<% user.display_name %>
Gen-Mais, Chlor-Huhn, Riesen-Cola: Jahrzehntelang galten die USA als Inbegriff der schlechten Ernährung. Doch nun schlägt der Trend um: In den Metropolen lassen Hipster die Dachgärten sprießen, während andere am liebsten gar nichts mehr essen. Das Land schwankt zwischen Hot-Dog-Contest und Mondlicht-Gemüse, zwischen Fettsucht und Ökowahn. Eine kulinarische Rundreise durch ein Land, das so vielfältig is(s)t wie seine Menschen – von A wie Abnehm-Training bis Z wie Zombie-Kaffee.
150 €
16.000 € Fundingziel
7
Unterstützer*innen
Projekt beendet