Projekte / Community
»Was bleibt….« oder die Geschichte eines Rattenfängers ist die neueste Community-Oper des britischen Komponisten Matthew King. Professionelle Kunstschaffende erarbeiten mit über 150 Laien im Alter von 7 bis 80 Jahren bereits seit einigen Monaten die Österreichische Erstaufführung. Premiere ist am 27. Juni im republic in Salzburg. Aus allen gesellschaftlichen Gruppen kommen Menschen zusammen, entdecken die Welt des Theaters und gestalten gemeinsam mit Profis das Salzburger Kulturleben.
Salzburg
2.140 €
5.000 € 2. Fundingziel
9
Fans
19
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 23.05.18 20:46 Uhr - 24.06.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 27. - 29. Juni 2018
Fundingziel erreicht 2.000 €
2. Fundingziel 5.000 €
Kategorie Community

Worum geht es in dem Projekt?

Das Wesen von Community-Art liegt in einem gemeinsamen künstlerischen Arbeiten vieler Menschen aus unterschiedlichen Lebenssituationen. Verschiedenen Schulen, Gruppen und Institutionen gestalten zusammen mit professionellen Kunstschaffende eine innovative und zukunftsweisende kulturelle Wirklichkeit.

ORCHESTER
Profiorchester: 9 Musiker*innen
Laienorchester: 25 Kinder und Jugendliche


BESETZUNG
Profis
7 professionelle Sänger*innen
1 Schauspielerin
3 Opernschüler*innen

Laienchor
80 Kinder und Jugendliche
25 erwachsene Chorsänger*innen

LEITUNGSTEAM
Musikalische Leitung: Frank Stadler
Regie/ Choreographie: Riikka Läser
Ausstattung: Sonja Böhm
Chor - Einstudierung: Rosa Baldursdottir, Viktoria Wirth, Algirdas Biveinis
Assistinnen: Alicia Kidman, Tanja Viehweger

GESAMTLEITUNG
Frances Pappas
Gero Nievelstein

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Kulturelle Bildung darf kein Privileg sein. Daher sollen für die beteiligten Kinder, Jugendlichen und Studierenden keine Kosten für die Teilnahme entstehen. Nur so können wir es erreichen, dass alle Menschen in der Community an diesem Projekt teilhaben und so unseren Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit leisten.

BETEILIGTE SCHULEN UND GRUPPEN
Volksschule Josefiau | Paracelsusschule St. Jakob | Josef-Rehrl-Schule, Gehörlosenschule | SUM RG Salzburg | Musik-NMS Maxglan 2 | Die Sonanzen | Chorprojekt „One Peace”, ÖH Mozarteum | Bergknappenmusikkapelle Bad Dürrnberg

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Salzburg ist eine selbst ernannte und zu Recht unbestrittene Kulturstadt. Oft ist die Kultur "importiert" und richtet sich an Besucher der Stadt. Die Oper »Was bleibt…« oder die Geschichte eines Rattenfängers bietet vielen verschiedenen Menschen aus Salzburg die besondere Möglichkeit, das kulturelle Leben der Stadt selber aktiv mitzugestalten. So wird das Projekt ein kulturelles Ereignis von Menschen aus Salzburg für Menschen aus Salzburg. Durch die bunte Zusammensetzung des großen Ensembles ereicht es viele Bevölkerungsgruppen und wird dadurch für alle identiätsstiftend. Durch die Beteiligung von renommierten Musikerinnen und Musikern aus Salzburg erlangt die Aufführung auch künstlerisch eine sehr hohe Wertigkeit.

Zudem helfen künstlerische Programme Kindern und Jugendlichen, sich auszudrücken, mit anderen zusammenzuarbeiten, sie fördern die Risikobereitschaft und vermitteln kulturelle Traditionen - die eigenen und die anderer. Jüngste Forschungen der Neurowissenschaft haben bewiesen, was Verfechter von Lernen durch Kunst schon immer gewusst haben: Künstlerisches Arbeitet verbessert die Lernfähigkeit und die Wahrnehmung. Das Projekt verschafft den beteiligten Schüler*innen eine alternative Lernerfahrung in einer immer mehr auf Effizienz getrimmten Bildungslandschaft.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Crowdfunding-Kampagne soll helfen, die letzten Prozente der Finanzierung zu sichern. Mit Förderungen der Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und Sponsoren plus den zu erwartenden Einnahmen aus dem Ticketverkauf steht ein guter Teil des Budgets - jetzt gilt es, mit Hilfe der Community dieses Community-Projekt abschließend zu finanzieren.
Mit dem erhofften Erlös aus dem Crowdfunding lassen sich die Herstellung des Bühnenbildes, der Kostüme und die Ausleihe von Instrumenten finanzieren.

Niemand wird reich durch ein solches Projekt. Wir haben wohl die Verantwortung, unsere professionellen Kunstschaffenden angemessen zu honorieren. Wir orientieren uns da an den Fair-Pay-Tabellen. Alle von uns engagierten Kunstschaffenden bringen aber auch ein sehr hohes Maß an persönlicher Hingabe mit in die Produktion. Weitere Kosten, die zu finanzieren sind: Raummiete, Kommunikation, Erstellen von Notenmaterial (Übersetzung, Partitur in Deutsch), die Workshops mit Jugendlichen, u.v.a.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Kunstinitiative Bridging Arts – Lernen durch Kunst hat sich 2014 in Salzburg als Verein gegründet, um Kunstschaffende zu fördern, die mit ihrer Arbeit die Verbindung zu Menschen in ihrem Umfeld suchen und diese mit in ihre künstlerischen Prozesse einbeziehen.

Bridging Arts leistet mit den geförderten Kunstprojekten einen Beitrag zu einer freien, offenen und menschlichen Gesellschaft. Der Schwerpunkt liegt auf der Produktion zeitgenössischer, innovativer Musik – und Theaterprojekte, sowie spartenübergreifender Kunstaktionen. Die Projekte sind vom Gedanken der Community-Art getragen, um Menschen mit unterschiedlichsten Biografien eine aktive Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen.
Die Gründungsinitiative ging von der Opernsängerin Frances Pappas (Kanada) und dem Schauspieler Gero Nievelstein (Deutschland) aus, die auch die Künstlerische Leitung inne haben.

Bridging Arts arbeitet nicht kommerziell und finanziert sich vorwiegend über Spenden und Projektförderung.

»Was bleibt....« oder die Geschichte eines Rattenfängers ist die vierte Produktion seit 2015.

BISHERIGE PROJEKTE
2015 Noahs Flut | 2015 Flutlichter | 2016 Meine Stadt in Bewegung

AUSZEICHNUNGEN
Landespreis für kulturelle Bildung, Salzburg 2016

Über Startnext

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