Crowdfunding beendet
33 Orte, 30 Gesichter, 10 Jahre – das sind die Zutaten für das Fotoprojekt "990 Faces", das ab April 2018 in der Kunsthalle Darmstadt gezeigt werden soll. Das Prinzip: spontane, authentische Fotos ohne Nachbearbeitung, die den ganz normalen Menschen in den Fokus rücken. Das Besondere: Die Fotos sollen nicht nur im Museum, sondern auch über die Stadt verteilt gezeigt werden. Mit eurer Unterstützung können diese Gesichter ihre Geschichten erzählen, fernab von digitaler Endlosigkeit und Anonymität.
20.143 €
Fundingsumme
129
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung "Brillante Crowd-Finanzierungsrunde, ich bin gespannt wie es mit diesem Projekt weitergeht."
Datenschutzhinweis
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 990 Faces
 990 Faces
 990 Faces
 990 Faces
 990 Faces

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 01.02.18 11:21 Uhr - 28.02.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 24.04.18 - 08.07.18
Startlevel 20.000 €

Finanzierung der Produktionskosten der Exponate und der Präsenz einzelner Porträts im öffentlichen Raum Darmstadts.

Kategorie Fotografie
Stadt Darmstadt

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Worum geht es in dem Projekt?

„990 Faces“ ist ein Langzeit-Fotoprojekt von Hans-Jürgen Raabe, der nach langer Fotoabstinenz 2010 zu seiner Leidenschaft zurückfand. Seine Idee: Über einen Zeitraum von 10 Jahren sollen an 33 Orten der Welt 30 spontane Fotos von Menschen aller Couleur und jedes Alters entstehen. Sein Ziel: Aus einzelnen Gesichtern soll ein Porträt der Menschheit im 21.Jh. gezeichnet sowie das Menschliche, Normale, Ungeschönte in den Fokus gerückt werden. Kategorien, die in einer Zeit der unendlichen Möglichkeiten an Bedeutung zu verlieren scheinen.
Dieses Fotoprojekt trifft einen Nerv und versteht zu begeistern:
"Das Konzept hat bei mir 'Kling' gemacht!" (Burkhard Arnold),
"Ein Jahrhundertprojekt! Außerordentlich bewegend!" (Prof. Klaus Honnef)

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit dem Projekt "990 Faces" verfolgt Hans-Jürgen Raabe das Ziel, Bilder einzufangen, die unter die Haut gehen und die es schaffen, Menschen für ihre Mitmenschen zu sensibilisieren. Sein Credo: "Wir müssen uns wieder um die Menschen kümmern!"
Es entstehen spontane, ungeschönte Fotos, die das Einmalige und Faszinierende in menschlichen Gesichtern zeigen. Sie vermitteln etwas Tröstliches in einer verfremdeten Welt, die von irreführenden, nachbearbeiteten Bildern dominiert wird.

Zielgruppe sind alle, die sich auf internationale Reise begeben und sich auf Menschen und Persönlichkeiten im Hier und Jetzt einlassen möchten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir leben in einer digitalisierten Welt, die auf Globalisierung setzt und sich immer stärker vernetzt, zugleich aber auseinanderzufallen scheint. Die Fotos sollen ein Gegengewicht zur Entfremdung setzen, Emotionalität und Mitgefühl ansprechen. Sie verkörpern Weltoffenheit und sind eine Einladung, sich in die Augen zu schauen, statt auf Displays, sich auf sein Gegenüber einzulassen, egal, ob am anderen Ende der Welt oder in unmittelbarer Umgebung.
Mit deiner Unterstützung hilfst du, die Bilder für ein breites Publikum sichtbar zu machen und somit eine Plattform zu kreieren, die Fremdes nahebringen und Nährboden für ein friedlicheres Miteinander sein kann.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Im April 2018 soll eine 3-monatige Fotoausstellung in der Kunsthalle Darmstadt realisiert und eine Auswahl der bisher entstandenen 540 Fotos gezeigt werden. Mit dem Geld sollen die Produktionskosten der fotografischen Exponate abgedeckt werden. Darüberhinaus soll damit die Präsenz einzelner Porträts im öffentlichen Raum Darmstadts (Werbetafeln, Schaufenster etc.) finanziert werden.

Der Kunstverein Darmstadt ist als gemeinnützig anerkannt und übermittelt Ihnen für Ihre Unterstützung gern eine Spendenbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Auftraggeber ist der Kunstverein Darmstadt e.V. als Träger der Kunsthalle Darmstadt. Kurator des Projekts ist León Krempel, Leiter der Kunsthalle.

990 Faces ist das Fotoprojekt von Hans-Jürgen Raabe. Sein Handwerkszeug erlernte er bei der Theaterfotografin Erika Haendler-Krah. Zwischenzeitlich arbeitete er als Journalist und Herausgeber, fand aber nach 30 Jahren durch eine Reise nach Myanmar, wo auch seine ersten 30 Porträts entstanden, wieder zu seiner Foto-Passion zurück. Seitdem reist er mit wachem Blick durch die Welt und komplettiert mit jedem Klick Stück für Stück seine Langzeitstudie.

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990 Faces
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