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Projekte / Landwirtschaft
In Afghanistan wurden im Krieg Millionen Obstbäume zerstört. Neue Bäume und Sträucher verbessern die Ernährung, das Klima und die Wasserversorgung. Ich möchte zusammen mit euch mit vielen neuen Bäumen das Leben von Hunderten, vielleicht sogar Tausenden von Menschen verbessern.
Kabul
894 €
500 € Fundingziel
21
Fans
28
Unterstützer
14 Tage
 100 Bäume für Afghanistan

Projekt

Finanzierungszeitraum 28.11.2016 10:49 Uhr - 19.12.2016 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Frühjahr 2017.
Fundingziel 500 €
Stadt Kabul
Kategorie Landwirtschaft

Worum geht es in dem Projekt?

In den 25 Jahre langen Krieg wurden von allen Kriegsparteien Wälder vernichtet - was zu Dürre und Hunger führte. Neue Obstplantagen tragen wesentlich dazu bei, dass die Lebensgrundlage der Familien verbessert wird.

Shelter.de, eine Hilfsorganistation, die seit über 30 Jahren Projekte in der Region durchführt, stellt die Setzlinge zur Verfügung und vermittelt das Know-How.

Die Bäume verbessern die Grundwasser-Versorgung und versorgen Familien mit Obst, Überschüsse können vermarktet werden und bessern somit das Familieneinkommen auf.

Arme Familien bekommen zu den Bäumen auch Bienenvölker, mehrere Familien teilen sich einen Extraktor, mit dem sie den Honig gewinnen können. Sie erhalten dazu das entsprechende Training.

Nach einem Jahr, wenn die Bienen sich vermehren, werden von den neuen Bienenvölkern fünf in das Projekt zurückgegeben, damit weitere Familien mit einer Start-Ausstattung versorgt werden können. Die Bienenvölker werden sozusagen als "Mikrokredit" behandelt.

Ein Baum kostet nur ca. 4 Euro, ein Bienenvolk mit Stock etwa 120 Euro - das heißt mit 500 Euro kann man 100 Bäume pflanzen und mit Bienen zur Befruchtung versorgen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Zielgruppe sind Menschen, die sich angesichts von Flucht und Abschiebung nicht mehr länger hilflos fühlen wollen, sondern wenigstens ETWAS tun wollen.

Zielgruppe des Projekts sind natürlich auch die Menschen, die nach Flucht und Vertreibung in ihre Dörfer zurückkehren und sich dort eine neue Existenz aufbauen möchten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das Projekt ist für alle, die selbst etwas tun wollen, weil sie davon frustriert sind, dass Menschen ohne Zukunftsperspektive nach Afghanistan abgeschoben werden. Und dass die Politik oft nur davon spricht, Fluchtursachen zu bekämpfen, aber in der Regel wenig dafür tut.

Bäume zu pflanzen löst nicht alle Probleme. Doch es ist eine sehr konkrete Möglichkeit, das Leben der Menschen dauerhaft zu verbessern.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Afghanische Familien erhalten Obstbaumsetzlinge und Bienestöcke. Durchgeführt wird das Projekt von der Hilfsorganisation Shelter.de, die seit über 20 Jahren in der Region tätig ist und das deutsche Spendensiegel hat. Ich selbst habe Projekte von Shelter vor Ort in Afghanistan besucht.

Die ersten 500 Euro gehen komplett ins Projekt. Die Kosten für die Dankeschöns, Versand, Transaktionsgebühren usw. trage ich aus eigener Tasche. Das ist mein Beitrag zu den Bäumen.

Ich hoffe natürlich, dass viel mehr als 500 Euro zusammenkommen.

Falls das der Fall ist, werde ich das so aufteilen:

  • - 40% für Steuern (ja, der Staat will auch was), Gebühren, Dankeschöns, Versand usw.
  • - 60% gehen ans Projekt.

Wenn du in diesem Fall auf ein Dankeschön verzichten willst, empfehle ich dir, einfach einen freien Betrag zu wählen. Oder du kannst direkt bei shelter.de für das Baumprojekt spenden. Dort kannst du dafür dann auch eine Spendenquittung erhalten.

Wer steht hinter dem Projekt?

Zum einen: Kerstin Hack. Ich bin Verlegerin und habe vor einigen Jahren selbst einige der Projekte in Afghanistan besucht und fand den Ansatz, im Kleinen unter Einbeziehung der Bevölkerung zu arbeiten, sehr nachhaltig und sinnvoll.

Deshalb publiziere ich seit über 10 Jahren jährlich einen Benefizkalender, um Projekte von Shelter in Afghanistan zu unterstützen. Die meisten im Bereich Wiederaufbau und Landwirtschaft.

Und Joseph Avakian, der den Film zum Projekt für mich gedreht hat. Und ziemlich überrascht war, als ihm plötzlich ein Fuchs vor die Linse sprang.

Zum anderen natürlich die Organisation Shelter.de, die seit über 30 Jahren in der Region arbeitet. Was mir an deren Ansatz gefällt: Den Menschen werden nicht entmündigt, sondern ihnen wird tatsächlich nur das als Unterstützung gegeben, was sie nicht selbst beschaffen können.

Bei einem Dorfaufbau-Projekt beispielsweise haben die Menschen das Dorf selbst aus Lehm und Steinen gebaut - die Organisation hat lediglich die Dachbalken aus Beton zur Verfügung gestellt, da keine Holzbalken mehr zu haben waren.

Diese Arbeitsweise von Shelter, die Menschen einbezieht ohne sie zu entmündigen, halte ich für nachhaltig und gut. Außerdem die Tatsache, dass die Projekte eher klein und lokal angepasst sind.

Shelter ist mit dem deutschen Spendensiegel zertifizierter, das belegt, dass eine Organisation transparent arbeitet und mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.

Impressum
Down to Earth
Kerstin Hack
Laubacher Str. 16 II
12459 Berlin Deutschland

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