Crowdfunding beendet
Wir, Zomm im Meilerhof, sind ein junger Gasthof in den Tiroler Alpen, der seit Herbst 2018 klassische und ausgefallene Küche im Wandel der Natur anbietet. Zu unserem Restaurant gehören fünf Zimmer und ein eigener Nutzgarten. Durch die Corona-Verordnungen mussten auch wir unseren Gasthof Mitte März bis auf weiteres schließen. Nun rufen wir euch - Bekannte und Unbekannte, Freunde und Gäste - dazu auf, mit uns den Meilerhof zu retten. Durch freie Spende oder ein Dankeschön eurer Wahl!
25.602 €
Fundingsumme
108
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung "Brillante Crowd-Finanzierungsrunde, ich bin gespannt wie es mit diesem Projekt weitergeht."
Datenschutzhinweis
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 17.04.20 19:06 Uhr - 24.05.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Seit 2020
Kategorie Food
Stadt Reith bei Seefeld

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Worum geht es in dem Projekt?

"Zomm" ist Tiroler Mundart für "zusammen" und steht für das gemeinsame Zusammenspiel von Produzenten, Gästen, Familie und unserem Team in Bezug auf die Natur. Erzeuger aus der Region ernten, was die jeweilige Saison gerade bietet und für die Fleischgerichte beliefern sie uns mit ganzen Tieren, deren Innereien und Knochen wir natürlich auch verwenden.

Die Natur prägt den Rhythmus der Küche. Wir verwenden Kräuter oder Pilze, die wir selbst in der Natur und unserem Garten sammeln. Gleichzeitig entscheidet das Angebot umliegender Erzeuger mit, was auf den Teller kommt. Geliefert wird dann, wenn das Produkt soweit ist, im Wechsel der Jahreszeiten. Im Zomm. werden die Produkte entweder frisch auf den Teller gebracht oder sofort weiterverarbeitet. Auf diese Art kann auch garantiert werden, dass keinerlei künstliche Zusatzmittel eingesetzt werden. Unsere Küche lebt vom verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und der spielerischen Umsetzung traditioneller Gerichte der österreichischen Küche.
Das Zomm. will in Zusammenhängen denken und genießen. In der Küche, mit Landwirten und den Gästen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir verfolgen das Ziel, unseren Gästen aus dem In- und Ausland die vielfältige regionale Küche und deren einzigartige Produkte näher zu bringen. Die aktuelle Corona-Ausbreitung zeigt uns einmal mehr, wie wichtig lokale Versorgung ist. Unser Anliegen ist es also, weiter mit der Vielfalt für euch zu kochen, die wir in der schönen Umgebung vor unserer Nase finden. Back to the roots!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Zomm. ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Aufmerksamkeit für die Erzeugnisse der Natur mit dem Genießen des Lebens durch Essen, Ausruhen und Entspannen kombiniert werden kann. Mit unserem Projekt möchten wir andere dazu inspirieren, so zu arbeiten. Darum muss Zomm. überleben!
Unterstützt ihr uns mit einem künftigen Besuch oder Essen bei uns, genießt ihr gleichzeitig die wunderschöne Landschaft rund ums Seefelder Plateau. Vor unserer Haustür beginnt die Höhenwanderung ins Karwendel-Gebirge, den größten Naturpark Österreichs. Im Winter ist die Olympiaregion Seefeld wegen Skiabfahrten, Langlauf oder Rodeltouren beliebt.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld aus diesem Crowdfunding ist für Zomm. notwendig, um weitermachen zu können, bis die Corona-Krise vorbei ist. Da wir erst vor Kurzem (Oktober 2018) eröffnet haben, stehen uns die von der österreichischen Regierung angebotenen Ressourcen nur in begrenztem Umfang zur Verfügung und reichen bei weitem nicht aus, um alle laufenden Kosten zu decken.
Glücklicherweise haben wir die Unterstützung unseres Vermieters und mittlerweile einen Abhol-/Lieferservice, mit dem wir noch ein gewisses Einkommen haben. Das reicht aber nicht aus. Inzwischen wird es Monate dauern, bis sich alles wieder normalisiert und wir wieder einen Umsatz haben. Wir verwenden den Erlös aus der Crowd-Finanzierung, um unsere laufenden Kosten zu decken (Pacht, Mitarbeiter, Fixkosten, Lieferanten).

Wer steht hinter dem Projekt?

Zwei ambitionierte Freunde und Köche mit insgesamt sieben herzlichen Mitarbeitern. Wir führen unser Restaurant familiär und fühlen uns hier selbst Zuhause. Der Jüngste im Boot ist bald elf Monate alt.

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"ZOMM." den Meilerhof retten
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