und in der Liebe, sagt man, gelten andere Schlafregeln. Es arbeitete. Die Zeit verstrich. Nervös wurden wir. Verhaltenes Anziehen der Bestellungen. Stimmung machen! Weitere Bestellungen. Stimmung! Machen! Wir haben unsere Filterblasen nie zuvor so strapaziert. Dann übersprangen wir die 30.000€, in der Woche vor Ostern – es sah ganz gut aus... „Ok, wenn wir bis Ostersonntagabend 40.000€ schaffen, dann haut’s hin“, sagten wir uns. Wir schafften die 40k nicht bis Ostersonntagabend. Der Ostersonntag war diesmal nicht nur für den Osterhasen ziemlich anstrengend, denn es passierte gar nichts auf der Kampagnen-Seite. Stille, Flaute, nada, nothing. Allein an dem Tag verlor Mäx vierzehn Kilo durch Zersetzung von Haarpigmenten. Am Ostermontag kamen dann doch ein paar Bestellungen dazu. Wir überschritten die 40.000€. Einigermaßen kontinuierlich, aber zu langsam. Am Dienstag nach Ostern beschlossen wir: Wenn wir 42.000 schaffen, dann realisieren wir. Wir zogen die Fundingschwelle ein. Was danach passierte, ist das, wofür im englischen Sprachgebrauch das Wort „awesome“ erfunden wurde: Innerhalb von vier Tagen habt Ihr plötzlich über 10.000€ beigeschafft. Plötzlich habt Ihr keine Fragen mehr gestellt, sondern bestellt wie verrückt. Und Ihr Yrren habt dabei unser trackle System für 190€ bestellt – und dazu einen freien Betrag von 20€ gespendet – was dem Preis unseres ursprünglichen Standardsystems entspricht. Seit drei Tagen wissen wir, dass wir es mit Eurer Hilfe geschafft haben, aber Aktionen wie diese machen uns immer noch sprachlos vor Freude. 53.864 € von 312 Unterstützer*innen! Was für ein Ritt! Was für ein Finale – Menschen, Tiere, Emotionen über sechs Wochen! Und eine von Euch hat plötzlich wie selbstverständlich gesagt: „Seit ich Ende 2015 von euch gehört habe warte ich gespannt auf den Markteintritt. In den letzten Wochen habe ich mit einigen anderen Fans in den Facebookforen gefühlte 2.000.000 Fragen beantwortet in der Hoffnung dass wir die 50.000€ packen. Wir geben die letzten drei Tage noch Gas ;)“ Da steht plötzlich ein „wir“. Das ist für uns noch viel wichtiger als die 53.864€. Das fasst uns ernsthaft an. Ihr seid die besten! Wie geht es jetzt weiter? Ja, jetzt geht es los: wir haben in der Zwischenzeit Produzenten und Zulieferer ausgewählt und unsere Zertifizierung vorangetrieben. Jetzt starten die Ingenieure, die Software-Entwickler, die Silikon-Experten, die App Entwickler, die Qualitätsmanager und all die tollen Leute, die mit uns auf diesen Moment gewartet haben, aus der Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Wir werden Euch auf Facebook und auf unserem Blog regelmäßig updaten und die vielen hilfreichen Unterstützer*innen immer wieder nach ihrer Meinung und Einschätzung fragen, so, wie wir es bisher auch getan haben. Auf unserer Webseite gibt es jetzt ein Formular wo Ihr Euch eintragen könnt, falls Ihr Euch während des Crowdfundings nicht entschließen konntet, Euch jetzt aber für einen trackle im freien Verkauf vormerken möchtet. Das findet Ihr hier: http://trackle.us13.list-manage.com/subscribe?u=d1151d05233d701171d2bc898&id=f53acd9388 Wir freuen uns mit Euch auf die spannenden Wochen, die vor uns liegen und freuen uns auf viele Kommentare, Fragen, Anregungen und Austausch. Danke für Euer Vertrauen!
18.04.17, 12:32 Maxim Loick
Disclaimer: Wir behalten für die trackle Crowdfunding Kampagne das Fundingziel von 50.000 Euro bei, aber wir werden das Projekt ab 42.000,00 Euro realisieren. Das bedeutet, dass wir weiter Eure volle Unterstützung brauchen, aber dass wir das Projekt jetzt nicht mehr scheitern lassen werden. Und hier ist die Geschichte dahinter (mit ein paar Ausschmückungen, die ich mir erlaubt habe): Unser Fundingziel von 50.000,00 Euro fest im Blick nehmen Katrin und ich einen kräftigen Schluck aus der Flasche und fahren uns mit dem Handrücken über den Mund. Wir spüren unsere Drei-Tage-Bärte kratzen, die uns über die letzten knapp sechs Wochen gewachsen sind. Auch Katrin hat einen. Drei Tage noch und es fehlen uns knapp 9.000,00 Euro bis unserem Ziel (Stand 18.04.2017, 9:40 Uhr). Wir rufen in unsere Netzwerke: „Foren! Geht in die Foren und erzählt dort allen, dass es trackle jetzt für weniger als 200 Euro gibt! Erzählt allen, dass der Sensor pro Jahr weniger als 100 Euro kostet, das sind 8 Euro im Monat.“ Nervös fummeln Katrin und ich jeweils eine Zigarette aus der Schachtel. Darauf steht irgendwas von fünf Euro achtzig oder so, wir haben gerade keinen Blick dafür, gebannt starren wir auf unsere Kampagne. Wir rufen in unsere Netzwerke: „Erzählt allen, dass wir nur noch 48 Unterstützerinnen in den nächsten drei Tagen brauchen, die das Paket „trackle Crowdfunding Vollsystem“ bestellen müssen, nur noch 48! In drei Tagen! Geht zu Euren Freundinnen, Schwestern, Töchtern, zu allen, die einen unbeeinflussten Zyklus haben, Transgender-Männer, die ihre Temperaturhochlage messen können!“ 233 Unterstützerinnen haben wir bereits, 233 Menschen, die an uns glauben und an unser Produkt. Es fehlen noch 48. Und wenn es dann am Ende nur 47 sind? Katrin und ich sehen uns an, nicht entzündete Zigaretten im Wert von jeweils rund 30 Cent kleben an unseren trockenen Lippen. Katrin rechnet, den Businessplan hat sie ausgebreitet, mit spitzem Stift. Ich rechne. Unsere Investor*innen rechnen. Telefonate. Abstimmungen. Wir rechnen. Telefonate. Einigung! Wir legen die beiden Zigaretten in die Schachtel zurück. „Wir realisieren ab 42.000,00 Euro!“
12.04.17, 22:42 Maxim Loick
Gerade arbeiten wir mit Hochdruck an unserer App. Die wichtigste Anforderung an die App ist ja: Zeig der Nutzerin an, ob sie heute fruchtbar ist oder nicht – und mache ihr trasparent, wie du darauf gekommen bist! Hier sind unsere ersten Entwürfe, die wir hier exklusiv mit Euch teilen. Klar, das sind Entwürfe, am Ende wird das ganze im Detail wahrscheinlich schon noch anders aussehen, aber ich denke, ihr kriegt hier schon mal einen ganz guten Eindruck, in welche Richtung wir da denken. Der Start-Screen Auf dem Startbildschirm soll die Nutzerin auf den ersten Blick erkennen können: „Heute bin ich fruchtbar“ bzw. „heute bin ich nicht fruchtbar“. Diesen Punkt auf dem trackle Logo könnt Ihr auf dem Ring verschieben – damit wählt Ihr einen anderen Tag aus, für den Ihr dann die entsprechenden Infos angezeigt bekommt. Der rote Bereich des Rings spiegelt die Tage der Menstruation wider, der grüne Bereich die fruchtbaren Tage. Mit einem Tipp auf den Punkt oder über die Navigation unten in der der Leiste kommt Ihr in die Detailansicht. Die Detailansicht Vom Startbildschirm könnt Ihr Euch dann die Details des ausgewählten Tages ansehen. Im Wesentlichen stellen wir uns einen Kalender vor, der die wichtigsten Informationen enthält: Tage der Periode Tag des Eisprungs und das darum liegende fruchtbare Zeitfenster. Basaltemperaturkurve Unter dem Kalender seht Ihr die Basaltemperaturkurve – die könnt Ihr unter dem schmalen Marker nach links oder rechts verschieben und seht dann den jeweils ermittelten Basalwert des Tages und die Werte, die Ihr für den Muttermundstand und die Zervixschleimbeschaffenheit eingegeben habt. Hier könnt Ihr auch, sofern noch nicht geschehen, dann auch eben diese Werte eingeben. In der Basaltemperaturkurve markieren wir auch noch einmal den Tag des Eisprungs und das fruchtbare Zeitfenster. Nachttemperaturkurve Über ein Tippen auf einen Tag im Kalender könnt Ihr Euch dann auch die Nachttemperaturkurve anzeigen lassen – also alle Messwerte, die trackle in der Nacht gemessen hat und vor allem den niedrigsten Wert aus dieser Reihe – denn der bestimmt ja die Basaltemperaturkurve.
10.04.17, 22:14 Maxim Loick
Letzte Kurve, dann Zielgerade für unsere Kampagne - und es muss jetzt noch mal richtig rappeln im Karton, sonst schaffen wir's nicht! Deswegen haben wir uns entschlossen, das Standard-System ab sofort zum Early Bird Preis von 190€ für alle anzubieten. Wer bereits ein Standard-Paket für 210€ Euro bestellt hat, kann entweder das Standard-Paket jetzt gleich stornieren und stattdessen unser brandneues, erst heute gelaunchtes "trackle Crowdfunding Vollsystem" bestellen - oder sich bequem zurücklehnen, denn wir erstatten Euch die 20 Euro Differenz bei der Abrechnung auf jeden Fall. Also macht jetzt bitte alle nochmal richtig Alarm, denn es liegen noch gut 17.000 - huch! äh... 16.000 Euro vor uns! Erzählt es Euren Müttern, Töchtern, Freundinnen! Sprecht in den Kneipen, in Bussen und Bahnen, in den Büros darüber! Postet es bei Facebook und Twitter! Geht in die Foren bei urbia.de und netdoktor.de! Pinselt es an die Wände Eurer Stadt, sagt ihnen allen: Der Volks-trackle ist da!
09.04.17, 14:10 Maxim Loick
Für alle, die selbst keine direkte Verwendung für trackle haben, gibt es jetzt unsere Empowerment-Statements als neue Dankeschöns! Setz ein kleines oder ein großes Zeichen für ein selbstbestimmtes Leben! In dem Du uns unterstützt, lässt Du ein Produkt Wirklichkeit werden, das Frauen und Männern Klarheit verschafft und das Leben entspannter und reflektierter macht. Aber auch darüber hinaus ist Dein Engagement wirksam: Der Technologiesektor ist zu wichtig, um ihn allein von Männern gestalten zu lassen. Mit trackle unterstützt Du ein Unternehmen von Frauen für Frauen. Mit dem kleinen und dem großen Empowerment Statement erwirbst Du einen Platz für Deinen Namen auf unserer Unterstützer*innen-Kupferplatte, die das Büro der Geschäftsleitung zieren wird - damit wir immer wissen, für wen wir das ganze machen - und damit wir immer wissen, wer das ganze ermöglicht hat! Zusätzlich erhältst Du Deine persönliche trackle Empowerment-Urkunde.
03.04.17, 17:24 Katrin Reuter
Lieber Unterstützer*innen, wir haben ein Update hinzugefügt: Wenn Ihr das Freundinnen-Paket zum günstigen Preis bestellt, könnt Ihr jetzt eine zweite Lieferadresse eintragen. Auf dem Bild könnt Ihr sehen, wo genau. Die Zahlung müsstet Ihr allerdings weiterhin untereinander regeln. Was meint Ihr: finden sich ein paar Unterstützer-Paare? Viele Grüße! Katrin
30.03.17, 13:46 Katrin Reuter
Das trackle-Prinzip geht so: Basisstation kaufen - und immer weiter verwenden Sensor kaufen - ein Jahr lang verwenden neuen Sensor kaufen - ein weiteres Jahr verwenden ...und so weiter Nach der Crowdfunding Kampagne kostet des Sensor (jährlich) 99 Euro. Die Basisstation kostet 149 Euro. Ein trackle System kostet also 248 Euro. Hier, im Crowdfunding , kostet Euch das trackle System 210 Euro. Ihr spart also knackige 38 Euro . Gut? Dann schnell bestellen!
18.03.17, 12:40 Maxim Loick
Es ist ja mehr als nur ein Gründungsmythos, dass Katrin eigentlich trackle kaufen wollte, und sie es, da es kein solches Produkt gab, dann einfach selbst erfunden hat. Wir sind mit trackle gestartet mit dem klaren Ziel, dass wir es selbst verwenden wollen. Bei allen Überlegungen hat von Anfang an immer eine zentrale Rolle gespielt, wie wir mit den gemessenen Daten umgehen wollen. Einerseits ist es hoch sinnvoll, die Daten in der Cloud zu verarbeiten, schon allein aus Gründen der Software-Architektur: Wenn wir das System verbessern, verbessern wir es immer gleich für alle Nutzerinnen, wir können sicherstellen, dass niemand aus Versehen einen Sensor verwendet, der nicht auf dem neuesten Stand ist. Darüber hinaus können wir mit den Daten in der Cloud die Prognosen, die trackle stellt, erheblich genauer validieren und die Sicherheit signifikant erhöhen. Gleichwohl sind uns auch Geschichten wie diese hier bekannt: Eine Frau berichtet, wie sie ihren Zyklus trackt und tatsächlich schwanger wird. Dann erleidet sie eine Fehlgeburt - erhält aber zum errechneten Geburtstermin Glückwünsche und Windeln von einem Hersteller, weil ihre Daten einfach weitergegeben wurden. Eine Horrorvorstellung. So etwas, haben wir uns geschworen, darf mit trackle niemals passieren! Wir haben deswegen darüber nachgedacht, wie wir bei trackle mit Daten umgehen wollen: Wir erheben wirklich nur die Daten, die wir zur Berechnung des Zyklus benötigen. Das entspricht auch dem Gebot der Datensparsamkeit, wie die europäische Datenschutzgrundverordnung es fordert. Wir verwenden die Daten nur zur Berechnung des Zyklus - und zu nichts anderem. Wir geben sie nicht an Dritte weiter, unser Businesscase liegt im Verkauf von trackle Systemen und nicht im Verkauf von Daten. Wir schützen die erhobenen Daten gegen Hacker*innen. Dazu haben wir uns mit der ubirch GmbH eine der versiertesten Krytoexpertinnen der Welt als feste Partnerin ins Team geholt (namentlich ist das im Wesentlichen Michael Merz, der schon mit mir schimpft, wenn ich Passwörter verwende, die unter 20 Zeichen lang sind!) Im Moment befindet sich trackle noch im Aufbau, aber sobald wir produktiv in Betrieb gehen, wollen wir uns von unabhängiger Stelle bestätigen lassen, dass wir das alles auch tatsächlich so tun, wie ich hier behaupte. Im Detail bedeutet das: Der Sensor übermittelt die gemessenen Daten an die Basisstation nur, wenn er in die Basisstation eingelegt ist. Die Basisstation wiederum überträgt die Daten verschlüsselt an die trackle cloud, dabei verwenden wir das CoAP Protokoll. Ein zentrales Element des trackle Ansatzes ist eine statistische Auswertung aller Meßwerte aller Nutzerinnen. Dies dient der kontinuierlichen Verbesserung unserer Verfahren. Bei dieser Auswertung gibt es keinen Bezug zu personen-identifizierenden Daten. Die Userinnen werden dabei mit einer pseudonymen ID identifiziert. Die Übertragung von der trackle cloud auf das Smartphone erfolgt über das verschlüsselte TLS-Protokoll. Wer Interesse hat, darf auch unseren Quellcode einsehen, den wir bei Github offengelegt haben. Die von uns eingesetzte Platform der ubirch GmbH haben wir vor allem mit dem Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und Datenintegrität ausgewählt.
11.02.17, 22:10 Katrin Reuter
Woraus besteht trackle? trackle ist eine kleine Kapsel, die die Technik und die Ladeelektronik enthält. Die Kapsel ist in medizinisches Silikon vergossen und hat eine Schlaufe, mit der man den trackle wieder aus der Vagina entfernen kann. Dazu gehört noch die Basisstation, wo der Sensor aufgeladen wird und seine Daten überträgt. Und die App, auf der die Ergebnisse angezeigt werden. Warum muss trackle vaginal getragen werden? Wir wollen Körperkerntemperatur messen, denn nur die ist wirklich aussagekräftig für den Fruchtbarkeitsstatus. Und es gibt nicht viele Ecken im Körper, wo man bequem Kerntemperatur erfassen kann. Frauen wissen von der Tampon-Verwendung: da ist es kein Problem. Wozu braucht man die Basisstation? Hier wird trackle aufgeladen und überträgt seine Daten. Dadurch, dass er darin aufgehängt wird, kann er trocknen und ist hygienisch verwahrt und auch nicht für jede*n, die das Badezimmer betritt, sofort sichtbar. Wie haltet Ihr es mit dem Datenschutz? Datenschutz ist eine zentrale Triebfeder in der Entwicklung von trackle. Wir finden, die Daten zur Körpertemperatur gehören nur der Nutzerin. Wir verschlüsseln sie bereits bei der Erhebung - und auch die Funkstrecken sind end-to-end verschlüsselt und auf allerhöchstem Niveau vor Zugriff geschützt. Wie funktioniert das mit der Übertragung? trackle erfasst die Körperkerntemperatur und speichert sie auf dem Sensor. Wenn der Sensor in die Basisstation eingehängt wird, werden die Daten von dort aus über eine GSM Verbindung in die trackle-Cloud geschickt. Dort verarbeiten lernende Algorithmen die Daten und schicken sie an die Handy-App. Was kann ich auf der Handy-App sehen? Die App zeigt den aktuellen Fruchtbarkeitsstatus an: fruchtbar oder nicht fruchtbar. Außerdem kannst Du sehen, wann Dein nächster Eisprung stattfinden wird und wann das nächste Mal die Menstruation einsetzt. Über die App trägst Du dann selbst die aktuelle Menstruation ein und erfasst außerdem solche Parameter wie Zervix-Schleim und Muttermundstand (viele von Euch kennen das aus den Verfahren der natürlichen Familienplanung). Du kannst außerdem in der App eintragen, wenn Du einen fiebrigen Infekt hast, Medikamente nimmst oder ähnliches, damit die Algorithmen wissen, welche Werte sie ausklammern müssen. Kann der Sensor verrutschen oder verschwinden? Der Sensor ist genauso groß wie ein Normal-Tampon. Wenn Du einen solchen schon mal verwendet hast, weißt Du: wenn man ihn tief genug einführt, kann man ihn nicht spüren und er kann nicht verrutschen oder verschwinden. Was passiert beim Sex? Beim Sex musst Du den trackle rausnehmen. Vor dem Schlafen setzt Du ihn wieder ein. Fertig. Und wenn ich ihn mal eine Nacht vergesse? Das ist nicht schlimm. Du musst nur wissen, welche Auswirkungen das auf die Sicherheit der Prognose hast - und das sagt Dir die App. Wenn die Temperaturdaten eines halben Zyklus fehlen, ist die Bestimmung natürlich unsicherer, als wenn Du jede Nacht misst. Das hängt aber auch davon ab, wie Du vorher verhütet hast, ob Dein Zyklus schon wieder eingespielt ist und wie gut Du Deinen Körper schon kennst. Kann ich trackle und die Pille kombinieren? Nein. Denn wenn Du die Pille nimmst, hast Du keinen Eisprung - und damit auch keinen Temperaturanstieg, den trackle erfassen könnte. Wie lange kann ich trackle verwenden? Du solltest den Sensor jedes Jahr ersetzen, damit das Material nicht ermüdet und um die Kalibrierung des sehr sensiblen Thermometers sicherzustellen. Nähere Informationen dazu findest Du in der Gebrauchsanweisung. Wie sicher ist trackle? trackle ist ein zertifiziertes Medizinprodukt nach Medizinproduktegesetz. Die Berechnungsmethode für die Fruchtbarkeit ist seit vielen Jahrzehnten sehr gründlich wissenschaftlich erforscht und erreicht eine Sicherheit, die vergleichbar ist zur Pille. Der Eisprung wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 98% erkannt. Was kostet trackle langfristig? Der trackle Sensor kostet Dich ungefähr 100 Euro im Jahr, immer dann , wenn er ausgetauscht wird. Einmalig kaufst Du die Basisstation dazu, die verwendest Du immer weiter. That's it. Läuft die trackle App auf Android und auf iOS? Ja.

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

43.166.276 € von der Crowd finanziert
4.837 erfolgreiche Projekte
835.000 Nutzer

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