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Projekte / Bildung
7000 internationale Bewerber*innen drängen nach Veränderung. Vom 21. bis 31. Juli setzen globale Teilnehmende mit lokalen Berliner*innen ihre Ideen in die Tat um. Motzen, träumen, MACHEN! Wann, wenn nicht jetzt!? Wir nutzen den Elan junger Menschen für Klimaschutz und Chancengerechtigkeit. Viele von uns haben coole Ideen, doch wissen nicht, wie sie diese realisieren können. Genau das ändern wir! Lokal + Global = Glokal.
10.081 €
12.000 € 2. Fundingziel
169
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
29.07.19, 16:36 Céline Weimar-Dittmar
Liebe Unterstützer*innen, wir sind fleißig am ackern. Vor genau einer Woche kamen unsere nun 35 Teilnehmenden am Leibniz Gymnasium an, nachdem wir Tage lang die Schule in unsere Zukunftswerkstatt verwandelt haben. Sonntag 21.07.2019 Am Sontag haben wir einen emotionalen und aufregenden Auftakt zu unserm Internationalen Youth Aktivist Camp 2019, gemeinsam mit allen Teilnehmenden aus der ganzen Welt und Berlin gefeiert. Wir waren aufgeregt und voller Vorfreude alle Teilnehmenden kennenzulernen. Wir haben uns einander vorgestellt und uns erzählt warum wir Teil dieses Camps sind: "I am here because we do not have more time, the planet is dying and we have the chance to stop it!" - Mateo aus Berlin. "I am here because I want everyone to have access to education" - Talha aus Pakistan... Und währenddessen angefangen Spuren auf unserem Banner „Young Utopias“ zu hinterlassen. Am Abend haben wir gemeinsam getanzt und gefeiert, dass diese unvergessliche Zeit begonnen hat. Utopia Day 22.07.2019 Am ersten Tag befanden wir uns in der „Mad-Phase“. Unser Programm des Tages zielte darauf ab einander kennenzulernen und sich über alle Missstände in der Welt aufzuregen. Am Morgen haben wir über unsere Erwartungen und Wünsche an das Camp gesprochen, diese visualisiert und uns darüber ausgetauscht. Nach einer ersten Workshop Phase begaben wir uns auf die „Kiezrallye“, in der wir in kleinen Gruppen unsere Umgebung erkunden konnten, um uns am Abend im „Mad-Village“ an verschiedenen Stationen über die Missstände in der Welt auszutauschen. Climate Day 23.07.2019 Die folgenden drei Tage waren Teil der Input-Phase. Heute war der Klima Tag! Wir haben spannende Beiträge zu dem Thema Klima und Klimawandel gehört um im Anschluss an den Input in kleineren Workshop Gruppen über das Thema und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren. Diversity Day 23.07.2019 Heute war der Tag der Vielfalt. Zum Einstieg erhielten wir einen interessanten Vortrag über Vielfalt, Intersektionalität und Frauen Empowerment! Anschließend durften wir einen tollen Input zur Körperarbeit erleben, anhand dessen wir erfahren konnten, in wie weit sich Macht und Hierarchien durch verbale und nonverbale Kommunikation äußern. Nach der leckeren Mittagspause konnten die Teilnehmenden in kleinen Gruppen zu verschiedenen Themen zur Vielfalt arbeiten und diskutieren. Am Abend haben wir unser „cultural dinner“ genossen. Jede Person hat gemeinsam mit ihrem Buddy ein Gericht aus deren Heimat, Stadt oder Familie vorbereitet, welches wir dann gemeinsam genießen konnten. Es wurde getanzt, gelacht und das unglaublich gute Essen miteinander geteilt. Activist Day 25.07.2019 Heute war der Tag des Aktivismus. Morgens teilten wir uns in vier verschiedene Gruppen auf, um gemeinsam unsere ersten Aktionen zu starten. Einige von uns interviewten Menschen auf der Straße, andere verteilten Sticker und Poster in der ganzen Stadt, ein Teil von uns recycelte alte Klamotten und die vierte Gruppe inszenierte einen Flashmob, der später am Marheinickeplatz aufgeführt wurde. In Blick auf die Projektphase stellten sich die Teilnehmer Nachmittags gegenseitig unterschiedlichste Projekte, Ideen und Iniziativen vor, von denen sie bereits ein Teil sind, oder welche sie gern entwickeln und umsetzen wollten. 1. Tag Projektphase 26.07.2019 Heutet starteten unsere Projektentwicklung. Vormittags tauschen sich die Teilnehmer noch einmal über ihre Ideen aus und bildeten anschließend unterschiedliche Projektgruppen. Mit Unterstützung arbeiten sie in Workshops und eng mit unserem Team zusammen, um die Ideen zu konkretisieren. 2. Tag Projektphase 27.07.2019 Vormittags arbeiteten alle fleißig an ihren Projekten weiter um sie Mittags in der ganzen Gruppe vorzustellen und ein erstes feedback einzuholen. Nachmittags gingen wir alle gemeinsam auf den Christopher Street Day, feierten und genossen eine wohlverdiente Arbeitspause. Abends trafen wir uns zum Grillen im Garten und ließen den Tag entspannt ausklingen. 3. Tag Projektphase 28.07.2019 Der Arbeitsprozess läuft voran. Die Projekte nehmen immer Gestalt an. Um die Projekte jedoch noch besser auszuarbeiten, einen Realitätscheck und mehr feedback zu erhalten, durfte jede Gruppe nachmittags vor einer Jury einen Pitch halten, . 4. Tage Projektphase 29.07.2019 Die Motivation ist groß! Die Projekte laufen voran, und die Gruppen arbeiten mit Unterstützung des Teams und unseren Coaches an der weiteren Ausarbeitungen der Projekte. Außerdem wird jede Gruppe ihr Projekt morgen auf unserem Kiezfest vorstellen! 30.07. KIEZFEST MIT EUCH!! DAHER: KOMMT ALLE VORBEI!!! Ihr seid herzlich eingeladen von 14-20 Uhr mit Freunden und Familie vorbei zukommen, um unsere spannenden Projekte und jungen Menschen dahinter kennenzulernen, sowie leckeres Essen von RefuEat zu verkösten und euch auf eine Utopie mitten in Kreuzberg mit live Musik von jungen Musiker*innen aus dem Kiez einzulassen. Wir freuen uns so auf euch und euch zu zeigen, was ihr möglich gemacht habt!! Das ist euer Event! NOCHMALS DANKE DANKE DANKESCHÖN!
08.07.19, 16:59 Céline Weimar-Dittmar
LIEBE UNTERSTÜTZER*INNEN, Noch einmal vielen vielen Dank! Mit eurem Support konnten wir nicht nur unser Fundingziel erreichen, sondern es sogar auf unglaubliche 10.081€ schaffen - damit kann das Youth Activist Camp nur ein voller Erfolg werden. Wir arbeiten in unserem inzwischen 10-15-köpfigen Team auf Hochtouren an der Vorbereitung des Camp. Natürlich haben wir auch eure Dankeschöns nicht vergessen und werden diese so schnell wie es uns möglich ist auf den Weg zu euch schicken. Bitte seht es uns jedoch nach, wenn das ein oder andere erst im Laufe des nächsten Monats eintrudelt, da unsere Ein-Frau-Werbe-&-Kommunikationsagentur Luca bereits super ausgelastet mit den ganzen Vorbereitungen ist... Zuletzt haben wir noch eine sehr gute Nachricht für Euch - wir haben in der letzten Woche endlich offiziell unsere Gemeinnützigkeit anerkannt bekommen - Yuhuu!! Das bedeutet, dass wir euch jetzt wie versprochen Spendenbescheinigungen für eure Zuwendungen ausstellen können. Wenn du eine benötigst/haben möchtest, schicke uns bitte eine knappe Email dazu, bei der du auch nochmal deine Adresse angibst an [email protected] Allergrößten Dank für Eure andauernde Unterstützung, EURE YOUNG UTOPIANS
25.06.19, 13:37 Céline Weimar-Dittmar
LEUTE IHR SEID UNGLAUBLICH! Wir sind überwältigt. Nach nur zwei Wochen haben wir unser erstes Fundingziel bereits erreicht und sind sogar schon darüber! Hut ab, denn ihr seid die, die das möglich gemacht haben. Deshalb erstmal ein RIESIGES DANKESCHÖN! Jetzt kommen wir noch auf die 12.000€ gemeinsam oder? Dann können wir das Camp wirklich krass machen! Eure Dankeschöns werden wir in den nächsten Monaten für euch schick machen. Es sind jetzt nur noch vier Wochen bis zum Youth Activist Camp Vor einem Jahr im August saßen Aaron und ich auf der Straße in Pakistan bei einem Glas Chai Tee und sponnen mit der Idee des Camps rum. Jetzt sind wir hier, über 20 Internationals haben bereits ihre Visa und Züge und Flüge und kommen hier her. Das ist unteranderem nur durch euch möglich, deshalb klopft euch ruhig mal ordentlich auf die Schulter! Eine brennende Baustelle momentan ist: Berliner Teilnehmende. Wir haben über 7000 internationale Bewerbungen erhalten, doch die Berliner*innen halten sich im Moment bescheiden zurück. Deshalb sagt gerne nochmal allen jungen Menschen zwischen 18 und 28 Jahren Bescheid, dass sie sich jetzt noch anmelden können und diese einmalige Chance nutzen sollen! Hier können sie das tun: Letzens haben wir jetzt wöchentliche erweiterte Young Utopian Treffen, bei denen alle, die was fürs Camp machen möchten und noch coole Ideen haben sich beteiligen können. Unser Koch- und Sachspenden Team kümmert sich z.B. gerade um Sachspenden in Sachen Essen und die Berechnungen, wie viel brauchen wir eigentlich an Nudeln für den Tag oder Äpfel an dem.. Also, wenn ihr da nochmal Bio-Märkte, Landwirte oder auch Getränkehändler etc. kennt, gerne mit uns verbinden!! Außerdem haben wir in zwei Wochen unser erstes Teammeeting mit unseren Teamenden, bei dem wir uns zum Einen auf die interkulturelle Begegnung vorbereiten und zum anderen methodisch auf die Inhalte unseres Programms, das wir im Moment im Feinschliff fertig stellen. Sicher mitdabei sind: Fridays for Future, mehralslernen, SirPlus, ONE, Völkel, Naturstrom... Nochmal lieben Dank , wir arbeiten fleißig weiter 24/7 am Programm, Visa-Prozessen (es gibt eine Ablehnung aus dem Iran, bei der wir dran sind mit dem Auswärtigen Amt und eine aus Ruanda. Wir tun alles, damit niemand wegen seines/ihren Passes nicht kommen kann), Finanzierung der Flüge der einzelnen Teilnehmenden, des Kiezfestes, der Programmpunkte, der Methoden...... Wir schaffen auch noch die 12.000€ zusammen Leute! Ruft nochmal alle eure Verwandten und Freunde an, wenn jede*r von uns 140 Menschen eine weitere Person zum Spenden animiert, sind wir schon da!
12.06.19, 19:27 Céline Weimar-Dittmar
Hallo Supporter*innen, Ihr seid bereits über 100 - WOW! Vielen Dank für Eure Unterstütung und Euer Vertrauen. Diesen Samstag den 15.06. könnt ihr uns ab 15 Uhr auf dem Tempelhofer Feld am Tag der offenen Gesellschaft 2019 an der Seite der tollen Organisator*innen von Die Offene Gesellschaft treffen und gemeinsam speisen, reden und für eine offene Gesellschaft mit viel Dialog und Vielfalt da sein! Wir sind dabei, denn wir finden, es muss zwischen den Generationen wieder mehr Dialog geben. Was beschäftigt uns junge Menschen? Warum? Was beschäftigt euch als Eltern? Als Arbeitsnehmer*in? Als Arbeitsgeber*in? Als Mensch? Wir wollen es voneinander erfahren. Seid dabei und teilt eure Sichten mit uns! DIESEN SAMSTAG ab 15 Uhr! Wir freuen uns auf Euch! Eure Young Utopians P.S.: Wer noch alles kommt, findet ihr auf der Facebook Veranstaltung (https://www.facebook.com/events/2736821629726032/)
11.06.19, 16:50 Céline Weimar-Dittmar
Hallo Supporter*innen Wir haben große Visionen und wahnsinnig motivierte junge Menschen an Board um diese zu verwirklichen - doch wie passiert das und was genau machen wir die 10 Tage in Berlin bei der Zukunftswerkstatt? Nach dem Austausch unserer bisherigen Erfahrungen, Ziele und Visionen, sowie Input und Diskussionen zu den Themen Klimaschutz, Chancengerechtigkeit und Aktivismus in den ersten Tagen des Camps, kommt der Kernteil: die Werkstatt. Dazu unterstützen uns die Profis von “Mehr als Lernen” (https://www.mehralslernen.org/), die die Teilnehmenden zunächst in der Ideenfindung dabei begleiten, ihre Visionen und Träume in handfeste Projektideen umzuwandeln. Dabei lernen sie u.a. wichtige Kompetenzen des kreativen Denkens und Problemlösens. Danach geht es an die Umsetzung, in Gruppen wird ein konkreter Handlungsplan entwickelt und wichtige Projektmanagement Kompetenzen vermittelt. Am Ende stehen 10 neue Initiativen, die startklar für die Umsetzung sind und von den Teilnehmenden in ihre Länder zurückgetragen werden und natürlich auch in Berlin gestartet werden. Um mitzubekommen, was für Initiativen dabei genau entstehen können, werdet Teil von uns Young Utopians und bleibt in den nächsten Wochen dran!
08.06.19, 14:02 Céline Weimar-Dittmar
Hallo Supporter*innen Vielen DANK für Eure wahnsinnige Unterstützung! Pünktlich zur 50%-Marke und zum Pfingstwochenende, machen wir unseren eigenen Karneval der Kulturen und möchten wir euch heute endlich unsere weltbewegenden internationalen Teilnehmenden vorstellen: Wem helft ihr eigentlich mit eurer Spende? Wer kommt zum Activist Camp? Seht selbst! In nur 3 Wochen erreichten uns überwältigenderweise im April über 7.000 Bewerbungen aus der ganzen Welt - von Haiti bis Tuvalu waren Bewerber*innen aus verschiedensten Regionen dabei. Wir posteten die Möglichkeit, sich zu bewerben in eine handvoll internationale Plattformen und unser "glokaler" Ansatz kam an. Plötzlich ging es viral und wir fanden unsere Ausschreibung überall im Netz wieder, sogar auf arabisch und ukrainisch. Bei der Auswahl waren vor allem eine klare Vision oder ein konkretes Thema, in dem man Veränderung einleiten möchte, von Bedeutung. Die Bewerber*innen mussten noch nicht selber aktiv sein, sollten aber wissen, wofür sie sich einsetzen wollen. Natürlich haben wir auch darauf geachtet, dass viele verschiedenen Regionen der Welt vertreten sind, um eine spannende und einzigartige Gruppe zusammenzustellen. Und das macht das Youth Activist Camp so einzigartig! Denn wo trifft denn schonmal Mahsa aus dem Iran auf Berik aus Kasachstan, Sofía aus Kolumbien, Zlatka aus Nord Mazedonien und auf Alain aus Rwanda um gemeinsam weltverbessernde Projekte zu starten!? In den kommenden Tagen stellen wir auf Instagram (@young.utopians) einige unserer Teilnehmenden vor. Erfahrt, wofür sie sich einsetzen (wollen) und warum sie zum Activist Camp kommen! Alle internationale Teilnehmer*innen findet ihr auf unserer Website unter www.young-utopians.com/participants/
04.06.19, 17:30 Céline Weimar-Dittmar
Wieso ein internationales Camp in Berlin, wenn wir hier schon viele junge tolle Menschen haben? Wir finden, dass kaum eine Herausforderung in Sachen Klimaschutz oder Chancengerechtigkeit nur lokal geregelt werden kann. Es sind globale Probleme, die wir als Chancen sehen, von überall klein anzufangen und so groß zu werden. Wie soll jemand aus komplett anderen Strukturen die selben Projekte wie hier machen? Wir sagen nicht: "So sollt ihr das in eurem Land machen". Es geht darum, von Menschen aus verschiedensten Hintergründen und Erfahrungen zu lernen und miteinander zu schauen, wie wir mit den Methoden und Werkzeugen, die wir erarbeiten an vielen kleinen Orten, ähnliche Veränderung einleiten können, angepasst auf die jeweilige Situation der Menschen vor Ort. Woher kommen die Teilnehmenden? Aserbaidschan, Brasilien, Burundi, Ägypten, Georgien, Kasachstan, Kosovo, Lettland, Libanon, Moldawien, Nord Mazedonien, Rumänien, 2x Russland, Tunesien, Ukraine, Palästina, Kolumbien, Vietnam, Pakistan, Indien, Usbekistan, Nigeria, Marokko, Jemen, Iran, Simbabwe, Ruanda & Algerien Wo wohnen die Leute? Das Youth Activist Camp ist vor allem auch ein kultureller Austausch, bei dem unsere internationalen Aktivist*innen bei uns Berliner*innen wohnen und mit uns leben. In WGs, Familien, bei uns auf der Couch. So können wir über das Camp hinaus uns austauschen. Manchmal entstehen die besten Ideen am Abendbrottisch. Die Idee des Camps diesen Sommer entstand auch auf der Straße beim Tee trinken in Pakistan und nicht im festen Rahmen der Tagung. Wie kommen die Menschen hier her? Da es um Nachhaltigkeit geht, war für uns das Einfliegen von vielen Menschen ein großer Brennpunkt. Die Hälfte der Leute kommen mit Zug und Bus, die die einen Ozean dazwischen haben fliegen zu mindest mit CO2 Ausgleich. Der Anreiseweg war bei gleichem Land und Qualifikation auch ein Faktor für die Auswahl, z.B. Charbel aus dem Libanon, wohnt in Frankreich und kann so mit dem Zug anreisen. Wie werden die Anreise und Visum finanziert? Ein Traum ist, dass wir Reisestipendien ausgeben können, weil wir nicht nur die Elite erreichen möchten, die es sich leisten können herzukommen. Leider war das dieses Jahr noch nicht möglich, aber wir konnten allen bis auf zwei Mittel wie Sponsoring Anfragen an die Hand geben, sodass viele unserer Teilnehmenden nun ihre Reise durch Sponsoren in ihrem Land finanziert bekommen. Nur um zwei Anfahrten kümmern wir uns parallel momentan noch und sind z.B. in Gesprächen mit dem Auswärtigen Amt und in engem Kontakt mit den Teilnehmenden. Unsere Zusammenarbeit hat bereits begonnen. Als kleinen Vorgeschmack auf unsere kommende Vorstellung, der Menschen von und mit denen wir im Sommer lernen, lernt den 19-jährigen Liviu aus Moldavien kennen.
03.06.19, 11:56 Céline Weimar-Dittmar
WILKOMMEN! Vor nicht einmal einem Jahr waren Céline und Aaron in Pakistan auf der Youthopia Konferenz, wo sie sich mit jungen Menschen aus der ganzen Welt zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen der UNO austauschten. Dort wurde viel diskutiert und debattiert, doch ein wichtiger Schritt fehlte den beiden - das Handeln! Sie wollten selbst aktiv werden, den Worten auch Taten folgen lassen und noch mehr Leute dazuaktivieren, dasselbe zu tun. So entstand im August 2018 die Vision vom Youth ACTIVIST Camp 2019 in Berlin. Jetzt sind wir hier! WOW! 7000 weltweite Bewerbungen von Haiti bis Tuvalu innerhalb von weniger als 3 Wochen. Ab da wussten wir - wir werden gerade unglaublich groß! Die weltweite Jugend ist heiß und bereit, eine glokale Veränderung einzuleiten. Wie haben wir diese 7000 Bewerbungen in so kurzer Zeit erhalten, obwohl es uns so erst seit Dezember gibt? Wie kamen Luca und Lisa dazu? Mit wem arbeiten wir noch? Heute ist der Start - begleite uns die nächsten Wochen bis zur erfolgreichen Finanzierung. Wir werden unsere Teilnehmenden, die im Activist Camp entstehenden Projekte und unsere Supporter*innen vorstellen und was wir sonst so alles tun, von dem man bisher nicht so viel mitbekommen hat, behind the scenes of Young Utopians! Liebsten Dank! Wir freuen mit euch gemeinsam was zu schaffen! Liebste Grüße aus dem Hinterhofbüro (Céline's Wohnung), Luca, Lisa, Aaron und Céline