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Projekte / Fotografie
Die 100 Wichtigsten Dinge
Endlich! Das Institut für Zeitgenossenschaft hat 'Die 100 Wichtigsten Dinge' ermittelt und will diese nun in einem einzigartigen Bildband veröffentlichen. Mit 100 detaillierten Fotografien und Texten hat das IFZ die Welt sortiert und dabei verblüffende wissenschaftliche Erkenntnisse gesammelt. Die Forschungsarbeit soll einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht werden - denn das Buch hat sich seit langem als ein hervorragendes Medium bewährt, wenn es um die Veröffentlichung von Wissen geht.
Düsseldorf
9.025 €
6.000 € Fundingziel
191
Fans
121
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Die 100 Wichtigsten Dinge

Projekt

Finanzierungszeitraum 04.12.14 10:55 Uhr - 15.01.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 31.05.2015
Fundingziel 6.000 €
Stadt Düsseldorf
Kategorie Fotografie

Worum geht es in dem Projekt?

Die 100 Wichtigsten Dinge

In unzähligen Publikationen werden derzeit die 100 grünsten Orte in Beirut, die 100 entferntesten Restaurants der Erde oder die 100 schönsten Militärorden des 20. Jahrhunderts propagiert. Abseits dieser schamlos oberflächlichen Ratgeberliteratur möchte es das Institut für Zeitgenossenschaft mit dem Kompendium Die 100 Wichtigsten Dinge wagen, ein Buch auf den Markt zu bringen, das sich dieser simplifizierenden Logik widersetzt und trotzdem schön aussieht. Das Ziel: Die Benennung der letzten materiellen Wahrheiten in einer endgültigen, überzeugenden und auch für den Laien verständlichen Auswahl von genau 100 Dingen - den wichtigsten(!) Dingen.

Dies mag zunächst wenig aufregend und spektakulär anmuten, denn was gibt es schon Gewöhnlicheres als Dinge? Doch mit der Reduktion auf die bestechend genaue Zahl von 100 bietet das Institut für Zeitgenossenschaft den verunsicherten und latent überforderten Bewohnern unserer chaotisch gewordenen Gegenwart den ersten ernstzunehmenden Leitfaden zur Orientierung in der heutigen Wissensgesellschaft.

Was ist wichtig? Und warum? Welche Dinge machen das Leben, wie wir es kennen, überhaupt erst möglich? Auf welche Dinge kommt es im Leben an? Und vor allem: Sind die Dinge, die ich zu Hause habe, wirklich wichtig?

Die einfache Antwort: Lesen Sie das Buch, und schauen Sie im Anschluss einfach zu Hause nach! Zu diesem Zweck beinhaltet der Fotoband als Beigabe eine übersichtliche Checkliste, auf der sie die Dinge aus Ihrem Haushalt mit den Wichtigsten Dingen abgleichen und markieren können!

In diesem Buch finden Sie nicht nur selten schöne Fotografien in nie gesehener Auflösung - in 100 erklärenden Texten erfahren Sie auch noch, was es mit den Dingen auf sich hat. Antwort auf die wohl drängendsten Fragen der Gegenwart. Es geht um nicht weniger als um die bisher einzige und vollständigste Sammlung der wichtigsten Dinge - verständlich auch für Kinder.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das IFZ möchte mit dem Projekt mehr Licht, mehr Wissen, mehr Ordnung in die Welt bringen. Es geht darum, sich in einem kleinen Teil der chaotischen Wirklichkeit wieder ein Stück besser orientieren zu können.

Ein Buch für jeden, der wissen möchte, was Die 100 Wichtigsten Dinge sind, und somit mehr wissen möchte, als er bisher weiß.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil es sich gut anfühlt, etwas für die Wissenschaft zu tun.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das gesammelte Kapital verwenden wir zu 100% für die Herstellung des kostenintensiven Bildbandes. Die 100 Farbfotografien und Texte werden auf hochwertiges Papier gedruckt, so dass ein glänzend gestaltetes Produkt mit festem Einband von besonderer Qualität entsteht.

Format: 25cm x 25cm, Hardcover
Details: 256 Seiten, 180 Gramm Papier, Farbfotografien, Seidenmatt

Der absolute Hingucker auf jedem Coffee Table, der Sie intelligent, kultiviert und humorvoll erscheinen lässt. Mit einem Vorwort in deutscher Sprache und einer zufälligen Übersetzung.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Institut für Zeitgenossenschaft wird 2011 von den befreundeten Wissenschaftsmusikern Tilman Ezra Mühlenberg (Music, Danja Atari), Timon Karl Kaleyta (Susanne Blech) und Martin Martin Schlesinger (Music) in Düsseldorf mit dem Wunsch gegründet, mehr über die Zustände der Welt in Erfahrung zu bringen. Die Ansprüche an sich selbst und an die äußeren Bedingungen sind schon früh zu groß, also gründet man im selben Jahr auch den institutseigenen Im Erscheinen Verlag - den weltweit ersten und einzigen Verlag für Publikationen, die sich im Erscheinen befinden.

Mit den Aufgaben und der Verzweiflung wächst das Institut auch nominell. Es stoßen der Bestandsfotograf Mischa Lorenz, die Verbundautorin Samira El Ouassil und der Modelschauspieler Andreas Potulski hinzu - das Nest ist gemacht.

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In seinen visionären Forschungsprojekten entwickelt das IFZ seit jeher dringliche Ansätze zur Entfaltung von Zeitgenossenschaft als Fragestellungen besonderer Ordnung und setzt diese eindrucksvoll visuell um. Mittels einer programmatischen Neuformulierung von Wahrnehmung verhandelt das IFZ streng zwischen Bürokratie und Realität. Eines der formulierten Hauptziele ist dabei die Entdeckung und Erforschung des Gegenteils von Verwaltung.

Das Institut für Zeitgenossenschaft sieht sich dabei in streng loser Tradition zu seinem Vordenker Max Schemmler, dem Begründer zeitgenossenschaftlichen Denkens in Deutschland. Die Max Schemmler Foundation e.V. hat - wie auch das renommierte Einrichtungshaus MOEBEL HORZON - die Schirmherrschaft über dieses Publikationsprojekt übernommen.

Zur Verbreitung zeitgenossenschaftlichen Denkens im 21. Jahrhundert entwirft und entwickelt das IFZ als Künstler- und Wissenschafts-Kollektiv u.a. Foto-Installationen und Ausstellungskonzepte, dreht Musikvideos und Kurzfilme und verfasst fiktive wie dokumentarische Wissenschaftsprosa.

Weitere Informationen:
www.ifz-international.de
www.im-erscheinen.de
www.modocom.de

Impressum
Institut für Zeitgenossenschaft IFZ
Timon Karl Kaleyta
Münsterstraße 246
40470 Düsseldorf Deutschland

Partner

MOEBEL HORZON, Berlin, seit 1841.

Max Schemmler Foundation e.V. - Anthropologe und Soziologe, Gründer des Instituts für performative Wissenschaftsinstitutionalisierung (IPW) und Erfinder zeitgenössischen Denkens.

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