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Projekte / Bildung
7000 internationale Bewerber*innen drängen nach Veränderung. Vom 21. bis 31. Juli setzen globale Teilnehmende mit lokalen Berliner*innen ihre Ideen in die Tat um. Motzen, träumen, MACHEN! Wann, wenn nicht jetzt!? Wir nutzen den Elan junger Menschen für Klimaschutz und Chancengerechtigkeit. Viele von uns haben coole Ideen, doch wissen nicht, wie sie diese realisieren können. Genau das ändern wir! Lokal + Global = Glokal.
6.728 €
7.500 € Fundingziel
131
Unterstützer*innen
14Tage
12.06.19, 19:27 Céline Weimar-Dittmar
Hallo Supporter*innen, Ihr seid bereits über 100 - WOW! Vielen Dank für Eure Unterstütung und Euer Vertrauen. Diesen Samstag den 15.06. könnt ihr uns ab 15 Uhr auf dem Tempelhofer Feld am Tag der offenen Gesellschaft 2019 an der Seite der tollen Organisator*innen von Die Offene Gesellschaft treffen und gemeinsam speisen, reden und für eine offene Gesellschaft mit viel Dialog und Vielfalt da sein! Wir sind dabei, denn wir finden, es muss zwischen den Generationen wieder mehr Dialog geben. Was beschäftigt uns junge Menschen? Warum? Was beschäftigt euch als Eltern? Als Arbeitsnehmer*in? Als Arbeitsgeber*in? Als Mensch? Wir wollen es voneinander erfahren. Seid dabei und teilt eure Sichten mit uns! DIESEN SAMSTAG ab 15 Uhr! Wir freuen uns auf Euch! Eure Young Utopians P.S.: Wer noch alles kommt, findet ihr auf der Facebook Veranstaltung (https://www.facebook.com/events/2736821629726032/)
11.06.19, 16:50 Céline Weimar-Dittmar
Hallo Supporter*innen Wir haben große Visionen und wahnsinnig motivierte junge Menschen an Board um diese zu verwirklichen - doch wie passiert das und was genau machen wir die 10 Tage in Berlin bei der Zukunftswerkstatt? Nach dem Austausch unserer bisherigen Erfahrungen, Ziele und Visionen, sowie Input und Diskussionen zu den Themen Klimaschutz, Chancengerechtigkeit und Aktivismus in den ersten Tagen des Camps, kommt der Kernteil: die Werkstatt. Dazu unterstützen uns die Profis von “Mehr als Lernen” (https://www.mehralslernen.org/), die die Teilnehmenden zunächst in der Ideenfindung dabei begleiten, ihre Visionen und Träume in handfeste Projektideen umzuwandeln. Dabei lernen sie u.a. wichtige Kompetenzen des kreativen Denkens und Problemlösens. Danach geht es an die Umsetzung, in Gruppen wird ein konkreter Handlungsplan entwickelt und wichtige Projektmanagement Kompetenzen vermittelt. Am Ende stehen 10 neue Initiativen, die startklar für die Umsetzung sind und von den Teilnehmenden in ihre Länder zurückgetragen werden und natürlich auch in Berlin gestartet werden. Um mitzubekommen, was für Initiativen dabei genau entstehen können, werdet Teil von uns Young Utopians und bleibt in den nächsten Wochen dran!
08.06.19, 14:02 Céline Weimar-Dittmar
Hallo Supporter*innen Vielen DANK für Eure wahnsinnige Unterstützung! Pünktlich zur 50%-Marke und zum Pfingstwochenende, machen wir unseren eigenen Karneval der Kulturen und möchten wir euch heute endlich unsere weltbewegenden internationalen Teilnehmenden vorstellen: Wem helft ihr eigentlich mit eurer Spende? Wer kommt zum Activist Camp? Seht selbst! In nur 3 Wochen erreichten uns überwältigenderweise im April über 7.000 Bewerbungen aus der ganzen Welt - von Haiti bis Tuvalu waren Bewerber*innen aus verschiedensten Regionen dabei. Wir posteten die Möglichkeit, sich zu bewerben in eine handvoll internationale Plattformen und unser "glokaler" Ansatz kam an. Plötzlich ging es viral und wir fanden unsere Ausschreibung überall im Netz wieder, sogar auf arabisch und ukrainisch. Bei der Auswahl waren vor allem eine klare Vision oder ein konkretes Thema, in dem man Veränderung einleiten möchte, von Bedeutung. Die Bewerber*innen mussten noch nicht selber aktiv sein, sollten aber wissen, wofür sie sich einsetzen wollen. Natürlich haben wir auch darauf geachtet, dass viele verschiedenen Regionen der Welt vertreten sind, um eine spannende und einzigartige Gruppe zusammenzustellen. Und das macht das Youth Activist Camp so einzigartig! Denn wo trifft denn schonmal Mahsa aus dem Iran auf Berik aus Kasachstan, Sofía aus Kolumbien, Zlatka aus Nord Mazedonien und auf Alain aus Rwanda um gemeinsam weltverbessernde Projekte zu starten!? In den kommenden Tagen stellen wir auf Instagram (@young.utopians) einige unserer Teilnehmenden vor. Erfahrt, wofür sie sich einsetzen (wollen) und warum sie zum Activist Camp kommen! Alle internationale Teilnehmer*innen findet ihr auf unserer Website unter www.young-utopians.com/participants/
04.06.19, 17:30 Céline Weimar-Dittmar
Wieso ein internationales Camp in Berlin, wenn wir hier schon viele junge tolle Menschen haben? Wir finden, dass kaum eine Herausforderung in Sachen Klimaschutz oder Chancengerechtigkeit nur lokal geregelt werden kann. Es sind globale Probleme, die wir als Chancen sehen, von überall klein anzufangen und so groß zu werden. Wie soll jemand aus komplett anderen Strukturen die selben Projekte wie hier machen? Wir sagen nicht: "So sollt ihr das in eurem Land machen". Es geht darum, von Menschen aus verschiedensten Hintergründen und Erfahrungen zu lernen und miteinander zu schauen, wie wir mit den Methoden und Werkzeugen, die wir erarbeiten an vielen kleinen Orten, ähnliche Veränderung einleiten können, angepasst auf die jeweilige Situation der Menschen vor Ort. Woher kommen die Teilnehmenden? Aserbaidschan, Brasilien, Burundi, Ägypten, Georgien, Kasachstan, Kosovo, Lettland, Libanon, Moldawien, Nord Mazedonien, Rumänien, 2x Russland, Tunesien, Ukraine, Palästina, Kolumbien, Vietnam, Pakistan, Indien, Usbekistan, Nigeria, Marokko, Jemen, Iran, Simbabwe, Ruanda & Algerien Wo wohnen die Leute? Das Youth Activist Camp ist vor allem auch ein kultureller Austausch, bei dem unsere internationalen Aktivist*innen bei uns Berliner*innen wohnen und mit uns leben. In WGs, Familien, bei uns auf der Couch. So können wir über das Camp hinaus uns austauschen. Manchmal entstehen die besten Ideen am Abendbrottisch. Die Idee des Camps diesen Sommer entstand auch auf der Straße beim Tee trinken in Pakistan und nicht im festen Rahmen der Tagung. Wie kommen die Menschen hier her? Da es um Nachhaltigkeit geht, war für uns das Einfliegen von vielen Menschen ein großer Brennpunkt. Die Hälfte der Leute kommen mit Zug und Bus, die die einen Ozean dazwischen haben fliegen zu mindest mit CO2 Ausgleich. Der Anreiseweg war bei gleichem Land und Qualifikation auch ein Faktor für die Auswahl, z.B. Charbel aus dem Libanon, wohnt in Frankreich und kann so mit dem Zug anreisen. Wie werden die Anreise und Visum finanziert? Ein Traum ist, dass wir Reisestipendien ausgeben können, weil wir nicht nur die Elite erreichen möchten, die es sich leisten können herzukommen. Leider war das dieses Jahr noch nicht möglich, aber wir konnten allen bis auf zwei Mittel wie Sponsoring Anfragen an die Hand geben, sodass viele unserer Teilnehmenden nun ihre Reise durch Sponsoren in ihrem Land finanziert bekommen. Nur um zwei Anfahrten kümmern wir uns parallel momentan noch und sind z.B. in Gesprächen mit dem Auswärtigen Amt und in engem Kontakt mit den Teilnehmenden. Unsere Zusammenarbeit hat bereits begonnen. Als kleinen Vorgeschmack auf unsere kommende Vorstellung, der Menschen von und mit denen wir im Sommer lernen, lernt den 19-jährigen Liviu aus Moldavien kennen.
03.06.19, 11:56 Céline Weimar-Dittmar
WILKOMMEN! Vor nicht einmal einem Jahr waren Céline und Aaron in Pakistan auf der Youthopia Konferenz, wo sie sich mit jungen Menschen aus der ganzen Welt zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen der UNO austauschten. Dort wurde viel diskutiert und debattiert, doch ein wichtiger Schritt fehlte den beiden - das Handeln! Sie wollten selbst aktiv werden, den Worten auch Taten folgen lassen und noch mehr Leute dazuaktivieren, dasselbe zu tun. So entstand im August 2018 die Vision vom Youth ACTIVIST Camp 2019 in Berlin. Jetzt sind wir hier! WOW! 7000 weltweite Bewerbungen von Haiti bis Tuvalu innerhalb von weniger als 3 Wochen. Ab da wussten wir - wir werden gerade unglaublich groß! Die weltweite Jugend ist heiß und bereit, eine glokale Veränderung einzuleiten. Wie haben wir diese 7000 Bewerbungen in so kurzer Zeit erhalten, obwohl es uns so erst seit Dezember gibt? Wie kamen Luca und Lisa dazu? Mit wem arbeiten wir noch? Heute ist der Start - begleite uns die nächsten Wochen bis zur erfolgreichen Finanzierung. Wir werden unsere Teilnehmenden, die im Activist Camp entstehenden Projekte und unsere Supporter*innen vorstellen und was wir sonst so alles tun, von dem man bisher nicht so viel mitbekommen hat, behind the scenes of Young Utopians! Liebsten Dank! Wir freuen mit euch gemeinsam was zu schaffen! Liebste Grüße aus dem Hinterhofbüro (Céline's Wohnung), Luca, Lisa, Aaron und Céline