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Projekte / Journalismus
Unerhört. Ungeklärt. Ungesühnt. Das Buch zum Wasserwerferprozess.
Die Bilder des brutalen Polizeieinsatzes am 30. September 2010 zur Räumung des Schlossgartens für das Bahnprojekt Stuttgart 21 gingen damals um die Welt. Vier Jahre danach hat sich bei mehr als 400 Verletzten vom Schwarzen Donnerstag noch immer keiner entschuldigt, niemand aus Politik oder Polizei hat Verantwortung übernommen für beispiellose Fehlleistungen. Warum das so ist, erklärt dieses Buch am Beispiel des Wasserwerferprozesses, der Ende November 2014 ergebnislos eingestellt wurde.
13.686 €
9.990 € Fundingziel
229
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
03.12.14, 11:52 Jürgen Bartle

Hallo beisammen!

Die gute Nachricht ist: Wir haben innerhalb von nur 24 Stunden die benötigten 100 Fans auf die Beine gebracht, um in die Finanzierungsphase des Crowdfundings zu gelangen.
Das ist supertoll und macht viel Mut! Danke!

Die andere Nachricht ist: Jetzt haben wir noch 28 Tage Zeit, um 9990 Euro aufs Konto zu bringen. Das ist einiges mehr als bei "Der König weint" im vergangenen Mai.
Wir brauchen das aber, weil das Buch zum Wasserwerferprozess etwa doppelt so dick und die Herstellungskosten dementsprechend höher sein werden.

Und die schlechte Nachricht? Sind die Spielregeln beim Crowdfunding. ;-) Schaffen wir die 9990 nämlich nicht - und sei's nur um zehn Euro - dann gibt es kein
Buch, denn das ganze Geld geht dann zurück an die Unterstützer. Deshalb ist es ganz wichtig, dass alle, die unterstützen wollen, das schnell tun. Denn je näher man dem Ziel kommt, desto leichter lassen sich Leute motivieren,
die Lücke vollends zu schließen.

Also, nichts wie hin und unterstützen:
https://www.startnext.de/wasserwerferprozess

Nach den Erfahrungen vom letzten Mal, als doch viele an der komplizierten Bezahltechnik auf dem startnext-Portal gescheitert sind, sagen wir's schon an dieser Stelle:
Wer nicht mit Geld im Internet hantieren will oder kann, der darf es Dieter oder mir entweder in die Hand drücken oder gern auch überweisen. Email genügt und wir
verraten unsere Kontonummer. Und überweisen das Geld dann aufs Portal.

Und noch eine Info, der guten Ordnung halber: Weil Dieter und ich dieses Projekt in eigener Regie durchziehen, wird es diesmal keine Spendenquittung von Kontext geben. Aber "Dankeschöns" wie gehabt. Kontext wird das Buch als "das Neue Kontext-Buch" vermarkten und vertreiben.
Und also auch davon profitieren.

Alsdann, seid herzlich gegrüßt und macht Euch ran an die 9990!
Seit fünf Minuten ist die Finanzierungsphase freigeschaltet!!!

Jürgen Bartle, Dieter Reicherter