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Projekte / Film / Video
What the fuck is heimat?*
"What the fuck is heimat*" erzählt die Geschichte der 22-jährigen Nathalie, die nach zweijähriger Weltreise in ihr Heimatdorf zurück kommt. Ausgezogen um eine Richtung und Halt im Leben zu finden, kommt sie desorientierter und verunsicherter denn je zurück!
Ulm
1.234 €
1.200 € Fundingziel
42
Fans
35
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 22.02.16 08:56 Uhr - 20.03.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 25.03.2016 bis 03.04.2016
Fundingziel 1.200 €
Stadt Ulm
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Max Rechtsteiner wurde zur Geschichte, die hinter „What the fuck is heimat?“ steckt, durch ein Kunstwerk des Künstlers Stefan Strumbel inspiriert. Durch ein Graffiti wurde der kreative Samen eingepflanzt und wuchs zu dieser kleinen Erzählung heran. Kombiniert mit einer wahren Begebenheit aus dem engeren Bekanntenkreis von Max Rechtsteiner, entwickelte er bereits 2013 eine erste Drehbuchfassung. Knapp 2 1/2 Jahre später - nach vielen Vorbereitungen, unendlich vielen Korrekturen und mit kräftiger Unterstützung - soll aus dem Drehbuch nun endlich ein fertiger Film entstehen.

Innerhalb von 35 Minuten, soll sich der Film der heutigen Bedeutung des Themas „Heimat“ annähern. Zwischen der unentschlossenen Nathalie, der bissigen Mutter Annemarie (Sybille Schleicher), dem sonnigen Gemüt von Matthias (Daniel Gawlowski) und dem ständig anwesenden, aber stets schweigenden Vater Wilfried (Gunther Nickles) entsteht eine kleine Erzählung über unausgesprochene Gefühle, starker Sehnsucht und tragischer Missverständnisse.

CAST:

  • Nathalie – tba
  • Annemarie – Sibylle Schleicher
  • Matthias – Daniel Gawlowski
  • Wilfried – Gunther Nickles

Unser besonderes Kamerakonzept:

Neben den tollen Schauspielern haben wir zusammen mit Kameramann Antonio Lallo einen speziellen Look konzipiert. Jede Szene soll aus maximal zwei Einstellungen pro Szene gedreht werden. Close Ups werden vermieden. Kamereinstellungen durch halb offene Türen und Fenster sollen dem Zuschauer das Gefühl geben, nie in die Geschichte eintauchen zu dürfen. Er bleibt als Beobachter außen vor und kommt im zu Hause unserer Filmfamilie nie richtig an. Genau wie unsere Protagonistin Nathalie.

Tonkonzept:

Schwäbische Landschaft, ein Reihenhaus und dazu Konga-, Bongo- und Didgeridoo-Klänge? Das soll passen? Wir sagen ja! Mit fernen Klängen in einem vertrauten Raum zu arbeiten, soll bewusst einen kleinen Bruch erzeugen. Genau wie die Musik zuerst ein wenig unpassend wirkt, so fühlt sich Nathalie deplaziert im eigenen zu Hause.
Neben der speziellen Filmmusik soll der heut zu tage oft klinisch anmutende Raum, der bei vielen Filmen herrscht, durch einen schönen athmosphärischen Teppich angefüllt werden. Tropfende Regenrinnen, Motorflugzeuge, Rasenmäher und das Zwitschern der Vögel erscheinen um ein vielfaches lauter und präsenter, wenn man wie Nathalie von großer Reise, aus lauten überfüllten Städten, zurück nach Hause ins ländliche Idyll kommt!

Lebendes Drehbuch:

Zwar gibt es eine Drehfassung der Geschichte, diese fungiert aber nur Rohmaterial und stellt ein Sprungbrett für die Schauspieler dar. Mit gezielt weniger Text und Vorgaben im Buch, soll vor Ort am Set in der Szene die Geschichte leben und so in angeleiteter Improvisation ein lebendiger, passender Text entstehen. Deshalb sind wir besonders froh, dass wir außergewöhnliche Schauspieler verpflichten konnten, die dieses Konzept mittragen können!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

„What the fuck is heimat?*“ ist für all diejenigen, die die kleinen alltäglichen Geschichten lieben. Keine abgedrehten, unrealistischen Charaktere, oder eine völlig bei den Haaren herbeigezogene Story, sondern normale Menschen mit Problemen, die das Leben schreibt.

Mit „What the fuck is heimat?*“ möchten Max Rechtsteiner, Antonio Lallo, Heiko Bertele und Tilmann Hart (Medistatt Biberach e. V.) einen kleinen, feinen und unabhängigen Film schaffen. Dabei geht es uns nicht darum, uns selbst zu verwirklichen, oder auf eure Kosten ein „paar geile Tage“ zu haben. Vielmehr wollen wir einen Film für euch, über euch drehen. Über die normalen Menschen da draußen, die zwischen Verpflichtungen, vielen Entscheidungen und Träumen nach ihrem Platz im Leben suchen. Für Menschen, die sich durch kleine Geschichte unterhalten, inspirieren oder zum nachdenken anregen lassen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Geschichten brauchen jemand der sie erzählt. Genau so brauchen diese Menschen aber das nötige Geld um die Umsetzung der Handlung ihren professionellen Rahmen zu geben. Da Filmförderungen komplex zu beantragen sind und die Vergabe von Geldern oft nicht transparent stattfindet haben wir uns für den direktesten aller Wege entschieden: Die Finanzierung mit Hilfe des späteren Zielpublikums!

Unterstützt uns dabei einer aktuellen Thematik ihren Raum zu geben und einer wichtigen Frage 35 Minuten Zeit zu widmen. Um das zu ermöglichen brauchen wir euch! Kommt mit auf unsere kleine Reise und ermöglicht es uns einer Geschichte Leben einzuhauchen! Kauft euch ein Stück Heimat!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Da der Film aufwendig und schön werden soll und wir professionelle Schauspieler und eine Filmcrew auch bezahlen wollen, entstehen folgende Kosten:


  • Kameraequipment und Produktions-Technik
  • Profesionelle Kamera- und Toncrew
  • Übernachtungskosten für Cast + Crew
  • Catering für 10 Tage Dreh
  • Miet- und Stromkosten für die Motive
  • Kosten der Schminke
  • Fahrkosten für Cast + Crew

"Kauft euch in Stück Heimat!" ist hierbei das Motto und wörtlich gemeint! Es kommt auf euch an!

Sucht euch euer persönliches "Dankeschön" aus und unterstützt uns!

  • Ab ca. 1200 € können alle Cast- und Crewmitglieder verpflegt und deren Anfahrtskosten gedeckt werden
  • Ab ca. 2000 € können nötige Produktionsinvestitionen getätigt werden um eine angemessene Qualität zu sichern
  • Ab ca. 3400 € können die Castmitglieder fair uns angemessen entlohnt werden!
  • Ab ca. 5500 € können die Crewmitgleider fair und angemessen entlohnt werden

Wer steht hinter dem Projekt?

HInter "What the fuck is heimat?*" steckt ein gar nicht so kleines Team:

C R E W (bisher sicher besetzt):
MAX RECHTSTEINER - REGISSEUR + DREHBUCHAUTOR + PRODUZENT
Schauspieler in "16 über Nacht!" von Sven Bohse, und "Rommel ein deutscher General" (Theater Ulm), Poetry Slamer, Psychologiestudent

ANTONIO LALLO – PRODUZENT + KAMERA
Schauspieler und Regisseur an den Staatstheatern Stuttgart und Darmstadt, Theater Ulm, Theater Oberhausen und Landesbühne Esslingen. Seit mehreren Jahren als Dokumentarfilmer unterwegs. Inhaber von guardaproduction.
www.antoniolallo.de

MEDIENWERKSTATT BIBERACH e. V. - 2UNIT + TON + LICHT + DOKUMENTARFILM DER DREHARBEITEN
Das Team um Heiko Bertele und Tilmann Hart unterstützt uns mit ihrer großen Erfahrung und Technik aus unzählen Projekten!
http://www.medistatt.de/MedistattHP2014/Willkommen.html

SYBILLE GÄNSSLEN – KOSTÜME
Als Kostümbildnerin am Englischen Theater Frankfurt, Thalia Theater Hamburg, Staatstheater Meiningen, Theater Ulm, Serien des ZDF und ARTE, "Rochade" (Studentenoscar 1996)

C A S T

SIBYLLE SCHLEICHER – Staatstheater Darmstadt, Theater Graz, Wunsidel, Bielefeld und Ulm. Autorin von "Das schneeverbrandte Dorf" und "Löwenfraß"

DANIEL GAWLOWSKI – Kammerspiele München, Begabtenstudium der Bayrischen Theaterakademie 2014. Vertreten durch die Agentur Andi Slawinski Management
http://www.andislawinski.de/

GUNTHER NICKLES – Theater Ulm, Mainz. Kinospielfilm "Ein Geschenk der Götter"

Impressum
Max Rechtsteiner
Winkelhofer Weg 23
88477 Weihungszell Deutschland

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