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Projekte / Film / Video
"WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt" erzählt von unserer außergewöhnlichen Reise um die Erde. Zu zweit sind wir in den Osten losgezogen um dreieinhalb Jahre später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkundeten wir die Welt, stehts von Neugierde und Spontanität begleitet. Jetzt soll aus dem Abenteuer ein authentischer Film entstehen und das Magazin "WEIT. Ein Reisemagazin" gestaltet werden.
Freiburg im Breisgau
35.145 €
22.000 € Fundingziel
475
Fans
975
Unterstützer
Projekt erfolgreich
02.11.2016, 11:21 Gwendolin Weisser
Ihr lieben Freunde von dem Projekt "WEIT". Ihr habt uns mit dem Kauf eines Dankeschöns nicht nur Geld gespendet, sondern vor allem Motivation! So viel Vertrauen zu bekommen, ist wirklich besonders und bringt uns bestimmt über einige Hürden in unseren tage- und nächtelangen Schnitt- und Schreibsessions, die nun auf uns zukommen werden. Wir hätten uns gegenseitig wohl als "übermütig" bezeichnet, wenn wir am Anfang unserer Kampagne ein Ziel von 35.000 angepeilt hätten. Und doch sitzen wir heute da und es scheint wirklich wahr zu sein. Es ist einfach unglaublich! Wir saßen Gestern natürlich bis zum Schluss noch im Wohnzimmer auf der Couch und haben dem Ende entgegen gefiebert. Heute darf klein Bruno mal wieder drüben bei der Oma spielen und wir arbeiten auf Hochtouren an Film und Magazin! Ab jetzt ist jede Stunde kostbar- 3 Jahre und 3 Monate in nur einem Halben Jahr zu verarbeiten, ist eine wirkliche Mammut-Aufgabe! Nebenher organisieren wir uns die Tour fürs kommende Jahr, rufen oder schreiben Kinos an und tragen fixe Daten in unseren Kalender an der Wand ein. Bald werde ihr diese Daten übrigens auch auf unser Homepage im Veranstaltungskalender finden können! Über eure Hilfe bei der Tourplanung und Kontakten zu Kinos, freuen wir uns immer sehr. Wenn ihr also einen Geheimtipp habt oder wollt, dass wir in euer Lieblingskino kommen, dann schickt uns doch die entsprechenden Kontaktdaten vorbei. In Freiburg werden wir am 25. März 2017 die Premiere zu "WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt" zeigen und danach ordentlich feiern. Schon zwei Tage danach, am 27. März 2017, wird der Film dann das erste mal in Freiburg im Friedrichsbau laufen. Und nicht vergessen: Erstmals in Freiburg werden wir am 04. Februar 2018 bei der MUNDOLOGIA live auf der Bühne stehen! Wir werden euch über den Verlauf unseres Projektes weiterhin auf dem Laufenden halten und natürlich alles dafür geben, dass ihr im April 2017 einen einzigartig spannenden Film, ein inspirierendes und fesselndes Magazin oder einfach einen schönen Gruß von uns im Briefkasten findet! Im Laufe der nächsten zwei Wochen melden wir uns persönlich bei all denjenigen, die eine Filmvorführung oder einen Vortrag gebucht haben! Neben dem Veranstaltungskalender basteln wir übrigens gerade auch an einem Online-Shop. Wir versuchen, beides so bald wie möglich online zu stellen! Von der Fundingsumme gehen in den nächsten Tagen wie versprochen 1.400 Euro nach Mexiko, Guatemala, Sibierien und Nepal! Aus tiefstem Herzen sagen wir noch einmal DANKE für eure Unterstützung! Auf Bald. Patrick, Bruno, Julian und Gwen
27.10.2016, 11:16 Gwendolin Weisser
...10,9,8,7,6,5! In fünf Tagen endet unsere Kampagne: Bitte ein aller letztes Mal teilen, posten, weitersagen! Es grüßen lieb direkt aus der WEIT-Höhle: Julian, Patrick und Gwen
19.10.2016, 16:41 Gwendolin Weisser
Bei einem Bier haben wir mit Julian vor einigen Wochen aus Spaß eine Wette abgeschlossen. Mit wie viel werden wir das Crowdfunding am 01. November beenden? Keiner von uns hat sich an die 30.000 getraut. Die Wette haben wir also gemeinsam verloren. Obwohl- eigentlich haben wir sie eher gemeinsam gewonnen! 30.000- wir sind total baff und freuen uns wahnsinnig über so viel Interesse. Danke für euer Vertrauen in unsere Arbeit und die Motivation, die so bei uns ankommt! Zur Feier des Tages stellen wir heute noch mal 10 x 2 Premierenkarten rein. Wir haben mittlerweile die Location gebucht, mehr Platz als erwartet und würden uns nun freuen, auch mit euch am 25. März 2017 in der Wodan Halle in Freiburg feiern zu dürfen.
09.10.2016, 15:08 Patrick Allgaier
Als wir den wunderschönen Vulkansee „Atitlan“ in Guatemala besucht haben, sind wir dem damals 13 jährigen Lusiano begegnet. Er hat, wie wir auch, bei einer belgischen Künstlerin gearbeitet. War der kleine Helfer für Alles: Im Garten, im Haus, als Laufbursche. Lusiano ist uns sofort ans Herz gewachsen. Seine neugierigen Fragen, sein herzliches Lachen und seine Art, mit unserem kleinen Bruno umzugehen machten ihn schon bald zu einem treuen Freund. Fast jeden Abend kam er nach der Arbeit zu uns um Karten zu spielen, um Bruno in den Arm zu nehmen und um mit uns zu kochen. Er wollte alle Rezepte wissen. Ganz genau. Im Gegenzug brachte er uns die Rezepte seiner Mutter bei. Lusiano wohnt mit vier Geschwistern, seinen Eltern, der Frau seines Bruders und deren Kind, in einer kleinen Backsteinhütte. Drei Zimmer teilen sich die 9 Personen. Die Hütte ist mit Wellblech gedeckt, die Wände unverputzt. Die Kleider hängen über der Lehne eines alten Stuhles. Gekocht wird über offenem Feuer in der kleinen verrusten Küche. Lusiano und sein älterer Bruder schlafen zusammen auf einer 90 cm Matratze. Die Familie ist arm. Der Vater arbeitet auf dem Bau, wenn es in Jaibalito etwas zu bauen gibt. Ansonsten bestellt er ein kleines Feld, die „Milpa“, das etwa 3 Kilometer entfernt an einem steinigen Steihang liegt. Hier wächst der für die Familie über lebenswichtig Mais, Bohnen und ein Kürbisgewächs. Die Kinder und Jugendlichen von Jaibalito haben kaum Perspektiven: Arbeit gibt es außer der „Milpa“ selten. Die Kinder von Jaibalito sagen, dass sie am schönsten See der Welt leben, doch fast keiner von ihnen hat je etwas anderes gesehen, als die Dörfer entlang des Ufers. Von den USA haben sie schon gehört, da soll das Leben besser sein. Das hat ihnen der Fernseher verraten und die, die dorthin gegangen und nie wieder zurück gekommen sind. So, wie Lusianos Bruder, der vor etwa 10 Jahren verschwand und erst Monate später anrief um sein Verschwinden zu erklären. Monatlich kann er jetzt seiner Frau, die mit dem gemeinsamen Kind in einem Nachbardorf am See zurück geblieben ist, ein bisschen Geld schicken. Für die, die am See bleiben, scheint das Schicksal schon entschieden. Außer sie schaffen es, mit dem Tourismus Geld zu verdienen. Wenn Lusiano nicht bei der belgischen Künstlerin arbeitet, dann ist er am See unten fischen oder er streunt mit Freunden durch das kleine Dorf, das nur per Boot zu erreichen ist. Zur Schule geht er nicht mehr. Er könnte, doch er kann nicht einschätzen, was im das Wissen bringen soll. Gerne würde Lusiano in die USA zu seinem Bruder auswandern, meint er. Oder er würde gerne Koch werden, sagt er uns einmal, als wir zusammen Pfannekuchen backen. Ich erinnere mich daran, als wir von der einer kleinen Kochschule in dem Nachbardorf Santa Cruz hören. Hier können guatemaltekische Jugendliche ab 14 Jahren eine einjährige Ausbildung zum Koch machen, um später in den unzähligen, meist von Ausländern geführten Restaurant, die sich am Ufer des "Lago Atitlan" aneinander Reihen, eine Stelle zu finden. Der finanzielle Beitrag, um die Schule besuchen zu können, ist gering. Ja geradezu nichtig, aus der Sicht eines Europäers zumindest. Doch für Lusiano ist es viel. Etwa 12 Euro Monatlich kostet die Schule, dazu kommen die Fahrtkosten mit dem Boot von etwa 1,50 Euro am Tag. Aber vor allem ist es der Arbeitsausfall, der Lusiano die Möglichkeit Koch zu werden, nimmt. Bei der Künstlerin verdient er etwa 15 Euro in der Woche. Er behält davon etwa 2 Euro, den Rest gibt er seinem Vater. Und dieses Geld brauch die Familie. Wir verbringen fast zwei Monate in Jaibalito. Nahezu jeden Tag treffen wir Lusiano. Als wir mehrere Monate später den See wieder besuchen, ist Lusiano älter geworden. Er ist jetzt 14 und trägt eine moderne Frisur. Doch er lacht uns noch genauso herzig entgegen, wie früher. Als Lusiano einmal mit seinen Freunden umherzieht, besuchen wir seine Familie und sprechen mit dem Vater über unsere Idee, Lusiano in die Kochschule zu schicken. Die Eltern sind begeistert. Als wir am Abend Lusiaon wieder treffen, fragen wir auch ihn, ob er Lust hätte, die Schule zu besuchen. Ja, sagt er. Sehr sogar. Verlegen und ehrlich lächelt er uns dabei an. Gerade gehe er abends wieder in die Schule, sagt er uns auch. Er hätte jetzt verstanden, dass es gut für ihn sei. Aber im Winter wäre die Schule hier in Jaibalito für ihn eh fertig. Dann ist er zu Alt. Doch Koch zu werden, fände er auch sehr gut. Lusiano hat jetzt eine E-Mail Adresse. Erst heute Morgen hatte ich eine Mail von ihm im Postfach. Er bedankte sich darin für den Vorschlag, die Kochschule besuchen zu dürfen, und würde das Angebot sehr gerne annehmen. Ab wann er denn nun die Schule besuchen dürfe?!? Wie ihr ja wisst, gehen von jedem verkauften Film 2 Euro an Menschen, denen wir auf der Reise begegnet sind und von denen wir wissen, dass sie das Geld gut gebrauchen können. Lusian wird ab Januar die Kochschule besuchen. Abgesehen davon bekommt seine Familie im Monat ein bisschen Geld von uns, um den Arbeitsausfall von Lusiano ausgleichen zu können. Danke!
25.09.2016, 23:33 Gwendolin Weisser
Früher war hier ein Militärstützpunkt. Dann wurde hier ein Zeichen gegen Gewalt gesetzt: Auf dem Gelände ist eine anthroposophische Einrichtung für Menschen mit Behinderung entstanden. Mitten im sibirischen Birkenwald. Die rund 13 Betreuten wohnen hier zusammen in einem Haus. Sie arbeiten in Werkstätten und im Garten. Auch die Hühner und Kühe, die Schweine und Hunde werden zum größten Teil von den Betreuten selbst versorgt. Die Eltern der „besonderen Freunde“ wünschen sich für ihre Kinder ein schönes Leben. Deswegen haben sie sich zusammen getan und Istok gegründet. „Istok leistet Pionierarbeit. Als russlandweit erste Einrichtung, die mit einer westlichen Camphilleinrichtung zu vergleichen ist, aber von Einheimischen geleitet wird, haben die Gründer einen schweren Weg eingeschlagen“. * Seit rund 16 Jahren besteht die Dorfgemeinschaft nun schon, finanziert wird sie allein durch die Eltern und durch Spenden, die zu großen Teilen von einer ausländischen Spenderkreis kommen. Istok liegt auf halber Strecke zwischen dem Baikalsee und dem schönen Städtchen Irkutsk. Eigentlich ist es hier wunderschön. Aber der Alltag ist hart und es mangelt an allen Ecken und Enden. Vor allem an Personal. Es sind im Wesentlichen die Eltern, die sich mit der Betreuung abwechseln. Hinzu kommen einige Freiwillige und Andere, die es irgendwie an diesen Ort verschlagen hat. Doch es ist ein stetiger Kampf, dass Istok weiter bestehen kann. Jahre lang hat man in Istok alle Kräfte und Gelder gesammelt, um die Einrichtung zu vergrößer und ein zweites Wohnhaus zu bauen. 2012 war es dann endlich so weit: Das neue Haus konnte bezogen werden. Istok blühte auf, wie selten zuvor. Doch dann kam es zu einem schrecklichen Unglück. Noch im gleichen Jahr, in der Weihnachtsnacht, brach ein Feuer aus, welches das komplette Gebäude verschlang. Nichts blieb bestehen, die Gemeinschaft musste hilflos dabei zusehen, wie das Haus niederbrannte. Aber viel schlimmer war, dass zwei der Betreuten nicht mehr aus den Flammen gerettet werden konnten. Diese grausamen Nacht verfolgt die Dorfgemeinschaft bis heute. Doch die Gemeinschaft gibt nicht auf! Da in Russland die „besonderen Familienmitglieder" oft immer noch benachteiligt, vernachlässigt oder gar versteckt werden, ist Istok eine Initiative, die wir unbedingt unterstützt wollen! Wir haben auf unsere Reise durch Sibirien etwa 7 Wochen mit den Menschen in Istok zusammen leben dürfen. Es war für uns eine sehr bewegende und auch wunderschöne Zeit! Wie ihr ja wisst, gehen von jedem gekauften Film 2 Euro an Menschen, denen wir auf der Reise begegnet sind und die das Geld gut gebrauchen können. So wie die Dorfgemeinschaft in Istok. Schon knapp 1000€ konnte wir auf diese Weise sammeln! DANKE!! *Zitat: http://sagaan.de/birkenrinde/sagaan-die-unternehmung/unsere-partner/die-produktion/das-soziale-dorfprojekt-pribaikalskij-istok/
13.09.2016, 15:14 Gwendolin Weisser
In Mexiko haben wir die Familie Cruz kennengelernt. Chilo, der Vater der Familie, hat als Tagelöhner bei einem Aussteigerpärchen gearbeitet, dass wir im mexikanischen Regenwald besucht haben. Er arbeitet mal hier und mal dort. Morgens zieht er los, schlendert durch das Dorf und hofft, dass irgendjemand seine Hilfe braucht. Sein Tagesverdienst liegt bei 100 Pesos, dass sind knapp 5 € für einen ganzen Tag. Rosalina, seine Frau, steht morgens um 5 Uhr auf, um Tortillas für Chilo zu backen. In der Familie Cruz besteht jede Mahlzeit aus den kleinen Maisfladen. Manchmal mit Bohnen oder Eiern. Meistens aber nur mit einer dünnen Sauce aus Tomaten und Chilli. Rosalinas Tortillas sind kreisrund, obwohl ihr linker Arm ein Stummel ist, der kurz unter dem Ellebogen endet. Drei Kinder haben Rosalina und Chilo. Die älteste Tochter sei vor einigen Jahren in eine Großstadt ausgewandert, erzähl die Mutter. In den letzten 5 Jahren habe sie einmal angerufen und gesagt, dass sie jetzt in einem Cafe arbeite. Sonst habe sie sich nie wieder gemeldet. Oft verlassen in Mexiko die Kinder ihre Familien auf der Suche nach einem vielversprechenderen Leben in der Stadt. Es kommt nicht selten vor dass die Kinder den Kontakt zu ihren Familie abbrechen und sich kaum oder gar nicht mehr melden. Die Kinder versuchen ihrer Identiät neu zu erfinden und das arme Landleben mit einem chancenreichen Stadtleben zu ersetzen. Sie schämen sich für ihre Herkunft. Die zwei jüngeren Söhne wohnen noch zuhause. Der Ältere besucht die Schule im Nachbarort, der Jüngere ist schwerbehindert und verbringt die meiste Zeit in einer dunklen Kammer im Bett. Zu viert wohnt die Familie in einer kleinen Lehmhütte mit Wellblechdach. Sie haben Hühner und einen Wachhund. Obwohl es in der Hütte kaum etwas gäbe, was man stehlen könnte. Vom Staat bekommen sie keinerlei finanzielle Unterstützung. Weder für die Mutter, noch für den Sohn. Einmal die Woche kann Sebastian kostenlos zu einem Physiotherapeuten gehen. Dann trägt Chilo ihn den steilen Berg hinauf, gibt wahrscheinlich den Lohn eines Arbeitstages für die Fahrt mit dem klapprigen Jeep in die Stadt aus. Wir begleiten die drei zu einem ihrer Termine beim Physiotherapeuten. Rosalina hält Sebastian die ganze Fahrt fest, er würde sonst von der schmalen Holzbank rutschen. Eine knappe Stunde schlängeln wir uns durch den Regenwald. Die Fahrt ist anstrengend, die Straße holprig und steil. Danach geht es zu Fuß durch die Stadt. Chilo trägt Sebastian. Er bindet den zehnjährigen Jung mit einem dünnen Schal auf seinen Rücken. Die Behandlung dauert etwa 20 Minuten. Danach könnte Sebastian noch eine Gruppe für Kinder mit Behinderung besuchen. Aber oft gehen sie nicht dorthin. Sebastian kann weder basteln, noch spielen oder malen, wie die anderen Kinder. Rosalina muss die ganze Zeit an seiner Seite bleiben. Der Heimweg ist ebenso anstrengend wie der Hinweg. Eine Stunde warten wir an der Haltestelle, bis uns ein Pick-up mitnehmen kann. Uns ist das Schicksal der Familie Cruz sehr nahe gegangen. Darum freuen wir uns jetzt, dass wir nun die Möglichkeit haben, einen Teil des gesammelten Geldes nach Mexiko zu Rosalina und Chilo schicken zu können! Wie ihr ja wisst, gehen von jedem gekauften Film 2 Euro an Menschen, denen wir auf der Reise begegnet sind und die das Geld gut gebrauchen können. So wie Sebastian und seine Eltern. Sie werden die Fahrten in die Stadt damit bezahlen, vielleicht einen Rollstuhl kaufen oder auch den Arbeitsausfall, für die Tage wenn Chilo Sebastian in die Stadt trägt, ausgleichen können. Selbst wenn das Geld nur dazu dient, öfters Bohnen, Eier oder sogar mal etwas Fleisch zu den Tortillas zu essen, wäre für Familie Cruz schon Gutes getan!
02.09.2016, 22:04 Gwendolin Weisser
Wow, nach nur 10 Tage haben wir unsere FUNDINGSCHWELLE erreicht. Das ist unglaublich. Wir sagen von ganzem Herzen: DANKE! Doch wir sind damit noch nicht am FUNDINGZIEL . Bis jetzt ist es zwar möglich die Produktion zu starten, aber das Geld reicht nur für eine sehr kleine Auflage auf eher bescheidenem Niveau aus. Wir wollen aber gute Qualität! Deswegen geht es jetzt darum, die nächste Stufe zu schaffen. Könnt ihr uns noch ein Stück mitnehmen? Es ist noch eine weiter Weg! Teilt gerne noch einmal die Kampagne oder unterstützt uns, falls ihr euch das noch aufgehoben habt! Wir grüßen lieb!
29.08.2016, 11:20 Patrick Allgaier
Ihr lieben UnterstützerInnen, Interessierte und Reiselustige im Allgemeinen! Was für eine tolle Woche! Wir haben uns gar nicht getraut uns vorzustellen, dass die Kampagne so toll anläuft! Ein riesiges "DANKE" wollen wir euch dafür jetzt endlich mal senden und sagen, dass wir uns wirklich unglaublich freuen! Ständig ruft es hier durchs Haus: "Jemand hat was gebucht!" Wahnsinn! Wir sind eifrig am planen, wo und wann genau wir die Premierenfeier denn nun machen wollen (jetzt da wir schon erahnen können, dass es wohl tatsächlich die Möglichkeit geben wird, das Projekt finanziell zu stemmen). Apropos Premierenfeier: Da versehentlich sowieso geladene Gäste sich Karten für die Feier gekauft haben, stellen wir nun noch mal 2x2 Karten für euch zur Verfügung! Im Laufe der nächsten Wochen wollen wir in diesem Blog hier über die Menschen berichten, an die die besagten 2 Euro von jedem erworbenen Film gehen! Wir grüßen lieb aus dem Schwarzwald und sind gespannt auf die nächsten Wochen!

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