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"Was wirklich wirklich wichtig ist" Das Buch

"Was wirklich wirklich wichtig ist" Das Buch

Was Kinder, Helmuth Karasek, Häftlinge, Frida Gold, Unternehmer, Christian Wulff, Arme und Reiche, Otto (u.v.m.) kommenden Generationen sagen wollen

Vlotho Education
Andreas Luckey
Sina Hulten
Patrick Herrmann
WWWWI Team
6,630 €
5,850 € Funding goal
117
Fans
49
Supporters
18 hours
08/05/2016, 11:16 PM Andreas Luckey
Exposé Titel Was wirklich wirklich wichtig ist - Was Kinder, Helmuth Karasek, Häftlinge, Frida Gold, Unternehmer, Christian Wulff, Arme und Reiche, Otto, Polizisten und viele mehr kommenden Generationen sagen wollen Inhalt und Intention Was ist wirklich wirklich wichtig? Worauf kommt es wirklich an? Was wollen wir zukünftigen Generationen mitgeben? Wenn wir nicht nur - wie die Rädchen im Getriebe - funktionieren, sondern unser Leben in einen größeren Zusammenhang setzen wollen, dann sollten diese Fragen in das Zentrum unserer Lebensgestaltung rücken. 130 Antworten von Kindern, Polizisten, Häftlingen, Unternehmern, Armen und Reichen, und Prominente wie Otto Waalkes, Christian Wulff, Helmuth Karasek, Frida Gold, Joris, Thomas Hitzlsperger und zahlreiche Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen laden nicht nur zum Stöbern ein. Eingebettet in pädagogische Zusammenhänge geben sie auch Anregungen, damit wir verstehen, welche Haltungen und Werte wir vertreten (wollen) und wie wir diese in Erziehung und Bildung unseren Kindern weitergeben wollen. Diese Impulse setzen sich aus Erfahrungen der Autoren, deren Ansichten und Ideen zusammen. Mitmachaktionen ermutigen zur persönlichen Auseinandersetzung mit Werten, Perspektiven und Haltungen. Dieses Buch ist eben nicht nur eine Sammlung von Lebenserkenntnissen und Leitsätzen, es dient vielmehr als Anstoß einer längst erforderlichen, gesellschaftlichen Debatte, damit wir das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Der breit angelegte Interviewband bietet zudem eine Standortbestimmung von Deutschlands kulturellem und spirituellen Wertegerüst, was angesichts der Debatte um Migration und Integration auf eine große Medienresonanz stoßen dürfte. Autoren und Herausgeber Andreas Luckey, Jahrgang 1967 Der dreifache Familienvater und Diplom-Pädagoge ist nicht nur erfahrener Bildungsreferent mit dem Fokus auf die wesentlichen Werte des Lebens, er ist auch Pantomime und Körpersprachentrainer. Seit 2013 leitet er als hauptamtlicher, pädagogischer Mitarbeiter der Stätte der Begegnung e.V., einer staatlich anerkannten Bildungseinrichtung aus Vlotho (Nordrhein-Westfalen), das Projekt "Was wirklich wirklich wichtig ist". Er ist leidenschaftlicher Schach- und Tennisspieler, liebt Herausforderungen vieler Art, Bungeespringen, Tauchen, Skyjumping und Klippenspringen, und hat sich zum Ziel gesetzt, die Welt jeden Tag ein Stückchen schöner zu machen. Sina Hulten, Jahrgang 1988 Die Psychologin und Bildungsreferentin hat sich in ihrem Studium in Bochum, Rom und Heidelberg insbesondere mit den Themen Achtsamkeit, Resilienz und Veränderungsmotivation auseinandergesetzt. Nach dem Krebstod ihres Mannes 2012 beschäftigen sie der Umgang mit Verlusten und Trauer. Die intensive Auseinandersetzung mit unserer Endlichkeit führte sie schließlich zu den Fragen „Wie wollen wir leben?“ und „Was ist eigentlich - auch unter dem Aspekt der Vergänglichkeit - wirklich wichtig?“. Ihre Vision ist es, Menschen zu unterstützen, mehr Freiheit und Selbstverantwortung zu entwickeln und so bewusst ein (sinn)erfülltes Leben zu gestalten. Patrick Herrmann, Jahrgang 1980 Der zweifache Familienvater und Sozialarbeiter ist als Kommunikationstrainer und Coach der Positiven Psychologie in verschiedenen Bereichen tätig. Die Frage, warum Menschen tun was sie tun hat ihn dabei angetrieben, mehr über die Sozialisation des Menschen zu erfahren. Seit zwei Jahren führt er verschiedene Projekte durch, die sich dem Thema widmen, wie wir Menschen ein gelingendes Leben ermöglichen können und damit mehr Zufriedenheit in die Welt bringen. Als Mutstifter ist es ihm wichtig, immer wieder aus seiner Komfortzone zu treten, um sich weiterzuentwickeln. Deshalb liebt er besonders Adrenalin fördernde Herausforderungen. Beispiele für Antworten der Impulsgeber (in Ausschnitten): Der Journalist, Autor und Moderator Roger Willemsen Ich glaube, jedes Leben wird gehaltvoller, auch glücklicher, wenn man zumindest zu einem Teil für andere lebt. Das bedeutet auch, dass in dem Radius des Bewusstseins etwas erscheinen sollte, das der Welt eher dient als sie zu beschädigen. Ich muss mich also fragen: Wo bin ich Subjekt von Zerstörung, Minderung, Herabsetzung? Umgekehrt gesagt: Ich kann durch persönliches Verhalten dazu beitragen, dass es Menschen nach der Begegnung mit mir besser geht als vorher. [...] Da gibt es eine Szene, die nicht unbedingt zu meinen Gunsten ausfällt, die mir aber immer wie eine Ursituation des Moralischen vorgekommen ist: Ich bin auf den Philippinen, ein Straßenjunge erzählt mir nachts eine Geschichte. In dem Moment kommt eine Bettlerin und hält ihre sehr alte Hand zwischen uns. Ich mache, weil ich in die Geschichte vertieft bin, eine abwehrende Bewegung. Der Junge, der in der Nacht ungefähr 50 Cent durch das Verkaufen von einzelnen Zigaretten verdiente, beendete seine Geschichte. Danach nahm er eine Münze aus seinem kleinen Kasten, rannte hinter der Bettlerin her und gab ihr diese Münze. Diese Geste hat mich so blamiert, dass ich nie mehr im Leben die abwehrende Geste einer Person gegenüber gemacht habe, die ich nicht mal zur Kenntnis genommen und dabei schon entschieden hatte: Die kriegt nichts. Das ist so ein moralischer Schrecken gewesen, dass er heute immer noch in mir aktiv ist. Wenn mir heute am Bahnhof ein Obdachloser entgegenkommt, nehme ich ihn zumindest zur Kenntnis. Ob ich dann spende, ist die andere Sache. Aber ich habe ihn zur Kenntnis genommen. [...] Der Musiker Joris Ich finde es wirklich wichtig, dass man persönliches Glück nicht mit Erfolg verwechselt. Ich versuche mein Glück nicht allein am Erfolg zu binden, sondern Glück in ganz verschiedenen Lebenssituationen zu genießen. [...] Die Unternehmerin Inge Brünger-Mylius Achtsamkeit ist wirklich wichtig! Achtsamkeit den anderen Menschen gegenüber, Mitarbeitern gegenüber, Freunden gegenüber, Verwandten, Kindern, dem Ehemann und allen anderen gegenüber. Immer den anderen achtsam bewerten und den anderen dabei wertschätzen. Wertschätzung ist ganz wichtig. [...] Der Polizist Hartmut Feldmann Was wirklich wirklich wichtig ist, kann ich am besten am Beispiel von mir selbst beschreiben. Denn im Jahr 1985 wurde mein Sohn geboren. Als er ungefähr 13 Jahre alt war, ist meine damalige Ehefrau von einem auf den anderen Tag verschwunden. So übernahm ich die Erziehung meines Kindes alleine. Da habe ich mich mit dieser Frage oft beschäftigt und jetzt weiß ich, was das Wichtigste ist. Denn mein Sohn ist mein bester Kumpel, mit dem ich über alles reden kann. Und was das Wichtigste ist, das ist ganz einfach: Annehmen und zuhören. [...] Ein Beispiel für Erfahrungen der Autoren Der junge Grieche Vor einiger Zeit leitete ich ein Seminar mit einer Berufsschulklasse, deren Teilnehmer alle männlich und über 18 Jahre alt waren. Darunter war auch ein griechischer, junger Mann: Er war ein "Riesenkerl", über zwei Meter groß und gut genährt. So groß und stämmig wie sein Körper war, so groß war auch sein Herz. Er lachte ständig, hatte ein begeisterndes Funkeln in den Augen und eine liebenswürdige, ehrliche Ausstrahlung. In der Vorstellungsrunde erzählte er, dass er sich in seine allerbeste Freundin verliebt hatte, sich aber nicht traute, ihr das zu sagen. Die anderen Teilnehmer hörten gebannt zu, bis einer von ihnen sagte: „Du musst ihr sagen, dass du dich in sie verliebt hast!“. "Ja", sagte der junge Grieche, "ich weiß das! Aber ihr könnt euch das vielleicht nicht vorstellen. Ich habe in meinem Leben schon echt viel Scheiße erlebt und meine Freundin war immer für mich da, wir können uns alles erzählen. Ich habe einfach Schiss, dass die Freundschaft zerbricht, wenn ich ihr meine Liebe gestehe. Das könnte ich nicht ertragen. Da würde ich lieber sterben." Doch der eine Junge sagte, "dass eine solche Freundschaft, in der man sich doch alles sagen kann, auch so etwas aushalten muss". Die Übrigen nickten und machten dem jungen Griechen Mut. Er aber sagte: "Schaut mich doch mal an: Ich bin hässlich, ich bin ein Fettklops! Und die Freundin, die ich habe, ist eine wunderschöne Frau. Mal ganz ehrlich, was will die von mir?" Trotz aller Versuche ließ er sich nicht überzeugen. So machten wir weiter mit dem Seminar, bis wir irgendwann zu einer Mutprobe kamen. Vorab sprachen wir davon, warum man ab und an in seinem Leben Risiken eingehen sollte. Da meldete er sich: "Ist das nicht so, als würde ich immer, wenn ich etwas wage, damit Erfolg habe und anschließend stolz auf mich bin, dass ich dann eine Stufe höher komme, wie auf einer Treppe hin zu meinen Träumen?" Ich stimmte ihm zu und er sagte: „Kann ich dann nicht auch mehrere Stufen auf einmal nehmen, auch wenn es gefährlicher ist?" Ich nickte wieder. "Dann werde ich das jetzt tun!", sagte er. "Ähm, wie meinst du das?" "Naja, ich werde diese Mutprobe machen, egal, was es ist. Und wenn ich sie geschafft habe, dann werde ich meiner Freundin alles sagen." Während die anderen begeistert zustimmten, dachte ich nur: "Oh Gott, hoffentlich geht das mal gut." Als wir loslegten, wurde sofort deutlich, dass der junge Grieche richtig große Angst hatte. Doch die anderen haben ihm immer wieder Mut gemacht. Irgendwann sagte er dann: "Leute, ich habe richtig Angst. Aber das ist jetzt scheißegal. Ich werde diese Mutprobe machen, koste es, was es wolle." Die Mutprobe bestand darin, eine etwa vier Meter senkrecht hochgestellte Leiter, die von den anderen festgehalten wurde, hochzuklettern. Dann legte er los, blieb aber an der schlimmsten Stelle starr vor Angst stecken und konnte sich über 20 Minuten nicht mehr bewegen. Das war die Hölle für ihn. Aber nicht nur für ihn, auch für mich. Denn ich dachte nur noch: "Mensch, wie bekommst du den da heile wieder herunter?" Doch durch diese musste er selber durch. Schließlich half ihm das Mutmachen der anderen, sich zu überwinden. Als der junge Mann unten angekommen war, zögerte er keinen Augenblick und rannte weg. Ich war zwar perplex, aber mit Blick auf die Uhr schickte ich alle in die Mittagspause. Beim Nachtisch sprang plötzlich der Grieche auf uns zu, mit einem Grinsen, dass man am Hinterkopf wieder hätte zusammenbinden können und teilte uns mit, dass er gerade mit ihr telefoniert und sie ihm gesagt hätte, dass sie schon drei Jahre in ihn verliebt war und es sich nicht getraut hatte, ihm zu sagen. Ich weiß, dass viele denken, dass das bestimmt erfunden ist, aber glaubt´s uns: Das Leben schreibt auch mal solche kitschigen Geschichten. Beispiele für Leitsätze, die dem Leser im Gedächtnis bleiben sollen Finde das, was dich begeistert, wofür dein Herz schlägt und mache es zu etwas Wichtigem! Behandle deinen Mitmenschen stets so, als sei er bereits der gute Mensch, der er werden soll. Denk an die Anderen - du bist einer von ihnen. Auch die schwärzeste Stunde hat nur 60 Minuten. Beispiele für kleine Anstöße, die die Lesenden aktivieren sollen Die Gedankenkette Finden Sie ein Wort, das zu „wichtig“ passt. Finden Sie ein weiteres Wort, dass zu diesem Wort passt und so fort. Wo hören Sie auf? Fragespiel Vergessen Was haben Sie vergessen? Was würden Sie gerne vergessen? Was soll unvergesslich bleiben? Vorläufiges Inhaltsverzeichnis Umleitung Eine Einleitung, die einen persönlichen Zugang zu der Leitfrage gibt und zu den Themenbereichen mit den Impulsgebenden überleitet Familie Kinder Freunde - das Naheliegende Themenbereich mit Impulsgebenden Gesundheit - Antworten für den Arzt und Apotheker Themenbereich mit Impulsgebenden Selbstverwirklichung - zu meinem Glück fehle nur ich Themenbereich mit Impulsgebenden Aufgaben und Ziele - vom Hände schütteln, Schulter klopfen & Haare raufen Themenbereich mit Impulsgebenden Soziales Wirken - denn sich selber kitzeln geht nicht Themenbereich mit Impulsgebenden Liebe - die Sehnsucht nach einem Tabu Themenbereich mit Impulsgebenden Selbstverwirklichung und soziales Wirken im Ausgleich: Alle für alle und jeder für sich Themenbereich mit Impulsgebenden Frieden und Freiheit - die Pflicht der Menschheit - und ihre Kür Themenbereich mit Impulsgebenden Gegenwärtigkeit - wer ist gegen Wertigkeit? Themenbereich mit Impulsgebenden Geld, Essen und Trinken - nicht sitt, nicht satt und auch nicht gierig Themenbereich mit Impulsgebenden Sexualität - Hände weg! Themenbereich mit Impulsgebenden Spielen - mal tot ernst! Themenbereich mit Impulsgebenden Humor - ein emotionales Bindemittel Themenbereich mit Impulsgebenden Wahrheit - und andere Absurditäten Themenbereich mit Impulsgebenden Bildung und Erfahrung - Vom Juckreiz im Kopf Themenbereich mit Impulsgebenden Perspektiven - vom Knick im Blickwinkel Themenbereich mit Impulsgebenden Träume - und andere Realitäten Themenbereich mit Impulsgebenden Vieles - und vieles mehr Themenbereich mit Impulsgebenden Das Projekt Inhalte, Ziele und Verlauf der Projektes "Was wirklich wirklich wichtig ist" Dankstelle Danksagung Verzeichnis der Impulsgebenden Namensverzeichnis Autoren und Herausgebende Kurzdarstellung Legende Zeichen- und Symbollegende Zielgruppe - Menschen, die sich für die Frage "Was wirklich wirklich wichtig ist" interessieren - Menschen, die sich gerne mit Sinn, Werten und Haltungen auseinandersetzen - Menschen, die sich für die Aussagen unterschiedlicher Menschen zu der Leitfrage interessieren - Menschen, die sich anstoßen und inspirieren lassen wollen - Menschen, die sich fragen, wie Werte in der Erziehung und Bildung vermittelt werden können - Menschen, die sich gerne auf originelle Weise unterhalten lassen wollen Alleinstellungsmerkmal Ein Band, welches die Aussagen prominenter und nicht prominenter Persönlichkeiten zu der Frage nach dem wirklich Wichtigen mit persönlichen, emotionalen Geschichten und anregenden Anstößen für sich selbst und die Weitergabe von Werten verbindet, das gibt es noch nicht. Alleine die vielen Prominenten aus unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen und nichtöffentlichen Lebens bieten eine einmalige Bandbreite, bei der für jeden etwas dabei ist. Es steckt an, sich mit sich selber und der Leitfrage auseinanderzusetzen und hilft im Umgang miteinander. Eine Frage, die die Gesellschaft in Zeiten der Orientierungslosigkeit dringend braucht. Schlagworte Wirklich wichtig - Impulse - Prominente - Werte - Erziehung - Erlebnisse - Bildungsprojekt Vermarktung Das Bildungsprojekt "Was wirklich wirklich wichtig ist" läuft bereits seit 2013 und hat nicht nur online und bei den sozialen Medien eingeschlagen, sondern durch viele Aktionen (Poetry Slams, Streetpainting, Unsichtbares Theater...), Seminare und Fortbildungen auf sich aufmerksam gemacht. Es gibt inzwischen ein breites Netzwerk auf das dieses Projekt und der Projektträger "Stätte der Begegnung e.V." aufgrund seiner über 65-jährigen Geschichte zurückgreifen kann. So sollte eine breite Leserschaft sich durch die zeitgemäße Gestaltung, die Bilder der Prominenten und durch die Umsetzung des Projektthemas angesprochen und animiert fühlen. Kontakt Andreas Luckey, Stätte der Begegnung e.V. Oeynhausener Str. 5 32602 Vlotho www.staette.de www.wwwwi.net Andreas.Luckey@staette.de 05733-9129-0 0176-55372237
07/03/2016, 11:27 PM Andreas Luckey
Inzwischen ist das Manuskript auf einem guten Weg. Noch können neue Impulsgeber_Innen eingearbeitet werden. Der Musiker Joris zeigt Interesse daran, das Vorwort zu verfassen (natürlich gibt es ein endgültiges Go erst nach Durchsicht des Manuskriptes!). Das Exposé ist auch fast fertig und wird hier bald veröffentlicht. Freut euch drauf. Und jetzt heißt es unterstützen! Sagt allen Bescheid. Und helft das wirklich Wichtige in den Mittelpunkt zu rücken.
06/29/2016, 09:25 PM Andreas Luckey
Hurrah! Wir sind in der Finanzierungsphase! Wir freuen uns auf eure Unterstützung.
05/17/2016, 01:53 PM Patrick Herrmann
Wahnsinn. Wir haben in gut einer Woche schon über 70 Fans. Das freut uns und bestätigt unser Projekt. Vielen Dank dafür. Damit auch was passiert, werden wir auf dem Leineweber Markt in Bielefeld eine Aktion starten. Hier die Ankündigung: "Das wirklich Wichtige auf dem Leinewebermarkt" Die Besucher des diesjährigen Leinewebermarktes werden am Nachmittag (14 bis 16 Uhr) des 28. Mai auf dem Rathausplatz auf etwas wirklich Wichtiges stoßen. Denn das Bildungsprojekt "Was wirklich wirklich wichtig ist" von der Stätte der Begegnung aus Vlotho hat etwas Besonderes vor. Jeder, der will, bekommt die Möglichkeit, seine Antwort auf die Frage "Was wirklich wirklich wichtig ist" in einem riesigen Kreidequadrat auf dem Boden niederzuschreiben. Der kreativen und philosophischen Freiheit sind keine Grenzen gesetzt. Diese Aktion soll darauf aufmerksam machen, dass wir in unserem Alltag nur zu oft das wirklich Wichtige aus den Augen verlieren und viel Energie in Dinge stecken, die für uns nicht von echter Bedeutung sind. Also: Was ist wirklich wirklich wichtig? www.wwwwi.net
05/16/2016, 04:14 PM Andreas Luckey
Wir freuen uns so sehr euch heute unsere brandneue Homepage vorzustellen: www.wwwwi.net Viel Spaß beim Stöbern und gebt gerne Feedback!

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