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Projekte / Bildung
Zentralidee - Unser Raum soll schöner werden
Unser Anliegen ist es, in unserem Raum am Klewergarten einen Nährboden zu kultivieren, in dem wir unsere kreative Energie ausleben und miteinander und mit anderen bündeln können. Um diesen Nährboden für Theater, Performances, Workshops, Debattierklubs, Lesungen und und und zu bereiten, brauchen wir Unterstützung bei den Kosten für einfache Renovierungsmaßnahmen und eine technische Grundausstattung.
Hannover
600 €
400 € Fundingziel
74
Fans
28
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.06.15 10:31 Uhr - 28.06.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 1-2 Wochen
Fundingziel 400 €
Stadt Hannover
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Die Zentralidee: Nährboden für Streitkultur und künstlerische Ausdrucksformen soll ein Ort werden, den nicht nur wir als Atelier, Büro und Workshopraum nutzen, sondern in dem sich viele Menschen dem Ausleben ihrer kreativen Energien widmen können. Wir wollen nicht eine, sondern viele Ideen in den Mittelpunkt stellen und diese in gemeinschaftlicher Arbeit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: zur künstlerischen Auseinandersetzung gehört für uns immer auch das Einbeziehen von sozialen, politischen und wissenschaftlichen Aspekten.

Kunst und die Teilhabe daran müssen unseres Erachtens erschwinglich und für jede und jeden zugänglich sein, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung und Herkunft. Die Zentralidee setzt sich daher auch mit politischen Themen, Ideologien, Dogmen und gesellschaftlichen Konventionen auseinander.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel der Zentralidee ist die Schaffung eines Ortes, an dem kreative Energien, Ideen und ausgelebt und gebündelt werden können.

Wir wollen zunächst die Menschen in unserer direkten Nachbarschaft ansprechen und mit ihnen in Kontakt treten. Gemeinsam sollen "alte Hasen" und "Frischlinge" an anspruchsvollen aber nicht abgehobenen Kunst- und Kulturprojekten arbeiten. DIe Ergebnisse dieser Arbeit wollen wir einem offenen, vielseitig interessierten und fachkundigen Publikum präsentieren.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil das Projekt Zentralidee einen offenen und unabhängigen Raum schaffen will, der kreative und vitale Energien in der unmittelbaren Nachbarschaft und der Umgebung freisetzen soll. Unsere Räume sollen vielen Menschen Gelegenheit geben, sich in Workshops, Lesungen, bei Theaterprojekten und vielem mehr kreativ einzubringen aber auch „einfach nur“ die Möglichkeit bieten, als Zuschauer_innen die Kreativität anderer zu genießen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Zuerst einmal braucht unser Raum nach langen (und bunten) Jahren in den Händen eines Kunstmalers einen frischen, weißen Anstrich, der einen neutralen Hintergrund und Projektionsfläche für Ideen und Visionen bietet.

Darüber hinaus brauchen wir Geld für die Anschaffung einer einfachen technischen Grundausstattung - Scheinwerfer und Leuchtmittel, Licht- und Tonpult, Lautsprecher und Mikrofone.

Sollten wir in die glückliche Situation kommen, dass die Crowd uns mit mehr als 400 Euro unterstützt, werden wir den überschüssigen Betrag in weitere Materialien wie Farben, Leinwände, Stoffe, Druckerpatronen und Werkzeuge investieren.

Wer steht hinter dem Projekt?

Und das ist das Kernteam der Zentralidee:

Mareike Hantschel, geboren 1986 in Westerstede, aufgewachsen in Bremerhaven, studierte Medien/Materielle Kultur und Kunst in Oldenburg und Bühnenbild/Szenographie an der TU Berlin. Seit 2014 arbeitet Mareike Hantschel als freischaffende Bühnenbildnerin u.a. am Schauspiel Hannover und am Theater Heidelberg.

Ingeborg Hoffman, geboren 1981 in Springe am Deister, studierte Literatur- und Politikwissenschaften (M.A.) an der Leibniz Universtät Hannover, arbeitete als Regie-Assistentin und Inspizientin auf der Cumberlandschen Bühne und leitete diverse Jugendclubs am Jungen Schauspiel Hannover und übernahm von 2012 bis 2014 die künstlerische Leitung des Ballhof Cafés. DIe Theater-Soap "Whaaat?!", bei der Ingeborg Hoffmann gemeinsam mit Silke Janssen für Buch und Regie zuständig war, erhielt 2014 den Sonderpreis der Jury bei der Verleihung des Förder-Preises "Weiter so" der Gesellschaft der Freunde des Schauspielhauses Hannover. Seit 2015 arbeitet Ingeborg Hoffmann freiberuflich als Regisseurin und Theaterpädagogin.

Daniel Lang, geboren 1986 in Berlin, arbeitet seit 2011 am Schauspiel Hannover als Veranstaltungstechniker und war vorher in diversen Theatern und Theaterinszenierungen als Beleuchtungs- und Tontechniker tätig.


Impressum
Zentralidee - Nährboden für Streitkultur und künstlerische Ausdrucksformen
Ingeborg Hoffmann
Ilse-ter-Meer-Weg 6
30449 Hannover Deutschland

Über Startnext

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