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Projekte / Food
Wir gründen einen kulinarischen Kollektivbetrieb und richten eine Großküche ein. Mit deiner Spende hilfst du uns die Kücheneinrichtung und den ersten Lebensmitteleinkauf zu finanzieren! Wir werden Kitas und Schulen im Barnim mit leckerem, regionalem Bio-Essen versorgen und ein dazu passendes Bildungsangebot entwickeln. Zugleich schaffen wir eine offene Küche für kulinarische Initiativen: Ernteüberschüsse einkochen, solidarische Küche für politische Veranstaltungen, vegane Produkte erfinden.
Biesenthal
2.765 €
10.000 € Fundingschwelle
18
Fans
35
Unterstützer
21 Tage
 Bringt die Wukantina zum Kochen!

Projekt

Finanzierungszeitraum 05.07.17 12:26 Uhr - 11.08.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum August '17 bis Mai '18
Fundingschwelle 10.000 €
Fundingziel 32.000 €
Stadt Biesenthal
Kategorie Food

Worum geht es in dem Projekt?

Auf dem Projektehof Wukania in Biesenthal wecken wir ein altes Gebäude aus einem langen Dornröschenschlaf um dort eine moderne Großküche einzurichten. Der Gebäudeumbau ist über Direktkredite, Eigenmittel und eine EU-Förderung bereits finanziert.
Nun brauchen wir noch die nötigen Mittel für die Kücheneinrichtung, wie robuste Arbeitsplatten, riesige Töpfe, einen leistungsfähigen Pürrierstab u.s.w. Dieses erhoffen wir uns von den zahlreichen großen und kleinen Spenden von euch! Dann können wir loslegen.
Insgesamt verfolgen wir - die WUKANTINA- einen innovativen ganzheitlichen Ansatz, indem wir in einem einzigen Unternehmen meist getrennt gedachte Aspekte gesunder Ernährung vereinen. Unser Angebotsspektrum reicht von einer bio - regionalen Mittagsversorgung in Kitas und Schulen im nahen Umfeld hin zu verschiedenen Bildungsangeboten zu gesunder Ernährung, umweltverträglicher Landwirtschaft und damit verbunden, regionalen Wirtschaftskreisläufen.

So verstehen wir uns als Schnittstelle, die Verbindung schafft/ Kontakt herstellt/ zusammen bringtLandwirt_innen auf dem Feld und kindlichem bzw. jugendlichem Gaumen herstellt.

Die Zutaten für unser vegetarisches Grundangebot beziehen wir so weit wie möglich von Landwirt_innen, Gärtner_innen und Verarbeitungsbetrieben aus der Region.

Getreu dem politischen Ansatz des Projektehofes Wukania wollen wir mit der Küche nicht zuletzt auch einen offenen Raum schaffen. Dieser kann sowohl von kommerziellen als auch nicht-kommerziellen Initiativen genutzt werden. Kooperation statt Wettbewerb steht für unser Verständnis einer gemeinwohlorientierten Ökonomie.

Unendlich wachsen wollen wir mit unserem familiären Großküchenbetrieb nicht. Wir setzen auf eine maximale Portionszahl von 350 – 500 Essen täglich, um unseren Ansprüchen an die handwerkliche Zubereitung gerecht zu werden.

Dieser Ansatz wird gestützt durch Erkenntnisse über die Qualität in der Gemeinschaftsverpflegung, die mit steigender Portionszahl nicht umzusetzen ist.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir wenden uns mit unserem kulinarischen Angebot an die Kinder, Eltern und das Personal von Kitas und Schulen im Barnim, denen gesundes Essen wichtig ist. Da wir so regional wie möglich arbeiten wollen, beträgt unsere Lieferradius ca. 30 Kilometer. Dieser schließt Eberswalde, Wandlitz, Bernau und Panketal ein. Denn ganz besonders am Herzen liegen uns kurze Lieferwege und damit kurze Warmhaltezeiten unserer Leckerbissen.

Damit tragen wir zur Bewusstseinsbildung für die Wichtigkeit regionaler Wirtschaftskreisläufe bei, das unser Vorhaben ökologisch nachhaltig macht und zugleich die Chancengleichheit für eine gesunde Ernährungsbiographie, (also das Herausbilden individueller Ernährungsgewohnheiten) erhöht.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Gutes Essen ist in aller Munde. In aller Munde? Nein, in der Region Barnim im Nordosten von Berlin wird leider in vielen Kitas und Schulen immer noch traurig zerkochter Brokkoli und Pulversauce serviert. Wir selbst haben unsere Kinder in verschiedenen Einrichtungen in der Region und wollten etwas besseres auf dem Mittagstisch: Frische Kost, nachvollziehbare, kurze Warenwege und regionale Bioqualität!

Da wir keinen Catering-Bertieb gefunden haben,
der unseren Vorstellung entsprach, schritten wir selbst zur Tat und begaben uns auf die abenteuerliche Reise einen eigenen Betrieb aufzubauen. Die ersten wichtigen Meilensteine haben wir geschafft: Eine engagierte, vielfältige Gruppe zusammengetrommelt, Fördermittel beantragt und bewilligt bekommen und eine Baugenehmigung erhalten. Jetzt wollen wir den nächsten Schritt gemeinsam mit euch schaffen.

Warum ist das ein tolles, unterstützenswertes Projekt?

- wir wollen nicht nur kochen, sondern auch mit kochen bilden
- wir verwenden nur Bio-Zutaten und kaufen bevorzugt bei kleinen landwirtschaftlichen Betrieben wie z. B. die Stolze Kuh aus der Region
- wir bleiben wir und kochen frisch und handwerklich
- wir verstehen uns als politisches Projekt und werden Themen wie das Verhindern von Lebensmittelverschwendung, Fairen Handel mit Produzent_innen oder Saisonalität als Leitlinien für unsere Arbeit behandeln
- nach dem Küchenausbau wird ein weiterer Teil des Projektehofes Wukania nutzbar werden und hier viele neue Möglichkeiten bieten
- wir finanzieren den Umbau über Direktkredite, Eigenmittel, einen EU-Zuschuss und - für die Kücheneinrichtung - über diese Crowdfunding-Kampagne. Dadurch stellen wir sicher, dass auch in schwierigen Zeiten keine Banken oder rediteorientierte Investoren Zugriff auf den Kollektivbetrieb bekommen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wenn wir hier 32.000 € zusammenbekommen, kaufen wir gute gebrauchte Kochgeräte und bezahlen unseren ersten Lebensmitteleinkauf.
Unsere Fundingschwelle liegt bei 10.000 €. Wir können mit diesem Betrag bereits einige Geräte anschaffen und sind dann quasi eine Großküche "light". Ihr helft uns also bereits sehr, wenn dieser Betrag zusammen kommt. Nichtsdestotrotz sind wir erst mit ungefähr 30.000 € am Ziel der Wünsche. Die Fundingschwelle ist also unser Fels in der Brandung :-)

Noch ein bisschen zum Hintergrund:
Der gesamte Umbau des Hauses kostet etwa 200.000 €.
Auch wenn das Gebäude bereits steht, müssen wir jede Leitung neu verlegen, neue Bau- und Umweltvorschriften einhalten sowie viel Arbeit von Fachfirmen erledigen lassen.
Mit einem EU-Förderprogramm erhalten wir einen Zuschuss zu den Investitionskosten. Direktkredite und Eigenmittel decken weitere Kosten ab.
Eure Spende ist sozusagen das fehlende Tortenstück - dann ist die Sache rund.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind derzeit Franziska, Tobias, Annette, Simone und Kathi - eine Elterninitiative im Barnim, die sich lange mit gesundem und gleichzeitig leckerem Essen beschäftigt und vor einem Jahr beschlossen hat nicht länger um den heißen Brei zu schleichen, sondern lieber selbst den Kochlöffel zu schwingen. Wir haben verschieden berufliche Hintergründe, einige kommen aus kulinarischen Zusammenhängen andere aus der Gesundheitsbranche, Betriebswirtschaft oder der Landwirtschaft.
Als Träger haben wir einen Verein gegründet: Gesunde Ernährung für Kinder und Jugendliche im Barnim e.V.
Unser Großküchenprojekt - mit dem Kollektivbetrieb und den weiteren Nutzungen - nennen wir in Anlehnung an den Projektehof Wukania schön eingängig
Wukantina.

Impressum
Gesunde Ernährung für Kinder und Jugendliche im Barnim e.V. - WUKANTINA -
Tobias Schumann
Ruhlsdorfer Straße 45
16359 Biesenthal Deutschland

065/140/09625:

Telefon: 03337 45 09 120

Verantwortliche im Sinne des Presserechts: Tobias Schumann

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